Nur 18 Prozent der Deutschen sind bei der Altersvorsorge risikobereit

Chance statt Sicherheit

 

Wie das Leben im Alter einmal aussieht, kann keiner wirklich voraussagen. Eines ist aber sicher: Wer nicht vorsorgt, kann später auch nicht mit allzu viel Geld in der Rentenphase rechnen. Und während das Niedrigzinsniveau Sparer derzeit eigentlich zu mehr Risiko zwingt, sind nur 18 Prozent der Deutschen auch bereit, dieses bei der Altersvorsorge einzugehen.

Das Gros der Deutschen ist bei der Altersvorsorge sicherheitsverliebt. Nur 18 Prozent würden für eine deutlich höhere Verzinsung in der privaten Altersvorsorge auf Garantien verzichten und mögliche Wertschwankungen in Kauf nehmen. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Studie im Auftrag des Direktversicherers Cosmos Direkt.

Dabei sind Männer (24 Prozent) grundsätzlich risikofreudiger als Frauen (11 Prozent). 76 Prozent der Befragten aber würden sich statt für Rendite lieber für eine sehr geringe, aber dafür garantierte Verzinsung entscheiden.

Silke Barth, Vorsorge-Expertin von Cosmos Direkt, warnt vor dieser Einstellung. Denn: „Wer im Niedrigzinsumfeld anlegt, muss auch die Inflation bedenken.“ Und die könnten niedrig verzinste Verträge oft nicht ausgleichen.

Mit freundlicher Unterstützung der Pfefferminzia – Autor: Juliana Demski

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Der Aufbau einer staatlich geförderten zusätzlichen Altersvorsorge (Riester-Rente) ist ein Kernstück der Rentenreform 2001.

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