Cyberkriminalität (engl. Cybercrime) bzw. Cybersicherheit für den Schutz vor derselben steht für:

  • Computerkriminalität im Allgemeinen, Straftaten unter Ausnutzung elektronischer Infrastruktur
  • Internetkriminalität, diese Straftaten basieren auf dem Internet oder geschehen mit den Techniken des Internets

Zu Cybercrime im engeren Sinn zählt das Cybercrime Bundeslagebild 2011 des deutschen Bundeskriminalamts:

  • Ausspähen, Abfangen von Daten einschließlich Vorbereitungshandlungen
  • Computerbetrug, Betrug mit Zugangsberechtigungen zu Kommunikationsdiensten
  • Computersabotage
  • Datenveränderung
  • Fälschung beweiserheblicher Daten
  • Täuschung im Rechtsverkehr bei Datenverarbeitung

Cybercrime im engeren Sinne bezieht sich gemäß dem Deutschen Bundeskriminalamt (BKA) auf „spezielle Phänomene und Ausprägungen dieser Kriminalitätsform, bei denen Elemente der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) wesentlich für die Tatausführung sind“.

Der Begriff Computerkriminalität im weiteren Sinne wird in Deutschland umgangssprachlich auch für im Zusammenhang mit Computern stehende Handlungen verwandt, die zwar keine Straftaten, jedoch rechtswidrige Handlungen darstellen. Dabei hängt die Zuordnung zu den jeweiligen Bereichen insbesondere davon ab, ob am entsprechenden Tatort einschlägige Strafvorschriften existieren.

 

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