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Auf der Suche nach Informationen zu einer privaten Haftpflichtversicherung fand ich bei Google "ProKlartexxt" und war überrascht welches Einsparpotenzial allein eine Haftpflichtversicherung hat.

Nicole Schwarz

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Deutsche haben massive Wissenslücken bei Pflegekosten

Elternunterhalt: Wann gibt es eine Unterhaltspflicht gegenüber Eltern
Roland
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Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Fast jeder zweite Deutsche glaubt, dass die gesetzliche Pflegeversicherung im Pflegefall die vollen Kosten der Unterbringung in einem Heim finanziert. Das hat eine aktuelle Umfrage der Postbank ergeben. Hier kommen die Details.

Viele Bürger wissen nicht, dass sie sich als Pflegebedürftige etwa bei vollstationärer Pflege an den Kosten beteiligen müssen, und wie hoch die Kosten dafür sein können. Das zeigt eine Umfrage im Auftrag der Postbank unter 1.002 Bürgern. 43 Prozent der Befragten glauben danach, dass die gesetzliche Pflegeversicherung die Kosten für einen vollstationären Pflegeplatz in voller Höhe übernimmt.

21 Prozent der Umfrageteilnehmer gehen von einem Eigenanteil von unter 1.000 Euro. Tatsächlich liege der zu leistende Betrag im Bundesdurchschnitt derzeit bei rund 1.800 Euro, wie Berechnungen des PKV-Verbands ergeben haben.

„Die Unkenntnis über die Kosten der Pflege für den Einzelnen und ihre Finanzierung zieht sich durch alle Bevölkerungs- und Altersschichten“, sagt Marco Bargel, Chefvolkswirt der Postbank, zu den Ergebnissen der Umfrage. „Es ist erstaunlich, dass sogar Menschen im Rentenalter, für die die eigene Pflege ein greifbareres Szenario ist, und die wahrscheinlich im eigenen Umfeld bereits mit dem Thema konfrontiert wurden, nicht besser informiert sind.“

Trügerische Sicherheit

Immerhin geben 59 Prozent der Befragten an, dass sie zusätzlich für die Pflege im Alter vorsorgen. 36 Prozent davon schaffen oder erhalten dafür Vermögenswerte, weitere 33 Prozent sparen. Eine private Pflegeversicherung haben 22 Prozent abgeschlossen. „Es ist nicht möglich, angemessen vorzusorgen, wenn man das abzusichernde Risiko falsch einschätzt“, ist Bargel überzeugt. „Die Mehrheit der Befragten, die angeben, privat für Pflegekosten vorzusorgen, verweisen auf Ersparnisse und Vermögenswerte, wie ein Eigenheim, die im Pflegefall für die Finanzierung der Kosten eingesetzt werden sollen. Diese Menschen wiegen sich in trügerischer Sicherheit, da die Pflegekosten die Höhe der Ersparnisse oder den Wert einer Immobilie übersteigen können.“

Diejenigen, die nicht privat für die Pflege im Alter vorsorgen, begründen das mit fehlendem Geld (48 Prozent), erwarten, dass der Staat für die Pflegekosten aufkommt (44 Prozent) oder denken, dass es ausreicht, in die gesetzliche Pflegeversicherung eingezahlt zu haben (38 Prozent).

Risiken werden ausgeblendet

„Es ist sehr beunruhigend, dass ein so hoher Anteil der Befragten nicht vorsorgt. Sie geben die Verantwortung an den Staat ab oder stellen Ansprüche an die gesetzliche Pflegeversicherung, die nicht realistisch sind. Menschen unter 40 Jahren sollten sich darauf konzentrieren, Risiken wie die Rentenlücke oder Berufsunfähigkeit abzusichern. Ab 40 Jahren, spätestens jedoch mit 50 Jahren, sollte man sich mit der Pflegevorsorge auseinandersetzen“, sagt Bargel.

Die Umfrage zeigt außerdem, dass jeder Vierte (25 Prozent) nicht vorsorgt, weil er sich mit dem Thema nicht auskennt, jeder Sechste (17 Prozent) weil es zu kompliziert ist.

Vielen Dank an die

 

Krankheit, Pflegefall & Co.: Diese Sorgen treiben die Deutschen um

Pflegefall - was tun?: Schritt für Schritt zur guten Pflege
Roland
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69 Prozent der Bundesbürger haben Angst vor schweren oder lebensbedrohlichen Krankheiten in der Familie. Auch dass die Angehörigen finanziell in die Bredouille kommen, wenn der Hauptverdiener der Familie stirbt, treibt den Deutschen die Sorgenfalten auf die Stirn. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.

Eine mögliche schwere oder lebensbedrohliche Krankheit in der Familie ist für 69 Prozent der Deutschen die größte Sorge. Auf Platz 2 landet ein Todesfall in der eigenen Familie (67 Prozent). Das sind Ergebnisse einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Generali-Tochter Cosmos Direkt. Dabei ging es darum, zu ermitteln, wovor die Bundesbürger die größte Angst haben.

Bei den Frauen sind die Sorgen dabei größer als bei den Männern: 77 Prozent sorgen sich davor, dass der Partner oder ein anderer enger Angehöriger ernsthaft krank wird (Männer 61 Prozent) und 75 Prozent fürchten einen Todesfall in der Familie (Männer 59 Prozent). Eine weitere Angst ist es, selbst pflegebedürftig zu werden oder dass ein Familienangehöriger zum Pflegefall wird (jeweils 65 Prozent).

Auch beim Thema Finanzen gibt es Sorgenpotenzial. Jeder Zweite (51 Prozent) hat Angst, den eigenen Lebensstandard nicht halten zu können oder fürchtet um seine finanzielle Unabhängigkeit (41 Prozent). 29 Prozent der Deutschen beunruhigt der mögliche Verlust des eigenen Heims oder die Kündigung des Mietvertrags.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Die Tücken der gleitenden Neuwertversicherung

Landwirtschaftliche Versicherung für Gebäude und Inventar
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Ein Tornado zerstört den Hof von Landwirt Otmar Meister. Sachschaden: mehr als eine halbe Million Euro. Zum Glück ist er versichert – mit einer gleitenden Neuwertversicherung. Geld zum Wiederaufbau gibt es demnach nur, wenn der Zeitwert des Hofes zum Eintritt des Schadenfalls mindestens noch 50 Prozent des Neuwerts beträgt. Im Klartext: Die Versicherung zahlt nur, wenn der Hof zum Stichtag nicht zu heruntergekommen war. Wie das Verfahren ausging, erfahren Sie hier.

Hier lesen Sie, was bisher geschah und hier, wie die Geschichte ausgegangen ist.