“Anders als Geldanlagen, deren Wert wirtschaftlichen Veränderungen unterliegt, bleibt der Goldpreis langfristig gesehen konstant.”

“Anders als Geldanlagen, deren Wert wirtschaftlichen Veränderungen unterliegt, bleibt der Goldpreis langfristig gesehen konstant.”

Der demografische Wandel rüttelt am staatlichen Rentensystem – private Altersvorsorge wird immer wichtiger. Gold gilt aufgrund seines langfristig konstanten Preises als krisenfest und erlebt bei Anlegern derzeit ein Comback. Immer mehr nutzen das Edelmetall auch zur Altersvorsorge.

“Denn eins ist sicher: die Rente” lautete ein Werbespruch der CDU in den Achtzigerjahren. Heutzutage findet der Satz nur noch sarkastische Anwendung. Die Rente ist nicht sicher.

Demografische Veränderungen sorgen dafür, dass die Anzahl der Erwerbstätigen rapide sinkt. Prognosen zufolge vermindert sie sich bis zum Jahr 2050 um elf Millionen.

Goldpreis bleibt langfristig konstant

Dass die jüngeren Generationen die Kosten der älteren tragen können, gilt als immer unwahrscheinlicher. Um für zukünftige finanzielle Katastrophen gewappnet zu sein, greifen deshalb immer mehr Menschen auf die Krisenwährung Gold zurück.

Denn anders als Geldanlagen, deren Wert wirtschaftlichen Veränderungen unterliegt, bleibt der Goldpreis langfristig gesehen konstant, da es nur ein begrenztes Vorkommen auf der Welt gibt.

Auf dem Papier oder in der Hand

Es gibt zwei Arten des Golderwerbs. Entweder erwerben Anleger von einer Bank oder einem Edelmetallhändler reale Barren oder Münzen. Sicher verwahrt und versichert liegt das Investment dann in einem Safe zu Hause oder im Schließfach eines Geldinstituts.

Oder sie kaufen sogenanntes Papiergold. Dann existiert das Edelmetall erst mal nur auf einer zertifizierten Urkunde. Wer langfristig anlegen möchte, erwirbt am besten physisches Gold in Form von Barren oder Münzen.

Unabhängig von staatlichen Einflüssen besitzt das Edelmetall in dieser Form einen dauerhaften Wert. Papiergold eignet sich nur für Investoren, die kurzfristig mit Gold spekulieren oder die Verwahrung nicht selbst organisieren möchten.

Außerdem setzt es großes Vertrauen in das jeweilige Geldinstitut, das die Gold-Zertifikate anbietet, voraus.

Große Barren günstiger als kleine

Große Barren sind grundsätzlich günstiger als die gleiche Masse in kleinen Barren. Grund: Im Preis spiegeln sich nicht nur das reine Edelmetall, sondern auch die Prägekosten wider.

Diejenigen, die deswegen ausschließlich in große Anlageprodukte investieren, haben allerdings damit zu kämpfen, dass sich die Veräußerung zu einem späteren Zeitpunkt recht unflexibel gestaltet. Wer einen bestimmten Geldbetrag benötigt, muss ganze Barren verkaufen, selbst wenn er nur kleine Summen braucht.

Gold in kleinen Stücken

Eine Lösung für dieses Problem bieten hier teilbare CombiBars®, auch Tafelbarren genannt. Zum einen haben sie den Vorteil, dass die Produktionskosten fast so niedrig wie bei großen Barren ausfallen.

Zum anderen lassen sie sich aufgrund von Solbruchstellen händisch in kleine Teile brechen, so dass sich der Verkauf wesentlich einfacher gestaltet. Wer sich über Produkte und Preise informieren möchte, sollte sich bei einer individuellen Beratung alle Möglichkeiten transparent aufzeigen lassen.

Vielen Dank an Cash.OnlineGastbeitrag von Dominik Lochmann, ESG

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