Mit Co-Opetition schnell zu neuen Produkten: Kick-Off des insurHUB 2.0

Mit Co-Opetition schnell zu neuen Produkten: Kick-Off des insurHUB 2.0

insurHUB Innovation Lab
  • Zweite Runde des Innovationskatalysators für die Versicherungsindustrie
  • Stuttgarter Versicherung und Ecclesia Gruppe sind neue Teilnehmer
  • insurHUB als Treiber für Kulturwandel in teilnehmenden Häusern
  • Marktstart des ersten Produktes voraussichtlich im Sommer

Berlin, 26. März 2018. Das von den Partnern EY Innovalue, SAP und V.E.R.S. Leipzig initiierte insurHUB ist in die zweite Runde gestartet. Neben den bisherigen Teilnehmern HDI, LVM und Provinzial NordWest beteiligen sich diesmal auch die Stuttgarter Versicherung und die Ecclesia Gruppe an dem Innovationskatalysator für die Versicherungswirtschaft. Wie im vergangenen Jahr arbeiten Mitarbeiter aus den teilnehmenden Häusern in heterogenen Teams über neun Monate in einem Berliner Co-Working Space zusammen und werden dabei von Experten der Partnerunternehmen unterstützt. Mit Design Thinking Methoden entstehen dabei neue Produktideen und Minimum Viable Products (MVP), die anschließend in den jeweiligen Unternehmen weiterentwickelt werden können.

Die enge Zusammenarbeit von miteinander im Wettbewerb stehenden Marktteilnehmern ist Teil des verfolgten Co-Opetition-Ansatzes, erklärt Christian Mylius, Partner & Managing Director bei EY Innovalue: „Hier bedeutet das konkret, dass Erfahrungen geteilt und damit Fehler nur einmal bei einem der teilnehmenden Unternehmen gemacht werden. Außerdem erzielen wir durch geteilte Entwicklungskosten Skaleneffekte und können durch die gemeinsame Stärke schneller mehr Kunden erreichen, wenn eine Lösung an den Markt geht.“

Produktentwicklung & Methodentraining treiben Kulturwandel an Mithilfe von Design Thinking und verwandten Ansätzen, die in vielen Versicherungshäusern noch nicht etabliert sind, werden im insurHUB in Startup-Atmosphäre neue Lösungen entwickelt. Konkrete versicherungsnahe Produkte und das Erlernen agiler Methoden sind aber nicht der einzige Mehrwert des Innovationskatalysators. Von noch größerer Bedeutung ist der Kulturwandel, den die Mitarbeiter dann in ihren jeweiligen Häusern vorantreiben. „Die im insurHUB erworbenen Methodenkenntnisse und die agile Herangehensweise sowie mein neues Wissen über verfügbare Tools kann ich bei unseren Projekten zur Entwicklung innovativer Produkte und Geschäftsmodelle hervorragend einbringen. Nach meinen Erfahrungen im insurHUB coache ich die Teams in unserem Hause dabei selbst“, sagt Katharina Hohenbrink, die für die Provinzial NordWest beim letzten insurHUB dabei war.

Die direkte Berichterstattung des insurHUBs an die Vorstände der teilnehmenden Unternehmen spiegelt die hierarchiearme Innovationskultur der agilen Produktentwicklung wider und unterstützt eine effektive Etablierung in den jeweiligen Häusern. Wolfgang Hanssmann, als Vorstandsvorsitzender der HDI Vertriebs AG Mitglied des insurHUB Steering Committees, sagt: „Die Design Thinking Methoden helfen, in sehr kurzer Zeit kundenorientierte und innovative Lösungen zu entwickeln. Im Zusammenspiel mit einer agilen Projektumsetzung sind diese Methoden bestens geeignet, uns bei den Themen der Digitalisierung zu unterstützen.“

Marktstart des ersten Produktes kommt im Sommer Das erste MVP des letztjährigen insurHUBs geht aktuell in die zweite Testphase. Es wird voraussichtlich im Sommer 2018 als erste marktfähige Version veröffentlicht. Nach einem erfolgreichen Proof of Concept eines Prototyps wurde die Idee zu einem MVP weiterentwickelt und seitdem mit 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von HDI, LVM, Provinzial NordWest und SAP getestet. Derzeit wird an einer fortlaufenden Validierung und der Backend-Anbindung gearbeitet.

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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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