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Auf der Suche nach Informationen zu einer privaten Haftpflichtversicherung fand ich bei Google "ProKlartexxt" und war überrascht welches Einsparpotenzial allein eine Haftpflichtversicherung hat.

Nicole Schwarz

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Erste betriebliche Pflegezusatzversicherung gestartet

Henkel startet betriebliche Pflegeversicherung
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Die Pflege, und damit auch die private Vorsorge für den Pflegefall, gewinnen zunehmend an Bedeutung. te Der Konsumgüterhersteller Henkel hat auf diese Entwicklung reagiert und bietet seinen Mitarbeitern und deren Angehörigen ab sofort eine betriebliche Pflegezusatzversicherung an – als erstes Unternehmen in Deutschland, so Henkel.

Ab diesem Jahr können die Mitarbeiter des Düsseldorfer Dax-Konzerns Henkel die betriebliche Pflegezusatzversicherung namens CareFlex abschließen. Gemeinsam mit der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE) hat Henkel das Angebot im Rahmen eines Sozialpartnermodells entwickelt (mehr dazu hier im Video des WDR).

CareFlex, das von der DFV Deutsche Familienversicherung umgesetzt wird, richtet sich an die rund 9.000 Angestellten und Auszubildenden in Deutschland. Das Produkt soll eine Basisabsicherung für die ambulante, stationäre und teilstationäre Pflege bilden – ohne Wartezeit und ohne Gesundheitsprüfung. Auch Familienangehörige, wie Lebenspartner, Kinder aber auch Eltern und Schwiegereltern können mitversichert werden.

Durchschnittlich 2.400 Euro monatlich muss ein Pflegebedürftiger laut Henkel in Düsseldorf aus eigener Tasche zum staatlichen Pflegegeld dazuzahlen. „Das geht oft nur mit Unterstützung der Familie oder staatlicher Hilfe. Vor dieser hohen finanziellen und emotionalen Belastung möchten wir unsere Mitarbeiter schützen“, so Kathrin Menges, Personalvorstand von Henkel.

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Deutsche bei Autoversicherung spitze, bei Altersvorsorge abgeschlagen

Versicherungen für Privatkunden: Haftpflicht Rechtschutz Kfz
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Schweizer und Finnen geben dreimal mehr für Altersvorsorge aus als Deutsche, die Dänen sogar knapp viermal mehr. Bei den Beiträgen für die Autoversicherung sind die Bundesbürger hingegen Europameister. Das berichtet der Versicherungsverband GDV auf Basis einer jährlichen Erhebung des europäischen Versicherungsverbands Insurance Europe.

Den Deutschen ist ihr Auto wichtig. Dies unterstreicht ein Blick auf die Pro-Kopf-Prämien der Bundesbürger bei Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherungen: Mit 327 Euro pro Jahr liegen diese deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 230 Euro, wie eine Auswertung des europäischen Versicherungsverbands Insurance Europe zeigt.

Auch bei der Schaden- und Unfallpolicen insgesamt spielen die Deutschen oben mit, berichtet der Versicherungsverband GDV über die Studie der Kollegen. Hier lag der europäische Durchschnitt 2017 den Angaben zufolge bei 621 Euro – hierzulande sogar bei 828 Euro (siehe Grafik). „Der Blick in die Statistik zeigt aber auch, dass uns viele Länder wie etwa die Schweiz mit 1.723 Euro, Österreich mit 1.045 Euro oder auch Frankreich mit 970 Euro trotzdem voraus sind“, bilanzieren die Verbandsvertreter.

Vor allem in der privaten Altersvorsorge sind die Eidgenossen den Nachbarn aus dem Norden um einiges voraus. Während die Deutschen im Durchschnitt rund 1.099 Euro pro Jahr in ihre private Altersvorsorge mit Lebens- und Rentenversicherungen investieren, sind es in der Schweiz mit 3.003 Euro das Dreifache – und es geht noch besser: Die Dänen geben laut Auswertung durchschnittlich 3.830 Euro aus. Auf dem zweiten Platz folgen die Finnen mit 3.369 Euro vor den drittplatzierten Schweizern.

Deutsche schneiden in der Altersvorsorge unterdurchschnittlich ab

Die Deutschen liegen demzufolge mit 1.099 Euro knapp unter dem europäischen Durchschnitt von 1.189 Euro. „Bei den Ausgaben für Versicherungen und Altersvorsorgeprodukte gibt es große Unterschiede zwischen den Ländern in Europa“, heißt es beim GDV.

So gebe es etwa in der Türkei, in Rumänien und in Bulgarien „praktisch keine private Vorsorge mit Lebens- und Rentenversicherungen“. Zu berücksichtigen ist laut Verband aber auch, dass sich die staatlichen Alterssicherungssysteme von Land zu Land stark unterscheiden. „Gleiches gilt für die Rolle der Familie bei der Absicherung eines auskömmlichen Lebensabends.“

Insgesamt betrachtet sind die Bundesbürger besser abgesichert als ihre Nachbarn

Deutliche Unterschiede im Gesundheitssystem der Länder werden außerdem beim Blick auf die Beiträge zur privaten Krankenversicherung erkennbar. Während die Niederländer jährlich eine durchschnittliche Pro-Kopf-Prämie von 2.568 Euro zahlten, sei der Durchschnittsbeitrag in Ungarn mit einem Euro „verschwindend gering“. Anders als auch in Deutschland, wo der Pro-Kopf-Beitrag 473 Euro betrage, gebe es in vielen Ländern keine private Krankenvollversicherung, sondern nur private Zusatzversicherungen in Ergänzung zu einer umfassenden staatlichen Gesundheitsfürsorge, erklären die Verbandsexperten.

Die gute Nachricht ist: Insgesamt sind deutsche Verbraucher im europäischen Vergleich überdurchschnittlich gegen Risiken abgesichert. So beträgt die durchschnittliche Pro-Kopf-Ausgabe für Versicherungen hier 2.399 Euro, verglichen mit 2.030 Euro im europäischen Schnitt.

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Die meisten Beschwerden gab es zur Rechtsschutzversicherung

Versicherungsombudsmann - Beschwerde gegen Versicherungen
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Über Rechtsschutz, Lebens- sowie Kfz-Haftpflicht- und Kfz-Kaskoversicherungen beschwerten sich Verbraucher im Jahr 2018 beim Versicherungsombudsmann am häufigsten. Die Schlichtungsstelle musste sich mit knapp 19.000 Anträgen befassen.

18.956 Anträge auf Schlichtung gingen im vergangenen Jahr beim Versicherungsombudsmann ein. Im Vergleich zum Vorjahr ist damit ein leichter Rückgang um etwa 800 Verfahren festzustellen. Seit 2013 ist die Zahl erstmals wieder unter 19.000 gefallen.

Rund 4.900 der Anträge aus dem Jahr 2018 mussten jedoch als unzulässig abgewiesen werden. Das geschieht beispielsweise, wenn der betroffene Versicherer nicht Mitglied des Trägervereins der Schlichtungsstelle ist.

In den meisten Fällen, in denen der Ombudsmann im vergangenen Jahr eingeschaltet wurde, ging es um Rechtschutzversicherungen. 4.146 Anträge drehten sich um diese Sparte. Danach folgen die Lebensversicherung mit 3.694 sowie die Kfz-Haftpflichtversicherung mit 1.701 und die Kfz-Kaskoversicherung mit 1.353 Anträgen.

Bei der Art der Verfahrensbeendigung hat die Entscheidung oder Empfehlung durch die Schlichtungsstelle die Nase vorn. In 8.192 Fällen war das der Grund, bei weiteren 1.093 Anträgen nahm der Beschwerdeführer sein Anliegen zurück.

Diese Schlichtungsstelle, die von der deutschen Versicherungswirtschaft gegründet wurde, gibt es seit 2001. Erklärtes Ziel ist es, eine außergerichtliche Einigung in Streitfällen zu finden. Das betrifft insbesondere Uneinigkeit im Zusammenhang mit einem Versicherungsvertrag oder mit der Vermittlung einer Police.

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