Versichert auch bei Glätteunfall mit Sommerreifen?

Roland
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Von wegen „O-bis-O“-Regel!
Von wegen „O-bis-O“-Regel!

Vor wenigen Wochen sah es schon nach einem „Sommer-Frühling“ aus. Und heute? Ein Frühling, kostümiert als Winter, hat mit Schnee, Hagel und Graupel für viele Unfälle über die Oster-Feiertage gesorgt. Der Grund: Viele Autofahrer sind bereits auf Sommerreifen umgestiegen. Aber zahlt die Versicherung dann trotzdem? Die Antwort gibt es hier bei ProKlartexxt, ihr Versicherungs- und Finanznetzwerk von ProFair24.

Die „O-bis-O“-Regel (Oktober bis Ostern) können sich Autofahrer dieses Jahr wohl abschminken. Denn Ostern ist bereits vorbei, und Deutschland wird noch immer von Glätte und Schnee heimgesucht. Wer in der kurzen warmen Phase bereits voreilig auf Sommerreifen umgestiegen ist, darf sich aber nicht einfach auf seinen Versicherungsschutz verlassen.

Denn: Es ist egal, ob es im Januar, März oder Mai schneit und friert – bei Glätte sollte man mit entsprechenden Reifen fahren, erklärt Simon Frost vom Versicherungsverband GDV gegenüber der Freien Presse.

Wer das nicht tut, riskiert seinen Versicherungsschutz und muss bei einem Unfall mit Kürzungen und Leistungsverweigerung rechnen. Außerdem droht ein Bußgeld. Die Haftpflichtversicherung hingegen kommt auch in so einem Fall für die Schäden Dritter auf.

Wer also schon die Reifen gewechselt hat, sollte den Wagen bei Glätte lieber stehen lassen – oder sich gleich für Ganzjahresreifen entscheiden.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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Veröffentlicht von: Roland

Hallo, ich bin Roland Richert, gelernter Versicherungsfachmann und Gründer von ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanz-TÜV. Hier bekommt ihr unabhängige Informationen und bei Bedarf kostenlose Beratung von unseren angeschlossenen Versicherungs- und Finanzexperten. Für einen ersten Check wurden von namhaften Unternehmen unterschiedliche Vergleichsrechner hinterlegt.

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