Durchschnittlich schlägt die Berufsunfähigkeit bei Erwerbstätigen im Alter von 47 Jahren zu, berichtet der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Und das nicht nur wegen Bewegungsproblemen, sondern immer häufiger auch aufgrund psychischer Erkrankungen (wir berichteten). Die alte Ausrede „Im Bürojob passiert doch eh nichts“ ist also längst veraltet.