Die Leistungen sollen nach Vorstellung der Ärzte dabei mit einem Einfachsatz bewertet werden, der mit dem bisherigen durchschnittlichen Steigerungssatz vergleichbar sei. Erforderliche Zusatzaufwände, die sich aus der jeweiligen Leistung, den Umständen ihrer Erbringung oder aus patientenbezogenen Gründen ergäben, seien in entsprechenden leistungsbezogenen, den zeitlichen und qualitativen Aufwand berücksichtigenden Erschwerniszuschlägen abgebildet.