Weltweite Anstrengungen zur Reduzierung von Kunststoffmüll erforderlich

Roland
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Neue Untersuchungen zeigen, dass Mikroplastik weltweit in Trinkwasser nachzuweisen ist – auch in Deutschland

Neue Untersuchungen zeigen, dass Mikroplastik weltweit in Trinkwasser nachzuweisen ist – auch in Deutschland

Dazu erklärt Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen:

„Es ist unfassbar, wie wenig gegen die Vermüllung der Erde mit Plastik getan wird. Zwar sind in deutschen Geschäften immer weniger Plastiktüten erhältlich, aber das reicht nicht. Es sind globale Anstrengungen notwendig, um dieses Problem in den Griff zu bekommen.
Tierversuche haben gezeigt, dass Mikroplastik die Leber schädigen kann. Da wir schon durch den Verzehr von Meerestieren Mikroplastik aufnehmen, stellt die Belastung von Trinkwasser ein zusätzliches Risiko dar.

Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Biobranche ihre Produkte für Supermärkte in Kunststofffolien, anstatt in ökologisch abbaubare Materialien verpackt.
Auch die Kosmetikindustrie sollte grundsätzlich auf die Verarbeitung von Mikroplastik in ihren Produkten verzichten“.

Hintergrund:

http://www.focus.de/gesundheit/news/gift-im-wasser-unser-wasser-ist-nicht-so-sauber-wie-wir-denken_id_7561035.html

Stellungnahme der Verbraucherzentrale Bremen zum weltweiten Nachweis von Mikroplastik in Trinkwasser – auch in Deutschland

 

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Veröffentlicht von: Roland

Hallo, ich bin Roland Richert, gelernter Versicherungsfachmann und Gründer von ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanz-TÜV. Hier bekommt ihr unabhängige Informationen und bei Bedarf kostenlose Beratung von unseren angeschlossenen Versicherungs- und Finanzexperten. Für einen ersten Check wurden von namhaften Unternehmen unterschiedliche Vergleichsrechner hinterlegt.

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