Ratgeber der Verbraucherzentrale liefert Tipps zu Schimmelschäden

Roland
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Feuchtigkeit im Winter vermeiden

Feuchtigkeit im Winter vermeiden

Im Winter ist Hochsaison: Wenn zwischen Innenräumen und Außenluft große Temperaturunterschiede bestehen, kann sich Schimmel besonders leicht ausbreiten. In den meisten Fällen lässt sich das durch richtiges Lüften vermeiden. Sind Schimmelpilze aber einmal in der Wohnung, können sie zu Schäden am Haus führen, die Gesundheit der darin wohnenden Menschen gefährden und aufwändige Sanierungen sowie aufreibende rechtliche Streitigkeiten nach sich ziehen. Der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Feuchtigkeit und Schimmelbildung. Erkennen, beseitigen, vorbeugen“ unterstützt Ratsuchende dabei, sich im Schadensfall richtig zu verhalten. Dabei richtet er sich gleichermaßen an Mieter und Eigentümer.

Macht Schimmel krank? Welche Schäden lassen sich selbst beheben, und wann sind Fachleute gefragt? Woran ist ein Befall zu erkennen, und wer ist für einen Schaden verantwortlich? Wie lässt sich Schimmel-Ärger ganz vermeiden? Das Buch beantwortet diese und weitere Fragen und informiert über die Entstehung und die Beurteilung von Schimmelschäden. Checklisten helfen dabei, Fachkompetenz bei Sanierungsfirmen, Sachverständigen oder Rechtsanwälten zu erkennen. Besonders praktisch: Das Anfangskapitel bietet als „Erste Hilfe“ Tipps zu den zehn wichtigsten Punkten, die dann in den folgenden Kapiteln in detaillierter Form behandelt werden.

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Der Ratgeber „Feuchtigkeit und Schimmelbildung“ ist erhältlich für 14,90 Euro im

Infozentrum der Verbraucherzentrale Hamburg an der Kirchenallee 22 (Mo. bis Fr., 10 – 18 Uhr). Zuzüglich 2,50 Euro für Porto und Versand kann man den Ratgeber auch online unter www.vzhh.de bestellen.

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Veröffentlicht von: Roland

Hallo, ich bin Roland Richert, gelernter Versicherungsfachmann und Gründer von ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanz-TÜV. Hier bekommt ihr unabhängige Informationen und bei Bedarf kostenlose Beratung von unseren angeschlossenen Versicherungs- und Finanzexperten. Für einen ersten Check wurden von namhaften Unternehmen unterschiedliche Vergleichsrechner hinterlegt.

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