Rat von Finanztest: Privatpatienten sollten Kostenübernahme im Voraus klären

Kranken- und Krankenzusatzversicherung
Roland
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Privatpatienten, die eine teure Arztbehandlung benötigen, sollten vorab einen Kostenvoranschlag einfordern. Das empfiehlt die Verbraucherzeitschrift Finanztest. Warum, das erfahren Sie hier.

Wer privat versichert ist, muss die Kosten für Behandlungen oft vorstrecken. Nicht selten kommt es außerdem zu Unstimmigkeiten zwischen Arzt und Versicherung. Die Verbraucherzeitschrift Finanztest rät vor diesem Hintergrund, dass Mitglieder einer privaten Krankenversicherung (PKV) bei teuren Behandlungen vorab die Kostenübernahme klären sollten.

PKV-Versicherte können sich demnach für Behandlungen, die mehr als 2.000 Euro kosten, vom Arzt einen Kostenvoranschlag ausstellen lassen. Diesen sollten sie dann der Versicherung geben, welche innerhalb von vier Wochen die Kostenübernahme zu- oder absagen muss.

Ein weiterer Tipp der Zeitschrift: Patienten sollten jede Rechnung genau überprüfen, bevor sie zahlen. Auch sollten sie nie ins Minus gehen, sondern im Zweifel lieber die Klinik oder den Arzt um Aufschub bitten. Denn spätestens einen Monat nach Einreichen der Rechnung könnten Privatversicherte eine Abschlagszahlung einfordern.

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Veröffentlicht von: Roland

Hallo, ich bin Roland Richert, gelernter Versicherungsfachmann und Gründer von ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanz-TÜV. Hier bekommt ihr unabhängige Informationen und bei Bedarf kostenlose Beratung von unseren angeschlossenen Versicherungs- und Finanzexperten. Für einen ersten Check wurden von namhaften Unternehmen unterschiedliche Vergleichsrechner hinterlegt.

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