65-jährige Männer mit sehr hohen Altersbezügen im Jahr 2005 hatten einer Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung eine durchschnittliche verbleibende Lebenserwartung von knapp 19 Jahren. Das unterste Einkommens-Fünftel dagegen erreichte den 80. Geburtstag in der Regel nicht mehr. Sie verloren also rund vier Jahre. Noch 1997 waren es etwa drei Jahre weniger. Und im Jahr 2016 betrug dieser Unterschied bereits über fünf Jahre.