Mitte März tobte sich Sturm Eberhard in Deutschland aus. Mit einer Windgeschwindigkeit von teilweise über 117 Kilometern pro Stunde und damit Windstärke 12 fegte er unter anderem über Nordrhein-Westfalen hinweg. Ein Autofahrer wurde dabei von einem umgestürzten Baum erschlagen. Es gab mehrere Verletzte. Dächer wurden abgedeckt und Häuser durch entwurzelte Bäume beschädigt. Bahnverbindungen und auch Flüge in Frankfurt mussten gestrichen werden. In Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen gab es ebenfalls verheerende Schäden. Das global agierende Beratungsunternehmen Aon schätzt die versicherten Schäden auf einen Betrag zwischen 700 und 800 Millionen Euro.