Neuer Weg der Alters­vorsorge tritt neben bekannte Wege

Betriebliche Altersvorsorge: Geld und Steuern sparen

Jetzt müssen alle Arbeit­geber ihren Arbeitnehmern, die neu einen Vertrag abschließen, mindestens 15 Prozent Zuschuss zusätzlich zu ihrem Beitrag zahlen, sofern auch der Arbeit­geber Sozial­versicherungs­beiträge spart. Ab 2022 müssen alle Chefs auch bei vor 2019 abge­schlossenen laufenden Verträgen mindestens 15 Prozent dazu­geben, sofern auch der Arbeit­geber Sozial­versicherungs­beiträge spart. Der Arbeit­geber spart immer dann Sozial­versicherungs­beiträge, wenn der Arbeitnehmer nach Abzug des Gehalts, das er in die Betriebs­rente steckt, unter­halb der Beitrags­bemessungs­grenzen für die Gesetzliche Renten­versicherung und für die gesetzliche Kranken- und Pflege­versicherung verdient.

Der Arbeit­geber kann einen von fünf Durch­führungs­wegen für eine Betriebs­rente wählen, wobei die Formen „Direkt­versicherung“ und „Pensions­kasse“ am häufigsten gewählt werden. Einen Anspruch auf einen bestimmten Durch­führungsweg haben Arbeitnehmer aber nicht.

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