Zähne, Brille, Kranken­haus: Extras für Beamte

Chance und Risiko bei Privater Krankenversicherung

Beamte bekommen ihre Krank­heits­kosten von zwei Seiten erstattet: Zum einen erhalten sie Beihilfe vom Dienst­herrn, zum anderen über­nimmt ihr privater Kranken­versicherer Kosten. Die Beihilfe fällt für Bundes­beamte und in den einzelnen Bundes­ländern unterschiedlich aus und kann auch gekürzt werden. Nicht in allen Bundes­ländern haben Staats­diener beispiels­weise Anspruch auf Chef­arzt­behand­lung im Kranken­haus. Auch die Kosten von Heilpraktikerbe­hand­lungen sind nicht über­all in der Beihilfe enthalten. Oft bleiben Beamte auch beim Zahn­arzt auf einem erheblichen Teil der Labor- und Material­kosten für Zahn­ersatz sitzen. Für solche Fälle können Beamte mit einem Beihilfe­ergän­zungs­tarif vorsorgen, der den gleichen Zweck erfüllt wie Zusatz­versicherungen für Kassenpatienten. Kunden können den Ergän­zungs­tarif immer nur bei dem Kranken­versicherer abschließen, bei dem sie auch den Haupt­vertrag haben. Hier geht es zu unserem Vergleich von Beihilfeergänzungstarifen.

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