Da eine Unfall­versicherung nicht bei Krankheiten hilft, kann sie keine Berufsunfähigkeitsversicherung ersetzen. Nur 1,8 Prozent aller schwerbehinderten Menschen in Deutsch­land haben sich ihre Schwerbehin­derung durch einen Unfall zugezogen. Die Berufs­unfähigkeits­versicherung (BUV) ist die wichtigere von beiden. Eine private Unfallversicherung kann aber eine sinn­volle Ergän­zung bieten. Die BUV zahlt bei Invalidität durch Krankheit und Unfall, wenn der Versicherte seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Im Versicherungs­fall zahlt die BUV eine vertraglich vereinbarte Rente aus, die das bisher erzielte monatliche Einkommen teil­weise ersetzt. Wer zusätzlich eine private Unfall­versicherung hat, kann im Versicherungs­fall bei schwerer Invalidität mit der dann fälligen Kapitalzahlung notwendige behindertengerechte Umbauten, die dann nötig sein können, oder eine Haus­halts­hilfe finanzieren. Eine private Unfall­versicherung leistet auch unabhängig von einer entstehenden Berufs­unfähigkeit.

Vielen Dank an die Stiftung Warentest

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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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