Was Berufseinsteiger beachten sollten

Auszubildende sollten sich möglichst früh um Risikoabsicherung und Vermögensaufbau kümmern.
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Nach dem Schulabschluss beginnt für junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt und dieser bringt auch neue Verantwortung mit sich: Finanzen, Versicherung und Vorsorge. Die Experten der Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) geben einen Überblick über die wichtigsten Punkte.

Für viele beginnt mit der Ausbildung der gefürchtete “Ernst des Lebens”, denn mit dem Job wächst die Verantwortung. Das erste Gehalt, die eigene Wohnung, ein eigenes Auto – plötzlich dreht sich viel um Geld.

Einer aktuellen forsa-Umfrage zufolge kennt sich der Großteil aller Jugendlichen kaum mit Finanzen oder Vorsorge aus. Nicht einmal jeder Zehnte der 16- bis 24-Jährigen verfüge nach eigener Einschätzung über ein gutes Finanzwissen.

Die Experten der DVAG geben Ratschläge, welche Versicherungen für Azubis wichtig sind und wie sie trotz geringem Gehalt finanziell vorsorgen können.

Sparen

Ein der Teil der Ausbildungsvergütung sollte laut DVAG gespart werden, besonders wenn man noch bei den Eltern wohnt. So könne ein Geldpolster für Urlaube, ein Auto oder für die Möbel in der ersten eigenen Wohnung aufgebaut werden.

Wer dabei mit sogenannten “Vermögenswirksamen Leistungen” spare, der könne von Staat und Arbeitgeber etwas dazubekommen. Dafür sollten Auszubildende einfach direkt bei der Personalabteilung nachfragen.

Haftpflichtversicherung

Verursacht man bei anderen Schäden, so übernimmt eine private Haftpflichtversicherung die Kosten. Unabhängig von ihrem Alter sind unverheiratete Auszubildende während der ersten Ausbildung noch über ihre Eltern versichert – solange diese eine solche Versicherung haben.

Altersvorsorge

Azubis haben der DVAG zufolge Anspruch auf eine Riester-Zulage: 175 Euro Grundzulage jährlich plus einmalig 200 Euro Berufseinsteigerbonus für unter 25-Jährige.

Um den vollen Förderbetrag zu erhalten, müssen vier Prozent des Bruttoeinkommens des Vorjahres (mindestens 60 Euro im Jahr) in eine riesterfähige Altersvorsorge fließen.

Girokonto

Unbedingt nötig für Berufstätige sei ein Girokonto, auf das die Vergütung überwiesen wird. Dabei sei es jedoch wichtig zu beachten, dass die Gebühren je nach Bank sehr unterschiedlich sein können.

Manche Institute haben Sonderkonditionen für Azubis, und nicht jedes sei bereit, eine Kreditkarte zur Verfügung zu stellen. Diese sei aber gerade heute in Zeiten des Online-Einkaufs wichtig.

Krankenversicherung

Auszubildende sind laut DVAG nicht mehr bei den Eltern mitversichert. Auch hier gelte: Bei der Wahl der Krankenkasse rentiert sich der Vergleich, denn besonders auf der Leistungsseite gibt es große Unterschiede.

Und wer im Urlaub ins Ausland fahre, für den sei es ratsam sich zusätzlich über eine private Auslandsreisekrankenversicherung abzusichern. Die GKV zahle nämlich im Zweifel nicht.

Arbeitskraftabsicherung

Die eigene Arbeitskraft ist mit das wichtigste Gut, weshalb Azubis, die noch ganz am Anfang ihres Berufslebens stehen,  gut beraten sind diese abzusichern, so die DVAG.

Schon für kleines Geld gebe es Möglichkeiten, sich im Hinblick auf Berufsunfähigkeit oder Unfälle mit bleibenden Schäden zu versichern. Dazu raten auch alle Verbraucherzentralen einhellig.

Kfz-Versicherung

Das erste eigene Auto ist der Traum vieler junger Menschen, doch gerade für Azubis ist die Autoversicherung noch sehr teuer. Es gebe jedoch spezielle, besonders günstige Angebote von Versicherungen für Eltern und deren Kinder ab 18 Jahre. Dabei können die jungen Fahrer sogar gleichzeitig den eigenen Schadenfreiheitsrabatt aufbauen. (bm)

Vielen Dank an Cash.Online

Das verdrängte Risiko-Für Berufsunfähigkeit richtig vorsorgen

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Azubis leiden immer häufiger unter Depressionen, zeigt der GesundheitsrepoBerufsunfähigkeit gezielt absichern


Berufsunfähigkeit gezielt absichern

Mit der Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre wird es immer unwahrscheinlicher, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Jobs bis zum regulären Eintritt in den Ruhestand durchhalten. Statistisch muss jeder Vierte seine Beschäftigung früher aufgeben. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist deshalb neben der privaten Haftpflicht ein absolutes Muss. Trotzdem werden die Berufsunfähigkeits-Policen relativ wenig verkauft: Die Absicherung ist nicht ganz billig und die richtige Versicherung zu finden nicht immer einfach. Unterstützung bei diesem wichtigen Kapitel der privaten Vorsorge bietet der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Berufsunfähigkeit gezielt absichern“.

Das Buch hilft Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, ihren finanziellen Bedarf abzuschätzen, und informiert über die Lücken der staatlichen Rentenversicherung. Es erklärt, auf welche Vertragsbedingungen es bei der Berufsunfähigkeitsversicherung ankommt und wie der Anspruch im Fall der Fälle geltend gemacht wird. Die kniffligen Themen Antragsstellung und Vorerkrankungen werden ebenfalls ausführlich behandelt. Praxisbeispiele, jede Menge Expertentipps und Tarifübersichten runden das Informationsangebot ab.

Der Ratgeber hat 190 Seiten und kostet 16,90 Euro, als E-Book 13,99 Euro


Der Ratgeber hat 190 Seiten und kostet 16,90 Euro, als E-Book 13,99 Euro

Bestellmöglichkeiten:

Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter 0211 / 38 09-555. Der Ratgeber ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich.

 

Absicherung gegen Hochwasser soll erleichtert werden

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Für bundesweit mehr als 9.000 Hausbesitzer wird die Absicherung gegen Überschwemmung und Starkregen jetzt einfacher


Für bundesweit mehr als 9.000 Hausbesitzer wird die Absicherung gegen Überschwemmung und Starkregen jetzt einfacher

Es gibt in Deutschland noch etwa 130.000 Häuser, die von Hochwasser besonders stark gefährdet sind – das sind 7 Prozent weniger als im Vorjahr, wie der Versicherungsverband GDV berichtet. Deshalb soll es nur für 9.300 Hausbesitzer deutlich einfacher werden, sich gegen Naturgefahren zu versichern, verspricht der GDV.

9.300 Hausbesitzer in Deutschland können sich freuen: Sie werden aus der höchsten Gefahrenklasse 4 in eine niedrigere Klasse heruntergestuft. Der Grund: Die Zahl der am stärksten von Hochwasser bedrohten Häuser in Deutschland ist statistisch gesehen um jene 9.300 Häuser auf 129.700 gesunken. Im Vergleich zu 2016 ergibt das ein Minus von rund 7 Prozent.

Das hat zur Folge, dass eine Absicherung gegen Naturgefahren für die runtergestuften Häuser nun deutlich einfacher geworden ist, wie der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet.

Das Geoinformationssystem für Hochwassergefahren der Versicherungswirtschaft (Zürs Geo) umfasst derzeit 21,4 Millionen Adressen. Nur 0,6 Prozent davon befinden sich laut GDV in der höchsten Gefahrenklasse 4. Hier ist statistisch gesehen mit mindestens einem Hochwasser in zehn Jahren zu rechnen. Jedes Jahr aktualisiert der Versicherungsverband die Daten zur Zürs Geo.

„Durch die genauere Datenlage können sich mehr Menschen einfacher gegen die wachsende Überschwemmungsgefahr versichern“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der GDV-Geschäftsführung.

Das Problem:

Vielen wissen gar nicht, dass Überschwemmungsschäden im und am Eigenheim nur von der Versicherung ersetzt werden können, wenn der Zusatzbaustein der erweiterten Naturgefahrenversicherung abgeschlossen wurde. Bundesweit haben nur 40 Prozent aller Häuser einen solchen Zusatzschutz.

Wo eine Hochwasser-Versicherung jetzt einfacher ist:

In Baden-Württemberg sind jetzt nur noch rund 6.200 Adressen und in Hamburg 660 Adressen der Zone 4 zugeordnet. Auch in Hessen sank die Zahl der Adressen der Zone 4 um rund 14 Prozent auf rund 8.300.

Mit den neuen Daten können Versicherer ihre Prämien für Naturgefahrenversicherungen risikogerechter berechnen.

Folgende Gefahrenklassen gibt es laut GDV:

  • Mit 19,5 Millionen liegen die meisten Adressen in der Gefahrenklasse 1, in der nach gegenwärtiger Datenlage kein Hochwasser größerer Gewässer auftritt.
  • In der Gefahrenklasse 2 (1,5 Millionen Adressen) gibt es statistisch gesehen seltener als einmal in 100 Jahren Hochwasser. Hierzu gehören auch diejenigen Flächen, die bei einem sogenannten „extremen Hochwasser“ überflutet sein können.
  • In der Gefahrenklasse 3 (234.000 Adressen) werden alle Häuser erfasst, die statistisch mindestens einmal alle zehn bis 100 Jahre ein Hochwasser sehen.
  • Die Gefahrenklasse 4 (129.700 Adressen) umfasst alle Gebäude, in denen es statistisch mindestens zu einem Hochwasser in zehn Jahren kommt.

Mit dem neuen Update geht es für einige Hausbesitzer aber auch in den Gefahrenzonen nach oben. Denn insgesamt sinkt für rund 92.500 Gebäude die Gefahrenklasse und für 43.200 steigt sie auch.

Die gute Nachricht:

Insgesamt lassen sich in Deutschland nach GDV-Angaben gut 99 Prozent der Gebäude ohne Probleme gegen Überschwemmungen und Starkregen versichern. Zudem würden auch gefährdete Häuser fast immer mit Selbstbehalten oder nach individuellen baulichen Schutzmaßnahmen guten Schutz erhalten.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

Hier findest Du deinen Versicherungsexperten

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Kranksein gehört zum Leben dazu

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Straßenumfrage zur Absicherung schwerer Krankheiten

Straßenumfrage zur Absicherung schwerer Krankheiten

Jährlich erkranken fast so viele Deutsche neu an Krebs, Schlaganfall und Herzinfarkt wie es Einwohner in Köln gibt. Grund genug, sich abzusichern? Und welche Policen kommen hierfür überhaupt infrage? Das haben wir gemeinsam mit der Gothaer Lebensversicherung Passanten gefragt. Zu den Antworten geht es hier lang.

Was ist eine schwere Krankheit? Fragt man das die Bürger hierzulande, sind sich die meisten in einer Sache einig: „Etwas, das mich in meinem Leben einschränkt.“ Das meinte auch ein Passant im Rahmen unserer Pfefferminzia-Straßenumfrage zum Thema „Absicherung schwerer Krankheiten“. Angst haben die Deutschen dabei auch vor der Abhängigkeit, die eine solche Erkrankung mit sich bringt.

Diese kann man – zumindest finanziell – aber umgehen, indem man sich absichert. Fragt man Passanten nach Absicherungsmöglichkeiten, so nennen die Passanten unter anderem die Berufsunfähigkeitsversicherung sowie auch die Unfall– und Krankentagegeldversicherung. Einige Befragte sind der Meinung, ihre Krankenkasse würde alle Kosten übernehmen.

Wie hoch ist das Risiko, schwer zu erkranken – auch das fragten wir die Bundesbürger. „Bei mir kann ich das nicht einschätzen“, so eine Passantin. „Aber dass es jemandem aus meinem Bekanntenkreis passiert, halte ich für sehr wahrscheinlich.“

Tatsächlich gibt es jedes Jahr Neuerkrankungen an Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall in der Höhe der Einwohnerzahl einer Millionenstadt wie Köln. Wir wollten wissen, ob die Bundesbürger ihre Absicherung deshalb anpassen wollen.

„Ich würde eher mein Leben anpassen“, antwortete ein Passant. „Gesünder leben“, sagte eine weitere Befragte. „Aber Kranksein gehört zum Leben dazu.“ Eine andere Passantin hingegen gab zu, dass sie diese Zahl doch ins Grübeln über ihre Absicherung bringt.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

 

 

Weiterarbeiten trotz Berufsunfähigkeit – geht das?

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Rechts-Tip:Berufsunfähig zu sein, heißt nicht unbedingt, dass man seine Tätigkeit nicht mehr ausüben darf und kann.

Rechts-Tip:Berufsunfähig zu sein, heißt nicht unbedingt, dass man seine Tätigkeit nicht mehr ausüben darf und kann.

Diagnose: Berufsunfähigkeit. Und nun? Viele Betroffene fragen sich dann: Darf und kann ich meinen Beruf weiter ausüben und dennoch auf meine Versicherung zählen? Rechtsanwalt Matthias Kroll hat diese Fragen beantwortet.

Die Frage an Rechtsanwalt Matthias Kroll lautete: „Kann ich berufsunfähig sein, obwohl ich meine Tätigkeit noch ausübe?“ Darauf hat der Jurist zunächst eine klare Antwort: Ja. Denn eine bedingungsgemäße Berufsunfähigkeit setze nicht voraus, dass ein Betroffener seine bisherige Tätigkeit nicht mehr ausüben darf. „Erforderlich ist nur, dass die festgestellte Gesundheitsbeeinträchtigung die Fortsetzung der Tätigkeit vernünftigerweise und im Rahmen des Zumutbaren nicht mehr gestattet, so der Bundesgerichtshof in seiner Entscheidung vom 11. Juli 2012 zu dem Aktenzeichen IV ZR 5/11“, schreibt Kroll auf dem Portal anwalt.de.

Abzustellen sei auf die zuletzt ausgeübte Tätigkeit, so wie sie in gesunden Tagen ausgeübt wurde. Kroll: „Es muss dabei festgestellt werden, wie die Tätigkeit konkret ausgestaltet war. Hierbei ist auch der zeitliche Umfang der jeweiligen Tätigkeit zu berücksichtigen.“ Dafür bringt der Anwalt auch gleich ein Beispiel. Sei die zuletzt ausgeübte Tätigkeit teilweise im Stehen und teilweise im Sitzen ausgeübt worden und bereite dem Versicherten das Sitzen ganz erhebliche Schmerzen, „kann entscheidend sein, in welchem zeitlichen Umfang die Tätigkeit sitzend ausgeübt wurde.“

Der Versicherte darf in gesundheitlicher Hinsicht nicht überfordert werden. Das Weiterarbeiten im Sitzen bei starken Schmerzen im obigen Fall stelle eine überobligationsmäßige Anstrengung dar. Das könne der Versicherer nicht verlangen. Auch nicht, dass der Betroffene Medikamente nimmt, um die Schmerzen zu betäuben, vor allem wenn diese etwa zu Organschäden führen könnten, so der Rechtsanwalt weiter.

„Allerdings ist zu beachten, dass die weitere Tätigkeit grundsätzlich ein Indiz dafür darstellt, dass der Versicherte seine Tätigkeit weiter ausüben kann. In diesen Fällen muss der Versicherte nachvollziehbar darlegen und beweisen, dass er die Tätigkeit weiter ausgeübt hat, dies aber im Rahmen des Zumutbaren nicht mehr möglich war.“

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

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