Werbung in Fahrschulen: ADAC ködert Jugendliche mit fragwürdigen Methoden

ADAC ködert Jugendliche mit fragwürdigen Methoden
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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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Werbung in Fahrschulen

Der ADAC schickt Vertreter in Fahrschulen, um Jugendliche im vertrauten Fahrschulumfeld als Neukunden zu gewinnen und nutzt dafür auch unzulässige Werbemethoden. Das berichtet die Stiftung Warentest auf test.de. Rund 100 000 „Young-Generation-Verträge“ vertreibt der ADAC pro Jahr.

Der Stiftung Warentest sind zwei Anwerbevarianten bekannt:

  • Eine Agentur oder ein Mitarbeiter im Auftrag des ADAC halten eine „Infoveranstaltung“ ab – vor oder im Anschluss an den Fahrschulunterricht.
  • Ein ADAC-Mittelsmann übernimmt eine komplette Fahrtheoriestunde.

Fahrschüler werden jeweils dazu angehalten, direkt vor Ort Mitgliedsanträge zu unterschreiben. Die zweite Methode ist besonders kritisch, da in Fahrschulen nur Fahrlehrer unterrichten dürfen.

Die Jugendlichen in Fahrschulen sind oft jünger als 18. Schließen Minderjährige einen Vertrag ab, müssen die Eltern in der Regel vorher einwilligen oder danach zustimmen. Der ADAC argumentiert, dass dies nicht gelte, da das erste Jahr nichts koste, die Clubleistungen aber trotzdem voll nutzbar seien.

Der ADAC hat in der Vergangenheit immer wieder Negativ-Schlagzeilen gemacht, weil er Minderjährige mit fragwürdigen Briefen und Formulierungen Mitgliedschaften unterjubelt. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat den ADAC dafür abgemahnt.

Die Stiftung Warentest empfiehlt, später fällige Rechnungen nicht zu bezahlen. Wenn ein Kind den Vertrag minderjährig einging, ist er schwebend unwirksam. Erst durch eine Beitragszahlung würde er wirksam werden. Auch wer bei der Unterschrift bereits volljährig war, kann die Post vom ADAC ignorieren. Nur durch Zahlung käme ein Folgevertrag zustande.

Weitere Informationen zum Thema sind online unter www.test.de/adac abrufbar.

Policenqualität: Die Top drei Rechtsschutzversicherer

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Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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Der Produkt-Begeisterungswert für Rechtsschutzversicherer liegt laut Studie bei 46,4 Prozent. Branchengewinner ist der ADAC.

Der Produkt-Begeisterungswert für Rechtsschutzversicherer liegt laut Studie bei 46,4 Prozent. Branchengewinner ist der ADAC.

Bei welchen Rechtsschutzversicherern sind die Kunden mit der Produktqualität am zufriedensten? Die Kölner Analysegesellschaft Service Value hat in einer Vergleichsstudie die Versicherten befragt und drei Top-Anbieter ermittelt.

Im Rahmen der Studie wurde ein Produkt-Begeisterungswert für den jeweiligen Rechtsschutzversicherer berechnet.

ADAC ist top

Auf Platz eins mit einem Wert von 61,9 liegt der Rechtsschutz der ADAC. Den zweiten Rang belegt die Advocard mit einem Begeisterungswert von 59 Prozent. Knapp dahinter rangiert die Huk-Coburg mit einer Bewertung von 58,2.

Die in der Grafik angegebenen Ränge (links) beziehen sich auf den Platz des Rechtsschutzversicherers im Gesamtranking, bei dem 1.145 Unternehmen aus 110 Branchen bewertet wurden.

Bei der Online-Befragung wurde den Kunden des jeweiligen Unternehmens von den Studienmachern folgende Frage gestellt: “Bitte geben Sie an, welche Unternehmen/Marken Sie über die Qualität ihrer Produkte begeistern.”

Deutlich über dem Branchenschnitt

Als Produkt-Begeisterungswert werde jeweils der prozentuale Anteil der Befragten ausgewiesen, die von dem Produktangebot des Unternehmens begeistert sind.

Die Top drei liegen mit den von ihnen erreichten Werten deutlich über dem Branchendurchschnitt von 46,4 Prozent. (nl)

Vielen Dank an Cash.Online