Bericht: Fast jede zweite Altersrente unter 800 Euro

Die Zahlen beziehen sich dem Bericht zufolge auf Renten nach Sozialversicherungsbeiträgen, jedoch vor Abzug von Steuern
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Fast jede zweite Altersrente in Deutschland liegt einem Medienbericht zufolge unter 800 Euro im Monat. Dies berichteten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland am Donnerstag.

Dabei beruft sich das Netzwerk auf eine Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion. Rund 8,6 Millionen Rentner erhielten Ende 2016 demnach eine Rente von weniger als 800 Euro monatlich – ein Anteil von 48 Prozent.

Weitere Einkommen werden nicht berücksichtigt

Das Ministerium legt in dem Bericht Wert auf die Feststellung, dass die Rentenhöhe für sich genommen nur eingeschränkt Hinweise auf die Einkommenssituation im Alter liefere.

Grund dafür sei, dass weitere Einkommen nicht berücksichtigt würden – etwa die anderer Haushaltsmitglieder. Die Zahlen beziehen sich dem Bericht zufolge auf Renten nach Sozialversicherungsbeiträgen, jedoch vor Abzug von Steuern. Daten für 2017 lagen demnach noch nicht vor. (dpa-AFX)

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Rentner, ihr Eigenheim und die Altersarmut

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Vermögen ja, Einkommen eher weniger


Vermögen ja, Einkommen eher weniger

Auch wenn das Eigenheim dazu beitragen kann, Altersarmut zu verhindern, so kann es auch zu einem Belastungsfaktor werden. Das liegt daran, dass es Vermögen bindet, aber das laufende Einkommen nicht erhöht, so eine Analyse des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).

„Die klassische Armutsmessung konzentriert sich auf die schiere Einkommensarmut. Unberücksichtigt bleibt dabei Vermögen. Das dürfte im Allgemeinen keine größeren Verzerrungen verursachen, da typischerweise zu Recht unterstellt wird, dass Arme auch über kein nennenswertes Vermögen verfügen“, sagt Reiner Braun vom Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA), der eine Analyse zur Altersarmut durchgeführt hat.

Bei der Altersarmut aber, ergebe sich ein anderes Bild.

Senioren verfügten oft über überproportional hohe Vermögen. Altersarmut im Sinne einer Einkommensarmut entstehe erst durch eine unzureichende Altersvorsorge durch laufende Renten.

„So besitzen viele ältere Menschen ein Haus, das zwar über die Mietersparnis ein wenig Entlastung bringt, oftmals auf der anderen Seite aber wegen Reparaturen und Renovierungen Geld kostet“, erklärt DIA-Sprecher Klaus Morgenstern.

Daher seien viel stärker noch als bisher Lösungen erforderlich, wie über die Verrentung von Immobilieneigentum zusätzliches Einkommen im Alter generiert werden könne.

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Beiträge in der PKV sollen im Schnitt um 11 Prozent steigen

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Wegen Niedrigzins und steigenden Kosten


Wegen Niedrigzins und steigenden Kosten

Rund zwei Drittel der 8,8 Millionen privat Krankenversicherten müssen im kommenden Jahr mit steigenden Beiträgen rechnen. Laut eines Presseberichts soll es im Schnitt um 11 Prozent nach oben gehen.

„Rasante Tarifsteigerungen“ stünden vielen Privatversicherten zum Jahreswechsel ins Haus. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Betroffen sollen rund zwei Drittel der 8,8 Millionen Vollversicherten sein. Die Erhöhung soll durchschnittlich bei 11 Prozent liegen.

In vereinzelten Fällen könne es sich aber auch um mehr als ein Viertel der aktuellen Prämie handeln, berichtet die Zeitung auf Basis „informierter Kreise“ weiter. Ab November sollen die Kunden von den Beiträgen erfahren.

Woran liegt es aber, dass die Krankenversicherer ihre Beiträge erhöhen müssen? Vor allem spielen hier laut Branche eine Rolle: Steigende Kosten für Behandlungen & Co. und die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank. „Ohne die Auswirkungen der Niedrigzinsen wäre die PKV-Beitragsentwicklung auch in diesem Jahr unauffällig“, sagt Volker Leienbach, Direktor des PKV-Verbands, gegenüber der Zeitung.

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Rentenwahlkampf mit ungeniertem Griff in die Kassen

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Kommt die Deutschlandrente nach der Wahl?

Kommt die Deutschlandrente nach der Wahl?

Der Rentenwahlkampf für die am 24. September stattfindende Bundestagswahl ist nichts anderes als ein ungenierter Eingriff in die Besitzstände künftiger Arbeitnehmergenerationen. Die Weirich-Kolumne.

Als ob es die immer stärker alternde Gesellschaft nicht gebe,das Staatssäckel des Bundeshaushalts unermessliche Pfründe bereithalte, proben vor allem die Parteien der regierenden Großen Koalition und dort vor allem die Sozialdemokraten den Marsch in den “Rentner-Staat”.

Da die 50- bis 70-jährigen die Mehrheit in der Bevölkerung stellen, sich stärker als andere Wählergruppen an der Wahl beteiligen und sich in der Vergangenheit überrepräsentativ für die regierenden Parteien entschieden haben,stehen ihre Bedürfnisse im Vordergrund.

Durch die Röhre schauen die Jungen. SPD-Kanzlerkandidat Schulz will das gegenwärtige Rentenniveau von 48 Prozent beibehalten, eine Haltelinie von 22 Prozent bei den Beiträgen einziehen und zur Vermeidung von Altersarmut noch eine solidarische Lebensleistungsrente draufsatteln. Dass die Menschen ständig älter werden und der medizinische Fortschritt zunimmt, wird tabuisiert

Erhöhung des Renteneintrittsalters langfristig  unumgänglich

Eine Erhöhung des Renteneintrittsalters wird strikt abgelehnt. In der CDU weiß man, dass man um eine solche Maßnahme langfristig nicht herumkommt, möchte aber keine unpopulären Botschaften ins Wahlvolk streuen.

Deshalb drückt man sich um klare Aussagen, verweist auf die Notwendigkeit gemeinschaftlicher Entscheidungen bei der Rente unter Einbezug der großen gesellschaftlichen Gruppen und kündigt deshalb für die Zeit nach der Bundestagswahl die Bildung einer Reformkommission zur langfristigen Gestaltung der Altersvorsorge an.

Ihre eigenen Wahlkampfpirouetten dreht derweil die Christlich Soziale Union. In einem Bayernplan als Ergänzung zum Wahlkampfprogram der Unionsparteien verlangt die Schwesterpartei der Christdemokraten eine Ausweitung der zu Beginn dieser Legislaturperiode beschlossenen Mütterrente. Es sei ein “wichtiger Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit“ – so Horst Seehofer – wenn die Mütter von 1992 geborenen Kindern mit den Müttern jüngerer Kinder bei der Mütterrente gleichgestellt werden.

Die Bayern stört nicht, dass das zwischen sechs und sieben Milliarden Euro kostet. Seehofer kann sich nicht vorstellen, dass diese Forderung der CSU “ohne Antwort” bleibt. Von solchen Postulaten halten die Politiker von Bündnis 90/Die Grünen wiederum gar nichts, obwohl auch sie mehr Engagement für Frauen, die nur 47 Prozent der Altersbezüge eines Mannes erhalten, erwarten.

Zwar hat sich der sogenannte “Gender Pension Gap” in den letzten Jahren zugunsten des weiblichen Geschlechts verringert, aber die Schließung der Lücken dauert Jahrzehnte, bei jetzigem Tempo “noch bis 2080” wie Katrin Göring-Eckardt moniert. Die Ökopartei tritt deswegen für mehr Lohngerechtigkeit, für ein Rückkehrrecht auf Vollzeit und bessere Angebote der Kinderbetreuung ein. Was bei der SPD die Solidarrente ist, heißt bei den Grünen “Garantierente”. Die Konzepte sind sich ähnlich.

Rente mit 63 und Mütterrente haben Spuren hinterlassen

Angesichts dieser Debatte und der zu erwartenden horrenden Kosten wären auf der politischen Bühne mehr Sauerländer Volksschüler gefragt. Wie hatte doch schon vor Jahren der ehemalige Bundesarbeitsminister und Mitverfasser der Agenda 2010, Franz Müntefering, seinen ausgabefreudigen und gleichzeitig reformunlustigen Genossen zugerufen: “Weniger Kinder, später in den Beruf, früher raus, länger leben, länger Rente. Wenn an das nebeneinander legt, muss man kein Mathematiker sein. Da reicht Volksschule Sauerland,um zu wissen,dass das nicht geht.”

Solche einfachen Wahrheiten von Realisten wünscht man sich in diesen Tagen. Nun haben es Wahlversprechungen so an sich,dass sie in der Regel nicht umgesetzt werden. Kommt es zu einer Fortsetzung der Großen Koalition, droht eine weitere Überforderung der Bürger und der Staats- sowie der Rentenkasse. Schon die Rente mit 63 nach 45 Versicherungsjahren und die Mütterrente haben Spuren hinterlassen.

Sympathien für eine einfache, kapitalgedeckte Deutschlandrente als Ergänzung zur Rente und betrieblicher und privater Rente gibt es nicht nur bei Bundeskanzlerin Merkel, sondern auch bei möglichen Koalitionspartnern von Grünen und FDP. Auch das Betriebsrentenstärkungsgesetz könnte wieder auf den Tisch kommen, wollen Grüne und Liberale doch, dass auch Unternehmen ohne Tarifbindung betriebliche Altersversorgung anbieten können.

Prof. Dieter Weirich ist neben Klaus Morgenstern Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), einer in Berlin angesiedelten Denkfabrik für Generationengerechtigkeit, die von Unternehmen der Finanzwirtschaft getragen wird. Der gelernte Journalist und ehemalige Bundestagsabgeordnete war früher Intendant der Deutschen Welle, des deutschen Auslansdsrundfunks.

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Gewerkschaft Verdi sagt Altersarmut für Millionen voraus

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Wenn sich an der Rentenpolitik nichts ändert

Wenn sich an der Rentenpolitik nichts ändert

Laut einer Analyse für die Gewerkschaft Verdi kann man das Thema Altersarmut nur noch durch ein Umdenken in der Rentenpolitik bekämpfen. Sonst würden bald auch 45 Beitragsjahre mit nur noch 800 Euro Rente im Monat belohnt. Mit einer neuen Kampagne will die Gewerkschaft nun ein Zeichen setzen und dieser Entwicklung entgegengehen. Die Forderung: ein Rentenniveau von 50 Prozent.

Früher war es einfach: Wer arbeitete und dabei immer brav in die Rentenkasse einzahlte, der wurde im Alter mit einer ausreichenden Rente belohnt. Heute sieht das anders aus. Grund dafür ist das Rentenniveau, das bis 2030 auf 43 Prozent sinken könnte. Die Gesellschaft Verdi warnt nun davor, dass das Problem der Altersarmut „weit in die Mitte der Gesellschaft hinein“ reichen wird, wenn sich gesetzlich nichts ändere. 

Eine aktuelle Studie des Eduard Pestel Instituts, die Spiegel Online vorliegt, zeigt, dass selbst 45 Jahre Beitragsjahre einem Arbeitnehmer bald nur noch 800 Euro Rente bringen könnten. Das heißt auch, dass unterbrochene Erwerbsbiografien zu noch weniger Rente im Alter führen würden.

Viele Arbeitnehmer sorgen bis heute noch nicht oder zu wenig fürs Alter vor – auch das war ein Ergebnis der Studie. Die rund 4,9 Millionen Arbeitnehmer, die hierzulande 1.500 bis 2.500 Euro brutto verdienen, werden so im Alter auf Grundsicherung angewiesen sein. Und die rund 9 Millionen Arbeitnehmer mit einem Einkommen unter 1.500 Euro brutto werden wohl auch mit privater Vorsorge kaum über das Grundsicherungsniveau kommen.

Verdi-Chef Frank Bsirske fände es „nicht akzeptabel“, kämen so viele Menschen trotz Einzahlungen in die Rentenkasse kaum über das Grundsicherungsniveau. Seine Gewerkschaft plant daher eine neue Kampagne in zahlreichen Betrieben und Behörden, berichtet Spiegel Online. Sie soll unter dem Namen „Gute Löhne – gute Rente“ laufen.

Rentenniveau von 50 Prozent als Ziel

Bsirskes Forderung: „Der Sinkflug der Renten muss gestoppt, das Niveau der gesetzlichen Rente muss stabilisiert und wieder angehoben werden.

Der Plan der SPD, nämlich das jetzige Rentenniveau von 48 Prozent beizubehalten, reicht seiner Meinung nach nicht aus. Verdi verlangt stattdessen 50 Prozent. Ein Beitragsanstieg auf bis zu 25 Prozent soll das finanzieren, sowie auch eine Anhebung des Bundeszuschusses für die Rentenkassen um rund 30 Milliarden Euro.

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So sieht das Rentenkonzept der SPD aus

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Rentenniveau stabil halten, Beiträge deckeln, Selbstständige einbeziehen

Rentenniveau stabil halten, Beiträge deckeln, Selbstständige einbeziehen

Kanzlerkandidat Martin Schulz und Arbeitsministerin Andrea Nahles haben das Rentenkonzept der SPD für die Bundestagswahl vorgestellt. Kernstück ist eine doppelte Haltelinie: Das Rentenniveau soll eingefroren werden, das heißt auch bis 2030 nicht unter 48 Prozent sinken – derzeit sind es 48,2 Prozent. Zugleich sollen die Rentenbeiträge von derzeit 18,7 Prozent auf maximal 22 Prozent begrenzt werden.

„Wir stoppen das Absinken des Rentenniveaus“, erklärte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz am Mittwoch in Berlin anlässlich der Vorstellung des Rentenkonzepts seiner Partei.

Demnach sieht das Wahlprogramm vor, das Rentenniveau – also das Verhältnis zwischen Durchschnittseinkommen und Altersbezügen –  bis zum Jahr 2030 zu stabilisieren: Es soll nicht unter 48 Prozent sinken, derzeit sind es 48,2 Prozent. Das geplante Niveau fällt damit etwas höher aus, als es Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) im vergangenen November angepeilt hatte: Damals sollte ein Niveau von dauerhaft 46 Prozent angestrebt werden.

Zugleich soll der Beitragssatz im SPD-Konzept dauerhaft nicht über 22 Prozent steigen, aktuell liegt dieser bei 18,7 Prozent.

Ein „steuerfinanzierter Demografiezuschuss“ soll zudem für die Rentenkasse eingeführt werden. Dadurch soll die immer höhere Lebenserwartung der Menschen und die damit verbundene längere Bezugsdauer von Renten finanziert werden. Weil der Demografiezuschuss allerdings erst ab 2028 gelten soll, führt das Vorhaben nach SPD-Berechnungen vorerst nicht zu Mehrkosten.

Solidarrente soll kommen

Zudem wurde eine „gesetzliche Solidarrente“ ins Programm aufgenommen. Das Ziel: Wer lange im Berufsleben gestanden hat, soll am Ende „eine Rente deutlich über der Grundsicherung“ erhalten.

Deutschland könne sich „eine stabile und gute Alterssicherung leisten“, kommentierte Schulz die Rentenpläne der Sozialdemokraten. Darüber hinaus wolle die SPD in der nächsten Legislaturperiode einen neuen Generationenvertrag erarbeiten, der den Lebensstandard im Alter sichere, so Schulz.

Darüber hinaus sieht das Programm vor, dass künftig auch bisher nicht versicherte Selbstständige in die gesetzliche Rentenversicherung einbezogen werden.

Lesen Sie hier eine Einschätzung des SPD-Rentenkonzepts durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln.

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Angst vor schweren Krankheiten größer als vor Terror und Gewalttaten

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Schwere Krankheitenversicherung - Dread Disease

Schwere Krankheitenversicherung – Dread Disease

Die Welt ist aus den Fugen – diese Wahrnehmung teilen viele Deutsche, wenn sie von ihrer Insel des Wohlstands auf die globalen Krisen des Planeten schauen: Terror, politische Instabilität und wirtschaftliche Unsicherheit soweit das Auge reicht. Eine Forsa-Studie im Auftrag der Gothaer hat mal untersucht, wovor sich die Bundesbürger eigentlich ängstigen und zeigt, dass deren Sorgen auch jenseits der globalen Weltlage weit ins Privatleben reichen.

Die Themen Krankheit, Altersarmut, Politik, Terror und Kriminalität haben oberflächlich betrachtet nicht viel gemeinsam. Gleichwohl lösen sie allesamt bei vielen Deutschen ein mulmiges Gefühl aus. Beispiel Politik: Zwei Drittel befürchten einer Forsa-Umfrage zufolge, dass die Politiker mit den aktuellen Problemen überfordert sind. Fast ebenso viele haben Sorge, dass sich die EU-Länder noch stärker streiten werden. Insofern hat der Wahlerfolg des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron Millionen Deutsche aufatmen lassen.

Doch die Sorgenliste der Bürger bleibt lang. Daran ändert auch der neidvolle Blick der europäischen Nachbarn nichts. Während die Jugendarbeitslosigkeit in vielen Teilen Europas zweistellige Werte – oft auch beginnend mit einer 2 – aufweist, hat die Zahl der offenen Stellen in der Bundesrepublik mit über einer Million einen neuen Rekord erreicht. Und trotzdem befürchten 44 Prozent irgendwann einmal arbeitslos zu werden.

Die Sorgen sind nun mal nicht immer an das Hier und Jetzt geknüpft. So haben beispielsweise drei von vier Bundesbürgern Angst vor Geldproblemen im Alter. Die Zinspolitik der EZB dürfte diese Furcht eher noch begünstigen: 58 Prozent der Befragten denken schon heute mit Sorge an die niedrigen Zinsen, die sie für ihr Erspartes bekommen. Ähnlich stark verbreitet (60 Prozent) ist die Angst vor wachsender Kriminalität und Terroranschlägen. Dabei zeigt sich allerdings, dass die konkrete Bedrohungslage für das eigene Leben deutlich geringer eingeschätzt wird. So macht sich „nur“ jeder vierte Befragte (25 Prozent) große oder sehr große Sorgen, selbst Opfer eines Terroranschlags zu werden. Etwas mehr (29 Prozent) fürchten, dass ihnen eine Gewalttat wiederfährt.

Interessant ist jedoch, dass das Unfallrisiko von den Deutschen mit 43 Prozent deutlich höher eingeschätzt wird, gleiches gilt für eine andere Bedrohung für Leib und Leben – das Auftreten schwerer Krankheiten, vor denen sich gut jeder zweite Befragte fürchtet (48 Prozent). 61 Prozent äußern zudem die Angst, Angehörige zu verlieren. Damit steht die Sorge um das Wohl der Liebsten ganz vorne auf der Liste der größten Ängste, die das Privatleben der Deutschen bedrohen.

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CSU will Riester-Rente aufpäppeln

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Riester-Rente, Fördern statt abschaffen

Riester-Rente, Fördern statt abschaffen

Noch vor einem Jahr sprach sich CSU-Chef Horst Seehofer für eine Abschaffung der Riester-Rente aus. Nun hat er es sich doch anders überlegt: Der Staat müsse die private Vorsorge „deutlich besser fördern als das heute der Fall ist“, erklärt er in einem Interview. Bei Grünen und SPD stößt dieses Hin- und Her auf Kritik.

Die Riester-Rente müsse mehr gefördert werden, findet Horst Seehofer. Vor einem Jahr sah das noch anders aus – damals wollte er das Konzept in Gänze verwerfen (wir berichteten). Grund für den Sinneswandel: Nur 10 Millionen Bürger sorgten privat vor, erklärt der CSU-Chef in einem Interview mit der Rheinischen Post, welches der Tagesspiegel aufgegriffen hat. Das sei zu wenig, und die Politik müsse sich „diesem Thema zuwenden, damit es nicht zu Altersarmut in großem Ausmaß kommt“, sagt er darin.

Dieser plötzliche Meinungswechsel stößt bei SPD und Grünen auf Kritik. In der CSU-Rentenpolitik sei keine „Linie zu erkennen“, sagt der SPD-Berichterstatter Martin Rosemann gegenüber dem Tagesspiegel. Und wenn es darum gehe, „Farbe zu bekennen“, verweigerten sich die Christsozialen, findet der Sozialdemokrat.

Ein Beispiel sei das Konzept der doppelten Haltelinien von Arbeitsministerin Andrea Nahles. Hier sollte das Rentenniveau nach unten und die Beiträge nach oben begrenzt werden, und Seehofer habe „gekniffen“, echauffiert sich Rosemann.

Auch die Grünen finden die Rentenpolitik des CSU-Chefs unübersichtlich. Seine Partei habe in vier Jahren Koalition „absolut nichts getan“, um die Altersarmut zu bekämpfen, so der rentenpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Markus Kurth.

Kampf gegen Altersarmut im CSU-Wahlkampf

Aber: Horst Seehofer möchte dieses Thema in den Wahlkampf aufnehmen. Eine  „neue Rentenkommission aus Arbeitgebern, Arbeitnehmern, Wissenschaftlerin und Politikern“ müsse her. „Wir dürfen nicht vor lauter Angst, dass die Menschen das Thema Altersarmut verunsichern könnte, das Thema einfach weglassen“, fasst Seehofer zusammen. Wie genau er das Thema im Wahlkampf umsetzen will, ließ er allerdings offen.

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37 Prozent der künftigen Rentner rechnen mit Geldsorgen

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Altersarmut

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Nur 18 Prozent der künftigen Rentner schätzen ihre Zukunft optimistisch ein. Denn 58 Prozent gehen davon aus, dass es in wenigstens einem der drei Lebensbereiche Gesundheit, Finanzen und soziale Kontakte später mal nicht so rund laufen wird. Das zeigt eine Studie des Sinus-Institutes im Auftrag der Initiative „7 Jahre länger leben“.

„Besorgnis erregend ist aber, dass 26 Prozent in zwei oder sogar drei Gebieten mit großen Schwierigkeiten rechnen“, sagt die Direktorin Sozialforschung am Sinus-Institut, Silke Borgstedt. „Wenn die Befürchtungen dieser Menschen sich bewahrheiten, dann entsteht hier eine große Problemgruppe.“ Für die Studie haben die Marktforscher des Sinus Instituts 1.000 Personen zwischen 40 und 55 Jahren online befragt.

Nur 18 Prozent schauen danach optimistisch in ihre Zukunft. Die Ursachen dafür liegen dabei oft im „Heute“, sagt Borgstedt. „Die Menschen, die heute wenig körperlich aktiv sind, machen sich Sorgen um ihre Gesundheit von morgen.“ Und wer heute kein Geld oder keine Muße habe, etwas fürs Alter zurückzulegen, schaue eben nicht besonders fröhlich auf die finanzielle Situation als Rentner.

Am häufigsten rechnen die künftigen Rentner mit gesundheitlichen Problemen im Alter. „38 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass ihr körperlicher Zustand im Alter schlecht sein wird“, sagt die Expertin.

Mehr Zuversicht gibt es in Sachen Finanzen: Ein Viertel der Befragten erwartet in der Rente eine gute finanzielle Situation. 37 Prozent rechnen aber mit Problemen. „Darunter sind auch viele Menschen mit durchschnittlichem oder überdurchschnittlichen Einkommen, die erwarten, ihren Lebensstandard nicht halten zu können“, so Borgstedt.

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Jeder fünfte Bundesbürger von Altersarmut bedroht

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Laut Eurostat

Laut Eurostat

Zuletzt waren 5,7 Millionen Menschen in Deutschland von Altersarmut bedroht – 2010 waren es noch 4,9 Millionen. Die Zahl wächst kontinuierlich, wie aktuelle Daten des Europäischen Statistikamts Eurostat zeigen.

Im Jahr 2015 waren zuletzt 20,8 Prozent aller Menschen im Alter von 55 und älter von Armut bedroht; das ist eine Zahl von 5,7 Millionen Personen. 2010 waren es noch 18,2 Prozent (4,9 Millionen Menschen). Das geht aus aktuellen Daten des Europäischen Statistikamts Eurostat hervor, über die die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet. EU-weit liegt der Anteil der von Altersarmut bedrohten Menschen bei 20,7 Prozent – also sogar leicht unter dem Wert hierzulande.

Somit ist laut Eurostat jeder Fünfte in Deutschland von Altersarmut bedroht – also jeder mit einem Einkommen von weniger als 60 Prozent des Durchschnitts sowie auch jeder, der sich normale Alltagsgüter nicht leisten kann, oder auch Personen, die in Haushalten leben, in denen trotz Arbeitsfähigkeit kaum gearbeitet wird.

„In der zunehmenden Armut Älterer spiegelt sich die gesamte Problemlage im Bereich Arbeit und Soziales: Hoher Anteil von Niedriglöhnen am deutschen Arbeitsmarkt, hohe Erwerbslosigkeit von Älteren und immer öfter Armutsrenten“, so Sabine Zimmermann (Linke) gegenüber der Zeitung. Sie fordert daher bessere Unterstützung für ältere Erwerbslose.

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