Urlaub: Drei Viertel der Deutschen sind in Ferienstimmung

Weniger Menschen ohne Krankenversicherung
Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
  • Laut der diesjährigen Trendumfrage “Sommerreisezeit 2018”(1) im Auftrag von CosmosDirekt planen 74 Prozent der Bundesbürger eine Sommerreise. Italien ist dabei das Top-Auslandsziel für Autourlauber.
  • Senioren geben gerne etwas mehr für die schönste Zeit des Jahres aus. So ein weiteres Ergebnis der Umfrage.
  • Was man beachten sollte, falls die Reise plötzlich abgesagt oder abgebrochen werden muss.

Spitzenwetter sorgt für Spitzenstimmung und Urlaubslaune. CosmosDirekt hat die Reisepläne der Deutschen unter die Lupe genommen. Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

So viele Deutsche fahren im Sommer weg:

  • 74 Prozent der Deutschen wollen in den Sommermonaten verreisen. Das sind 7 Prozentpunkte mehr als in der Saison 2017 (2).
  • Familien mit Kindern wünschen sich die Auszeit besonders stark: Vier von fünf (81 Prozent) kehren dem eigenen Zuhause den Rücken.
  • Und auch jüngere Deutsche unter 30 Jahren sind in Urlaubslaune: Vier von fünf (80 Prozent) fahren weg.

Das geben die Deutschen für ihren Urlaub aus:

  • 1.076 Euro lassen sich deutsche Urlauber ihren Sommerurlaub durchschnittlich kosten.
  • Befragte ab 60 Jahren greifen tiefer ins Portemonnaie für ihre Erholung: Ihr Budget für Meer, Berge und Co. liegt bei 1.338 Euro pro Kopf.
  • Familien mit Kindern im Haushalt geben 860 Euro pro Person aus.

 

So kommen die Deutschen ans Ziel:

  • Nach wie vor ist das Auto das beliebteste Transportmittel der Urlauber: 66 Prozent setzen sich hinters Steuer, um in den Sommerurlaub zu fahren.
  • 38 Prozent wählen den Flieger und 16 Prozent die Bahn.
  • Gut die Hälfte der Autourlauber (53 Prozent) verbringt den Urlaub in Deutschland. 13 Prozent stehen auf Dolce Vita und fahren nach Italien. Österreich liegt auf Platz drei der Urlaubsfavoriten (8 Prozent).

Der Urlaubstipp vom Versicherungsexperten: „Vor allem wer eine teure Reise geplant hat, sollte über eine Reiserücktritt- und ‑Abbruchversicherung nachdenken. Sie hilft, falls der Urlaub wegen einer Krankheit oder eines Notfalls in der Familie nicht angetreten werden kann oder früher abgebrochen werden muss“, sagt Sebastian Dietze. „Für sportlich Aktive ist zudem eine Unfallversicherung sinnvoll. Sie kommt beispielsweise auch für unfallbedingte Bergungskosten auf und springt finanziell ein, wenn der Versicherte mit anhaltenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu kämpfen hat.“

forsa-Umfragen zu den Reisegewohnheiten der Deutschen:

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.510 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

(2) Repräsentative Umfrage „Sommerurlaub 2017“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juni 2017 wurden in Deutschland 1.554 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/faktencheck-sommerurlaub-2018

 

Bei Ratenkrediten gibt es Bedarf an Speziallösungen

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Finden Sie jetzt den Günsigsten Kredit


Finden Sie jetzt den Günsigsten Kredit

Wie Makler anhand von zielgruppenspezifischen Ratenkrediten ihr Beratungsportfolio erweitern können, erklären Procheck24-Geschäftsführer Tobias Haff und -Vertriebschef Daniel Hering im Interview.

Dieses Interview wurde uns freundlicherweise von VSP zur Verfügung gestellt.

Bei Ratenkrediten gelten Umschuldung und Zusatzfinanzierung als Hauptansatz für den Vertrieb. Trifft der Makler demnach stets auf Kunden, die Probleme mit bereits abgeschlossenen Krediten haben?

Tobias Haff: Dem Kunden ist meist gar nicht bewusst, dass er einen Ratenkredit zu sehr ungünstigen Konditionen aufgenommen hat. Vom teuren Gebrauchtwagenkredit über klassische Bardarlehen, die irgendwann von der Filialbank gewährt wurden, bis hin zum überzogenen Girokonto. Aus solchen Fällen kann ein Makler in der Beratung einiges an Optimierungspotenzial generieren, indem er in neue, günstigere Kredite umschuldet.

Welche sind die größten Fehler, die Kunden bei der Aufnahme von Ratenkrediten machen?

Haff: Anders als bei der Baufinanzierung wird bei vielen Konsumentenkrediten das erstbeste Angebot angenommen. Aus dem Drang heraus, schnell Geld für eine Anschaffung zu bekommen, wird vielerorts jede Kondition sofort akzeptiert. Beim Ratenkredit ist der Kunde oft bereit, sehr schnell zu handeln. Es fehlt der Vergleich der Angebote.

Daniel Hering: Diese Sorglosigkeit liegt auch in den vermeintlich überschaubaren Kreditraten. Das machen sich viele Filialbanken zunutze, um ihre im Marktvergleich vergleichsweise teureren Kredite beim Kunden zu platzieren. Da heißt es dann oft „Das können Sie sich doch leisten“ und man schaut sich dann die Details des Kreditvertrages gar nicht mehr an.

Welche Zielgruppen eignen sich für Makler, um über Ratenkredite neue Kunden zu erreichen?

Hering: Im Prinzip alle. Der Kunde muss mindestens 18 Jahre alt sein und in Lohn und Brot stehen. Makler sollten auf jeden Fall nicht nur auf die Versicherungsverträge schauen, sondern auch die Bankunterlagen nach bestehenden Krediten mit hohen Einsparpotenzialen abchecken. Bei Ratenkrediten gibt es zudem einen hohen Bedarf an Speziallösungen, die ein Makler heutzutage auch bedienen können muss und mit denen er sich mit Unterstützung von Procheck24 als Experte positionieren kann.

Werden bestimmte Zielgruppen spezifisch angesprochen? Etwa Beamte?

Hering: Für Beamte haben wir spezielle Lösungen, die bis zu 100.000 Euro Kreditsumme und 144 Monaten Laufzeit reichen. Zum Beispiel konnten wir vergangenen Monat für einen Kunden 80.000 Euro zu 5,95 Prozent effektivem Jahreszins realisieren. Diese Lösungen stehen auch Angestellten mit höherem Einkommen von mindestens 2.000 Euro monatlich zur Verfügung, die über ein stabiles Arbeitsverhältnis von mehr als fünf Jahren verfügen.

Welche Lösungen haben Sie für Selbstständige und Freiberufler, die bei der Kreditwürdigkeit meist schlechter dastehen als gleich verdienende Angestellte?

Haff: In diesem Segment ist die Marktsituation sehr angespannt. Viele Anbieter – auch die Hausbanken – haben aufgrund der schweren Prognostizierbarkeit ihre Kreditangebote in den vergangenen Jahren zurückgefahren oder ganz eingestellt. Procheck24 fokussiert sich hier auf die Themen Gebrauchtwagen- und Neuwagen-Finanzierung. Viele brauchen auch bei einem schwankenden Einkommen einen Firmenwagen für ihren Job und wollen diesen günstig finanzieren.

Hering: Diese Zielgruppe umfasst eine große Bandbreite: Von der gerade neu gestarteten Ich-AG bis zum Unternehmenslenker, vom „Belege-in-Schuhkartons-sammelnden“ Kleinstgewerbetreibenden bis hin zum millionenschweren Unternehmer. Makler haben oft das klassische gewerbetreibende Handwerkerumfeld im Kundenkreis. Hierfür haben wir geeignete Lösungen für Kfz-Finanzierungen und auch Spezialpartner für Barkredite an Bord. Allerdings ist der Umfang eingeschränkt.

Nennen Sie doch bitte ein konkretes Beispiel.

Hering: Viele der Herstellerbanken der Automobilindustrie bieten die Fahrzeuge absatzfördernd mit 0,99 bis 1,99 Prozent Finanzierung in den ersten Jahren mit einer großen Schlussrate an. Dabei wird so gut wie nichts getilgt und es kommt nach drei Jahren zu einer Neubewertung. Erst dann wird dem Kunden klar, dass der Kredit wesentlich teurer wird, als ursprünglich angenommen. Unsere Lösung weist hingegen stets den Effektivzins über die gesamte Laufzeit aus. Wir bieten eine transparente und komplette Finanzierung an und können ein Fahrzeug mit 4,69 Prozent Effektivverzinsung auf mehrere Jahre durchfinanzieren.

Sie führen auch Rentner als Zielgruppe an. Welchen Kreditbedarf haben Rentner?

Hering: Auch im Alter hat man Kreditbedarf, ob zur Unterstützung der Enkel, für eine große Reise oder den altersgerechten Umbau der Wohnung. Natürlich fehlt das feste monatliche Arbeitseinkommen als Sicherheit. Die Lebenserwartung ist ein weiterer Risikofaktor, den der Kreditgeber kalkuliert und der viele Banken zurückschrecken lässt. Dennoch bestehen für Rentner auch in einem eingeschränkten Anbieterfeld Möglichkeiten. Unser ältester Kreditnehmer etwa war 84 Jahre alt und hat einen Kredit über 10.000 Euro für Anschaffungen bewilligt bekommen.

In welcher Einkommensgruppe besteht am meisten Beratungsbedarf?

Haff: Kapitalbedarf besteht überall, das ist über alle Einkommensgruppen hinweg ähnlich ausgeprägt. Auch bei vermögenden Kunden, die ihre Anlagedisposition bereits getroffen haben, kann kurzfristig Kapitalbedarf entstehen. Der Anlass für die Beratung ist der Punkt, an dem sich die Bedarfe unterscheiden. Logischerweise gilt: Je größer die Summe, um die es geht, desto größer der Aufwand von unserer Seite und vom Makler vor Ort und desto länger und komplizierter wird ein Kreditantrag.

Hering: Ausschlaggebend ist die Relation vom verfügbaren Einkommen zur gewünschten Kreditsumme. Je größer dieser Quotient ist, desto einfacher ist ein Kredit. Prinzipiell gilt: Je kleiner dieses Verhältnis, desto größer ist der Darlegungsbedarf in Sachen Vermögenssituation, desto länger dauert die Bearbeitung des Kreditantrags und desto schlechter können die Konditionen am Ende ausfallen. Bei einem klassischen Fall, sagen wir 2.500 Euro Einkommen im Monat, 10.000 Euro Kreditsumme, fünf Jahre Laufzeit, sollte der Abschluss eines Ratenkredits reibungslos funktionieren.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Zahlt die Kfz-Versicherung bei Schäden durch Starkregen?

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Heftige Unwetter in Deutschland

Heftige Unwetter in Deutschland

In großen Teilen Deutschlands kam es in der vergangenen Woche zu starken Regengüssen, die ganze Straßen überfluteten. Autofahrer befanden sich in einer Zwickmühle: aussteigen oder weiterfahren? Und unter welchen Umständen übernimmt die Versicherung den Schaden? Hier gilt es, ein paar Sachen zu beachten.

In der vergangenen Woche herrschte in Berlin, Köln und vielen weiteren Teilen Deutschlands Ausnahmezustand: Starkregen ließ Keller volllaufen und brachte Autos ins Schleudern.

Aber wie verhält man sich als Autofahrer eigentlich richtig bei Starkregen?

Wichtig ist: Das Wasser sollte beim Fahren keine Bugwelle bilden. Das heißt also, es sollte noch Luft zwischen Bodenblech und Wasseroberfläche sein.

Dies lasse sich an vorausfahrenden Autos erkennen, erklärte Hans-Ulrich Sander vom Tüv Rheinland der Thüringer Allgemeinen Zeitung.

Ansonsten sollte man das Auto lieber verlassen. Grund: Eindringendes Wasser könnte zu Motor- oder Elektrikschäden führen, weil manche Steuergeräte im Fußraum der Autos eingebaut sind.

Ausnahmesituation Unterführung

Wer aber auf seinem Weg eine Unterführung passieren muss, der hat noch mehr zu beachten.

Man „kann in der Regel nicht an der Oberfläche sehen, wie tief das Wasser schon ist“, weiß Sander.

Falls man aber doch in einer überschwemmten Unterführung feststeckt, gilt laut Sander: „Motor ausmachen und das Auto sowie die Unterführung schnellstmöglich verlassen.

Der Schlüssel sollte allerdings stecken bleiben. So können Rettungskräfte das Fahrzeug besser bergen.

Und wie sieht es mit der Versicherung aus?

Die gute Nachricht: Es gibt keine Höherstufung durch Schäden.
Und: Die Teilkaskoversicherung übernimmt in den meisten Fällen die Schäden für Starkregen und Überschwemmungen – es sei denn, der Fahrer hat sich grob fahrlässig verhalten.
Heißt: Wer trotz Gefahr in eine vollkommen überflutete Unterführung fährt, sollte nicht auf Geld von der Teilkasko hoffen. Selbst die Vollkasko kann in so einem Fall die Leistungen kürzen.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Menschliches Versagen verursacht neun von zehn Unfällen

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Unterschätztes Risiko

Unterschätztes Risiko

Autofahrer in Deutschland sind der Ansicht, dass im Durchschnitt 64 Prozent aller Unfälle auf menschliches Versagen zurückgehen. Tatsächlich ist die „Fehlerquelle Mensch“ jedoch für 90 Prozent aller Unfälle verantwortlich, so das Ergebnis einer aktuellen Studie.

Ablenkung am Steuer ist der größte Risikofaktor im Straßenverkehr. In Deutschland wird dieser zwar nicht eigens als Ursache erfasst, allerdings schätzen Experten das Gefahrenpotenzial, das eine unkonzentrierte Fahrweise birgt, als gravierend ein – und wird zudem für den Anstieg bestimmter Unfallarten verantwortlich gemacht. Trotzdem meinen deutsche Autofahrer im Mittel, dass nur 64 Prozent aller Unfälle durch menschliches Versagen passieren. In Wirklichkeit sind es aber 90 Prozent, so eine Studie des Kfz-Direktversicherers DA Direkt.

Zwar sehen neun von zehn Autofahrern in ablenkenden Aktivitäten am Steuer eine erhöhte Unfallgefahr, trotzdem ändert das nicht viel an der Risikobereitschaft der Deutschen: Jeder Zweite isst und trinkt am Steuer – oder spielt an Navi oder Lüftung herum, immerhin jeder Sechste telefoniert ohne Freisprechanlage. Außerdem gibt jeder zehnte Befragte zu, während der Fahrt aufs Handy zu schielen. Kurios: Fünf Prozent der Autofahrer(innen) schminken sich oder betreiben Körperpflege.

„Die Tatsache, dass menschliche Fehler einen so großen Anteil an den Unfallursachen haben, spielt für die Entwicklung des automatisierten Fahrens eine wichtige Rolle“, sagt Norbert Wulff, Vorstand von DA Direkt.

Es sei einer der Gründe, so Wulff, warum das Bundeskabinett Ende Januar den Gesetzesentwurf zum autonomen Fahren beschlossen habe. Das Gesetz sieht demnach vor, Computer mit menschlichen Fahrern gleichzustellen, so dass automatisierte Fahrsysteme künftig für den Menschen fahren dürfen.

Vielen Dank an die Pfefferminzia