Begleitetes Fahren ab 17 Jahren lohnt sich doppelt

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Wer bereits mit 17 mit dem Autofahren anfängt, kann sich auf günstigere Beiträge in der Kfz-Versicherung freuen.


Wer bereits mit 17 mit dem Autofahren anfängt, kann sich auf günstigere Beiträge in der Kfz-Versicherung freuen.

Hannover, 7. Februar 2018. Der Nachwuchs ist 17 Jahre alt geworden, und die Fahrprüfung ist endlich bestanden. Für die ersten Fahrversuche muss dann meist der Familienwagen der Eltern herhalten. Bereits seit 2011 dürfen Jugendliche mit 17 Jahren Auto fahren, wenn eine Begleitperson dabei ist.

Die höhere Fahrpraxis schützt allerdings nicht vor Unfällen. Laut Angaben des statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2016 mehr als 211.000 Unfälle mit Personenschaden im Straßenverkehr verursacht. Jeder fünfte Hauptverursacher war zwischen 17 und 24 Jahre alt.

Wer ein Auto besitzt, muss die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben. Diese kommt für Sach-, Personen- und Vermögensschäden Dritter auf, die im Falle eines Verkehrsunfalls verursacht werden. „Bevor es für die Jugendlichen auf große Fahrt geht, sollten Eltern ihren Versicherungsschutz anpassen, damit es bei einem Unfall keine bösen Überraschungen gibt“, rät Anke Döscher, Kfz-Expertin bei den VGH Versicherungen. Für Schäden am eigenen Fahrzeug sollte zusätzlich eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen werden. Diese deckt Wildunfälle, so genannte Elementarschäden durch Unwetter, Glasschäden sowie Brand und Explosion, aber auch Diebstahl  ab. Wer sich darüber hinaus für eine Vollkaskoversicherung entscheidet, ist auch gegen Schäden durch einen selbst verschuldeten Unfall und Vandalismusschäden abgesichert.

Schon beim Autokauf auf Versicherungskosten achten

Mangelnde Erfahrung und höhere Unfallhäufigkeit bei Fahranfängern spiegeln sich in den Versicherungsbeiträgen wieder. So erhalten Einsteiger mit eigenem Fahrzeug normalerweise noch keinen Schadenfreiheitsrabatt und beginnen mit der niedrigsten Stufe. Der zu zahlende Beitrag kann dann doppelt so hoch sein wie die Grundprämie. Erst nach einem unfallfreien Jahr können Fahranfänger mit einem Schadenfreiheitsrabatt sparen. Aber auch der Fahrzeugtyp entscheidet in der Regel über die Höhe der Beiträge. Autos, die klein, neu und schwach motorisiert sind, werden von der Versicherung günstiger eingestuft als große, ältere und leistungsstärkere Modelle. „Daher sollte man sich vor dem Autokauf auch über den Versicherungsbeitrag informieren“, rät Anke Döscher.

Nicht jeder darf auf den Beifahrersitz

Bis zu ihrem 18. Geburtstag dürfen Jugendliche nur mit einem Begleiter fahren. Dabei sollen sie vor allem von der Erfahrung ihrer Begleitung profitieren und sich so sicherer fühlen. Allerdings gelten auch für die Begleitpersonen bestimmte Voraussetzungen: Sie müssen mindestens 30 Jahre alt sein, seit fünf Jahren die Fahrerlaubnis haben und dürfen nicht mehr als einen Punkt im Verkehrszentralregister in Flensburg haben. Der Fahranfänger muss sie zudem bei der Fahrerlaubnisbehörde in seinen Führerschein eintragen lassen.

Erfahrung zahlt sich doppelt aus

Das begleitete Fahren mit 17 Jahren lohnt sich für Fahranfänger doppelt. Sie erhalten nicht nur wertvolle Fahrpraxis und werden so sicherer im Straßenverkehr. Einige Versicherungsgesellschaften belohnen die Fahrneulinge zudem direkt mit einer höheren SF-Klasse oder Nachlässen, wenn sie an dem Programm teilnehmen. Beim niedersächsischen Marktführer VGH etwa können Fahranfänger, die am begleiteten Fahren mit 17 Jahren teilgenommen haben, unter bestimmten Voraussetzungen bis zu ihrem 19. Lebensjahr einen Nachlass sowie weitere Sondereinstufungen erhalten. „Um zu erfahren, welche Vergünstigungen in Frage kommen, sollte man sich von seinem Versicherungsexperten beraten lassen“, empfiehlt VGH-Fachfrau Döscher.

Wie man die Kfz-Versicherung für Fahranfänger günstiger macht

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Wer mit 18 dann mit echten Autos fahren darf, muss für seine Versicherung meist ganz schön Geld locker machen.

Wer mit 18 dann mit echten Autos fahren darf, muss für seine Versicherung meist ganz schön Geld locker machen.

Fahranfänger haben’s nicht leicht: Nicht nur müssen sie sich an den Straßenverkehr meist noch gewöhnen und haben eine Probezeit, sie müssen auch noch ziemlich viel Geld in ihre Kfz-Versicherung stecken. Denn die ist für die Einsteiger laut einer aktuellen Analyse fast doppelt so teuer. Aber auch hier gibt es Tricks, die sich auszahlen können.

Wie eine aktuelle Auswertung des Vergleichsportals Toptarif zeigt, müssen Fahranfänger fast das Doppelte für ihre Kfz-Police zahlen.

Die gute Nachricht: Es gibt ein paar Maßnahmen, mit denen sich die Kosten verringern lassen. Hier sind zwei davon:

Alter ist eben nicht nur eine Zahl

Fahranfänger steigen mit der höchsten Schadenfreiheitsklasse „SF 0“ in die Kfz-Versicherung ein und zahlen bis zu 240 Prozent Beitragshöhe. Und dann gibt’s auch noch einen Aufschlag für ein erhöhtes Unfallrisiko dazu.

Günstiger als ein eigenes Auto ist es daher, wenn Eltern ihre Kinder als Zweitfahrer angeben. Doch hier ist das Alter entscheidend:

In einem Modellfall zahlt ein 54-jähriger Familienvater für seine Vollkaskoversicherung 688 Euro im Jahr. Versichert der Vater auch sein 18-jähriges Kind als Mitfahrer, verteuert sich die Police auf mehr als das Doppelte: Der Beitrag steigt auf rund 1.400 Euro.

Zum Vergleich:

Bei einem 23-jährigen Mitfahrer steigt die Prämie hingegen um nur 16 Prozent; und zwar auf 796 Euro.

Fahrpraxis zahlt sich aus

Aber das Alter ist nicht das einzig Entscheidende. Jugendliche, die beispielsweise durch das begleitete Fahren ab 17 Jahren schon Fahrpraxis gesammelt haben, werden von Versicherern mit niedrigeren Beiträgen belohnt.

So zahlt der Familienvater für einen 18-jährigen Mitfahrer, der am begleiteten Fahren teilgenommen hat, rund 1.290 Euro für die Kfz-Versicherung. Das sind 16 Prozent weniger als das, was ein wirklicher Fahranfänger hinblättern müsste.

Und:

Auch Fahrsicherheitstrainings werden von manchen Versicherungen bei der Prämienberechnung positiv berücksichtigt.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

 

Begleitetes Fahren drückt Versicherungsprämien

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Wer bereits mit 17 mit dem Autofahren anfängt, kann sich auf günstigere Beiträge in der Kfz-Versicherung freuen.

Wer bereits mit 17 mit dem Autofahren anfängt, kann sich auf günstigere Beiträge in der Kfz-Versicherung freuen.

In Deutschland kann man bereits mit 17 Auto fahren – allerdings nur in Begleitung eines eingetragenen Erwachsenen. Auch die Versicherung will genaue Infos zum jungen Fahrer haben. Aber: Sobald dieser dann volljährig und selbstständig versichert ist, bieten viele Anbieter Vorteile, die den Geldbeutel der Fahranfänger schonen.

Wer es kaum abwarten kann und seinen Führerschein schon mit 17 in der Tasche hat, darf in Begleitung eines eingetragenen Erwachsenen fahren. Was die Versicherung angeht, fordern die meisten Anbieter genaue Informationen zu Geburtsdatum und Co. Manchmal muss auch eine Kopie der Fahrerlaubnis eingereicht werden. Der Vorteil an der ganzen Sache: Wer diese zusätzliche Übungszeit nutzt, wird meist belohnt, wenn er später allein fahren darf.

Insgesamt gibt es für das Begleitete Fahren ab 17 nur wenige Tariferhöhungen – laut dem Portal Motorzeitung gibt es bei der Aachen-Münchener, Cosmos Direkt, Ergo, Generali oder der Gothaer beispielsweise keine. Bei der Allianz, Axa, Huk-Coburg oder Provinzial Rheinland allerdings schon.

Und: Die meisten Versicherer bieten nach Abschluss der Übungsphase günstigere Tarife an. Also für den Zeitpunkt, ab dem der junge Fahrer selbstständig auf Deutschlands Straßen unterwegs sein darf und seine eigene Police abschließt.

Grund dafür ist der, dass Autofahrer, die das Konzept des Begleiteten Fahrens ab 17 genutzt haben, laut Statistik seltener in Unfälle verwickelt sind. Das zumindest zeigt der Vergleich mit Gleichaltrigen, die diese Übungsphase nicht genutzt haben, berichtet das Portal weiter.

Vielen Dank an die Pfefferminzia