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Nicht jede Berufsunfähigkeitsversicherung ist studentenfreundlich

Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist auch für Studenten wichtig. Doch die Prüfung der Berufsunfähigkeit erfolgt seitens der Anbieter nicht einheitlich. Am besten sei es, wenn sich die Versicherer am zuletzt betriebenen Studium orientierten, findet Versicherungsmakler Gerd Kemnitz – und hat die Liste der Gesellschaften, die so verfahren (oder auch nicht) auf den aktuellsten Stand gebracht. Hier geht es zu den Hintergründen und zur Tabelle.

Soll eine Versicherung auch während des Studiums erstklassigen BU-Schutz bieten, so ist aus Sicht von Versicherungsmakler Gerd Kemnitz unter anderem dieser Punkt wichtig: “Die Berufsunfähigkeit wird auf Basis der bisherigen Studientätigkeit geprüft und nicht anhand eines fiktiven Zielberufs.

Hier geht es zum Blog-Beitrag.

Huk-Coburg muss BU-Rente weiter zahlen

Berufsunfähigkeitsversicherung für Forstwirt
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Ein Forstwirt wird berufsunfähig und erhält daraufhin eine Rente der Huk-Coburg. Nach neun Monaten stellt der Versicherer die Zahlung allerdings ein. Zu Unrecht, urteilte nun das Oberlandesgericht Celle. Hier kommen die Details.

Was ist geschehen?

Ein Forstwirt fällt bei der Baumpflege einige Meter in die Tiefe und bricht sich dabei mehrere Wirbel und den linken Unterschenkel. Er behält daraufhin Beeinträchtigungen zurück, die sein Unfallversicherer anerkennt und entsprechende Leistungen auszahlt. Auch die Huk-Coburg, bei der sich der Forstwirt gegen Berufsunfähigkeit (BU) versichert hat, zahlt ihm eine BU-Rente in Höhe von monatlich rund 2.000 Euro aus.

Nach neun Monaten stellt die Huk-Coburg aber die Zahlungen ein. Die Beeinträchtigungen des Mannes hätten sich signifikant verbessert. Seine Einschränkungen auf allen Teiltätigkeiten seines Berufs als Forstwirt seien auf unter 50 Prozent gesunken wären.

Das sieht der Mann anders. Seine Leistungsfähigkeit hätte sich vielmehr noch weiter verschlechtert. Der Fall landet vor Gericht.

Die Urteile

Das Landgericht Lüneburg gab dem Forstwirt Recht. Die Leistungsverweigerung seitens der Huk sei schon deshalb rechtswidrig, weil sie diese mangelhaft begründet habe (Aktenzeichen 5 O 362/16). Auch konnten die Richter die vermeintlichen „wundersamen Heilungsfortschritte“ nicht nachvollziehen, berichtet die Anwaltskanzlei Hennemann, die den Mann vor Gericht vertrat.

Der Versicherer legte daraufhin Berufung vor dem Oberlandesgericht Celle ein. Auch die Richter dort stellten sich gegen die Huk. Sie habe die Leistungen rechtswidrig eingestellt (Aktenzeichen 8 U 139/18).

Die Huk-Coburg muss dem Mann einschließlich Zinsen nun rund 60.000 Euro nachzahlen und die von ihr versprochene Versicherungsleistung längstens bis 2044 zahlen. Auch die Gerichts- und Rechtsanwaltsgebühren muss der Versicherer dem Kunden erstatten.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Flexibilität in der BU: Was eine Nachversicherungsgarantie leisten kann

Berufsunfähigkeitsversicherung für Auszubildende
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Im Laufe des Lebens können sich die Arbeitssituation oder auch die privaten Lebensumstände verändern. Der Berufsunfähigkeitsschutz passt sich mit einer Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung daran an.

Dass sich die große Koalition auf das Baukindergeld für den Ersterwerb von Immobilien verständigt hat, kann sich auch auf die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) positiv auswirken. Zum einen gehört zu vielen Hypothekendarlehen die Absicherung der Einkommen über eine Risikolebens- und eben über die BU dazu.

Zum anderen zählt der Hausbau oder -kauf, wie beispielsweise auch der Eintritt in das Berufsleben nach dem Studium, ein höheres Einkommen, die Hochzeit oder die Geburt eines Kindes zu den Ereignissen im Leben, weshalb die Rente aus einer Berufsunfähigkeitsversicherung erhöht werden sollte. Viele Versicherer bieten genau hierzu eine sogenannte Nachversicherungsgarantie oder Erhöhungsoption ohne erneute Gesundheitsprüfung an.

Die Allianz Leben etwa stellt für die Absicherung der Arbeitskraft durch Berufsunfähigkeit drei Produkte zur Wahl: die selbstständige Berufsunfähigkeitsvorsorge (SBV), die BU Invest und die ergänzende Berufsunfähigkeitsvorsorge (EBV). Die BU-Rente kann dabei im Rahmen der Nachversicherungsgarantie anlassabhängig oder anlassunabhängig erhöht werden. Anlassunabhängig ist in den ersten fünf Versicherungsjahren für diejenigen möglich, die nicht älter als 40 Jahre sind. Bis zum 45. Lebensjahr können insgesamt 14 Anlässe, wie Heirat oder Scheidung, Geburt oder Adoption eines Kindes oder der Gang in die Selbstständigkeit für eine Erhöhung der BU-Absicherung genutzt werden.

Sollte es zu einer vorübergehenden Berufsunfähigkeit gekommen sein, und der Versicherte konnte eine zumutbare andere Tätigkeit ausüben, leistet die Allianz eine Hilfe zur Wiedereingliederung in das berufliche Leben.

Zudem sichern zusätzlich Erweiterungen die Flexibilität dieser Absicherung. Zum Beispiel wird mit dem Inflationsausgleich eine Steigerung des jährlichen Gesamtbeitrags um einen bei Vertragsbeginn festgelegten Prozentsatz vereinbart. Diese Option kann jederzeit wieder ausgesetzt werden.

Auch bei der Dialog Leben sind in der flexiblen BU-Variante SBU professional insgesamt 14 Ereignisse vorgesehen, um die Rente zu erhöhen. Neu bei dem Tarif ist ebenfalls eine ereignisunabhängige Nachversicherungsgarantie ohne erneute Gesundheitsprüfung. Innerhalb der ersten fünf Jahre nach Versicherungsbeginn ist hierbei eine Erhöhung der monatlichen Rente möglich.

In der Golden BU der LV1871 ist gleichermaßen eine Erhöhung der Rente ereignisunabhängig vorgesehen. Hier ist auch eine finanzielle Unterstützung auf dem Weg zurück ins Berufsleben ein wichtiger Baustein. So zahlt die LV1871 bis zu drei Mal je 550 Euro bei ärztlich verordneten Rehabilitationsmaßnahmen oder eine Wiedereingliederungshilfe, zum Beispiel wenn nach einer Umschulung, eine neue berufliche Tätigkeit aufgenommen wird.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Arbeitskraftabsicherung: Pfleger haben doppeltes Berufsunfähigkeitsrisiko

Jeder vierte Erwerbstätige scheidet aus gesundheitlichen Gründen aus dem Arbeitsleben aus
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Wer als Altenpfleger arbeitet, wird laut einer aktuellen Auswertung der Techniker Krankenkasse doppelt so häufig berufsunfähig wie Beschäftigte in anderen Berufsgruppen. Die Krankenkasse hat deshalb verschiedene Verbesserungsvorschläge aufgelistet, welche den Pflegeberuf attraktiver machen und die jetzigen Betroffenen entlasten sollen.

In Deutschland herrscht akuter Pflegenotstand. Immer mehr Menschen brauchen Pflege, aber immer weniger Menschen wollen in diesem Bereich arbeiten. Hinzu kommt, dass, wie Zahlen der Techniker Krankenkasse (TK) zeigen, Altenpfleger ein fast doppelt so hohes Berufsunfähigkeitsrisiko haben wie andere Berufsgruppen.

Die Zahl der Fehltage bei Beschäftigten in der Altenpflege liegt mit 25,3 Fehltagen pro Versicherungsjahr deutlich über dem Durchschnitt der Erwerbspersonen. Dieser liegt derzeit bei durchschnittlich 15,1 Tagen.

„Die Zahlen sind alarmierend“, sagt Thomas Ballast, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der TK. „Sie zeigen, dass viele Pflegekräfte gesundheitlich stark belastet sind und sogar ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Es ist grundsätzlich gut, dass die Politik das Thema Pflege nun anpackt. Wir stehen hier jedoch vor einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe, für die alle Beteiligten an einen Tisch müssen.

Die TK schlägt deshalb einen sogenannten „Masterplan Pflegeberufe“ vor.

Sie wolle damit die Arbeitsbedingungen am Pflegebett verbessern und die Attraktivität des Berufs steigern. Auch sollten die derzeit in der Pflege Beschäftigten länger ihrem Beruf nachkommen können – auch in Vollzeit.

Zu den Verbesserungsvorschlägen des Versicherers zählen deshalb neben einer höheren Vergütung und einer größeren Lohnspreizung auch die Entwicklung von Rückkehrangeboten, einer altersgerechten Arbeitsorganisation sowie das Fördern neuer Karrierewege. Speziell für die Altenpflege seien zudem die Förderung digitaler Entlastungsmöglichkeiten, eine verbesserte betriebliche Gesundheitsvorsorge und die Stärkung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtig.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Arbeitskraftabsicherung: Neue Denk- und Beratungsmuster gefragt

Das Ziel der Beratung ist nicht, ein bestimmtes Produkt zu vermitteln, sondern die Versorgungslücke des Kunden zu schließen
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Rund zwei Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland verfügen über keinerlei Absicherung ihrer Arbeitskraft. Das ist ein ernstzunehmendes Problem, da es viele Menschen aus gesundheitlichen Gründen nicht schaffen, bis zum offiziellen Rentenalter ihren Job durchgängig auszuüben.

Etwa jeder Vierte muss vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Das geschieht entweder dauerhaft oder wie in den meisten Fällen für einen begrenzten Zeitraum zum Beispiel auf Grund einer Krebserkrankung und den damit verbundenen Therapiemaßnahmen. Leider haben etwa zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer ihr Einkommen nicht abgesichert.

Nicht nur fehlt eine BU-Versicherung, die klaffende Versorgungslücke wird leider auch mit alternativen Produkten nicht geschlossen. Die Folge: Vermittler werden ihrem gesellschaftlichen Auftrag nicht gerecht, etwa 26 Millionen unversicherten Menschen dabei zu helfen, gut für ihre Zukunft vorzusorgen.

Dabei geht es vor allem darum, auch im Falle eines wegbrechenden Einkommens aus gesundheitlichen Gründen weiterhin selbstbestimmt und flexibel finanziell agieren zu können. Die Gründe für diese Entwicklungen sind vielfältig, aber eines ist sicher: Die Finanz- und Versicherungsbranche ist nicht ganz unschuldig daran.

Alternative Produkte schließen Versorgungslücke

Über lange Jahre hat die Branche den Bedarf nach Arbeitskraftabsicherung fast ausschließlich über die private Berufsunfähigkeitsversicherung gedeckt, statt auch alternative Produkte im Markt zu positionieren und so alle Bevölkerungsgruppen adäquat abzusichern. Die Beratung folgte dem Verständnis, dass die BU-Versicherung alleiniger Maßstab ist, während alle anderen Produkte den Charakter zweiter, dritter oder vierter Wahl haben.

Die Folge: enttäuschte Erwartungen bei Menschen, die eine private BU-Versicherung aufgrund eines niedrigen Einkommens oder wegen Vorerkrankungen nicht abschließen konnten und daraus resultierende Versorgungslücken.

Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung oder eine Grundfähigkeitsversicherung mit einer höheren versicherten Rente und einer Laufzeit bis zum Renteneintrittsalter kann beispielsweise für die Vorsorge eines Kunden oftmals sinnvoller sein als eine private Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer zu niedrigen BU-Rente und einer kürzeren Laufzeit. Auch die Absicherung des privaten Krankentagegeldes sollte bei alledem nicht vernachlässigt werden.

Der Begriff “alternative Produkte” wird oft verwendet und ist letztlich falsch gewählt. Alternative Produkte sollten in der Kundenberatung nicht nur als Alternativen zur privaten Berufsunfähigkeitsversicherung dargestellt werden, sondern auch als mögliche komplementäre Produkte. Je nach Kundensituation und -bedarf schließen alternative Produkte eine Versorgungslücke, die sogar trotz einer bestehenden privaten Berufsunfähigkeitsversicherung besteht.

Auch Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung können zum Beispiel mit einer Dread Disease-Versicherung kombiniert werden und zusammen für die persönliche Vorsorgesituation eines Kunden die beste Wahl darstellen.

Bei der Absicherung der Arbeitskraft sollte daher im Beratungsgespräch die Fixierung auf die Berufsunfähigkeitsversicherung als einziges Produkt ad acta gelegt werden und die Frage in den Vordergrund gestellt werden, welcher Versicherungsschutz am besten zum Kunden und seinen individuellen beruflichen, finanziellen und gesundheitlichen Verhältnissen passt.

Kunden helfen, eine informierte Entscheidung zu treffen

Ein Beratungsansatz, der genau diese Sollbruchstelle vermeiden will, setzt nicht auf einem einzelnen Produkt auf, sondern bietet dem Kunden verschiedene (auch kombinierbare) Lösungsmöglichkeiten an. Er folgt dem Verständnis, dass ein ausreichend hoch versicherter Kunde in einer besseren Lage ist als ein nicht versicherter Kunde.

Vermittler sollten Kunden transparent machen, welche Vor- und Nachteile jeder Versicherungsschutz mit Blick auf die Dimensionen Schutzumfang, Versicherbarkeit und Prämienhöhe hat. Entstehen dabei Zielkonflikte, so ist die Aufgabe der Vermittler, diese zu moderieren und dem Kunden zu helfen, eine informierte Entscheidung zu treffen, die auf seine individuelle Situation passt.

Hierbei unterstützen mittlerweile auch digitale Tools, welche die Wirksamkeit von verschiedenen Konzepten gegenüberstellen, aber auch schnell prüfen, welche Versorgung aus Sicht der medizinischen Risikoprüfung überhaupt zugänglich ist.

Dem Kunden zuhören, die richtigen Fragen stellen

Das Ziel der Beratung ist nicht, ein bestimmtes Produkt zu vermitteln, sondern die Versorgungslücke des Kunden zu schließen – und zwar mit einer oder einer Kombination aus mehreren Lösungen, die am besten zu seinen persönlichen Verhältnissen passt. Daher bewährt es sich immer mehr, in das Beratungsgespräch ergebnisoffen zu gehen.

Das funktioniert jedoch nur, wenn die Beratungsprozesse so gestaltet sind, dass Berater ihren Kunden Zeit widmen, ihre Wünsche, Ziele, persönliche Situation und Risikobereitschaft adäquat erfassen können.

Das heißt konkret: Dem Kunden zuhören, die richtigen Fragen stellen. Nur so werden Vermittler ihrem gesellschaftlichen Auftrag gerecht, rund zwei Drittel der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland adäquat abzusichern.

Vielen Dank an Cash.Online

 

Generali verteuert BU-Versicherungen

Berufsunfähigkeitsversicherung Kosten - Die wichtigsten Faktoren
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Die anhaltend niedrigen Zinsen wirken sich beim Versicherer Generali auf die Überschussbeteiligung aus. In einem Schreiben hat sie ihre Kunden darüber informiert, dass deshalb die Beiträge in der Berufsunfähigkeitsversicherung steigen. Betroffen sind Verträge, die vor 2015 abgeschlossen wurden.

Die Münchener Generali Versicherung senkt die Überschussbeteiligung in ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Als Grund für diesen Schritt nennt das Unternehmen die Niedrigzinsphase. In der Konsequenz hat das steigende Beiträge für BU-Verträge zur Folge. Dies geht aus einem Schreiben an Generali-Kunden hervor, das der Rostocker Versicherungsmakler Alexander Schierstedt auf seiner Webseite veröffentlicht hat.

Die Maßnahme betrifft Generali-Kunden mit einer BU-Police, die vor 2015 abgeschlossen wurde, also einem Rechnungszins von mindestens 1,25 Prozent unterliegt und die zugleich nach dem Prinzip der Beitragsverrechnung (Beitragssofortabzug) funktioniert.

Aufgrund der geringeren Überschussbeteiligung ergibt sich ein höherer monatlicher Beitrag für den Versicherungsnehmer. In einem Kundenbeispiel, auf das der Rostocker Makler verweist, sind statt bisher knapp 93 Euro im Monat ab 1. Juni 2018 rund 100 Euro zu zahlen. Das bedeutet eine Steigerung von rund 8 Prozent – eine vertretbare Erhöhung, wie der Makler findet. Dem sei im Falle der WWK nicht so gewesen. Hier stiegen die Beiträge um bis zu 40 Prozent.

Von einer Kündigung raten die Experten aus Rostock ihren Generali-Kunden jedenfalls ab. Sie vermuten jedoch auch, dass der Versicherer weitere Anpassungen bei den Invaliditätsversicherungen vornehmen wird.

Vielen Dank an die Pfefferminzia