Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute: Die besten Tarife für Azubis und Studierende

Berufsunfähigkeitsversicherung: Einsteiger und Starttarife
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Der Schutz gegen Berufsunfähigkeit zählt zu den wichtigsten Absicherungen im Leben. Die Stiftung Warentest empfiehlt, sich so früh wie möglich abzusichern, etwa zum Ausbildungs- oder Studienbeginn. Für die September-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest hat sie Berufsunfähigkeitsversicherungen für junge Leute getestet und nennt die zwölf besten. Schritt für Schritt erklärt sie den Weg zum idealen Vertrag.

Wer früh eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, hat zwei Vorteile: Er ist jung und oft noch gesund – das macht die Police relativ günstig, denn Lebensalter und Gesundheitszustand wirken sich stark auf ihren Preis aus.

Finanztest hat geprüft, was gilt, wenn Auszubildende oder Studierende berufsunfähig werden, noch bevor sie einen Beruf im klassischen Sinne ausüben. Nach Auffassung der Stiftung Warentest ist es vorteilhaft, wenn der Versicherer bei Prüfung einer Berufsunfähigkeit den angestrebten Zielberuf berücksichtigt. Das ist bei Ausbildungsberufen in der Regel unproblematisch. In manchen Studiengängen gibt es jedoch eine Vielzahl von Jobmöglichkeiten. Deshalb rät Finanztest Studierenden, darauf zu achten, dass sie die Möglichkeit haben, den Zielberuf im Vertrag anzugeben. Dann gibt es darüber keinen Streit, falls jemand während des Studiums berufsunfähig wird.

Viele Berufsunfähigkeitsversicherer bieten jungen Leuten unter der Bezeichnung „Starterpolice“ oder „Einsteigertarif“ günstige Tarife mit Preisnachlässen an. Die Versicherungsbedingungen sind meist dieselben wie in den Normaltarifen, nur die Beiträge sind anfangs niedriger und später höher. Wann sich Einsteigertarife lohnen und was dabei zu beachten ist, um insgesamt nicht draufzuzahlen, zeigt Finanztest in der aktuellen Ausgabe.

Der Test Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/bu-junge-leute.

 

Warum noch Altersvorsorge? – Die junge Generation resigniert

Die junge Generation droht das Vertrauen in die gesetzliche und private Altersvorsorge zu verlieren
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Jeder vierte Deutsche zwischen 18 und 29 Jahren sagt, dass der Generationenvertrag nicht mehr funktioniert und jeder Fünfte resigniert bei der Altersvorsorge. Die Bereitschaft, für das Alter nicht vorzusorgen, ist unter den 18 bis 29-jährigen deutlich ausgeprägt. Eine repräsentative Studie der Nürnberger Versicherung und des F.A.Z.-Instituts in der Altersgruppe zeigt, dass Teile der Generation das Vertrauen in das System verlieren.

Mit 39,2 Prozent macht sich zwar deutlich mehr als eine Drittel der Befragten Sorgen, dass die staatliche Rente nicht ausreichen wird, um dem Lebensabend zu finanzieren. Gleichzeitig verfolgen 30,6 Prozent aktuell aber andere Prioritäten und wollen – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt – nicht in die Absicherung ihres Ruhestandes investieren.

Jeder Fünfte sorgt nicht vor

Neben der gesetzlichen Rente vertrauen Millennials zwar auf klassische Altersvorsorgeprodukte wie Lebensversicherungen oder Betriebsrenten. Für 28,7 Prozent bringen Sie aber nicht genug Ertrag. Anbetracht des Niedrigzinsumfeldes investieren 26,9 Prozent daher lieber in Anlagen wie Wertpapiere oder Immobilien. Bemerkenswert: 21,9 Prozent gehen davon aus, dass sich sich über ihr Einkommen auch im Alter selbst finanzieren können und sorgen überhaupt nicht vor.

Der Generationenvertrag funktioniert nicht

Überraschend ist die grundsätzliche Kritik der jungen Generation am Rentensystem: So meinen 26,3 Prozent, dass der Generationenvertrag in seiner jetzigen Form nicht mehr funktioniert – die jetzigen Abzüge bei der staatlichen Rente seien bereits aus heutiger Sicht zu hoch. Alarmierend ist auch, dass jeder Fünfte mittlerweile im Hinblick auf die Altersvorsorge gänzlich resigniert. Die Meinung: Die die nicht vorsorgen, erhalten über das Sozialsystem genau so viel Leistung, wie diejenigen, die vorsorgen.

Verwunderlich auch, dass 18,5 Prozent glauben, dass bis zu ihrer Rente ein neuen Konzept gefunden wird, dass sie im Alter finanziell absichert. 16,5 Prozent der Befragten denken derzeit noch gar nicht an die Altersvorsorge und 16,7 Prozent halten sich mit 18 bis 29 Jahren noch für zu jung, um sich mit dem Thema auseinander zu setzen.

Für Dr. Armin Zitzmann, den Vorstandsvorsitzenden der Nürnberger Versicherung sind die Ergebnisse alarmierend: „Die junge Generation droht das Vertrauen in die gesetzliche und private Altersvorsorge zu verlieren.“ Neben einer Reform der gesetzlichen Rente müsse die Versicherungsbranche einen Beitrag dazu leisten, die Altersvorsorge für die so genannten „Millennials“ attraktiver zu machen. Hierzu bedürfe neben der Aufklärung auch neuer Produktansätze, die sich an den geänderten Lebensverhältnissen junger Menschen orientiert. (dr)

Vielen Dank an Cash.Online

Wann ist man eigentlich berufsunfähig?

Aktenzeichen XI ZR 790/16
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Die Gerichte müssen sich immer wieder mit dem Thema Berufsunfähigkeit befassen. Häufig geht es dabei darum, wann ein Kunde eigentlich berufsunfähig ist. Pfefferminzia klärt über einige wichtige Urteile des Bundesgerichtshofs zu diesem Thema auf, die Leitplanken für die Bewertung vorgeben.

Diese Frage sorgt in der Praxis immer wieder für Ärger: Wann genau ist man eigentlich berufsunfähig (BU)? Laut den meisten Versicherungsbedingungen ist das dann der Fall, wenn der Betroffene seinen aktuellen Beruf zu 50 Prozent nicht mehr ausüben kann. Aha. Und was zählt da genau? Die Arbeitszeit? Oder vielleicht die Aufgaben, die man im Berufsalltag zu erfüllen hat? Oder beides? Oder etwas ganz anderes?

Fakt ist: Dass eine BU-Rente nicht ausgezahlt wird, liegt in fast einem Drittel aller Fälle daran, dass der BU-Grad von 50 Prozent nicht erreicht wurde. In der Liste der häufigsten Ablehnungsgründe ist das immerhin Platz 2.

Weil es in der BU-Versicherung oft um viel Geld geht, landen die Streitfälle um den BU-Grad dann vor Gericht. Und die Richter formen mit ihren Urteilen nach und nach eine Rechtsauffassung, was es eigentlich heißt, berufsunfähig zu ein. Schauen wir uns einige wichtige Urteile des Bundesgerichtshofs (BGH) zu diesem Thema einmal an.

1. Zeitanteile von Aufgaben sind nicht entscheidend

Am 19. Juli 2017 stellt der BGH in einem Urteil klar, dass der Versicherer (beziehungsweise die Sachverständigen) bei der Beurteilung einer BU nicht alleine auf die reinen Zeitanteile einer Beschäftigung schauen darf (Aktenzeichen IV ZR 535/15).

In dem Fall ging es um die angestellte Hauswirtschafterin einer Anwaltskanzlei. Zu ihren Aufgaben gehörte es vor allem, die Kanzleiräume zu putzen, einzukaufen und das Mittagessen für 15 bis 30 Personen zu kochen. Im März 2007 stürzte die Frau eine Treppe herunter, war längere Zeit krankgeschrieben. Auch danach plagten sie noch psychische Probleme und Rückenbeschwerden, sodass sie bei ihrem Versicherer Leistungen wegen Berufsunfähigkeit beantragte.

Sie könne wegen ihres Sturzes maximal drei Stunden am Tag leichte Helfertätigkeiten als Haushaltshilfe ausführen. Schwere Einkäufe schleppen und mehrere Stunden kochen komme nicht mehr infrage. Trotzdem sah der Versicherer keine Berufsunfähigkeit gegeben – mehrere Sachverständige waren zu dem Schluss gekommen, dass die Frau zu maximal 20 Prozent berufsunfähig sei. Einer bestätigte zwar, dass Treppensteigen und ein Gewicht von 10 Kilo heben für die Frau problematisch sei. Hierbei handele es sich ja aber nicht um eine sechsstündige Dauerbelastung.

Die Richter des BGH verwiesen den Fall an das Berufungsgericht zurück. „Für die Bemessung des Grads der Berufsunfähigkeit darf nicht nur auf den Zeitanteil einer einzelnen Tätigkeit abgestellt werden, die der Versicherungsnehmer nicht mehr ausüben kann, wenn diese untrennbarer Bestandteil eines beruflichen Gesamtvorgangs ist“, heißt es in der Urteilsbegründung. Könne die Frau den Großeinkauf nicht mehr durchführen, sei ihr auch die weitere Führung der Kantine nicht mehr möglich, so der BGH. Sie könne dann ihre arbeitsvertraglichen Pflichten in diesem Bereich nicht mehr vollständig erfüllen.

2. Die letzte Tätigkeit in gesunden Tagen zählt

In einem anderen Fall stellte ein Versicherer die Zahlung der BU-Rente ein, nachdem ein vormals selbstständiger, an Arthrose erkrankter HNO-Arzt in den Angestelltenstatus wechselte. Zu Unrecht, urteilte der BGH (Aktenzeichen IV ZR 527/15).

Der Arzt war ab dem Jahr 2000 an Arthrose in der rechten Schulter erkrankt. Fünf Jahre später war sein Leiden so schlimm, dass der Arzt keine ambulanten chirurgischen Eingriffe mehr durchführen konnte. Er beantragte Leistungen aus seinem BUZ-Vertrag, und der Versicherer zahlte.

Vier Jahre später informierte der Arzt seine Versicherung darüber, dass seine Praxis in ein Medizinisches Versorgungszentrum übergegangen, er dort seitdem angestellt und zum ärztlichen Leiter bestellt worden sei. Die Folge: Die Versicherung stellte die Leistungen ein, da eine bedingungsgemäße Berufsunfähigkeit nicht mehr vorliege. Die neu ausgeübte Tätigkeit des Arztes wahre seine bisherige Lebensstellung.

Für die Prüfung der BU sei grundsätzlich die letzte konkrete Berufsausübung maßgebend, wie sie „in gesunden Tagen“ ausgestaltet war, führt der BGH in seiner Urteilsbegründung aus. Ausgangspunkt für die Beurteilung sei also die vor der Arthrose ausgeübte Tätigkeit als selbstständiger HNO-Arzt. Die Tätigkeit als Praxisvertreter sei damit nicht vergleichbar.

3. Das Einkommen und die Lebensstellung

Um die Lebensstellung drehte sich auch ein weiteres Urteil, das der BGH ausgesprochen hat. Dabei ging es um eine Krankenschwester, die bei einem ambulanten Pflegedienst arbeitete. Sie betreute dort 40 Stunden pro Woche Pflegebedürftige stationär und ambulant. Im Schnitt verdiente sie brutto 1.359 Euro. Wegen mehrerer Bandscheibenvorfälle wurde sie berufsunfähig. Der Versicherer erkannte dies auch an und zahlte die BU-Rente.

Nach einiger Zeit nahm die Versicherte wieder eine Arbeit als Krankenschwester auf, war allerdings nur administrativ tätig. Sie arbeitete außerdem nun 30 Stunden pro Woche und bekam monatlich 1.050 Euro dafür. Der Versicherer stellte daraufhin die Leistung ein.

Der Bundesgerichtshof stellte sich auf die Seite der Krankenschwester (Aktenzeichen IV ZR 434/15). Die Begründung des Versicherers, die Betroffene habe jetzt mehr Freizeit und besondere Belastungen seien weggefallen, ließ der BGH nicht gelten. Das gleiche den Einkommensverlust nicht aus, so die Richter: „Von der zusätzlich gewonnenen Freizeit kann der Unterhalt nicht bestritten werden.“ Auch wenn die Versicherte nur eine Teilzeittätigkeit ausübe, bleibe für die Bewertung ihr tatsächliches aus der Teilzeittätigkeit erzieltes Einkommen maßgeblich. Man könne nicht den Verdienst der 30 Stunden pro Woche auf 40 Stunden hochrechnen.

Übrigens bedeutet auch ein höheres Einkommen einer neuen Tätigkeit nicht automatisch, dass der Kunde nicht berufsunfähig im Sinne der Versicherungsbedingungen ist. Das zeigt der Fall eines Mannes aus Schleswig-Holstein. Er machte zunächst eine Ausbildung zum Landmaschinenmechaniker, arbeitete danach aber lange als Hufschmied. Wegen chronischer Lendenwirbel- und Schultergelenksbeschwerden konnte er diesen Beruf nicht mehr ausüben und arbeitete seitdem als Maschinenführer, später als Lagerist. Die Versicherung verweigerte aber die Zahlung der BU-Rente – der Versicherte könne ja als Maschinenführer tätig sein.

Das Oberlandesgericht Schleswig-Holstein stellte sich auf die Seite der Versicherung, doch der BGH entschied anders (Aktenzeichen IV ZR 11/16). Warum? Die Richter hätten nicht auf die Qualifikation des Versicherten bei der Bewertung der Lebensstellung geachtet. Dass der Mann als Maschinenführer mehr verdient, ändert hieran nichts. Laut BGH ist eine Verweisung nur dann in Ordnung, „wenn die neue Erwerbstätigkeit keine deutlich geringeren Kenntnisse und Fähigkeiten erfordert und in ihrer Vergütung sowie in ihrer sozialen Wertschätzung nicht spürbar unter das Niveau des bislang ausgeübten Berufs sinkt.“

Was zeigen diese Urteile des BGH?

Dass es eine allgemeingültige Erklärung, wann jemand berufsunfähig ist, nicht gibt. Wahrscheinlich auch nicht geben kann, da jeder Fall unterschiedlich ist. Der Versicherer muss jeden einzelnen Antrag prüfen und neu entscheiden. Dabei geben ihm die höchstrichterlichen Urteile Leitplanken vor.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Generali Vitality wird in Deutschland weiter ausgebaut

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  • AachenMünchener führt Generali Vitality im Rahmen ihres VERMÖGENSAUFBAU & SICHERHEITSPLAN ein
  • Das innovative Gesundheitsprogramm ist somit bei allen Lebensversicherern der Generali in Deutschland erhältlich
  • Generali entwickelt ein Angebot auch für die private Krankenversicherung

München – Die Generali baut ihre Smart-Insurance-Offensive weiter aus: Generali Vitality, das digitale Gesundheitsprogramm der Generali, ist ab sofort auch bei der AachenMünchener, dem größten Lebensversicherer der Gruppe, erhältlich. Die AachenMünchener stellt Generali Vitality in Verbindung mit ihrem VERMÖGENSAUFBAU & SICHERHEITSPLAN (kurz: VASP) zur Verfügung.

Darüber hinaus plant die Generali in Deutschland, Vitality auch in der privaten Krankenversicherung einzuführen: Ein solches Angebot ist frühestens für Ende 2018 bzw. Anfang 2019 vorgesehen. Bei gesundheitsbewusstem Verhalten werden die Kunden selbstverständlich von allen attraktiven Vorteilen des Programms profitieren. Bislang wird Generali Vitality nur in Verbindung mit Risikolebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen angeboten.

Generali Vitality ist seit Mitte 2016 in Deutschland erhältlich und wird ausgesprochen gut von den Kunden angenommen. Zusammen mit der AachenMünchener, den Generali Versicherungen, der Dialog Lebensversicherung sowie der CosmosDirekt ist Generali Vitality nun bei allen Lebensversicherern der Generali in Deutschland erhältlich. Damit erfolgt der Vertrieb jetzt auch über Deutschlands größten eigenständigen Finanzvertrieb, die Deutsche Vermögensberatung.

Astrid Koida, Deutschland-Chefin von Generali Vitality, sagt: „Seit fast zwei Jahren sind wir mit Generali Vitality auf dem deutschen Markt äußerst erfolgreich unterwegs. Mit der AachenMünchener haben wir nun einen weiteren wichtigen Anbieter für unser Gesundheitsprogramm hinzugewonnen. Durch die Ausweitung auf die Krankenversicherung wollen wir zukünftig noch mehr Kunden mit Generali Vitality dabei unterstützen, ihren Gesundheitszustand aktiv zu verbessern. Das Programm hat auch für die Krankenversicherung großes Potenzial. Allerdings erfordert die Einführung hier besondere Sensibilität, und wir passen das Geschäftsmodell entsprechend an.“

Generali Vitality: So funktioniert das Gesundheitsprogramm
Im Rahmen des Programms können sich Kunden durch Vorsorge, gesunde Ernährung, Fitness und Bewegung zu einer gesünderen und aktiven Lebensweise motivieren: Sie erhalten hierfür Gutscheine und Rabatte. Das Programm verbindet dies mit einem innovativen technischen Ansatz, der den heutigen Gewohnheiten und Bedürfnissen vieler Verbraucher entspricht.

Generali Vitality ist ein wichtiger Teil der Smart-Insurance-Offensive der Generali in Deutschland. Mit Smart-Insurance-Lösungen, zu denen auch Generali Domocity und Generali Mobility gehören, denkt Generali Versicherung neu. Mittels innovativer Technologien hilft die Generali ihren Kunden, besser zu fahren, gesünder zu leben oder ihr Heim sicherer zu machen – und beugt so dem Fall des Falles vor.

Vitality auch für Mitarbeiter der Generali in Deutschland
Auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Generali in Deutschland können sich für eine kostenfreie Mitgliedschaft entscheiden: Je nach persönlicher Lebenssituation können sie beim Mitarbeiterangebot „Generali Vitality for You“ zwischen innovativen Präventionsprogrammen, erstklassigen medizinischen Beratungen und besten Therapien auswählen.

Bei den Mitgliedern von Generali Vitality ist die Resonanz auf das Programm bislang sehr positiv. Dass Generali Vitality für nahezu jeden geeignet ist, zeigt auch das aktuelle Mindest- und Höchstalter der bisherigen Mitglieder, das bei 18 bzw. 60 Jahren liegt. Die Anzahl von teilnehmenden Frauen und Männern ist annähernd gleich. Seit Oktober 2017 profitieren Generali Vitality-Mitglieder zusätzlich auch von Amazon.de-Gutscheinen und von Vergünstigungen auf gesunde Lebensmittel beim Online-Supermarkt AllyouneedFresh. Weitere Partner von Generali Vitality sind unter anderem Adidas, Polar, Garmin, Fitness First, Linda Apotheken, Weightwatchers, Allen Carr, Expedia und Galeria Kaufhof.

Aufgrund der positiven Entwicklung in Deutschland wurde Generali Vitality bereits auf die Länder Frankreich und Österreich ausgedehnt.

 

VOLKSWOHL BUND erhält zum zweiten Mal Auszeichnung für Fairness bei der BU-Leistungsregulierung

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Bestätigung für kundenfreundliche Unternehmenspolitik“


Bestätigung für kundenfreundliche Unternehmenspolitik“

Kunden, die eine Leistung aus ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) beantragen, können sich bei der VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G. auf eine besonders faire Regulierung verlassen. Der VOLKSWOHLBUND prüft ihre Ansprüche transparent, kundenorientiert und kompetent. Vom Kölner Analysehaus ASSEKURATA SolutionsGmbH hat der VOLKSWOHL BUND dafür jetzt erneut das
Zertifikat „Fairness in der BU-Leistungsregulierung“ erhalten. Bereits 2016 hat die ASSEKURATA Solutions GmbH den VOLKSWOHL BUND erstmals mit dem Fairness-Siegel ausgezeichnet. Jetzt hat sich der Versicherer zum zweiten Mal der Prüfung durch die Experten unterzogen und seine Qualität in der
BU-Leistungsbearbeitung bestätigt. Das Unternehmen konnte erneut auf breiter Ebene überzeugen, unter anderem mit seinen langjährig erfahrenen Mitarbeitern, einer individuellen telefonischen Beratung, den übersichtlichen und
verständlichen Fragebögen und den verbindlichen Vertretungsregelungen, die keine Pausen in der Bearbeitung zulassen. Für das alles sorgt ein qualifiziertes Leistungsteam, das sich direkt und persönlich um die Kunden kümmert und so für eine schnelle und kompetente Leistungsentscheidung sorgt.

„Wir haben uns zum zweiten Mal der Prüfung durch die ASSEKURATA Solutions GmbH gestellt und wieder bewiesen, dass unsere BU auch in der Leistungsphase erstklassig ist“, so Dietmar Bläsing, Sprecher der Vorstände der VOLKSWOHLBUND Versicherungen. „Über das sehr gute Ergebnis freuen wir uns alle sehr. Es bestätigt unsere kundenfreundliche Unternehmenspolitik und zeichnet die sehr gute und engagierte Arbeit aller beteiligten Kolleginnen und Kollegen aus.“

VOLKSWOHL BUND LEBENSVERSICHERUNG a.G., Südwall 37 – 41, 44137 Dortmund
Vorstand: Dietmar Bläsing (Sprecher), Heike Bähner, Dr. Gerrit Böhm, Axel-Rainer Hoffmann
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Rainer Isringhaus
Sitz des Unternehmens: Dortmund, Registergericht: Amtsgericht Dortmund, HRB 29381

VOLKSWOHL BUND SACHVERSICHERUNG AG, Südwall 37 – 41, 44137 Dortmund
Vorstand: Dietmar Bläsing (Sprecher), Heike Bähner, Dr. Gerrit Böhm, Axel-Rainer Hoffmann
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Rainer Isringhaus
Sitz des Unternehmens: Dortmund, Registergericht: Amtsgericht Dortmund, HRB 3134

Telefon: 0231/5433-0, Telefax: 0231/5433-400, info@volkswohl-bund.de, info@volkswohl-bund.epost.de, www.volkswohl-bund.de

Nach diesen Versicherungen googeln die Deutschen am häufigsten

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Nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln erfahren Sie bei ProKlartexxt


Nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln erfahren Sie bei ProKlartexxt

Einmal im Quartal wertet der Dienstleister Mediaworx aus, nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln. So auch für das dritte Quartal 2017. In unserer Bilderstrecke erfahren Sie, welche Versicherungsprodukte die Deutschen zwischen Juli und September besonders interessierten.

Platz 10 der gefragtesten Versicherungen im dritten Quartal 2017 nehmen zwei Versicherungen ein. Sowohl die Fahrradversicherung als auch die betriebliche Altersvorsorge (bAV) kommen auf 14.800 Suchanfragen bei Google.

Die Fahrradversicherung verzeichnet im Vergleich zum dritten Quartal 2016 ein Plus von 22 Prozent. Die bAV hält sich auf dem gleichen Stand wie ein Jahr zuvor.

Auf Platz 9 reihen sich gleich drei Versicherungen ein: Gebäudeversicherung, Pflegeversicherung und Wohngebäudeversicherung. Je 18.100 Mal haben die Bundesbürger diese drei gegoogelt.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Suchanfragen für Pflege- und Gebäudeversicherungen konstant. Die konkretere Suche nach der Wohngebäudeversicherung hat um 18 Prozent abgenommen.

Die Kranken- und die Unfallversicherung schafft es jeweils auf Platz 8 der meistgesuchten Versicherungen. 27.100 Suchanfragen gab es hier in Quartal 3. Sie hielten sich damit auf Vorjahresniveau.

Auf dem siebten Rang finden sich Riester-Rente, Risikolebensversicherung und die Private Krankenversicherung (PKV) mit Suchwerten von je 33.100. Während die ersten Beiden je ein Plus bei den Suchanfragen von 22 Prozent verzeichnen, büßt die PKV im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent ein.

Platz 6 nimmt die Handyversicherung ein. Sie wurde 40.500 Mal gegoogelt. Das entspricht einem gleichbleibenden Interesse im Vergleich zum Vorjahr.

Kommen wir zu Platz 5. Diesen teilen sich die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Zahnzusatzversicherung mit je 49.500 Suchen. Bei der BU-Police geht es um 22 Prozent nach oben, die Zähne liegen auf Vorjahresniveau.

Auf Platz 4: Hausrat– und Haftpflichtversicherung mit je 60.500 Suchanfragen. Bei der Hausrat waren es ein Jahr zuvor noch 49.500, bei der Haftpflicht ebenfalls 60.500.

Auf dem Treppchen auf Platz 3 liegt die Reiserücktrittversicherung. Nach ihr haben die Bundesbürger 74.000 Mal gesucht. Genauso viele, wie ein Jahr zuvor.

Vize-Sieger ist die Rechtsschutzversicherung mit 90.500 Google-Suchen. Ein Jahr zuvor waren es noch 74.000.

Und Platz 1? Den teilen sich die Rentenversicherung und die Kfz-Versicherung mit je 110.000 Suchen. Bei der Rentenversicherung stehen damit 19.500 Suchanfragen mehr auf der Uhr als im Vorjahr. Die Kfz-Versicherung hält das Niveau von 110.000 Stück.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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Worum sich Azubis und Berufsstarter jetzt kümmern müssen

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AUSBILDUNGSBEGINN: 1. AUGUST

AUSBILDUNGSBEGINN: 1. AUGUST

Die wichtigsten Versicherungen: Haftpflicht, Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung

Die wichtigsten Konten: Girokonto, Tagesgeld und Vermögenswirksame Leistungen

Vergleichen lohnt sich zum Beispiel bei ProFair24

Mit dem Beginn der Ausbildung verfügen Auszubildende erstmals über ein eigenes Einkommen und sind somit nicht mehr grundsätzlich über ihre Eltern versichert. Gerade zu Ausbildungsbeginn treten zahlreiche Versicherer und Banken an Auszubildende heran und locken mit vermeintlich günstigen Angeboten. Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen rät, „Lassen Sie sich verunsichern! Nicht jede Versicherung, Konto oder Altersvorsorge lohnt sich zum Berufsstart.“

WICHTIGE VERSICHERUNGEN

“Zunächst gilt es, Risiken zu versichern, bei deren Eintritt die wirtschaftliche Existenz bedroht ist. Neben dem Krankversicherungsschutz sollten sich Schulabgänger daher insbesondere über eine Privathaftpflicht- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung informieren.”

Krankenversicherung

Auszubildende sind versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert. Studenten können bis zum 25. Lebensjahr über die Eltern familienversichert in der gesetzlichen Krankenkasse versichert werden. Sind die Eltern privat versichert, ist eine Familienversicherung nicht möglich. Studenten brauchen dann einen eigenen Vertrag.

Für Auslandsaufenthalte wird eine Auslandsreisekrankenversicherung benötigt. Auch bei Reisen in Länder, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht, wird ein notwendiger Rücktransport von der Krankenkasse nicht bezahlt. Dadurch können hohe Kosten entstehen.

Privathaftpflichtversicherung

Dieser Schutz ist unverzichtbar. Jeder haftet für Schäden, die er einem anderen zufügt, mit allem was er hat und zukünftig erwirtschaftet. Wenn die Eltern eine Haftpflichtpolice haben, gelten Familienangehörige bei den meisten Tarifen als mitversicherte Personen. Dazu zählen beispielsweise unverheiratete Kinder während der Schulzeit und der sich unmittelbar anschließenden Berufsausbildung. Ist die Ausbildung abgeschlossen, wird ein eigener Vertrag notwendig.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Die eigene Arbeitskraft ist die Grundlage zur Sicherung des Lebensunterhalts. Daher ist der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung dringend zu empfehlen.

Schüler, Studenten und Berufseinsteiger stehen bei Verlust ihrer Arbeitskraft vor besonderen Problemen. Sie haben in der Regel die Einstiegsvoraussetzungen für den Bezug einer gesetzlichen Erwerbsminderungsrente nicht erfüllt. Dafür müssen in den letzten fünf Jahren 36 Monate Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt worden sein.

Doch selbst wenn später ein Anspruch besteht, reichen die Leistungen oft bei weitem nicht aus. Je früher ein Vertrag abgeschlossen wird, desto geringer sind die Beiträge. Außerdem spielen Vorerkrankungen eine große Rolle, ob ein Antragsteller überhaupt einen Vertrag bekommt und zu welchen Bedingungen.

WICHTIGE KONTEN

“Berufsanfänger brauchen neben einem Girokonto in der Regel auch ein Extrakonto für die Vermögenswirksamen Leistungen und ein Tagesgeldkonto zum ansparen des Notgroschens“, empfiehlt Oelmann.

Das Girokonto

Mit der Aufnahme einer Berufsausbildung, unabhängig davon, ob das 18. Lebensjahr schon vollendet ist oder nicht, wird ein Girokonto bei einer Bank oder Sparkasse benötigt. Minderjährige brauchen zur Eröffnung allerdings noch die Mitwirkung ihrer Erziehungsberechtigten. Oft besitzt der Schulabgänger bereits ein “Taschengeldkonto”, meist bei der Hausbank der Eltern, das weiter genutzt werden kann. Die Bedingungen sollten jedoch geprüft werden.

„Das Girokonto für Auszubildende sollte grundsätzlich kostenfrei sein“, so Oelmann. Doch aufgepasst! „Gebührenfrei“ heißt nicht automatisch, dass keinerlei Kosten entstehen dürfen. Bei Ausbildungskonten sind oft bestimmte Bedingungen einzuhalten und für die Bargeldversorgung im In- oder Ausland oder eine Kreditkarte können unterschiedliche Entgelte anfallen.

Die Kontonutzer müssen regelmäßig Ausbildungsnachweise oder Immatrikulationsbescheinigungen einreichen. Einige Banken haben Altersbegrenzungen. Hier enden die Vergünstigungen beispielsweise mit dem 26. Lebensjahr, auch wenn die Ausbildung noch nicht beendet ist.

Das Konto für Vermögenswirksame Leistungen

Eine gute Basis, um Geld anzusparen, sind Vermögenswirksame Leistungen. Unternehmen zahlen in der Regel zwischen 6 und 40 € zusätzlich zum Gehalt. Auszubildende sollten sich unbedingt danach erkundigen und können das „geschenkte Geld“ vom Arbeitgeber auf ein spezielles Vertragskonto einzahlen lassen. Als Produktklasse kommen Fonds-, Bauspar- oder Banksparvertrag in Frage. Je nach Vertragsart und Einkommen können für diese Verträge zusätzlich staatliche Förderungen wie Wohnungsbauprämie oder Arbeitnehmersparzulage beantragt werden.

Diese Informationen sind im Rahmen des Projektes „Wirtschaftlicher Verbraucherschutz“ gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz entstanden.

Das Tagesgeldkonto

Sinnvoll kann es auch schon sein, einen Teil seiner Vergütung zur Seite zu legen. Hierfür bietet sich ein Tagesgeldkonto an, auf dem eine Reserve für Notfälle oder für den nächsten Urlaub gespart werden kann. Im Bedarfsfall kann der Kontoinhaber jederzeit von dort etwas abheben, sei es für ein neues Smartphone oder für einen Urlaub.

Die Verbraucherzentrale Bremen bietet Auszubildenden im Rahmen der Versicherungs-,  Geldanlage– und Altersvorsorgeberatung umfangreiche Informationen zu sinnvollen Finanzprodukten an.

Wer gut und günstig InS BERUFSLEBEN STARTEN möchte, Muss Angebote vergleichen.

Die Verbraucherzentrale Bremen bietet hierzu persönliche Beratung in Bremen und Bremerhaven an. Telefonische Terminvereinbarungen sind montags bis donnerstags von 10:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 10:00 bis 13:00 Uhr unter (0421) 160 77-7 oder per E-Mail: info@vz-hb.de möglich.

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.verbraucherzentrale-bremen.de/versicherung-fuer-azubis

http://www.verbraucherzentrale-bremen.de/ausbildung-startet

Drei Policen am Anfang: Versicherungen für junge Leute

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Welche Versicherungen brauchen junge Leute?

Welche Versicherungen brauchen junge Leute?

Schule ist aus. Schulabgänger planen und probieren ihre ersten Schritte in ein selbstständiges Leben: Rund um Reisen, soziales Jahr, Job, Ausbildung oder Studium steht auch die Absicherung von Alltagsrisiken mit auf der To-do-Liste. Versicherungsgesellschaften locken die künftige, aber noch unerfahrene Kundschaft mit scheinbar maßgeschneiderten Paketen. „Doch viele Versicherungen sind oft zu teuer, bieten unsinnigen Schutz und decken wirklich riskante Lücken nicht ausreichend ab“, warnt die Verbraucherzentrale NRW. „Am Anfang sind es Haftpflicht-, Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherung die Berufs- und Ausbildungsstarter als Basis-Trio wirklich brauchen, um Leib und Teilhabe am Leben sinnvoll abzusichern“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW.

Bei einem überlegten Abschluss helfen folgende Tipps:

  • Krankenversicherung: Dieser Gesundheitsschutz ist verpflichtend für jeden! Während Berufsanfänger meist automatisch in einer gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind, genießen viele Studienanfänger noch bis zum Alter von 25 Jahren den Schutz der beitragsfreien Familienversicherung. Wer beim Studentenjob jedoch mehr als 450 Euro im Monat verdient, muss selbst in die Krankenversicherung einzahlen. Für den Job in den Semesterferien gelten aber Ausnahmen, da darf auch mal mehr verdient werden. Angehende Erstsemester, die über ihre Eltern privat krankenversichert sind, stehen vor der Qual der Wahl, ob sie während des Studiums weiter umfassend privat versichert bleiben wollen oder nicht. Globetrotter, die den Ausbildungsstart noch hinauszögern, oder Studenten, die ein paar Semester im Ausland studieren, sollten zusätzlich eine Auslandskrankenversicherung abschließen. Denn die gesetzliche Krankenkasse zahlt nur für erforderliche Behandlungen in europäischen und einigen fernen Ländern. Die private Zusatzversicherung hingegen übernimmt die Kosten weltweit – also etwa in den USA, Asien und Australien – und dann auch für den Rücktransport.

 

  • Berufsunfähigkeitsversicherung: Die frühzeitige Absicherung des Verlustes der eigenen Arbeitskraft über eine private Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist für Azubis und Studenten gleichermaßen wichtig. Denn Betroffene, die aufgrund eines Unfalls oder einer schweren Erkrankung keinen Beruf mehr ausüben können, bekommen nur eine gesetzliche Rente, wenn hierfür mindestens fünf Jahre lang Beiträge entrichtet wurden. Wer noch nichts oder nur kurze Zeit in die Rentenkasse eingezahlt hat, erhält keine Rente bei einer Erkrankung oder einem privaten Unfall. Die private BU-Rente kann hingegen den eigenen Lebensunterhalt zu einem erheblichen Teil sichern. Hierzu darf der BU-Schutz jedoch nicht zu knapp bemessen sein. Ihn mit einer teuren Kapitallebensversicherung zu koppeln, ist finanziell auch nicht sinnvoll. Achtung: Junge Versicherungsnehmer sollten beim Vertragsabschluss auf eine Nachversicherungsgarantie achten, um später ohne erneute Gesundheitsprüfung die Versicherungsleistung ihrem Bedarf entsprechend erhöhen zu können.

 

  • Private Haftpflichtversicherung: Diese Police ist ein absolutes Muss! Sie deckt Schäden ab, die man bei anderen verursacht – zum Beispiel wenn die Gesundheit eines anderen durch die eigene Unachtsamkeit dauerhaft stark beeinträchtigt wird. Bis sie ihre Ausbildung abgeschlossen haben, sind Azubis und Studenten in der Regel bei ihren Eltern mitversichert und müssen keine eigenen Beiträge für die private Haftpflichtpolice zahlen. Das gilt übrigens auch für die Zeit des Bundesfreiwilligendienstes (BFD). Den Haftpflichtschutz über den Vertrag der Eltern sollte sich der flügge werdende Nachwuchs jedoch von der zuständigen Versicherungsgesellschaft bestätigen lassen.

 

  • Hausratversicherung meist erst später ein Muss: Hausratversicherungen decken Einbruchdiebstahl, Brand, Blitzschlag oder Schäden durch Leitungswasser und Sturm ab. Die Höhe der Police orientiert sich am Wert des eigenen Mobiliars und Hausrats. Für die erste eigene Bude ist diese Versicherung meist noch nicht so wichtig. Auswärts wohnende Studenten können jedoch prüfen, ob sie über die Hausratversicherung der Eltern versichert sind, wenn sie bei ihnen noch gemeldet sind. Im Schadensfall werden dann aber oft nur bis zu zehn Prozent der Versicherungssumme beziehungsweise maximal 10.000 Euro gezahlt.

Kostenloses Info-Material oder eine kostenpflichtige Versicherungsberatung erhalten junge Ratsuchende in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW. Kontaktadressen, Kosten und Termin unter www.vz-nrw.de/beratung-vor-ort. Telefonisch gibt’s diesen Service auch donnerstags von 10 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 0900-1-89 79 67 für 1,86 Euro pro Minute. Mobilfunkpreise variieren.

 

Wie versichere ich mich richtig? Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Bremen.

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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Verbraucherzentrale Bremen

 

Versicherungen gibt es viele. Doch welche Policen sind unverzichtbar, sinnvoll oder überflüssig?

  • Krankenversicherung und private Haftpflichtversicherung sollte jeder haben.
  • Je nach persönlicher Lebenssituation können auch weitere Policen sinnvoll sein.
  • Reisegepäckversicherung und Handyversicherung sind überflüssig.

Wir Deutschen sind vorsichtige Menschen. Um uns zu schützen, schließen wir Versicherungen ab. Und das nicht zu knapp. Rund 2.000 Euro gibt der Verbraucher im Durchschnitt jährlich für Versicherungsbeiträge aus. „Dabei sind viele Policen unnütz“, warnt Barbara Kratz, Beraterin der Verbraucherzentrale Bremen. Einige Versicherungen sind dagegen unbedingt notwendig.

Um herauszufinden, was wirklich nötig ist, sollten Verbraucher sich klarmachen, welche Risiken im Einzelfall bestehen und ob diese auch ohne Versicherung, etwa durch eigene Rücklagen abgedeckt werden können. Auf den Rat von Versicherungsvertretern und -vertreterinnen sollten sich Verbraucherinnen und Verbraucher dabei nur bedingt verlassen. Schließlich erhalten diese für jeden Vertragsabschluss Provisionen. „Die Grundregel lautet: Risiken, die einen finanziellen Totalschaden verursachen können, sollten immer durch eine Versicherung gedeckt sein. Schutz vor diesen ‚existenziellen Risiken‘ bieten die Krankenversicherung und die private Haftpflichtversicherung“, betont Kratz.

Unverzichtbare Versicherungen

Die Krankenversicherung ist unverzichtbar. Seit dem Jahr 2009 gibt es eine gesetzliche Versicherungspflicht für alle Bürger, die in Deutschland wohnen. Trotzdem sind bis heute noch immer Einwohner nicht krankenversichert.

Außerdem ist die private Haftpflichtversicherung sehr wichtig. Haftungsschäden, die an anderen Personen oder Eigentum verursacht werden, können hohe Schadenssummen hervorbringen und zum finanziellen Ruin führen. „Trotzdem haben bei weitem nicht alle Verbraucherinnen und Verbraucher eine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Das ist bedauerlich, denn die Beiträge sind vergleichsweise günstig“, sagt Kratz. Schon für 50 Euro im Jahr kann eine Versicherung abgeschlossen werden.

Sinnvolle Policen in unterschiedlichen Lebenssituationen

Je nach persönlicher Lebenssituation können weitere Versicherungen notwendig sein. Für Eigentümer einer Immobilie ist eine Wohngebäudeversicherung notwendig. Berufstätige sollten eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, und für Familien können Risikolebensversicherungen wichtig sein. Auch für Kinder, Berufsanfänger oder Senioren gibt es Versicherungen, die gut und nützlich sind. „Immer, wenn sich Lebenssituationen ändern, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Versicherungen überprüfen“, empfiehlt Kratz.

Überflüssige Versicherungen kündigen!

Einige Policen, die der Versicherungsmarkt anbietet, sind unsinnig und für alle verzichtbar. Handyversicherungen sind oft teuer und schließen viele Schäden aus. Insassenunfallversicherungen leisten für Schäden, die regelmäßig auch durch andere Versicherungen abgedeckt sind. Sterbegeldversicherungen sind teuer; Verbraucherinnen und Verbraucher sollten das Geld für Bestattungskosten besser selbst sparen.

Wer gut und günstig versichert sein will, muss seine Versicherungen regelmäßig überprüfen.

Die Verbraucherzentrale Bremen bietet hierzu persönliche Beratung in Bremerhaven und Bremen an. Telefonische Terminvereinbarungen sind montags bis donnerstags von 10:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 10:00 bis 13:00 Uhr unter (0421) 160 77-7 oder per E-Mail: info[at)vz-hb.de möglich.

Berufsunfähigkeitsversicherung – lohnt sich das?

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Rechenbeispiel

Rechenbeispiel

„Wann habe ich meine Beiträge wieder drin?“, heißt es in einem aktuellen Medienbericht zur Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Makler, die ihre Kunden zu Risikoversicherungen beraten, bringen solche Sätze regelmäßig auf die Palme. Doch der Beitrag der Kollegen endet dann doch anders als es die Überschrift („Lohnt sich für Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung?“) vermuten lässt.

Für einen 30-Jährigen kaufmännischen Angestellten gibt es eine Berufsunfähigkeitsversicherung über eine Rente von 1.000 Euro pro Monat schon ab 500 Euro im Jahr, also circa 41,7 Euro im Monat, rechnet Focus Online vor. Für einen Elektriker mit einem höheren Berufsrisiko seien die Sätze deutlich höher. „Er zahlt ab 750 Euro im Jahr, also 62,5 Euro im Monat“, so der Bericht.

„Braucht er die Versicherung nicht, zahlt der Angestellte demnach also 18.500 Euro an den Versicherer. Der Elektriker zahlt sogar 27.750 Euro“, geht die Rechnung weiter.

Werde der Elektriker nun aber berufsunfähig, hätte er bei der vereinbarten Rente von 1.000 Euro alle seine Beiträge „schon nach zwei Jahren und drei Monaten wieder drin“, schreiben die Redakteure. Der Angestellte müsse „sogar nur ein Jahr und sechs Monate berufsunfähig sein, bis seine Versicherung sich rentiert hat“.

„Diesen Denkfehler sollten Sie nicht machen“

Maklern, denen beim Wort „rentieren“ der Hut oder wahlweise der Puls hochgeht, sollten den Beitrag allerdings zu Ende lesen. Denn die Redakteure fügen ihrem Rechenbeispiel noch einen wichtigen Satz hinzu: „Diesen Denkfehler sollten Sie nicht machen“, lautet die Warnung an die Leser.

Anders als bei der Rente, könne man seine Berufsunfähigkeit nicht planen. Deswegen sei es schwierig „für den Ernstfall vorzusorgen, in dem man selbst ein Vermögen anspart“. Die Versicherung müsse hingegen zahlen, sobald etwas passiere – „wenn sich der Zustand des Versicherten nicht bessert, ein Leben lang“.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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