Täglich fehlen 70.000 Beschäftigte wegen Rückenproblemen

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Gesundheit

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In Deutschland sind Rückenprobleme auf Platz 2 der häufigsten Volksleiden – 10 Prozent der Bundesbürger klagen täglich über solche Beschwerden, bei 17 Prozent zwickt es mehrmals wöchentlich. So lassen sich jeden Tag etwa 70.000 Beschäftigte wegen Rückenschmerzen krankschreiben. Betroffen sind dabei auch immer mehr junge Leute.

Wie eine aktuelle Umfrage von Statista zeigt, klagen 10 Prozent der Deutschen täglich über Rückenprobleme. 17 Prozent leiden mehrmals in der Woche an diesen Symptomen. Nur 15 Prozent der Deutschen haben gar keine Schmerzen im Rückenbereich.

Rückenbeschwerden waren 2016 auf Platz 2 der häufigsten Volksleiden. 70.000 Menschen in Deutschland lassen sich alleine wegen dieser Symptome krankschreiben – und das jeden Tag. Das zeigen Umfragezahlen der Techniker Krankenkasse (TK).

„Menschen, die körperlich schwer arbeiten, wie zum Beispiel Altenpflegekräfte, sind natürlich überdurchschnittlich von Rückenschmerzen betroffen. Wir stellen aber auch immer wieder fest, dass auch Beschäftigte, die besonders unter Druck stehen, Rückenprobleme haben“, sagt Gudrun Ahlers von der TK. Zwei Drittel der gestressten Berufstätigen leiden an Rückenschmerzen. Bei denen ohne Stress sind es 42 Prozent.

Rückenschmerzen beginnen dabei oft schon im recht jungen Alter, stellt die Barmer fest. So leiden nach Erhebungen in der Altersgruppe der 15- bis 25-Jährigen rund 15,9 Prozent der Frauen und rund 11,5 Prozent der Männer an Rückenschmerzen.

„In den meisten Fällen sind nicht Abnutzungserscheinungen und Überlastungen der Grund für Rückenschmerzen, sondern Bewegungsmangel und damit eine verkürzte Muskulatur“, sagt Ursula Marschall, leitende Medizinerin der Barmer. Durch regelmäßige sportliche Aktivitäten wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren, könnten bei 90 von 100 Betroffenen akute Rückenschmerzen innerhalb weniger Tage verschwinden.

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Deutsche Sparer ärgern sich über die Niedrigzinsen

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Rentensparziele in Gefahr

Rentensparziele in Gefahr

Wie beurteilen die Bundesbürger die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank? Zum Großteil schlecht. 44 Prozent der Bundesbürger ärgern sich richtig darüber, zeigt eine aktuelle Umfrage. Der Grund: Sie können wegen der niedrigen Zinsen ihre Sparziele für die Rente nicht erreichen.

Fast die Hälfte der Deutschen machen die niedrigen Zinsen unzufrieden. Im europäischen Vergleich sind nur die Österreicher mit 58 Prozent noch weniger glücklich mit der aktuellen Zinssituation. Das zeigt eine Umfrage der ING-Diba unter 14.606 Sparern in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA.

Von den negativen Gefühlen bezüglich der niedrigen Zinsen überwiegen bei 44 Prozent der Deutschen der Ärger (europäischer Durchschnitt: 37 Prozent). An zweiter Stelle kommt die Sorge: 43 Prozent der Befragten gaben an, aufgrund der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) besorgt zu sein. Auch die restlichen Europäer empfinden mit 39 Prozent ähnlich. 39 Prozent der Deutschen sind über die niedrigen Zinsen frustriert.

Genauer nach den Ursachen für ihren Unmut befragt, sagten 48 Prozent der Deutschen, dass sie aktuell wegen der Niedrigzinsen mit dem Sparen unzufrieden sind. 26 Prozent gaben an, sich um ihre Rentensparziele Sorgen zu machen; 18 Prozent waren der Auffassung, dass sie ihre Sparziele momentan nicht erreichen können. Andererseits gaben 19 Prozent der befragten Deutschen an, nun mehr Geld auszugeben.

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Jeder fünfte Bundesbürger von Altersarmut bedroht

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Laut Eurostat

Laut Eurostat

Zuletzt waren 5,7 Millionen Menschen in Deutschland von Altersarmut bedroht – 2010 waren es noch 4,9 Millionen. Die Zahl wächst kontinuierlich, wie aktuelle Daten des Europäischen Statistikamts Eurostat zeigen.

Im Jahr 2015 waren zuletzt 20,8 Prozent aller Menschen im Alter von 55 und älter von Armut bedroht; das ist eine Zahl von 5,7 Millionen Personen. 2010 waren es noch 18,2 Prozent (4,9 Millionen Menschen). Das geht aus aktuellen Daten des Europäischen Statistikamts Eurostat hervor, über die die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet. EU-weit liegt der Anteil der von Altersarmut bedrohten Menschen bei 20,7 Prozent – also sogar leicht unter dem Wert hierzulande.

Somit ist laut Eurostat jeder Fünfte in Deutschland von Altersarmut bedroht – also jeder mit einem Einkommen von weniger als 60 Prozent des Durchschnitts sowie auch jeder, der sich normale Alltagsgüter nicht leisten kann, oder auch Personen, die in Haushalten leben, in denen trotz Arbeitsfähigkeit kaum gearbeitet wird.

„In der zunehmenden Armut Älterer spiegelt sich die gesamte Problemlage im Bereich Arbeit und Soziales: Hoher Anteil von Niedriglöhnen am deutschen Arbeitsmarkt, hohe Erwerbslosigkeit von Älteren und immer öfter Armutsrenten“, so Sabine Zimmermann (Linke) gegenüber der Zeitung. Sie fordert daher bessere Unterstützung für ältere Erwerbslose.

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