Schlagwort Car-Sharing-Teilnehmer

Frau betrügt Versicherungen um 100.000 Euro

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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Rechtsschutzpolicen

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Mit gefälschten Rechnungen hat eine Rechtsanwaltsgehilfin von Versicherungen fast 100.000 Euro ergaunert. Jetzt musste die 43-Jährige vor Gericht.

Die Rechtsanwaltsgehilfin betrog zwischen 2010 und 2015 systematisch Rechtsschutzversicherungen wie D.A.S. und Roland mit gefälschten Rechnungen. Der Schaden liegt bei rund 100.000 Euro.

Zuerst war ihr Chef in Verdacht geraten – er saß in U-Haft und musste sich vor Gericht verantworten. Dann kann aber mit Hilfe eines IT-Forensikers heraus, dass seine Mitarbeiterin die gefälschten Kostenanforderungen stellte.

Vor Gericht legte die 43-Jährige ein Geständnis ab. Sie habe versucht, die Kanzlei über Wasser zu halten, um ihren eigenen Job zu retten. Ihr Chef habe übermäßig viel Bier getrunken und die Kanzlei verwahrlosen lassen. Die Mandanten blieben aus. Also habe sie die Zügel in die Hand genommen, um den laufenden Kanzleibetrieb aufrechtzuerhalten.

Das Landgerichts Nürnberg-Fürth verurteilte die Frau zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Autor: Karen Schmidt

Das sind die besten Verkehrsrechtsschutz-Tarife

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Urteil zur Berufsunfähigkeit

Verkehrsrechtsschutz im Test

Auch ein Blechschaden kann teuer werden, deshalb wird nach Autounfällen häufig erbittert gestritten. Finanztest hat über 100 Tarife unter die Lupe genommen. Für wen sich die Versicherung lohnt.

Pro Minute scheppert es etwa vier bis fünf Mal auf deutschen Straßen. Der Streit danach lässt oft nicht lang auf sich warten. Umso entspannter können Inhaber von Verkehrsrechtsschutz-Policen sein, denn der Versicherer übernimmt die Kosten des Rechtsstreits.

Die Leistungen von 106 am Markt befindlichen Tarifen hat Finanztest untersucht. Fazit: 90 der 106 untersuchten Tarife erhielten die Noten gut oder sehr gut. Wobei sowohl die guten als auch die sehr guten Tarife empfehlenswert sein sollen. Zudem: Die mit gut bewerteten Angebote sind zum Teil deutlich günstiger.

Beste Anbieter in den Kategorien Familie und Single sind WGV und WGV-Himmelblau-Versicherung. Hier gibt es den Schutz für Familien schon ab 65 Euro – ohne Selbstbeteiligung. Singles erhalten den Tarif ab 44 Euro – mit einem Selbstbehalt von 150 Euro.

Grundsätzlich, so Finanztest, sei der Verkehrsrechtsschutz als Einzel-Police deutlich günstiger als wenn er in einem Rechtsschutz-Paket eingeschlossen ist. Denn ein solcher umfassender Schutz kann pro Jahr schnell einige Hundert Euro verschlingen.

Vorteil des Verkehrsrechtsschutzes: Mit einer solchen Police ist der Versicherte geschützt, falls der Streit vor Gericht landet. Denn die Police sichert den Kunden umfassend ab – und zwar auch dann, wenn die gegnerische Versicherung es ablehnt, den Schaden vollständig zu regulieren. Der Verkehrsrechtschutz kommt für den eigenen und für den gegnerischen Anwalt auf. Zudem trägt er die Kosten für das Gerichtsverfahren und für notwendige Gutachten.

Außerdem: Der Rechtsschutz gilt nicht nur für Kfz-Eigentümer – sondern auch für Radfahrer, Fußgänger, Car-Sharing-Teilnehmer und Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Autor: Elke Schulze