Union ist sich uneinig bei Mütterrente

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Die CSU will die Mütterrente erneut ausweiten.


Die CSU will die Mütterrente erneut ausweiten.

CDU und CSU haben einen neuen Streitpunkt gefunden: das Thema Mütterrente. Während die CSU nun eine zweite Ausweitung fordern, ist die CDU dagegen. Die Gründe erfahren Sie hier.

Es ist noch gar nicht lange her, dass Unionsparteien und SPD gemeinsam einen besonderen Rentenanspruch für Mütter in die Wege geleitet haben. Nun will die CSU eine weitere Ausweitung: eine Mütterrente II, die 7 Milliarden Euro kosten würde. Die CDU will da nicht mitmachen.

Es gehe um die „Gerechtigkeitslücke bei der Rente“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt gegenüber der Rheinischen Post. Frauen bekämen durchschnittlich halb so viel Rente wie Männer, und es gebe weitere Ungerechtigkeiten zwischen älteren und jüngeren Müttern. „Hier besteht Handlungsbedarf“, so Dobrindt.

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CSU will pflegenden Angehörigen stärker unter die Arme greifen

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Pflegebedürftigkeit in der Familie

Pflegebedürftigkeit in der Familie

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml (CSU) will sich dafür einsetzen, dass Angehörige, die Familienmitglieder pflegen, finanziell stärker entlastet werden. Zwar lehnte der Bundesrat ihr Vorhaben im vergangenen Jahr ab, sie wolle jedoch „nicht locker lassen“, so die Ministerin.

Wer ein Familienmitglied pflegt und unterstützt, soll es nach einem Vorhaben der CSU leichter haben: Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml will pflegende Angehörige besser vor finanzieller Überforderung schützen.

In ihren Augen sollen Kinder erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro dazu verpflichtet werden, sich an der Pflege der Eltern finanziell zu beteiligen – sofern diese die Kosten nicht selbst tragen können.

Im vergangenen Jahr hatte Huml zwar schon ähnliche Pläne geäußert, die im Bundesrat nicht so gut ankamen. „Ich lasse aber nicht locker – und werde nach der Bundestagswahl im September dieses Jahres einen neuen Vorstoß unternehmen“, kündigte sie an.

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