VOLKSWOHL BUND zählt zu Deutschlands besten Arbeitgebern

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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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4. Platz unter den Versicherungen und Krankenkassen


4. Platz unter den Versicherungen und Krankenkassen

Die Dortmunder VOLKSWOHL BUND Versicherungen gehören laut Focus Business auch 2018 zu den besten Arbeitgebern in Deutschland. In der Kategorie „Versicherungen und Krankenkassen“ belegt der VOLKSWOHL BUND bundesweit den 4. Platz. Über alle Branchen verbesserte sich das Unternehmen auf Platz 38.

Darüber hinaus attestiert das Magazin dem VOLKSWOHL BUND außergewöhnliches Engagement in den Bereichen „Arbeitsklima“
(Platz 10), „Führungskultur“ (Platz 8), „Gesund & Fit“ (Platz 13),
„Karriere“ (Platz 36) sowie „Weiterbildung & Entwicklung“ (Platz
28).
Mehr als 127.000 Arbeitgeber-Beurteilungen gingen laut Focus
Business in die Studie ein. Besonders wichtig war dabei, ob die
Befragten ihren eigenen Arbeitgeber an Freunde weiterempfehlen
würden.

„Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter gern zur Arbeit kommen
und versuchen, ihnen ein möglichst optimales Umfeld zu bieten“,
sagt Dietmar Bläsing, Sprecher der Vorstände der VOLKSWOHL
BUND Versicherungen und Personalvorstand. „Wenn sie uns auf
diesem Weg bestätigen, dass wir richtig liegen, ist das ein toller
Erfolg. Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis. Und natürlich ist
das für uns ein Riesen-Ansporn, uns immer weiter zu verbessern.“
Focus Business ermittelt einmal im Jahr die 1000 besten
Arbeitgeber Deutschlands ab einer Firmengröße von 500 Mitarbeitern. Für die aktuelle Studie hat das Marktforschungsinstitut Statista Arbeitnehmer in ganz Deutschlandonline zu ihrem Unternehmen befragen lassen. Zusätzlich gingen
Bewertungen über das Berufsnetzwerk Xing, über die
Bewertungsplattform kununu und Beurteilungen aus den
Vorjahresdaten in die Ergebnisse ein. Die jetzt veröffentlichte
Studie lief von Juli bis Dezember 2017.
Focus Business berichtet in seiner aktuellen Ausgabe
Februar/März ausführlich über die Ergebnisse des Rankings.

Für welche Krankenversicherte es nun teurer wird

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In Deutschland ist jeder krankenversichert – 2018 wird es für GKV-Versicherte aber wieder teurer


In Deutschland ist jeder krankenversichert – 2018 wird es für GKV-Versicherte aber wieder teurer

Die Bundesregierung hat die neuen Beitragsbemessungsgrenzen in der Kranken- und Pflegeversicherung für 2018 festgelegt. Daraus ergibt sich: Einige Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) müssen im kommenden Jahr höhere Beiträge zahlen. Aber auch für die PKV haben die neuen Werte Folgen.

Die Bundesregierung hat die Beitragsbemessungsgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung für das kommende Jahr erneut angehoben: Von aktuell 52.200 Euro geht es hoch auf 53.100 Euro.

Für wen wird’s teurer?

Für Versicherte der GKV mit einem Einkommen oberhalb der bisher geltenden Grenze erhöhen sich drei Beiträge: der allgemeine Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung, der kassenindividuelle Zusatzbeitrag und der Beitrag zur Pflegepflichtversicherung.

Wie sich der Höchstbeitrag in der GKV nun ändert, hat Versicherungsmakler und Krankenversicherungsexperte Sven Hennig in einem Blogbeitrag berechnet. Bisher lag dieser Beitrag bei rund 757 Euro für die Kranken- und Pflegeversicherung plus Zusatzbeitrag der Krankenkasse.

Ab 2018 fielen für die Krankenversicherung nun etwa 646 Euro und für die Pflegepflichtversicherung rund 124 Euro an, schreibt Hennig. „Gesamt sind in der Krankenversicherung dann 767 Euro pro Monat von Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu entrichten, plus Zusatzbeitrag, den die Kasse prozentual (vom eigenen Einkommen) erhebt.“

Änderungen auch für PKV-Anwärter

Auch für einige Privatversicherte haben die neuen Beitragsbemessungsgrenzen Folgen. Der maximal zu zahlende Beitrag der Basis- und Standardtarife richtet sich ebenfalls nach dem GKV-Höchstbeitrag, berichtet der Verband der Privaten Krankenversicherung.

2018 wird es außerdem schwieriger, in die private Krankenversicherung zu kommen. Denn auch die Versicherungspflichtgrenze wurde angehoben: von 57.600 Euro auf 59.400 Euro. Wer weniger verdient, ist in der GKV pflichtversichert.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

Weltweite Anstrengungen zur Reduzierung von Kunststoffmüll erforderlich

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Neue Untersuchungen zeigen, dass Mikroplastik weltweit in Trinkwasser nachzuweisen ist – auch in Deutschland


Neue Untersuchungen zeigen, dass Mikroplastik weltweit in Trinkwasser nachzuweisen ist – auch in Deutschland

Dazu erklärt Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen:

„Es ist unfassbar, wie wenig gegen die Vermüllung der Erde mit Plastik getan wird. Zwar sind in deutschen Geschäften immer weniger Plastiktüten erhältlich, aber das reicht nicht. Es sind globale Anstrengungen notwendig, um dieses Problem in den Griff zu bekommen.
Tierversuche haben gezeigt, dass Mikroplastik die Leber schädigen kann. Da wir schon durch den Verzehr von Meerestieren Mikroplastik aufnehmen, stellt die Belastung von Trinkwasser ein zusätzliches Risiko dar.

Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Biobranche ihre Produkte für Supermärkte in Kunststofffolien, anstatt in ökologisch abbaubare Materialien verpackt.
Auch die Kosmetikindustrie sollte grundsätzlich auf die Verarbeitung von Mikroplastik in ihren Produkten verzichten“.

Hintergrund:

http://www.focus.de/gesundheit/news/gift-im-wasser-unser-wasser-ist-nicht-so-sauber-wie-wir-denken_id_7561035.html

Stellungnahme der Verbraucherzentrale Bremen zum weltweiten Nachweis von Mikroplastik in Trinkwasser – auch in Deutschland

 

Verbraucherzentrale drängt auf Provisionsverbot in Deutschland

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Verweis auf britische Studie

Verweis auf britische Studie

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat bekräftigt, sich für ein Provisionsverbot in Deutschland einzusetzen. Mit Verweis auf den aktuellen Fortschrittsbericht der britischen Finanzaufsicht erklärte der VZBV, dass ein Provisionsverbot in Großbritannien Wirkung erzielt habe. Hingegen sei die Qualität der Anlageberatung in Deutschland „nachweislich schlecht“. Deshalb brauche es auch in Deutschland „dringend ein Provisionsverbot“.

Der aktuelle Fortschrittsbericht zum Financial Advice Market Review (FAMR) der britischen Finanzaufsicht zeige, dass „ein Provisionsverbot wirkt“, erklärt der VZBV. Sowohl die Beratungsqualität als auch das Vertrauen der Verbraucher in die Finanzberatung würden im Vereinigten Königreich zunehmen. Das Land hat im Jahr 2013 ein Provisionsverbot für Anlageberatungen zugunsten einer Honorarberatung eingeführt.

„Beratung ist nie kostenlos. Im Gegensatz zur Finanzierung durch Provisionen steht bei einer Beratung auf Honorarbasis aber das Kundeninteresse im Mittelpunkt“, sagt Dorothea Mohn vom VZBV. Das sei wichtig, so Mohn, „damit Verbraucher passende Produkte empfohlen bekommen“.

Die Erfahrungen aus Großbritannien zeigten unter anderem, „dass unabhängige Beratung für alle Verbraucher bezahlbar gemacht werden kann“. So lobte der VZBV, dass britische Arbeitgeber die Kosten für die Beratung ihrer Angestellten steuerlich geltend machen dürfen oder dass Verbraucher „eine unabhängige Beratung aus ihren Rentenansprüchen“ finanzieren könnten.

„Den größten Effekt erhofft sich die Aufsicht aber vom steigenden Verbrauchervertrauen“, erklären die Verbraucherschützer im Hinblick auf die Studie. Bisher habe der Mangel an Vertrauen dazu geführt, dass viele Verbraucher überhaupt keine Beratung in Anspruch genommen hätten.

Die Behörden Financial Conduct Authority (FCA) und HM Treasury (HMT) haben den FAMR im März 2016 erstmals veröffentlicht. Ziel ist demnach, die Wirkung des Provisionsverbots in Großbritannien zu bewerten.

Die Eckpunkte der Studie hat der VZBV hier zusammengefasst.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Wie digital leben die Deutschen?

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Global Digital Report 2017

Global Digital Report 2017

Smartphones hier, Laptops und Tablets dort – die zunehmende Digitalisierung sieht man heutzutage überall. Wie digital die Bundesbürger hierzulande wirklich sind und wie Vermittler sich das zunutze machen können, das zeigen Zahlen aus dem diesjährigen Global Digital Report der Digital-Agentur „We Are Social“.

Mittlerweile ist mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung online unterwegs, Tendenz steigend. Und vor allem in der Handynutzung spielt Deutschland an der Spitze mit. 82 Prozent aller Bundesbürger haben ein Smartphone und nutzen das auch, zeigt der diesjährige Global Digital Report der Digital-Agentur „We Are Social“.
Beim mobilen Internet hingegen sieht es im Vergleich eher mau aus: Nur 30 Prozent surfen hierzulande mobil im Netz. Der weltweite Durchschnitt indes liegt bei 50 Prozent.

Weltweit gesehen ist vor allem die Nutzung sozialer Medien angestiegen – und zwar auf 37 Prozent der Weltbevölkerung. Das macht insgesamt 2,8 Milliarden Menschen, die sich in der Social-Media-Welt tummeln. In Deutschland liegt das Wachstum seit der Erhebung im vergangenen Jahr bei etwa 14 Prozent. 41 Prozent der Deutschen nutzen die sozialen Plattformen im Internet mindestens einmal im Monat – und sind damit auf Platz 23 der 30 untersuchten Länder in der Studie.
Facebook nach wie vor an der Spitze
Facebook ist und bleibt dabei die meistgenutzte Plattform. Mehr als 1,8 Milliarden Nutzer sind monatlich auf Facebook aktiv, 55 Prozent nutzen Facebook sogar täglich. WhatsApp und Youtube folgen mit jeweils rund einer Milliarden Nutzern.
In Deutschland nutzen mit 33 Millionen Anwendern rund 40 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal pro Monat Facebook, davon 64 Prozent täglich und 85 Prozent mobil. Youtube ist hierzulande allerdings beliebter als im internationalen Vergleich (69 Prozent), gefolgt von Facebook (61 Prozent) und WhatsApp (55 Prozent). Tumblr landet auf dem letzten Platz.
„Die Hälfte der Weltbevölkerung ist jetzt online. Das zeigt, in welcher Geschwindigkeit die Digitalisierung voranschreitet“, sagt Vanessa Bouwman von „We Are Social“. „Auch Social Media ist kein Trend mehr, sondern längst gesetzt. Umso wichtiger ist es, die sozialen Medien in unsere alltägliche Kommunikation nahtlos zu integrieren.“
Und das nicht nur in der Privatsphäre, sondern auch im Arbeitsleben. Denn Kunden reagieren immer positiver darauf, wenn beispielsweise Vermittler WhatsApp und Co. für die Beratung und Kommunikation nutzen.

Vielen Dank an die Pfefferminzia