Die Hitliste der Autoknacker: Alle 30 Minuten ein Auto

Autodiebstahl: Schutz und Versicherung
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Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Autodiebe haben im vergangenen Jahr rechnerisch etwa alle 30 Minuten einen kaskoversicherten Pkw gestohlen. Nach dem neuen Kfz-Diebstahlreport des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kamen im Laufe des Jahres 2017 insgesamt 17.493 Pkw ihren rechtmäßigen Besitzern abhanden.

Obwohl die Zahl der Autodiebstähle im Vergleich zum Vorjahr damit um vier Prozent sank, stieg der wirtschaftliche Schaden auf fast 324 Millionen Euro (plus acht Prozent).  Die durchschnittliche Entschädigung für einen Diebstahl erreichte mit rund 18.500 Euro (plus 13 Prozent) eine neue Rekordhöhe.

Land Rover und Porsche besonders beliebt

Der Grund: Während sich Besitzer von Kleinwagen und Opel-, Fiat- oder Citroen-Fahrer eher geringe Sorgen um einen Diebstahl ihrer Autos machen müssen, stehen luxuriöse SUVs und Limousinen von Premium-Herstellern hoch im Kurs. Die Liste der bei Autodieben beliebtesten Marken führen wie in den Vorjahren Land Rover und Porsche an. Unter den besonders häufig gestohlenen Modellen finden sich unter anderem Q7-Modelle von Audi und X5-SUVs von BMW ebenso wie Limousinen der Mercedes-Benz S-Klasse und der BMW 7er-Reihe.

Diebstahlhochburgen Berlin und Hamburg

Im Vergleich der Bundesländer und Großstädte hatte Berlin erneut die mit Abstand höchste Diebstahlrate. Hier wurden im Laufe des vergangenen Jahres 3.355 Pkw gestohlen, die Diebstahlquote lag bei 3,6 von 1.000 kaskoversicherten Pkw. Ebenfalls vergleichsweise hohe Diebstahlquoten ergaben sich für die Städte Hamburg (1,9), Leipzig (1,3), Hannover (1,2) und Dresden (1,0). Deutlich geringer war die Diebstahlgefahr im Süden der Republik: In Bayern und Baden-Württemberg wurden im gesamten Jahr nur 821 beziehungsweise 698 Autos klaut, was jeweils einer Quote von 0,1 entspricht. Auch die süddeutschen Großstädte waren hinsichtlich eines Autodiebstahls deutlich sicherer als andere Städte.

Welche Versicherung zahlt

Wenn das Auto gestohlen wurde, ersetzt die Teilkaskoversicherung den entstandenen Schaden. Auch wer eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen hat, wird entschädigt, denn die Teilkasko ist automatisch in der Vollkasko inbegriffen. Auf den persönlichen Schadenfreiheitsrabatt hat ein Autodiebstahl keinen Einfluss. Wie sich Autofahrer schützen zeigt dieser Hinweis der Polizei.  (dr)

Vielen Dank an Cash.Online

 

Langfinger im Parkhaus-Wer zahlt für den Schaden?

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Autos im Parkhaus: Auch in einer vermeintlich sicheren Atmosphäre gibt es Diebstähle


Autos im Parkhaus: Auch in einer vermeintlich sicheren Atmosphäre gibt es Diebstähle

Wer sein Auto im Parkhaus abstellt, kann trotz Kameraüberwachung und Wachdienst Opfer eines Diebstahls werden. Aber wer haftet in so einem Fall für den Schaden? Hier gibt’s die Antwort.

Überwachungskameras hin oder her – auch im Parkhaus wird geklaut. Doch die Betreiber schließen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Haftung bei Diebstahl und Sachbeschädigung oft aus. Heißt: Im Ernstfall muss die eigene Versicherung ran – vorausgesetzt man hat eine.

Wird beispielsweise das ganze Fahrzeug entführt, springt die Kaskoversicherung ein. Auch fest montierte Gegenstände wie Navi und Co. sind so versichert.

Bei losen Gegenständen sieht‘s anders aus: Wer in der Hausratversicherung den Zusatzbaustein „Außenversicherung“ hat, kann nur in verschließbaren Garagen mit Schadenersatz rechnen.

Öffentliche Parkhäuser sind jedoch ein Sonderfall: Wer hier lose Wertgegenstände im Auto lässt, handelt laut Versicherungsbedingungen in der Regel grob fahrlässig. Der Schutz ist also hinfällig. Unter Abzug einer Mitschuld gibt es von der Versicherung aber oft einen Schadensersatz mit Abschlägen.

Haben Autofahrer für Laptop oder andere Technikgegenstände eine Elektronikversicherung abgeschlossen, kann diese ebenfalls für den Schaden aufkommen.

Maroder Zustand des Parkhauses ist Sache des Betreibers

Der Parkhaus-Betreiber muss einzig und allein dann zahlen, wenn er seine Verkehrssicherungspflicht verletzt. Fällt also beispielsweise etwas von der Decke und richtet an Autos Schaden an, muss auch der Verantwortliche dafür aufkommen.

Das beweist auch ein Fall vom Amtsgericht Hannover (Aktenzeichen 565 C 11773/15). Hier hatte herabfallender Putz ein Fahrzeug beschädigt.

 

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

Wohnungseinbruch: Wie die Hausratversicherung sicher leistet

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Tipps zu Wohnungseinbrüchen


Tipps zu Wohnungseinbrüchen

Mehr als 151.000 Wohnungseinbrüche bilanzierte die Polizei in Deutschland im letzten Jahr. „Die Einbrecher kennen die Schwachstellen von Häusern. Deshalb ist es wichtig, den Sicherheitslücken der eigenen vier Wände einen Riegel vorzuschieben“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW „Wenn die Diebe dennoch auf Beutezug gegangen sind, ist die Hausratversicherung der Schlüssel für den Ersatz von Möbeln, Fernsehern oder gestohlener Kleidung. Einbruchopfer müssen dabei allerdings ein paar Verhaltensregeln beachten. So sind Versicherung und Polizei umgehend zu informieren und auch alle gestohlenen Gegenstände detailliert aufzulisten“, gibt die Verbraucherzentrale NRW die folgenden Tipps rund um den Versicherungsschutz bei Wohnungseinbrüchen:

  • Was zählt als Einbruchdiebstahl? Damit das bei einem Einbruch gestohlene Wohnungseigentum über die Hausratversicherung abgesichert ist, muss der Tatort bestimmte Bedingungen erfüllen. So sollte sich der Einbrecher beispielsweise mit einem Werkzeug (Brechstange, Dietrich) Zugang verschafft haben. Auch wenn der Dieb mit Hilfe eines vorher geraubten Wohnungs- oder Hausschlüssels einbrechen konnte, muss die Hausratversicherung das gestohlene Eigentum ersetzen. Kein Versicherungsschutz besteht allerdings, wenn der Schlüssel durch fahrlässiges Verhalten entwendet werden konnte.
  • Welches Eigentum deckt die Hausratversicherung ab? Durch den Abschluss einer Hausratversicherung ist der komplette Hausrat von Möbeln über Kleidung bis hin zu Elektrogeräten abgesichert. Wenn die Langfinger Bücher, Teppiche, Geschirr oder sogar das Futter für die Haustiere mitgenommen haben, gibt’s vom Versicherer Ersatz. Mitversichert ist auch, wenn Gegenstände aus einer in der Nähe liegenden Garage oder Keller, also etwa Rasenmäher oder Werkzeuge, zur Beute zählen.
  • Was bezahlt die Hausratversicherung? Der Versicherte erhält im Schadenfall so viel Geld, dass er einen gleichwertigen Gegenstand zu heutigen Preisen neu erwerben kann (Wiederbeschaffungspreis). Achtung: Das muss nicht der ursprüngliche Kaufpreis sein. Übernommen werden auch Reparaturkosten für beschädigtes Inventar oder für beim Einbruch beschädigte Türen und Fenster. Darüber hinaus wird eine Wertminderung für beschädigte, aber noch uneingeschränkt nutzbare Gegenstände bezahlt.
  • Welche Pflichten haben Einbruchopfer? Im Versicherungsvertrag, aber auch im Versicherungsvertragsgesetz sind einige Pflichten festgeschrieben, die im Ernstfall beachtet werden müssen. Werden diese sogenannten Obliegenheiten nicht sorgfältig erfüllt, läuft das Einbruchopfer – trotz Hausratversicherung – Gefahr, dass der Versicherer seine Leistungen kürzt oder sogar überhaupt nicht für den Schaden aufkommt. Oberste Verhaltensregel deshalb: Der Einbruchdiebstahl ist unverzüglich bei der Polizei und dem Versicherer zu melden. Selbstverständlich eigentlich, dass der Schaden so gering wie möglich zu halten ist, also zum Beispiel Scheck- und Kreditkarten sofort gesperrt werden. Außerdem muss für Polizei und Versicherer umgehend eine Liste über die gestohlenen und beschädigten Gegenstände – die sogenannte Stehlgutliste – angefertigt werden.
  • Was ist eine Stehlgutliste? Einbruchopfer müssen so schnell wie möglich eine vollständige Liste der entwendeten Gegenstände erstellen. Dabei ist der Neuwert des Diebesgutes anzugeben und die Beute wie Uhr, Laptop oder Fernseher detailliert zu beschreiben. Achtung: Die Stehlgutliste muss auf jeden Fall beim Versicherer eingereicht werden. Es kann nicht darauf gesetzt werden, dass an diese Abgabepflicht erinnert wird. Beim Landeskriminalamt gibt es im Internet unter www.riegelvor.nrw.de unter dem Stichwort „Wertgegenstandverzeichnis“ ein Muster zum Erstellen einer Stehlgutliste.
  • Wie sind Wertgegenstände zu dokumentieren? Um im Schadenfall gut gewappnet zu sein, ist es wichtig, dass der wertvolle Hausrat zum Beispiel über Fotos und Einkaufsbelege beizeiten gut dokumentiert wird. Diese Unterlagen können dem Versicherer im Schadensfall vorgelegt werden. Es empfiehlt sich deshalb, vorbeugend alle Wertgegenstände eindeutig zu markieren – etwa durch Gravur, UV-Stifte – und die wichtigsten Daten in der Wertgegenständeliste zu notieren. Schwer zu beschreibende Gegenstände sollten fotografiert werden.

Bei Fragen und Problemen zur Regulierung von Einbruchsschäden bieten auch einige örtliche Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW ihre Hilfe an – Kontakt, Kosten und Termine unter www.verbraucherzentrale.nrw/schadensfall. Ratsuchende erhalten auch Auskunft bei der telefonischen Rechtsberatung zu Schadensfällen bei der Verbraucherzentrale NRW donnerstags von 10 bis 12 Uhr; Telefon: 0900-1-89 79 60 für 1,86 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise variieren.

KEINE BESCHERUNG FÜR TASCHENDIEBE

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WIE SIE SICH IM VERLUSTFALL IHRER ZAHLUNGSKARTEN RICHTIG SCHÜTZEN


WIE SIE SICH IM VERLUSTFALL IHRER ZAHLUNGSKARTEN RICHTIG SCHÜTZEN

Der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt gehört für viele Verbraucher traditionell zur Adventszeit dazu. Doch bei dichtem Gedränge zwischen Glühweinstand und Lebkuchenbude müssen Verbraucherinnen und Verbraucher verstärkt mit Taschendieben und Trickbetrügern rechnen. Oftmals bemerken die Bestohlenen viel zu spät, dass ihr Portemonnaie samt Bargeld und Zahlungskarten weg ist.

Gerade in langen Schlangen an den Marktbuden ist es für Diebe einfach, an Wertsachen zu kommen. Oft reicht schon ein leichtes Anrempeln aus, um den Geldbeutel oder das Handy unbemerkt aus der Jacke oder Tasche zu entwenden. Die möglichen finanziellen Schäden können erheblich sein, von der Aufregung ganz zu schweigen.

„Auf der sicheren Seite sind Karteninhaber, die im Umgang mit girocard (früher EC-Karte) und Geheimzahl ihren Sorgfaltspflichten nachkommen. Dann erstatten Banken und Sparkassen in der Regel unberechtigte Abbuchungen, falls die Karte missbräuchlich eingesetzt wird“, empfiehlt Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen. Weitere Haftungsbedingungen sind von den Kreditinstituten in ihren jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt.

Tipps für einen unbeschwerten Besuch auf dem Weihnachtsmarkt
  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen.
  • Verteilen Sie Bargeld, girocard und Kreditkarte in verschlossenen Innentaschen der Kleidung bzw. nutzen Sie einen Geldgürtel oder einen Brustbeutel.
  • Tragen Sie Ihre Handtasche immer geschlossen und mit der Verschlussseite eng am Körper.
  • Achten Sie – gerade im Gedränge – verstärkt auf Ihre Wertsachen.

Wurde das Portemonnaie entwendet, gilt es sich schnellstmöglich vor unberechtigten Abbuchungen zu schützen. Margit Schneider, Vorstandsvorsitzende des Sperr-Notruf 116 116 e.V., empfiehlt: „Sobald Verbraucher den Diebstahl bemerken, sollten sie alle Zahlungskarten, die sich in der Geldbörse befanden, umgehend sperren. Über den Sperr-Notruf 116 116 geschieht dies in nur einem Schritt – weltweit und rund um die Uhr.“

Wer den Diebstahl seiner Zahlungskarten bemerkt, sollte umgehend handeln
  • Lassen Sie sofort alle Karten sperren. Am einfachsten geht das telefonisch über den zentralen Sperr-Notruf 116 116. Mit dieser Nummer lassen sich alle girocards und die meisten Kreditkarten sperren. Aus Deutschland ist die 116 116 kostenfrei, Gebühren für Anrufe aus dem Ausland sind abhängig vom ausländischen Anbieter/ Netzbetreiber.
  • Unter www.sperr-notruf.de gibt es eine Liste der teilnehmenden Herausgeber.
  • Informieren Sie zusätzlich umgehend Ihre Bank oder Sparkasse.
  • Zeigen Sie den Diebstahl auch bei der Polizei an. Diese kann die girocard für das elektronische Lastschriftverfahren (Bezahlen mit Karte und Unterschrift) sperren.
  • Prüfen Sie in den nächsten Wochen sorgfältig Ihre Kontobewegungen und lassen Sie unrechtmäßige Lastschriften zurückbuchen.
Weitere Informationen:

http://www.verbraucherzentrale-bremen.de/kartensperre

https://www.sperr-notruf.de/

Sieben Tipps für den Einbruchschutz

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Sorglos in den Urlaub

Sorglos in den Urlaub

Die Mehrzahl der Deutschen macht sich nichts aus dem Einbruchrisiko und fährt sorglos in den Sommerurlaub, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage. Doch gerade jetzt haben Langfinger Hochsaison. Hier sind sieben Tipps für einen wirksamen Einbruchschutz.

Man stelle sich vor: Der Urlaub war ein voller Erfolg, die Haut ist gebräunt, die Familie glücklich – doch zu Hause ist das Türschloss aufgeknackt und der Fernseher geklaut. Und auch Omas Ersparnisse unter dem Bett sind futsch. Leider passiert das gerade während der Urlaubssaison häufig. Denn: Ferienzeit ist Hochsaison für Einbrecher.

Trotzdem lassen sich 81 Prozent der Deutschen nicht beirren. Sie fahren trotzdem unbesorgt in die Ferien – so das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung.

Zwar sind die Einbruchszahlen laut Analyse des Branchenverbands GDV zurückgegangen. Gleichwohl ereignen sich immer noch mehr Einbrüche als vor fünf Jahren. Das Risiko besteht also weiterhin; gerade in der Ferienzeit.

Dabei ist wirksamer Einbruchsschutz bei Abwesenheit gar nicht so schwer.

Überquellende Briefkästen, ein wild wuchernder Garten und wochenlang geschlossene Rollläden sind vermeidbar. Trotzdem sorgen nur rund 25 Prozent der Deutschen laut der Umfrage dafür, dass ihre Wohnung bewohnt aussieht, während sie fort sind.

Immerhin den Briefkasten lassen 80 Prozent der Befragten leeren.

Und: 24 Prozent der Befragten beauftragen einen Haushüter, der sich während der Abwesenheit beispielsweise darum kümmert, den Rasen zu mähen sowie die Rollläden hoch und runter zu lassen.

Jedoch bringen lediglich 11 Prozent der Befragten vor dem Urlaub zusätzliche Sicherheitstechnik an Fenstern und Türen an – und ermöglichen Einbrechern somit viel zu oft leichtes Spiel.

Hier sind sieben Tipps für wirksamen Einbruchsschutz:  

– Einbruchhemmende Fenster und Fenstertüren in Verbindung mit abschließbaren Griffen sowie adäquate Zusatzsicherungen wie ein Querriegelschloss installieren
– Schließzylinder gegen Abbrechen, Herausreißen und Kernziehen schützen
– Fenster immer schließen, nie gekippt oder offen stehen lassen
– Türen und Fenster immer abschließen, Schlüssel nie draußen deponieren
– Außenbereiche beleuchten, beispielsweise mit Bewegungsmeldern
– Anwesenheit vortäuschen: Rollläden tagsüber hochziehen und nachts schließen lassen, Licht durch Zeitschaltuhren steuern
– Briefkasten leeren lassen

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Zahlt die Versicherung bei Diebstahl im Urlaub?

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Sommer, Sonne, Langfinger

Sommer, Sonne, Langfinger

Bei vielen sind die Koffer schon fast gepackt, das Reisefieber ist da, der Osterurlaub naht. Egal ob Ski-Trip, Mallorca oder Städtereise – Taschendiebe und Co. gibt es überall. Und auch Einbrecher im Hotel sind in der Hochsaison keine Seltenheit. Aber wann zahlt die Versicherung? Die Antwort gibt’s hier.

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Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage ist jeder zehnte Deutsche schon einmal im Urlaub beklaut worden. So kann aus der schönsten Zeit des Jahres schnell mal ein Alptraum werden – jedenfalls dann, wenn man nicht abgesichert ist. Aber wann leisten die Versicherer im Urlaub eigentlich genau?

Bernd Kaiser, Versicherungsexperte bei Cosmos Direkt, hat die Antwort: „Werden aus dem abgeschlossenen Hotelzimmer oder der Schiffskabine persönliche Gegenstände gestohlen, ersetzt im Regelfall die eigene Hausratversicherung den Schaden – vorausgesetzt, es hat ein Einbruch stattgefunden.“ Betroffene sollten dann schnellstmöglich ihre Versicherung informieren und eine genaue Liste der gestohlenen Gegenstände, idealerweise mit Kaufbelegen, einreichen

Problemfall einfacher Diebstahl

Wenn es sich aber nur um einen einfachen Diebstahl handelt, sieht die Lage anders aus. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn das Smartphone oder die Fotokamera aus der Handtasche gestohlen werden, während man unterwegs ist. „In solchen Fällen bleibt der Reisende auf dem Schaden sitzen“, so Kaiser. Wenn Diebe wiederum das Auto aufbrechen und festverbaute Teile entwenden, zahlt die Kfz-Versicherung.

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