40 Prozent mehr Einbrüche im Winter

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Warnung vor Einbrüchen im Herbst und Winter


Warnung vor Einbrüchen im Herbst und Winter

Die Winterzeit ist ein Paradies für Einbrecher: Es wird früher dunkel, viele Menschen verreisen. Laut Branchenverband GDV steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche in dieser Jahreszeit um 40 Prozent – obwohl der Staat ordentlichen Schutz fördert.

In der kalten Jahreszeit steigt auch das Risiko, Opfer eines Einbruchs zu werden. Wie Zahlen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigen, schlagen Einbrecher im Winter rund 40 Prozent häufiger zu.

Zwar verzeichneten die deutschen Versicherer 2016 erstmals einen Rückgang bei den Einbruchszahlen – und zwar von 160.000 auf 140.000. Gleichzeitig sank der versicherte Schaden von 530 Millionen auf 470 Millionen Euro. Das sei aber noch kein Entwarnungsgrund, so der GDV.

Denn:

„Der leichte Rückgang der Einbruchzahlen darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass immer noch häufiger eingebrochen wird als noch vor fünf oder zehn Jahren“, so GDV-Geschäftsführer Bernhard Gause. „Die Menschen sollten überprüfen, ob sie ausreichend gegen Einbrecher geschützt sind und da, wo es nötig ist, nachrüsten.“

Den besten Schutz bekämen Verbraucher durch gute Sicherheitstechnik, so Gause. Die gute Nachricht: Wer zum Beispiel Fenster und Türen besonders sichert, bekommt einen Zuschuss. Der Staat fördert den Einbruchschutz allein in diesem Jahr mit 50 Millionen Euro.

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Die wichtigsten Tipps zum Einbruchsschutz

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So schützen Sie sich vor einem Einbruch


So schützen Sie sich vor einem Einbruch

Im Herbst und Winter ist es für Einbrecher besonders leicht, in fremde Wohnungen und Häuser einzudringen, da die Bewohner meist noch auf Arbeit sind, wenn es schon dunkel ist. Wie Sie sich vor einem Einbruch und den finanziellen Folgen schützen können:

Mit dem Herbst beginnt die Hochsaison für Einbrecher. Ob es tatsächlich zu einem Einbruch kommt, hängt von mehreren Faktoren ab. Neben der Lage der Immobilie ist vor allem entscheidend, ob der Einbrecher sich einfach und unbemerkt Zugang zu ihr verschaffen kann. Dr. Klein hat Tipps für Immobilienbesitzer zum Thema Einbruchschutz zusammengefasst.

So schützen Sie sich vor einem Einbruch

In Deutschland wurde im Jahr 2016 laut Dr. Klein mehr als 150.000 Mal eingebrochen. Im Schnitt komme es also alle vier Minuten zu einem Einbruch. Viele dieser Vorfälle ließen sich durch einfache Maßnahmen verhindern, denn wenn Einbrecher nach kurzer Zeit nicht erfolgreich ist, gebe er in der Regel auf.

Neben einbruchsicheren Türen und Fenstern können der Einbau einer Alarmanlage, eines Bewegungsmelders oder die Einrichtung von Kameras sinnvoll sein. Zahlreiche Umbaumaßnahmen werden laut Dr. Klein zudem von der staatlichen KfW-Bank gefördert.

Mindestens genauso wichtig wie die richtige Technik sei jedoch das eigene Verhalten. “Das Fenster, das auf Kipp steht, oder die Haustür, die nur zugezogen ist: Das sind Einladungen für Langfinger. Einbrecher können sich so innerhalb weniger Sekunden Zugang zum Haus verschaffen. Im schlimmsten Fall hinterlassen sie dabei dann nicht einmal Spuren. Und das kann wiederum die Schadensabwicklung mit der Versicherung erschweren”, sagt Christoph Repp, Spezialist für Versicherungen bei Dr. Klein.

Diese Versicherungen zahlen im Schadenfall

Während Mieter laut Dr. Klein lediglich eine Hausratversicherung brauchen, ist für Immobilienbesitzer zusätzlich eine Wohngebäudeversicherung wichtig. Diese übernehme Schäden, die durch einen Einbruch am Gebäude selbst entstehen. Allerdings decke nicht jeder Tarif alle Schäden ab. In günstigen Basistarifen der Wohngebäudeversicherung seien Einbrüche oft nicht enthalten.

Die Hausrat-Police ersetze gestohlene Wertgegenstände. Auch hier gebe es enorme Unterschiede, zum Beispiel bei der Frage, wie fahrlässiges Verhalten des Versicherungsnehmers bewertet wird. Wenn dieser etwa vergessen hat, die Tür abzuschließen, bestehe zwar grundsätzlich trotzdem Versicherungsschutz, die Gesellschaft könne den Schadensersatz jedoch kürzen, um mehrere tausend Euro.

Grobe Fahrlässigkeit könne vor allem bei günstigen oder veralteten Policen sogar zur völligen Zahlungsverweigerung führen. Um den Überblick über komplexe Versicherungsklauseln zu behalten und den individuell richtigen Versicherungsschutz zu finden, lohne es sich daher immer, einen Experten um Rat zu fragen.

Verhalten nach einem Einbruch

Wer trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Opfer eines Einbruchs wird, sollte umgehend die Polizei verständigen. Zudem sollten entwendete Bank- oder Kreditkarten sofort gesperrt werden. Damit es im Ernstfall nicht zu langwierigen Diskussionen mit der Versicherung kommt, rät Christoph Repp dazu, bereits im Vorfeld den eigenen Hausrat zu fotografieren. Wertvolle Gegenstände sollten hier mit Kaufbeleg vermerkt sein.

“Im Ernstfall spart eine solche Dokumentation Zeit und Nerven, denn die Versicherung benötigt zur Schadenabwicklung umgehend eine Stehlgutliste, also ein Verzeichnis aller gestohlenen Sachen. Wird diese Liste nicht rechtzeitig vorgelegt, ist die Versicherung unter Umständen nicht mehr verpflichtet zu zahlen”, so Repp.

Im Regelfall erhalte der Versicherte bei einem Einbruch jedoch binnen kurzem den Wiederbeschaffungswert aller entwendeten Gegenstände von seiner Versicherung. Anders als etwa bei einer Haftpflichtversicherung werde der Wertverlust der Gegenstände nicht berücksichtigt, sondern es werde genau jener Betrag gezahlt, der für den Kauf gleichwertiger Dinge zum aktuellen Marktpreis benötigt wird. (kl)

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Zahlt die Hausratversicherung auch bei verräterischen Urlaubsposts?

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Bloß kein Hashtag #Bindannmalweg

Bloß kein Hashtag #Bindannmalweg

Wer den Hashtag #Bindannmalweg oder einfach nur #Urlaub in sozialen Netzwerken eingibt, erhält zahlreiche bunte Urlaubsposts – gefährlicher Leichtsinn, wie der Versicherungsverband GDV findet. So könnten etwa Urlaubs-Selfies Einbrecher auf den Plan rufen. Besonders kuriose Posts, wie man es besser macht und ob die Hausratversicherung die Leistung verweigern könnte, zeigen wir hier.

Wer in den Urlaub fährt, sollte das nicht in sozialen Netzwerken öffentlich ankündigen, warnt der GDV. Denn Einbrecher könnten solche Statusmeldungen als Einladung verstehen – was eigentlich auch jedem einleuchten sollte.

Und dennoch:

Facebook, Instagram und Twitter sind voll mit öffentlichen Reise-Postings, wie eine Recherche des GDV ergeben hat. In einem Facebook-Post wird beispielsweise unter Verwendung zahlreicher Hashtags, wie #bindannmalweg, der vierwöchige Thailand-Urlaub (#4weeks) angekündigt.

Laut GDV sind auch Fotos von Boardingpässen ein beliebtes Posting-Motiv. Auf einen Blick werde damit klar, wo die Reise hingehe und vor allem, seit wann die Person weit weg von ihrem Zuhause sein werde, so die Verbandsvertreter.

Warum man in Urlaubs-Posting nicht zu konkret werden sollte

„Postings mit konkreten Angaben wie Klarnamen, Reiseziel, Wohnort sowie Dauer des Urlaubs erleichtern Einbrechern die Arbeit“, warnt der GDV. Denn sowohl die Polizei als auch ehemalige Einbrecher bestätigen, dass Kriminelle nach potenziellen Zielen online recherchieren.

Ob man allerdings unbedingt die recht strenge „Faustformel“ des GDV („Erzählen Sie von Ihrem Urlaub erst nach dem Urlaub“) befolgen möchte, liegt sicherlich im eigenen Ermessen. Gleichwohl lohnt sich ein Blick auf die Check-Liste, die die Versicherungsexperten zusammengestellt haben:

Machen Sie Einbrechern das Leben schwer:
Vermeiden Sie genaue Angaben über Ihren momentanen Aufenthaltsort und zur Dauer Ihrer Abwesenheit.
Kontrollieren Sie immer die Sicherheitseinstellungen, die in einem sozialen Netzwerk vorgenommen werden können, im Hinblick auf den Schutz der Privatsphäre. Auch dies verhindert, dass nicht berechtigte Personen Zugriff auf Ihre Daten bekommen.
Die Postadresse sollte niemals im persönlichen Profil zu finden zu sein. Denken Sie auch genau darüber nach, welche Bilder und Videos Sie auf Ihrer Seite veröffentlichen. Dies können alles wertvolle Informationen für einen Einbrecher sein.
Freundschaftsanfragen sollte man mit Bedacht annehmen. Man sollte sich sicher sein, dass sich auch wirklich die einem bekannte Person dahinter verbirgt.
Tipp für Eltern: Jugendliche gehen oftmals unbefangen mit ihren persönlichen Daten um. Sprechen Sie darüber mit dem Nachwuchs. Das erhöht die Sicherheit Ihrer vier Wände – und vielleicht lernen Sie in punkto Social Media noch etwas hinzu.

Darüber hinaus erklärt der Verband, wie man versichert ist, wenn es trotz aller Vorsicht zum Einbruch kommt.

So sind Wohnungseinbrüche versichert:

Die Schäden nach einem Einbruch übernimmt die Hausratversicherung. Die Hausratversicherung ersetzt den Wiederbeschaffungspreis für gestohlenes oder irreparables Inventar, die Reparaturkosten für beschädigtes Inventar und eine Wertminderung bei beschädigten aber noch uneingeschränkt nutzbaren Gegenständen.

Wenn alles zu spät ist: Geht man leer aus, wenn man seinen Urlaub offensiv im Netz verkündet hat?

Nein, stellt der GDV klar.

Ob der Urlaub digital angekündigt wurde, spiele für die Schadenregulierung praktisch keine Rolle. Ein Urlaubshinweis bei Facebook und Co. sei vergleichbar „mit einem überfüllten Briefkasten oder einer Abwesenheitsmeldung auf dem Anrufbeantworter“.

Das seien zwar nützliche Hinweise für Einbrecher, diese führten aber in der Regel nicht zu einer Kürzung der Versicherungsleistung.

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Wie Smart-Home-Technik vor Einbrechern schützt

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Einfache Vorkehrungen helfen schon

Einfache Vorkehrungen helfen schon

Um Einbrüchen vorzubeugen, setzen immer mehr Deutsche auf den Einsatz digitaler Sicherheitselektronik – etwa auf vernetzte Sensoren an Fenstern und Türen. Dass sogenannte Smart-Home-Technologien das Zuhause sicherer machen, findet die Mehrheit der Deutschen (58 Prozent), so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage. Gleichwohl genügen oft schon einfache Vorkehrungen und wenige Handgriffe, um die eigenen vier Wände einbruchsicher zu machen.

Gut zwei Drittel der Deutschen (64 Prozent) sorgt sich vor einem Einbruch, bei den über 60-Jährigen sind es sogar drei Viertel (74 Prozent). Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Direktversicherers Cosmos Direkt. Dem Unternehmen zufolge ist die Sorge der Bürger völlig berechtigt, denn die Anzahl der Einbrüche in Deutschland steige weiter an. „Allein von 2010 bis 2015 wuchs die Zahl der Vorfälle laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) um 30 Prozent“, berichtet Cosmos Direkt.

Um der Entwicklung gegenzusteuern setzten immer mehr Deutsche auf eine Einbruchsprävention mittels digitaler Sicherheitselektronik. So verweist der Direktversicherer darauf, dass 58 Prozent der von Forsa befragten Deutschen der Ansicht seien, dass sogenannte Smart-Home-Technologien das Zuhause sicherer machten.

„Zum Beispiel können vernetzte Sensoren an Fenstern und Türen angebracht werden, die im aktiven Zustand entweder durch einen Alarm oder ein Beleuchtungssystem auf Bewegungen aufmerksam machen und den Besitzer per SMS oder E-Mail benachrichtigen“, berichtet Cosmos Direkt. Weitere smarte Möglichkeiten, um die Sicherheit zu erhöhen, böten etwa ein Fingerabdruck-Türschloss oder eine mobile Licht- und Rollladensteuerung, ergänzt Cosmos-Versicherungsexperte Bernd Kaiser. Letztere simuliere eine Anwesenheit, „obwohl niemand zu Hause ist“, so Kaiser.

Einfache Grundregeln nicht vergessen

Dabei muss es nicht immer Hightech sein, um Einbrechern das kriminelle Handwerk zu legen. Wer einfache Vorkehrungen und Verhaltensregeln beherzigt, kann in vielen Fällen das Schlimmste verhindern. „Grundsätzlich sollten Fenster und Türen abgeschlossen werden, wenn der Wohnraum verlassen wird“, sagt Kaiser. Denn das Aufhebeln von Türen und Fenstern, das Eindringen durch gekippte Fenster oder das Einschlagen von Glasscheiben, gehörten zu den häufigsten Einbruchsmethoden. Einfach ins Schloss gezogene oder nicht verriegelte Türen und gekippte Fenster ließen sich hingegen leicht öffnen. „Bei längerer Abwesenheit sollte zudem nach Möglichkeit ein Nachbar die Post aus dem Briefkasten holen. Auch unbedachte Einladungen an Einbrecher, wie Urlaubsgrüße in sozialen Netzwerken, nehmen die Diebe dankbar an“, warnt Kaiser.

Kommt es zu einem Einbruchdiebstahl, sollte schnellstmöglich die Polizei und anschließend der Versicherer verständigt werden, rät der Versicherungsexperte. „Betroffene sollten nach Möglichkeit keine Spuren beseitigen, um die Arbeit der Polizei nicht zu erschweren. Außerdem empfiehlt es sich, die Schäden durch Fotos zu dokumentieren“.

Ist der Schaden eingetreten, kommt die Hausratversicherung für den materiellen Verlust auf. „Sie übernimmt die Wiederbeschaffungskosten für gestohlene Gegenstände und erstattet die Kosten für aufgebrochene Fenster, Türen und – wenn mitversichert – Vandalismus-Schäden nach einem Einbruch“, sagt Cosmos-Mann Kaiser.

Wertsachen wie etwa Bargeld, Sparbücher oder sonstige Wertpapiere würden bei den meisten Hausratversicherungen bis zu einem bestimmten Betrag erstattet. Um im Leistungsfall die Schadenhöhe besser nachweisen zu können, biete es sich an, so Kaiser, hochwertige Gegenstände durch Kaufbelege oder Fotos zu dokumentieren.

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