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Wohngebäudeversicherung: Die fairsten Versicherer aus Kundensicht

Insgesamt konnten sich neun Versicherungsunternehmen die Höchstwertung sichern.
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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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Immer häufiger richten Unwetterereignisse heftige Schäden an. Sind Hausbesitzer nicht oder falsch versichert, kann das im finanziellen Ruin enden. Welche Anbieter von Wohngebäudeversicherungen handeln im Schadenfall schnell und partnerschaftlich?

Um diese Frage beantworten zu können, hat das Analysehaus Servicevalue in Kooperation mit Focus-Money schon im dritten Jahr in Folge Kundenurteile zu Leistungsmerkmalen aus sechs Teildimensionen eingeholt – in diesem Jahr ganze 2.736 Urteile.

Die dabei untersuchten Teildimensionen waren: “Faire Tarifleistung”, “Faire Kundenberatung”, “Fairer Kundenservice”, “Faire Kundenkommunikation”, “Faire Schadenregulierung”, “Faires Preis-Leistungs-Verhältnis”.

Positiv sei aufgefallen, dass sich die Branche im Vorjahresvergleich in allen sechs Fairness-Kategorien habe steigern können. Der stärkste Zuwachs sei beim Kundenservice der Versicherer zu verzeichnen.

Besonders gelobt wurden laut Servicevalue die gut erreichbaren Mitarbeiter und unkomplizierte Anliegenberatung, während ein Mangel an Belohnungen für Kundentreue kritisiert wurde.

Gütesiegel für 17 Anbieter

Mit der Höchstwertung “sehr gut” wurden insgesamt neun der 30 untersuchten Versicherer ausgezeichnet, namentlich die Allianz, Debeka, DEVK, Die Continentale, Huk-Coburg, LVM, Provinzial Rheinland, Westfälische Provinzial und die Württembergische.

Weitere acht Anbieter von Wohngebäudeversicherungen erhielten das zweithöchste Gütesiegel “gut”. Zu dieser Gruppe zählen die Aachen Münchener, Axa, Gothaer, Provinzial Nord Brandkasse, R+V, Signal Iduna, VGH und VHV.

Trotz der positiven Entwicklung der Branche sei es für Verbraucher jedoch wichtig zu bedenken, dass eine Wohngebäudeversicherung noch kein Vollkaskoschutz sei. Sie umfasse üblicherweise nur Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel.

Um das Eigenheim auch vor den finanziellen Folgen von Hochwasser, Überschwemmung, Rückstau oder Starkregen abzusichern, ist ein erweiterter Elementarschutz nötig, welcher besonders bei älteren Wohngebäudepolicen häufig fehle. (bm)

Vielen Dank an Cash.Online

 

Erdbeben, Stürme und Co.

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Schäden aus Naturkatastrophen auf höchstem Wert seit vier Jahren

Naturkatastrophen

Naturkatastrophen

Eine Zeit lang sah es ruhig aus. Aber dann haben einige schwere Erdbeben und Stürme 2016 zu den höchsten Schäden aus Naturkatastrophen seit vier Jahren geführt. Auch Deutschland war betroffen. Insgesamt wurden allerdings nur 30 Prozent der Schäden von Versicherungen getragen – die Versicherungslücke war also hoch.

2016 hat die Zahl der Schäden durch Naturkatastrophen ihr Hoch seit vier Jahren erreicht. So betrug die Schadenssumme umgerechnet knapp 168 Milliarden Euro. Erdbeben und schwere Stürme waren die häufigsten Ursachen – und auch Deutschland blieb von Unwettern nicht verschont. Der Anteil aller nicht versicherten Schäden ist dabei mit 70 Prozent hoch. Etwa 30 Prozent der Schäden (umgerechnet knapp 48 Milliarden Euro) übernahmen die Versicherungen.

Weltweit 750 relevante Schadensereignisse wie Erdbeben, Stürme, Unwetter, Überschwemmungen, Dürren und Hitzewellen haben es in die Datenbank des Rückversicherers Munich Re geschafft. 8.700 Menschen kamen bei den Naturkatastrophen ums Leben – deutlich weniger als noch 2015 (25.400).

Auffällig war laut Munich Re der hohe Anteil von Überschwemmungen, die 34 Prozent zu den Gesamtschäden beitrugen. Im Schnitt der vergangenen zehn Jahre betrug ihr Anteil nur 21 Prozent.

Es spreche „inzwischen viel dafür, dass der Klimawandel bestimmte Ereignisse wie anhaltende Wetterlagen oder Unwetter mit Starkregen und Hagel in bestimmten Regionen schon heute wahrscheinlicher macht“, sagt Peter Höppe, Leiter der Geo-Risiko-Forschung von Munich Re. Diese Entwicklung ist auch mit Blick auf den Versicherungsschutz zu betrachten.

Mit freundlicher Unterstützung der Pfefferminzia – Autor: Juliana Demski

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