Heiz-Check der Verbraucherzentrale deckt Energieverluste auf

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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 DEN SCHWACHSTELLEN DER HEIZUNG AUF DIE SPUR KOMMEN

DEN SCHWACHSTELLEN DER HEIZUNG AUF DIE SPUR KOMMEN

Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit bietet die Energieberatung der Verbraucherzentrale allen Verbrauchern einen Heiz-Check an.

Oft zeigen schon die ersten kühlen Tage, dass die Heizung nur eingeschränkt funktioniert. Sie wird nicht richtig warm oder verursacht lästige Geräusche. Selbst wenn die Räume immer schön warm werden, kann sich am Ende der Heizsaison zeigen, dass die Energiekosten deutlich höher ausgefallen sind als erwartet. Annabel Oelmann, Expertin bei der Energieberatung und Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen berichtet: „Die Erfahrungen aus der Beratung belegen, dass erschreckend viele Heizsysteme mehr Energie verbrauchen als notwendig wäre.“

Geringer Einsatz, große Wirkung

Häufig bedarf es nur kleiner Maßnahmen, um den Betrieb der Heizung zu optimieren. Oelmann erklärt: „Lassen Besitzer eines Einfamilienhauses Anlagenkomponenten besser aufeinander abstimmen – durch einfache Korrekturen der Regelungseinstellungen oder mit einem sogenannten hydraulischen Abgleich – können sie im besten Fall bis zu 150 Euro im Jahr einsparen. Wo das konkrete Optimierungspotenzial der jeweiligen Anlage liegt und wie hoch es ist, ermittelt der Energieberater bei einem Heiz-Check.“

Was passiert beim Heiz-Check?

Beim Heiz-Check analysiert der Energieberater die Heizungsanlage: Er misst die wichtigsten Systemtemperaturen und prüft mit Blick auf den Gebäudezustand und den Vorjahresverbrauch, ob die Anlage ideal eingestellt ist. Er kontrolliert, ob die Größe des Kessels zum Gebäude passt und ermittelt, ob das Rohrsystem ausreichend gedämmt ist. Schließlich nimmt er die Komponenten der Anlage wie Kessel, Warmwasserspeicher, Pumpen und Ventile, in Augenschein. Am Ende des zweiten Besuchs wertet der Berater die Messdaten aus und empfiehlt, wie die Heizungsregelung individuell anzupassen ist.

Wie läuft ein Heiz-Check ab?

Nach telefonischer Terminvereinbarung kommt der Energieberater an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zum Verbraucher nach Hause. Zwischen den Terminen zeichnen Messgeräte Temperaturverläufe im System auf. Innerhalb von vier Wochen erhält der Verbraucher per Post einen Bericht, der die Gesamteinschätzung des Heizsystems, die Beratungsergebnisse und  individuellen Handlungsempfehlungen zusammenfasst. Durchschnittlich sparen Haushalte zehn Prozent ihrer Heizkosten, wenn sie die empfohlenen Maßnahmen umsetzen. In manchen Fällen legen die Check-Ergebnisse den Austausch einzelner Komponenten oder der kompletten Heizungsanlage nahe. Dann liegen die Energiesparpotentiale bei bis zu 25 Prozent.

Für wen ist der Heiz-Check?

Das Angebot der Energieberatung der Verbraucherzentrale richtet sich an private Verbraucher, die einen Gas-, Öl- oder Holzheizkessel, eine Fernwärmestation oder eine Wärmepumpe besitzen.

Was kostet der Heiz-Check?

Durch die Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist der Heiz-Check im Wert von 303 Euro für 40 Euro erhältlich. Für einkommensschwache Haushalte sind die Angebote der Energieberatung der Verbraucherzentrale kostenlos.

Beratungstermin sind unter der kostenfreien Rufnummer
0800 – 809 802 400 erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.

 

Auf zum größten Selfie der Stadt

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Pressemitteilung der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bremen vom 24.07.2017

Pressemitteilung der Energieberatung der Verbraucherzentrale Bremen vom 24.07.2017

Auf zum größten Selfie der Stadt – Die SelfieBox macht Halt in Bremen!
  • BahnCard 50 und BahnCard 25 zu gewinnen
  • Gutscheine für eine kostenlose Energieberatung zu energieeffizienten Haushaltsgeräten
  • Kostenlose Beratung zu Fördermaßnahmen am Stand

Wer effizient mit Strom, Wärme und Kraftstoffen umgeht, spart bares Geld und kann sich dabei unterstützen lassen: Nicht zuletzt dank staatlicher Förderung und Beratung sind Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen längst kein Buch mit sieben Siegeln mehr.

Wie lohnenswert Energieeffizienz sein kann, wird vom 4. – 6. August 2017 am Bremer Hauptbahnhof greifbar. Dort bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Bremen eine kostenlose Beratung rund um eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten an. Darüber hinaus gibt es am Stand Gutscheine für eine kostenlose stationäre Energieberatung zu energieeffizienten Haushaltsgeräten.

Zwei Teilnehmern winken BahnCards 50 und 25

Wer als Botschafter der Initiative sein Foto mit Effizienztipps mit vielen Freunden teilt, könnte bald ebenso günstig wie ressourcenfreundlich durch ganz Deutschland reisen. In der SelfieBox können Bahnhofsbesucher kostenlos Selfies machen und diese über die Facebookseite des BMWi teilen. Die Selfies, die die meisten „Likes“ erhalten, werden mit je einer BahnCard 50 bzw. einer BahnCard 25 2. Klasse prämiert.

Gemeinsam für ein Gelingen der Energiewende

Zu einem energieeffizienten Alltag zählt unter anderem, nicht für jeden Weg das Auto zu nutzen. Denn mit Fahrrad, Bus und Bahn gibt es genug umweltfreundliche Alternativen, wenn sich ein Weg nicht zu Fuß erledigen lässt. Zu Hause geht es um die Nutzung energieeffizienter Produkte oder die Senkung der Heizkosten ohne Komfortverlust.

Viele kleine Schritte im Alltag helfen, eine große Einsparwirkung zu erzielen – wenn alle mitmachen.

Stationen der SelfieBox-Tour 2017

Da es noch viele ungehobene Einsparschätze gibt, schickte das BMWi bereits im vergangenen Jahr die SelfieBox im Rahmen der Informationsoffensive „Deutschland macht’s effizient“ auf eine Info-Tour durch Deutschland. 2017 ist die SelfieBox in folgenden Städten anzutreffen sein:

– Hauptbahnhof Nürnberg, 12. bis 14. Mai 2017

– Hauptbahnhof Mannheim, 26. bis 28. Mai 2017

– Hauptbahnhof Duisburg, 02. bis 04. Juni 2017

– Hauptbahnhof Saarbrücken, 09. bis 11. Juni 2017

– Hauptbahnhof Stuttgart, 16. bis 18. Juni 2017

– Hauptbahnhof Frankfurt/Main, 23. bis 25. Juni 2017

– Hauptbahnhof Köln, 30. Juni bis 2. Juli 2017

– Hauptbahnhof München, 07. bis 09. Juli 2017

– Hauptbahnhof Düsseldorf, 14. bis 16. Juli 2017

– Hauptbahnhof Dortmund, 21. bis 23. Juli 2017

– Hauptbahnhof Essen, 28. bis 30. Juli 2017

– Hauptbahnhof Bremen, 04. bis 06. August 2017

– Hauptbahnhof Hamburg, 11. bis 13. August 2017

– Hauptbahnhof Hannover, 18. bis 20. August 2017

– Hauptbahnhof Berlin, 25. bis 28. August 2017

Die SelfieBox sowie die Energieberatung stehen allen Interessierten am Hauptbahnhof Bremen von Freitag, den 04. August, bis Sonntag, den 06. August, jeweils von 12 bis 20 Uhr zur Verfügung. Wer sich darüber hinaus langfristig über hohen Wohnkomfort und niedrige Heizkosten freuen will, kann sich beispielsweise mit bis zu 800 Euro für eine Energieberatung im eigenen Zuhause vom BMWi fördern lassen.

Weitere Informationen zu den Förderprogrammen des BMWi, der SelfieBox oder der Informationsoffensive „Deutschland macht´s effizient“ finden Sie auf www.machts-effizient.de, der Facebookseite und dem YouTube-Kanal des BMWi, oder telefonisch unter 0800 – 0115.

Mehr Informationen zur Energieberatung der Verbraucherzentrale Bremen finden Sie unter http://www.vz-hb.de/energieberatung.

PM VZ-HB: Auf zum größten Selfie der Stadt – Die SelfieBox macht Halt in Bremen!

 

Kommen Sie Stromfressern auf die Schliche und sparen Sie bares Geld.

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Wen füttern Sie mit durch?

Wen füttern Sie mit durch?

Kommen Sie Stromfressern auf die Schliche und sparen Sie bares Geld.

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale berät zurzeit in ihren Beratungsstellen alle Ratsuchenden kostenlos, die sich ein neues elektrisches Haushaltsgerät zulegen wollen. Bis zum 31. August 2017 geben die Energieberater wertvolle Hinweise zum Kauf von Waschmaschine und Co. Zudem helfen sie mit praktischen Tipps zum eigenen Nutzungsverhalten zusätzlich Geld zu sparen. Die Beratung hat einen Wert von rund 60 Euro. Den überwiegenden Anteil der Kosten trägt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Ratsuchende sparen mit dem Gutschein den Eigenanteil von 5 Euro. Er ist in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale und auf https://www.verbraucherzentrale-bremen.de/Gutscheinaktion-wen-fuettern-sie-mit-durch erhältlich.

Lohnt sich der Kauf einer neuen Waschmaschine wirklich?

Speziell bei Waschmaschinen, Trocknern und Kühlschränken lassen sich mit einem Neugerät bis zu 80 Euro jährlich sparen. Ein Dreipersonenhaushalt kann mit effizienten Haushaltsgeräten seine Stromkosten um ein Drittel senken. Darüber hinaus schont die neue Technik nicht nur den Geldbeutel, sondern schützt auch das Klima und steigert den Komfort. Zur Orientierung können Verbraucher den Stromverbrauch des Altgerätes mit dem eines neuen vergleichen. Um Stromfressern auf die Schliche zu kommen, verleihen viele Verbraucherzentralen Strommessgeräte.

Ist mein Stromverbrauch zu hoch?

Der Stromverbrauch wird durch unterschiedliche Faktoren beeinflusst. Wesentlich sind das Nutzerverhalten und die Ausstattung der Haushalte. So verbrauchen Sauna, Wasserbetten, Pumpen und Lüfter, aber auch IT‑Geräte viel Strom. Je größer der Haushalt ist, auf desto mehr Personen verteilen sich die Kosten. Zudem ist entscheidend, ob das Warmwasser elektrisch erwärmt wird oder mit Hilfe anderer Energiequellen. Einen guten Anhaltspunkt, um den eigenen Stromverbrauch einzuschätzen, bietet der Stromspiegel.

Wie finde ich das richtige Haushaltsgerät für mich?

Wer ein neues Gerät kauft, sollte unbedingt auf den Energieverbrauch achten. Trotz aller Kritik bieten die Energie-Label eine Orientierungshilfe, um die Energieeffizienz von Haushaltsgeräten miteinander zu vergleichen. Unterschieden werden die Energieeffizienzklassen A+++ bis G. Wobei A+++ für die sparsamsten Geräte steht. Zu beachten ist, dass je nach Gerät nur ein A +++ zu empfehlen ist. So dürfen bei Kühl- und Gefriergeräten, Waschmaschinen und Geschirrspülern nur noch die drei besten Klassen A+, A++ und A+++ in den Handel gebracht werden. Nur sie erfüllen die Mindestanforderungen für Energieeffizienz der europäischen Ökodesign-Verordnungen. Selbst in diesem Bereich variieren die Stromverbräuche enorm. So verbraucht ein Kühlschrank A++ 50 Prozent mehr Strom als ein Kühlschrank mit A+++.

Der Stromverbrauch ist natürlich nicht das einzige Kriterium beim Neukauf einer Waschmaschine. Die Energieberater der Verbraucherzentrale geben konkrete Hinweise zur richtigen Wahl beim Kauf von elektronischen Haushaltsgeräten – online, telefonisch oder in einem persönlichen Beratungsgespräch. Sie informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter
0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Weitere Informationen zu Einsparungsmöglichkeiten bietet die Nationale Top-Runner-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.