Nach diesen Versicherungen googeln die Deutschen am häufigsten

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln erfahren Sie bei ProKlartexxt


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Einmal im Quartal wertet der Dienstleister Mediaworx aus, nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln. So auch für das dritte Quartal 2017. In unserer Bilderstrecke erfahren Sie, welche Versicherungsprodukte die Deutschen zwischen Juli und September besonders interessierten.

Platz 10 der gefragtesten Versicherungen im dritten Quartal 2017 nehmen zwei Versicherungen ein. Sowohl die Fahrradversicherung als auch die betriebliche Altersvorsorge (bAV) kommen auf 14.800 Suchanfragen bei Google.

Die Fahrradversicherung verzeichnet im Vergleich zum dritten Quartal 2016 ein Plus von 22 Prozent. Die bAV hält sich auf dem gleichen Stand wie ein Jahr zuvor.

Auf Platz 9 reihen sich gleich drei Versicherungen ein: Gebäudeversicherung, Pflegeversicherung und Wohngebäudeversicherung. Je 18.100 Mal haben die Bundesbürger diese drei gegoogelt.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Suchanfragen für Pflege- und Gebäudeversicherungen konstant. Die konkretere Suche nach der Wohngebäudeversicherung hat um 18 Prozent abgenommen.

Die Kranken- und die Unfallversicherung schafft es jeweils auf Platz 8 der meistgesuchten Versicherungen. 27.100 Suchanfragen gab es hier in Quartal 3. Sie hielten sich damit auf Vorjahresniveau.

Auf dem siebten Rang finden sich Riester-Rente, Risikolebensversicherung und die Private Krankenversicherung (PKV) mit Suchwerten von je 33.100. Während die ersten Beiden je ein Plus bei den Suchanfragen von 22 Prozent verzeichnen, büßt die PKV im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent ein.

Platz 6 nimmt die Handyversicherung ein. Sie wurde 40.500 Mal gegoogelt. Das entspricht einem gleichbleibenden Interesse im Vergleich zum Vorjahr.

Kommen wir zu Platz 5. Diesen teilen sich die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Zahnzusatzversicherung mit je 49.500 Suchen. Bei der BU-Police geht es um 22 Prozent nach oben, die Zähne liegen auf Vorjahresniveau.

Auf Platz 4: Hausrat– und Haftpflichtversicherung mit je 60.500 Suchanfragen. Bei der Hausrat waren es ein Jahr zuvor noch 49.500, bei der Haftpflicht ebenfalls 60.500.

Auf dem Treppchen auf Platz 3 liegt die Reiserücktrittversicherung. Nach ihr haben die Bundesbürger 74.000 Mal gesucht. Genauso viele, wie ein Jahr zuvor.

Vize-Sieger ist die Rechtsschutzversicherung mit 90.500 Google-Suchen. Ein Jahr zuvor waren es noch 74.000.

Und Platz 1? Den teilen sich die Rentenversicherung und die Kfz-Versicherung mit je 110.000 Suchen. Bei der Rentenversicherung stehen damit 19.500 Suchanfragen mehr auf der Uhr als im Vorjahr. Die Kfz-Versicherung hält das Niveau von 110.000 Stück.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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Fahrrad, E-Bike und Motorrad vernünftig versichern

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Startklar zum Frühlingsbeginn?

Startklar zum Frühlingsbeginn?

Der Winter hat weite Teile Deutschlands noch fest im Griff. Doch Kältemuffel dürfen sich bereits darauf freuen, dass in gut zwei Wochen der Frühling beginnt – zumindest aus Sicht der Meteorologen. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, den Versicherungsschutz für Fahrrad, E-Bike oder Motorrad zu überprüfen. Welche Kriterien bei einer Zweiradversicherung zu beachten sind, erklärt Versicherungsmakler Hubert Gierhartz in seinem Gastbeitrag.

Motorrräder, Leichtkrafträder-/roller, Trikes und Quads sind zulassungspflichtige Fahrzeuge die beim Straßenverkehrsamt zugelassen werden müssen. Deshalb ist der Versicherungsschutz identisch mit dem eines Pkw. Das gilt auch für die Voll-/Teilkaskoversicherung. Trotzdem sollte darauf geachtet werden, dass in der Teilkaskoversicherung Kollisionen mit Tieren jeder Art versichert sind, und der Schutz sich nicht nur auf Haarwild beschränkt. Kollisionen mit Tieren ist ein erhöhtes Risiko der Zweiradfahrer.

Für Kleinkrafträder wie Mofa/Mopeds, Elektrofahrräder mit einer Tretunterstützung bei Geschwindigkeiten über 25 Stundenkilometer oder einer tretunabhängigen Motorunterstützung über 6 bis maximal 45 Stundenkilometer gilt eine andere Regelung. Hier muss jedes  Jahr ein neues Versicherungskennzeichen gekauft werden. Der Versicherungszeitrum ersttreckt sich immer vom 1. März bis 28./29. Februar des  Folgejahres. Die Farbe des Kennzeichens wechselt von Jahr zu Jahr, entweder grün, blau oder schwarz. Unsere Ordnungshüter können also am 1. März anhand der Farbe sofort feststellen, ob ein Fahrzeug noch versichert ist. Ist das nicht der Fall, drohen erhebliche Ordnungsstrafen und es besteht im Schadensfall kein Versicherungsschutz.

Mit dem Kauf des Nummernschilds kann auch eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen werden. Auch diese leistet analog der Kfz-Versicherung. Vorsicht ist geboten, beim Totaldiebstahl des Fahrzeuges. Hier wird oft von manchen Gesellschaften darauf hingewiesen, dass sich die Selbstbeteiligung von 150 Euro auf 300 Euro erhöht. Dabei ist natürlich der Beitrag für die Versicherung, in der die Selbstbeteiligung auf 150 Euro begrenzt ist, etwas teurer.

Bei Elektrofahrrädern genau hinschauen

Das Fahrrad ist im Rahmen der privaten Haftpflichtversicherung versichert. Bei den Elektrofahrrädern ist aber genau hinzuschauen: Versicherungsschutz gilt nur für Fahrräder mit einer maximalen Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometer. Hier dürfte es eine große Dunkelziffer nicht versicherter E-Bikes (Pedelecs) geben.

Der Fahrraddiebstahl kann im Rahmen der Hausratversicherung mit eingeschlossen werden. Das gilt auch für Elektrofahrräder bis 25 Stundenkilometer. Der Versicherungsschutz sollte ohne Nachtzeitklausel vereinbart werden. Der Versicherer muss auch dann leisten, wenn das Fahrrad zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens gestohlen wird.

Wird das Fahrrad bei einem Einbruchdiebstahl im Haus, Fahrradkeller oder Garage entwendet, ist es unbegrenzt bis zur Versicherungssumme versichert. Einbruchdiebstahl liegt vor, wenn jemand in ein Gebäude einbricht, in dieses einsteigt, oder sich mit gefälschten Schlüsseln oder anderen Hilfsmittel widerrechtlich Zugang verschafft.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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Startklar zum Frühlingsbeginn?

Der Winter hat weite Teile Deutschlands noch fest im Griff. Doch Kältemuffel dürfen sich bereits darauf freuen, dass in gut zwei Wochen der Frühling beginnt – zumindest aus Sicht der Meteorologen. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, den Versicherungsschutz für Fahrrad, E-Bike oder Motorrad zu überprüfen. Welche Kriterien bei einer Zweiradversicherung zu beachten sind, erklärt Versicherungsmakler Hubert Gierhartz in seinem Gastbeitrag.

Motorrräder, Leichtkrafträder-/roller, Trikes und Quads sind zulassungspflichtige Fahrzeuge die beim Straßenverkehrsamt zugelassen werden müssen. Deshalb ist der Versicherungsschutz identisch mit dem eines Pkw. Das gilt auch für die Voll-/Teilkaskoversicherung. Trotzdem sollte darauf geachtet werden, dass in der Teilkaskoversicherung Kollisionen mit Tieren jeder Art versichert sind, und der Schutz sich nicht nur auf Haarwild beschränkt. Kollisionen mit Tieren ist ein erhöhtes Risiko der Zweiradfahrer.

Für Kleinkrafträder wie Mofa/Mopeds, Elektrofahrräder mit einer Tretunterstützung bei Geschwindigkeiten über 25 Stundenkilometer oder einer tretunabhängigen Motorunterstützung über 6 bis maximal 45 Stundenkilometer gilt eine andere Regelung. Hier muss jedes  Jahr ein neues Versicherungskennzeichen gekauft werden. Der Versicherungszeitrum ersttreckt sich immer vom 1. März bis 28./29. Februar des  Folgejahres. Die Farbe des Kennzeichens wechselt von Jahr zu Jahr, entweder grün, blau oder schwarz. Unsere Ordnungshüter können also am 1. März anhand der Farbe sofort feststellen, ob ein Fahrzeug noch versichert ist. Ist das nicht der Fall, drohen erhebliche Ordnungsstrafen und es besteht im Schadensfall kein Versicherungsschutz.

Mit dem Kauf des Nummernschilds kann auch eine Teilkaskoversicherung abgeschlossen werden. Auch diese leistet analog der Kfz-Versicherung. Vorsicht ist geboten, beim Totaldiebstahl des Fahrzeuges. Hier wird oft von manchen Gesellschaften darauf hingewiesen, dass sich die Selbstbeteiligung von 150 Euro auf 300 Euro erhöht. Dabei ist natürlich der Beitrag für die Versicherung, in der die Selbstbeteiligung auf 150 Euro begrenzt ist, etwas teurer.

Bei Elektrofahrrädern genau hinschauen

Das Fahrrad ist im Rahmen der privaten Haftpflichtversicherung versichert. Bei den Elektrofahrrädern ist aber genau hinzuschauen: Versicherungsschutz gilt nur für Fahrräder mit einer maximalen Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometer. Hier dürfte es eine große Dunkelziffer nicht versicherter E-Bikes (Pedelecs) geben.

Der Fahrraddiebstahl kann im Rahmen der Hausratversicherung mit eingeschlossen werden. Das gilt auch für Elektrofahrräder bis 25 Stundenkilometer. Der Versicherungsschutz sollte ohne Nachtzeitklausel vereinbart werden. Der Versicherer muss auch dann leisten, wenn das Fahrrad zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens gestohlen wird.

Wird das Fahrrad bei einem Einbruchdiebstahl im Haus, Fahrradkeller oder Garage entwendet, ist es unbegrenzt bis zur Versicherungssumme versichert. Einbruchdiebstahl liegt vor, wenn jemand in ein Gebäude einbricht, in dieses einsteigt, oder sich mit gefälschten Schlüsseln oder anderen Hilfsmittel widerrechtlich Zugang verschafft.

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Versicherung von E-Bikes

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Hausratversicherung reicht meist nicht aus

E-Bike richtig versichern

E-Bike richtig versichern

Darauf kommt es bei der Versicherung von E-Bikes an

Wer sich für ein E-Bike entscheidet, muss mit Anschaffungspreisen von über 1.000 Euro rechnen. Wird das neue Elektro-Rad dann geklaut, ist der Ärger umso größer, wenn die versicherte Summe nicht zum Neukauf ausreicht. Deshalb sollten Käufer schon vor dem Kauf aktiv werden und ihren Schutz anpassen.

E-Bikes sind wie auch andere Gefährte bis zur Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h in der Hausratversicherung kostenlos mitversichert. Dabei kommt häufig die Ein-Prozent-Klausel zum Einsatz: So sind E-Bikes zu einem Prozent der Versicherungssumme versichert. Versicherungsnehmer müssten also 100.000 Euro versichern, um sich nach einem Diebstahl ein neues Gefährt kaufen zu können.

Tatsächlich haben nur die wenigsten Versicherungsnehmer solch eine hohe Versicherungssumme abgesichert. Durchschnittlich 45 Quadratmeter besitzen Einwohner in Deutschland. 650 Euro je Quadratmeter sind die Grundlage zur Berechnung der Versicherungssumme. Dieser Betrag ist in den Versicherungsbedingungen als Kalkulationsgrundlage ausgewiesen. Damit liegt die durchschnittliche Versicherungssumme einer Hausratversicherung bei 29.250 Euro. Ein Prozent davon entspräche 292,50 Euro. Zu wenig, um sich im Fall des Verlustes ein neues E-Bike zu kaufen.

Aus diesem Grund sollten Interessenten an E-Bikes schon vor dem Kauf aktiv werden. Zunächst einmal wäre zu prüfen, ob eine Veränderung der Hausratversicherung wie beispielsweise die Erhöhung der prozentualen Erstattung bei einem Fahrrad-Klau möglich wäre.
Wer das nicht möchte, kann das Rad auch getrennt absichern. Am besten sollten Interessanten hierüber mit ihrem Berater sprechen um gemeinsam abzuwägen, was sich für den individuellen Fall besser eignet.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Pfefferminzia – Autor: Isabelle Schneider