Hamburg will gesetzliche Krankenversicherung für Beamte öffnen

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In Hamburg sollen jetzt zunächst Verbände und Gewerkschaften angehört werden.


In Hamburg sollen jetzt zunächst Verbände und Gewerkschaften angehört werden.

Junge Beamte, Berufseinsteiger und Umsteiger aus der Privatwirtschaft sollen sich in Hamburg künftig ohne finanzielle Nachteile gesetzlich krankenversichern können. Sie sollen wie andere Arbeitnehmer die Hälfte ihrer Beiträge erstattet bekommen.

Der Senat will Verbände und Gewerkschaften anhören und dann ein entsprechendes Gesetz auf den Weg bringen, teilte Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) am Dienstag in Hamburg mit.

Bisher Beihilfe und PKV

Bislang erhalten Beamte über die Beihilfe einen Teil ihrer Krankheitskosten erstattet und müssen den Rest über eine private Krankenversicherung abdecken. Das kann vor allem für Familien mit Kindern und für chronisch Kranke deutlich teurer sein. (dpa-AFX)

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Die besten Auslandskrankenversicherungen für Familien und Singles

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Analyse von Finanztest

Analyse von Finanztest

Die Analysten von Finanztest haben in der neuen Ausgabe Auslandsreisekrankenversicherungen unter die Lupe genommen. 39 Familien- und 49 Singletarife haben sie sich dabei angeschaut. Das Ergebnis: Guten Schutz gibt es schon für 10 bis 20 Euro im Jahr. 39 Tarife erhielte das Urteil „sehr gut“.

Ohne Auslandsreisekrankenversicherung sollte man nicht in Urlaub fahren. Wer darauf verzichtet, bleibt möglicherweise auf hohen Kosten sitzen, wenn ihm im Ausland etwas passiert. Aber welcher Tarif ist am besten? Das wollten die Analysten von Finanztest herausfinden und prüften dafür 39 Familien- und 49 Singletarife.

Ein Ergebnis des Tests: Sehr gute Verträge gibt es schon ab etwa 8 Euro im Jahr. Familien können sich ab etwa 20 Euro sehr gut absichern. Dafür können die Versicherten so oft in den Urlaub fahren, wie sie mögen – und zwar jeweils für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen.

Die Tarife der Versicherer haben sich dabei ordentlich weiterentwickelt, stellt Finanztest fest. So würden fast alle Anbieter auf eine Selbstbeteiligung verzichten und die Bedingungen seien um einiges transparenter geworden. Auch den medizinisch sinnvollen Rücktransport würden immer mehr Versicherer bezahlen.

Selbstverständlich ist gerade letzteres nicht. Es gebe immer noch Anbieter, die den Rücktransport nur übernähmen, wenn der Betroffenen im Ausland nicht behandelt werden könne oder dies zu teuer sei. Dann handelt es sich um einen medizinisch notwendigen Rücktransport.

Welche Anbieter haben nun am besten abgeschnitten? Sowohl bei den Single- als auch bei den Familientarifen liegen DKV und Ergo Direkt vorne.

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Ab in den Sommerurlaub

 

Zwei Drittel der Familien mit Kindern haben keine Risikolebensversicherung

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Die finanziellen Folgen eines Todesfalls

Die finanziellen Folgen eines Todesfalls

83 Prozent der Deutschen übernehmen Verantwortung für die Familie. Die Hinterbliebenen gut abgesichert, haben sie dabei aber nicht unbedingt. So haben nur 33 Prozent der Familien mit Kindern eine Risikolebensversicherung. Sie setzen eher auf andere Versicherungen, um für den Ernstfall vorzusorgen, zeigt eine aktuelle Umfrage.

83 Prozent der Bundesbürger geben an, dass sie Verantwortung für ihre Familie tragen. 64 Prozent fühlen sich für den Partner verantwortlich, 61 Prozent für ihre Kinder und 38 Prozent für ihre Haustiere. Das zeigt eine Umfrage von Forsa unter 2.000 Personen im Auftrag von Cosmos Direkt.

In Sachen Absicherung für den Ernstfall sind die Zahlen aber nicht mehr so gut. So besitzen laut Umfrage nur 26 Prozent der Deutschen eine Risikolebensversicherung. Bei Versicherten mit Kindern im Haushalt sind es 33 Prozent.

Die Befragten sorgen lieber auf andere Art für ihre Familie vor. So setzen 55 Prozent der Befragten auf eine Versicherung mit Todesfallsumme, zum Beispiel eine Unfallversicherung oder eine Zusatzversicherung zu ihrer Berufsunfähigkeitspolice. Über eine Rentenversicherung mit Hinterbliebenenschutz verfügen 38 Prozent der Erwachsenen und eine Kapitallebensversicherung besitzen 36 Prozent der Befragten. 11 Prozent der Deutschen betreiben überhaupt keine Vorsorge.

Die finanziellen Folgen eines Todesfalls unterschätzen viele Deutschen, sagt Nicole Canbaz, Vorsorge-Expertin von Cosmos Direkt: „Oft müssen Ehepartner oder Kinder nicht nur den emotionalen Schock verkraften, sondern werden darüber hinaus noch von finanziellen Existenzängsten und Restschulden getroffen.“

Beide Elternteile sollten eine Police haben

Canbaz rät daher zur Risikolebensversicherung. „Zum einen sollte die Police eine ausreichende Versicherungssumme und -laufzeit aufweisen. Außerdem sollten beide Partner sich gegenseitig absichern, auch wenn nur einer von ihnen Hauptverdiener ist“, empfiehlt sie.

Zusatzoptionen wie die Möglichkeit, bei Geburt eines Kindes, Heirat oder Kauf eines Eigenheims die Versicherungssumme zu erhöhen, sind hilfreich. Auch die vorzeitige Auszahlung der Versicherungsleistung bei schwerer, unheilbarer Krankheit kann sinnvoll sein.

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