10 Jahre Finanzkrise, 5 Jahre Pantoffel-Portfolio: Finanztest-Strategie zur Geldanlage: einfach und günstig

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Die Finanzkrise hat vielen den Spaß am Investieren verdorben. Die Finanzexperten der Stiftung Warentest haben vor fünf Jahren eine Anlagestrategie für den Vermögensaufbau, die Anlage größerer Summen und eine Extrarente im Ruhestand entwickelt. Das sogenannte Pantoffel-Portfolio ist einfach und kostengünstig, hat sich auch in Börsenkrisen bewährt und bringt gute Renditen. In der September-Ausgabe erläutert Finanztest, wie es funktioniert.

Die Geldanlageprofis von Finanztest haben vor 5 Jahren ein Pantoffel-Portfolio entwickelt, das so heißt, weil es einfach und bequem ist. Vorsichtige setzen dabei auf eine defensive Strategie und legen 75 Prozent ihres Vermögens in Zinsanlagen an und den Rest in Aktien-ETF. Kühne Anleger kehren das Verhältnis einfach um, und die ausgewogene Mischung liegt mit 50:50 genau dazwischen. Danach sollte der Anleger nur einmal im Jahr schauen, ob die Mischung noch stimmt, und passt sie eventuell wieder an. Mit dieser entspannten Anlage können Sparer Börsentiefs einfach überstehen. Das Konzept überzeugt nicht nur durch seine klare Strategie, sondern auch durch gute Renditen. Man kann dieses als junger Mensch mit einem Sparplan schon mit kleinen Beträgen umsetzen, aber auch als Rentner mit einem Auszahlplan. „Angst vor baldigen Börsencrashs muss man nicht haben“, so Finanztest-Redakteurin Karin Baur, „denn grade mit einem Sparplan kann man immer einsteigen.“ Wer vor fünf Jahren, als das Pantoffel-Portfolio vorgestellt wurde, 100 000 Euro in die 50:50-Variante investiert hätte, wäre heute fast 50 000 Euro reicher. Eine Rendite von 8,2 Prozent pro Jahr – nach Kosten.

Das Paket „Zehn Jahre Finanzkrise“ und „Anlegen mit ETF“ findet sich in der September-Ausgabe von Finanztest und ist online unter www.test.de/etf-depot abrufbar. Mehr Infos und Produktfinder auch unter www.test.de/zinsen (kostenpflichtig).

 

BU-Streitfälle vor Gericht: Wie stehen Ihre Chancen?

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Wird ein Versicherungsnehmer berufsunfähig und verweigert sein Versicherer die Zahlung einer BU-Rente, landen diese Streitfälle nicht selten vor Gericht. In seiner aktuellen Ausgabe hat das Verbrauchermagazin Finanztest 143 BU-Urteile ausgewertet – worüber wurde am meisten gestritten?

Finanztest hat für seine aktuelle Ausgabe 06/2017 eine Analyse von Streitfällen, die zwischen 2010 und 2016 rund um die BU-Rente vor deutschen Gerichten verhandelt wurden, durchgeführt.

Gewinnchance vor Gericht 50:50

Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für den Versicherungsnehmer, einen BU-Rechtsstreit mit seinem Versicherer zu gewinnen bei 50 Prozent. Dies belege ein Rechtsgutachten, in dem das Verbrauchermagazin 143 Urteile ausgewertet hat.

Demzufolge habe es insbesondere in drei Bereichen Streit um die BU-Rente gegeben: Streit über BU-Eintritt oder -Fortbestand, über die vorvertragliche Anzeigepflicht und Uneinigkeit über die Verweisungsbefugnis des Versicherers.

Knapp jede zweite BU-Klage habe den BU-Eintritt oder -Fortbestand betroffen. In 52 Prozent der Fälle sei dem Kunden am Ende die BU-Rente vom Gericht zugesprochen worden.

Rund 25 Prozent aller Urteile betrafen die vorvertragliche Anzeigepflicht. Hier konnten sich nur 38 Prozent der Versicherungsnehmer vor Gericht durchsetzen.

Gute Chancen bei Fällen zur Verweisungsbefugnis

24 Urteile (rund 17 Prozent) befassten sich mit der Verweisungsbefugnis des Versicherers. Hier lag die Erfolgsquote für die Versicherungsnehmer am höchsten: 67 Prozent der Versicherungskunden konnten vor Gericht die BU-Zahlung erstreiten.

Bei zehn weiteren Entscheidungen ging es laut Finanztest um “Sonstiges”. Sie konnten keinem der drei Hauptstreitpunkte zugeordnet werden.

Das Verbrauchermagazin betont auch, dass es in eher seltenen Fällen tatsächlich zum Rechtsstreit kommt. So läge die Leistungsquote der Versicherer im Durchschnitt etwa bei 70 Prozent. (nl)

Vielen Dank an Cash.Online

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