Frauen bekommen nach Scheidung weniger Rente

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Nach einer Scheidung bekommen Frauen weniger Rente von ihrem Ex-Partner.


Nach einer Scheidung bekommen Frauen weniger Rente von ihrem Ex-Partner.

Nach einer Scheidung müssen nicht nur persönliche Gegenstände gerecht verteilt werden – auch gemeinsam erarbeitete Werte werden aufgeteilt. Dazu zählen unter anderem auch Anrechte bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Laut aktuellen Berechnungen bekommen Frauen aber immer weniger Geld aus der Rente ihres früheren Partners.

Aktuelle Rechnungen der Rentenversicherung zeigen, dass geschiedene Frauen, die 2015 in Rente gingen, durchschnittlich 205,38 Euro im Monat aus der Rente ihres Ex-Partners bekommen. Diese Bezüge erhöhen das Ruhegehalt also im Schnitt um 26,55 Prozent.

Vor 15 Jahren hingegen bekamen Frauen nach einer Scheidung noch 267,26 Euro aus der Rente des früheren Lebensgefährten – das war eine Erhöhung um 50,72 Prozent, berichtet die Bild-Zeitung.

Diese Entwicklung lässt sich damit begründen, dass mehr und mehr Frauen selbstständig arbeiten gehen und sich so um ihre eigenen Rentenanwartschaften kümmern.

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Frauen ist Rendite nicht so wichtig wie Sicherheit

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Anlegerstudie - Vorsorge

Anlegerstudie – Vorsorge

Gibt es Unterschiede zwischen dem Anlage-Verhalten von Frauen und Männern? Die Antwort lautet: Ja. Das zeigt das Ergebnis einer aktuellen Studie der Gothaer. Weibliche Anleger setzen unterm Strich mehr auf Sicherheit. Die Rendite rückt eher in den Hintergrund.

Nur 8 Prozent der weiblichen Anleger in Deutschland ist Rendite wichtig. Bei Männern hingegen steht Rendite zu 11 Prozent an erster Stelle. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Gothaer.

84 Prozent der deutschen Anlegerinnen wären grundsätzlich nicht bereit, zugunsten höherer Renditen auch ein höheres Risiko einzugehen. Dementsprechend nutzen auch nur 14 Prozent aller Frauen in Deutschland überhaupt risikoreiche Anlageformen wie Aktien und Fonds. Unter den Männern sind es 21 Prozent.

Mehr als der Hälfte aller weiblichen Anleger ist dabei aber auch bewusst, dass eine solche Anlage später einmal nicht ausreichen könnte, um den Lebensstandard zu halten. Bei den Männern befürchtet das nur jeder Zweite. Das liegt auch daran, dass Frauen durchschnittlich weniger Vermögenswerte besitzen als Männer – dazu gehören zum Beispiel Immobilien oder eine Kapitallebensversicherung.

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Rentenkluft zwischen Männern und Frauen wird kleiner

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Aktuelle Studie zeigt

Aktuelle Studie zeigt

Frauen in Deutschland bekommen nach wie vor deutlich weniger Rente als Männer. Aber: Der große Graben wird langsam kleiner. Der Grund für diese Entwicklung ist aber kein schöner. Das zeigt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung.

Männer in den alten Bundesländern erhielten 2014 im Schnitt monatlich 994 Euro Rente. Die Frauen müssen mit 418 Euro oder 42 Prozent weniger auskommen. Im Osten Deutschlands ist die Differenz zwischen den Geschlechtern, der sogenannte Gender Pension Gap kleiner. Da bekommen Männer im Schnitt 1.057 Euro Rente, Frauen 239 Euro oder 23 Prozent weniger.

Das zeigt eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung gefördert hat.

Für die in den Jahren 1966 bis 1970 Geborenen werde der Gender Pension Gap voraussichtlich um 15 Prozentpunkte kleiner sein als für die in den Jahren 1936 bis 1945 Geborenen, heißt es in der Untersuchung weiter.

„Der Gender Pension Gap wird weiterhin groß bleiben, auch wenn er im Trend sinkt“, sagt DIW-Verteilungsexperte Markus Grabka. „Die Angleichung ergibt sich allerdings vor allem aus geringeren Renten bei den Männern und weniger aus deutlich steigenden Renten bei Frauen.“

Warum gibt es überhaupt einen Unterschied zwischen den Geschlechtern, wenn es um die Höhe der Altersrente geht? Laut DIW liegt das unter anderem daran, dass Frauen im Allgemeinen eine geringere Erwerbsbeteiligung aufweisen, ihre Erwerbstätigkeit öfter aus familiären Gründen unterbrechen und dann häufiger in Teilzeit arbeiten. Sie seien zudem oft in Branchen tätig, in denen wenig bezahlt werde. Ältere Frauen seien außerdem oft schlechter ausgebildet als Männer. All dies führt zu niedrigeren Löhnen von Frauen, die sich dann wiederum in niedrigeren Rentenanwartschaften ausdrücken.

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Mütter bekommen weniger Rente als kinderlose Frauen

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Bis zu 102 Euro Unterschied

Mütter bekommen weniger Rente

Mütter bekommen weniger Rente

Zwischen den Altersrenten von Müttern und kinderlosen Frauen gibt es eine Differenz von bis zu 102 Euro. Erst ab fünf Kindern holen Mütter aufgrund der vielen Zuschläge wieder auf. Das zeigt eine Statistik der Deutschen Rentenversicherung.

Kinderlose Frauen erhalten derzeit eine durchschnittliche Netto-Altersrente von 684 Euro im Monat, Mütter mit einem Kind beziehen durchschnittlich 671 Euro, also 13 Euro weniger, wie eine aktuelle Renten-Statistik der Deutschen Rentenversicherung zeigt.
Der Abstand bei den Renten wird dabei immer größer, je mehr Kinder dazukommen – erst ab dem fünften Kind ändert sich das wieder.

Bei zwei Kindern erhalten die Frauen im Schnitt nur noch 618 Euro – 66 Euro weniger als Kinderlose, berichtet Bild auf Basis der Renten-Statistik. Mütter mit drei Kindern haben demnach im Schnitt nur noch 583 Euro Netto-Rente. Bei vier Kindern liegt die Rente gar nur bei 582 Euro – das ist mit 102 Euro der höchste Abstand zu den Frauen ohne Kinder.

Ab einer Zahl von fünf Kindern verbessert sich die Lage für die Mütter: Hier liegt die Zahl laut Bild bei 633 Euro im Durchschnitt. Das sind allerdings immer noch 51 Euro weniger als bei Kinderlosen.

Mit freundlicher Ünterstützung durch die Pfefferminzia – Autor: Juliana Demski