Die günstigsten Risikolebensversicherungen

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Nicht nur Familienernährer mit einem gefährlichen Beruf, wie zum Beispiel Dachdecker, sollten über eine Risikolebensversicherung verfügen.

Nicht nur Familienernährer mit einem gefährlichen Beruf, wie zum Beispiel Dachdecker, sollten über eine Risikolebensversicherung verfügen.

Die Analysten von Finanztest haben in der neuen Ausgabe Risikolebensversicherungen von 40 Versicherern auf Herz und Nieren geprüft. Das Fazit: Teure Verträge kosten mehr als dreimal so viel wie günstige, ohne jedoch entscheidende Vorteile zu bieten.

Für Finanztest ist die Sache klar: Wer Angehörige finanziell absichern muss, sollte eine Risikolebensversicherung (RLV) haben – und das ausnahmslos, also nicht nur, wenn ein gefährliches Hobby oder ein gefahrenträchtiger Beruf wie Pilot, Dachdecker oder Feuerwehrmann ausgeübt wird.

Die gute Nachricht aus Sicht der Tester: „Der Schutz kostet nicht viel.“ Als Modellkunde dient den Analysten ein 35-jähriger Verwaltungsfachangestellter: Dieser zahlt 210 Euro jährlich im Nichtrauchertarif, wenn er sich für eine Versicherungssumme von 250.000 Euro beim günstigsten Anbieter abschließt – in diesem Fall ist das die Europa Versicherung mit ihrem Tarif E-RL. Dahinter folgt ebenfalls die Europa mit der Standard-Variante des E-RL-Tarifs, den es für 241 Euro gibt. Die Anbieter Hannoversche mit dem Tarif T1N10 (Klassik) sowie DLVAG mit Lou (DL) folgen dahinter mit jeweils 310 Euro Jahresprämie. Für Raucher kostet der günstigste Tarif im Test – besagter E-RL der Europa – mit knapp 600 Euro fast das Dreifache.

Nichtraucher können bei einem genauen Tarifvergleich ohnehin viel Geld sparen. „Ein Preisvergleich lohnt, denn es gibt enorme Unterschiede“, berichtet Finanztest. Demnach kosten teure Verträge „mehr als dreimal so viel wie günstige, ohne entscheidende Vorteile zu bieten“. So beträgt die höchste Prämie für den Modellkunden 1.042 Euro, was sogar knapp dem fünffachen Wert des günstigsten RLV-Tarif entspricht.

Preis wichtiger als Bedingungen

Daher sei der Preis das Hauptkriterium bei der Auswahl, so Finanztest. Erst an zweiter Stelle sollten die Unterschiede in den Bedingungen herangezogen werden.

Grundsätzlich gelten folgende Faustregeln bei der Prämiengestaltung der Versicherer: Raucher zahlen in der Risikolebensversicherung deutlich mehr als Nichtraucher, ältere Kunden mehr als jüngere, für Berufe mit schwerer körperlicher Arbeit ist es teurer und auch bei starkem Übergewicht ist oft ein Aufpreis fällig.

Auch bei der Wahl der Tarifmerkmale können sich Absicherungswillige an grobe Leitlinien halten: So sollte die Versicherungssumme aus Sicht der Tester, das Drei- bis Fünffache des Jahresbruttoeinkommens betragen. Bei der Laufzeit ist zu berücksichtigen, wie lange es dauert, bis die Kinder finanziell auf eigenen Beinen stehen.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

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Steuerpflichtige können nun früher und in größerem Umfang steuerlich entlastet werden.

Steuerpflichtige können nun früher und in größerem Umfang steuerlich entlastet werden.

Steuerzahler können sogenannte “außergewöhnliche Belastungen” weitergehender als bisher steuerlich geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem heute veröffentlichten Urteil.

Die Zumutbarkeitsgrenze bei der Ermittlung von “außergewöhnlichen Belastungen” erfolgt in drei Stufen, nach einem bestimmten Prozentsatz des Gesamtbetrags der Einkünfte. Stufe eins geht bis 15.340 Euro, Stufe zwei bis 51.130 Euro und Stufe drei über 51.130 Euro.

Weitreichendes Urteil

Nach dem Urteil des BFH vom 19. Januar 2017 (Az.: VI R 75/14) werde jetzt nur noch der Teil des Gesamtbetrags der Einkünfte, der den im Gesetz genannten Stufengrenzbetrag übersteigt, mit dem jeweils höheren Prozentsatz belastet. Danach umfasse der Prozentsatz für Stufe drei nur den 51.130 Euro übersteigenden Teilbetrag der Einkünfte.

Laut BFH beträfe das Urteil zwar nur die Geltendmachung außergewöhnlicher Belastungen nach Paragraf 33 Einkommensteuergesetz (EStG), sei aber nicht nur auf beispielsweise Krankheitskosten – wie im verhandelten Streitfall – beschränkt.

Steuerpflichtige könnten demnach nun in der Regel früher und in größerem Umfang durch ihnen entstandene außergewöhnliche Belastungen steuerlich entlastet werden. (nl)

Vielen Dank an Cash.Online

Gönnen Sie sich doch einen Urlaub von der Steuer-Ersparnis

 

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