Marktwächterwarnung: Vorsicht vor Rückabwicklern von Lebensversicherungen

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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Teure Dienstleister ohne Mehrwert für Verbraucher

Die Marktwächterexperten der Verbraucherzentrale Hamburg warnen erneut vor sogenannten Rückabwicklern von Lebens- und Rentenversicherungen. Ins Frühwarnnetzwerk der Verbraucherschützer werden stetig neue Fälle von betroffenen Verbraucherinnen und Verbrauchern gemeldet. Zudem drängen immer weitere Anbieter auf den lukrativen Markt.

Die Rückabwickler bieten Verbraucherinnen und Verbrauchern Hilfe beim Widerspruch ihrer Verträge an. Häufig beschränkt sich deren Leistung aber allein auf die Vermittlung an einen Anwalt. Eine Überprüfung der Sinnhaftigkeit eines Widerspruchs findet nicht statt. Im Erfolgsfall verlangen die Anbieter zudem eine hohe Vergütung. Bereits im Juni 2016 hatten die Verbraucherschützer vor diesen Dienstleistern gewarnt.

“Aus unserer Sicht schaden diese Dienstleister dem Verbraucher mehr, als dass sie ihm nützen”, kritisiert Sandra Klug, Leiterin des für Versicherungen zuständigen Marktwächter-Teams der Verbraucherzentrale Hamburg. “Denn häufig wird nicht einmal geprüft, ob der Widerspruch eines Vertrages für den Kunden finanziell überhaupt sinnvoll ist. Dies ist nämlich nicht per se der Fall.” Eine objektive Prüfung kann auch ein unabhängiger Versicherungsberater oder die Verbraucherzentrale übernehmen – zu überschaubaren Konditionen. Die Dienstleister verlangen hingegen für die Vermittlung von Anwälten im Erfolgsfall eine Vergütung, zuzüglich der regulär anfallenden Anwaltskosten.

Im Erfolgsfall bis zu 50 Prozent Provision für Dienstleister

In der Regel bieten die Rückabwickler den Versicherungskunden zunächst an zu überprüfen, ob ihrem Vertrag überhaupt widersprochen werden kann. Voraussetzung für einen Widerspruch ist, dass der Versicherungskunde vom Vermittler fehlerhaft oder nicht ausreichend über sein Widerspruchsrecht belehrt wurde. Auch wenn die dazugehörigen Versicherungsbedingungen oder Verbraucherinformation nicht ausgehändigt wurden, ist ein Widerspruch möglich. Nicht selten erfolgt das Angebot einer Widerspruchsprüfung auf Initiative der Dienstleister selbst. Anschließend vermitteln diese einen Anwalt, der zu normalen Gebührensätzen den Rechtsstreit mit der Versicherung führt. Im Erfolgsfall verlangen die Dienstleister einen Anteil von bis zu 50 Prozent der Rückzahlungen, welche die Verbraucher aufgrund eines erfolgreichen Widerspruchs aus den rückabgewickelten Verträgen erhalten.

Rechtlicher Hintergrund

Verbraucher, die zwischen 1995 und 2007 eine private Kapitallebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen haben, können dem Vertrag unter bestimmten Voraussetzungen noch immer widersprechen – und zwar selbst dann, wenn sie ihn zuvor bereits gekündigt hatten. Das hatte der Bundesgerichtshof 2014 entschieden (Az. IV ZR 76/11) und dieses Urteil 2015 noch präzisiert (Az. BGH IV ZR 384/14).

Beide Urteile des BGH sind für Verbraucher besonders dann interessant, wenn sie sich frühzeitig von ihrer Versicherungspolice getrennt haben und daher nur einen geringen Teil der eingezahlten Beiträge zurückerhalten haben. Ein nachträglicher Widerspruch kann ihnen in diesem Fall erhebliche Nachzahlungen bringen.

Über den Marktwächter: Der Marktwächter Finanzen ist ein Projekt, mit dem der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Verbraucherzentralen den Finanzmarkt aus Perspektive der Verbraucher beobachten. Hierfür werden Beschwerden und Beratungen von Verbrauchern aus allen 16 deutschen Verbraucherzentralen über ein Frühwarnnetzwerk systematisch ausgewertet. Zudem werden empirische Untersuchungen durchgeführt. So können Schwachstellen und Fehlentwicklungen erkannt, Verbraucher frühzeitig gewarnt und Aufsichts- und Regulierungsbehörden bei ihrer Arbeit unterstützt werden. Insgesamt untersuchen fünf Schwerpunkt-Verbraucherzentralen den Finanzmarkt: Baden-Württemberg (Geldanlage und Altersvorsorge), Bremen (Immobilienfinanzierung), Hamburg (Versicherungen), Hessen (Grauer Kapitalmarkt) und Sachsen (Bankdienstleistungen und Konsumentenkredite). Der Marktwächter Finanzen wird durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert. www.marktwaechter.de/finanzen

Neuer Film erklärt die Arbeit des Marktwächters zum Schwerpunkt Immobilienfinanzierung

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Film über den Marktwächter Finanzen in Bremen


Film über den Marktwächter Finanzen in Bremen

  • Marktwächterfilm ab sofort online
  • Kurzes Video zur Arbeitsweise
  • Schwarze Schafe bei Immobilienfinanzierung
  • Was können die Verbraucherinnen und Verbraucher tun?

Die Expertinnen und Experten des Marktwächters Finanzen in Bremen beobachten und analysieren den Markt für Immobilienfinanzierung. Über das Frühwarnnetzwerk der Verbraucherzentralen erreichen die Marktwächter-Teams Beschwerden von Verbraucherinnen und Verbrauchern aus bundesweit 200 Beratungsstellen und dem Marktwächter-Onlineportal. Auf systematische und schwerwiegende Probleme reagieren die Marktwächter unmittelbar. Ein Film, der ab sofort online auf dem YouTube-Kanal abrufbar ist, erklärt die Arbeit der Marktwächter aus Bremen.

Marktwächter sammelt Erkenntnisse

Das Eigenheim. Für viele Menschen Sehnsuchtsort und sichere Geldanlage zugleich. Dass der Weg dorthin mit Stolpersteinen gepflastert sein kann und es unter den Anbietern für die Immobilienfinanzierung auch schwarze Schafe gibt, bemerken die Häuslebauer oft zu spät. „Das zeigen uns Beschwerden zu Konditionen, Vertragsbedingungen, unseriösen Vorgehensweisen und anderen Themen, die dem Marktwächter-Team laufend über das Frühwarnnetzwerk gemeldet werden“, sagt Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen.

Das Marktwächter-Team in Bremen nutzt die von den Verbraucherinnen und Verbrauchern gemeldeten Fälle, um die Geschäftspraktiken von Anbietern sowie aktuelle Trends und Tendenzen auf dem Markt für Immobilienfinanzierungen zu untersuchen.

Beratung von den Experten vor Ort

Suchen Sie unsere Beratungsstelle auf, bevor Sie einen Immobiliendarlehensvertrag abschließen. Von unseren Experten erhalten Sie wichtige Hinweise und eine unabhängige Beratung. Wir sind auch für Sie da, wenn es Schwierigkeiten mit der Bausparkasse oder Ihrem Kreditvertrag für die Immobilie gibt.

Über den Marktwächter

Die Marktwächter sind das Frühwarnsystem der Verbraucherzentralen. Verbraucherprobleme mit Produkten aus undurchsichtigen Märkten wie dem Finanzmarkt, dem digitalen Markt und dem Energiemarkt sind häufig keine Einzelfälle. Für Verbraucher ist das selten offensichtlich. Nur mit einem systematischen Blick von außen können Entwicklungen am Markt als Gesamtbild besser deutlich gemacht werden. Mit den Marktwächtern beobachten und analysieren der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und alle 16 Verbraucherzentralen deshalb den Markt in Deutschland, um Missstände früh zu erkennen und auf Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen.

Über die Verbraucherzentrale Bremen

Die Verbraucherzentrale Bremen mit Sitz in Bremen ist ein überparteilicher und anbieterunabhängiger, gemeinnütziger Verein. Seit mehr als 50 Jahren informiert, berät und unterstützt sie Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums und vertritt Verbraucherinteressen bei Unternehmen, Politik und Verbänden. Die Verbraucherzentrale hat 16 Mitgliedsverbände und 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorstand ist Dr. Annabel Oelmann. Arbeitsschwerpunkte sind Verbraucherrecht, Telekommunikation und Medien, Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Energie und Bauen, Lebensmittel und Ernährung sowie Gesundheit und Pflege.

Verbraucherzentrale-Neue Internetseite für nachhaltig orientierte Anleger

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„Gut fürs Geld, gut fürs Klima“


„Gut fürs Geld, gut fürs Klima“

  • Alles rund ums Thema ethisch-ökologische Geldanlagen auf geld-bewegt.de
  • Informationen zu Girokonten, Sparanlagen, Investmentfonds und Direktinvestments sowie Altersvorsorge
  • Highlight: Erklärvideo gesprochen von Tatort-Kommissarin Ulrike Folkerts

Das Projekt „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“ der Verbraucherzentrale Bremen hat ein neues Internet-Portal zum Thema ethisch-ökologische Geldanlagen gestartet. Unter www.geld-bewegt.de finden Verbraucherinnen und Verbraucher auf einen Blick Informationen zur gesamten Bandbreite von nachhaltigen Finanzprodukten.

Ulrike Brendel, Leiterin des Projekts „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“ bei der Verbraucherzentrale Bremen, erklärt: „Wir möchten Anlegerinnen und Anlegern aufzeigen, dass sie selbst mit ihrem Geld etwas bewegen können. So bringt das Ersparte nicht nur Rendite, sondern unterstützt gleichzeitig den Klimaschutz oder die Einhaltung von Menschenrechten. Es gibt mittlerweile in vielen Anlagebereichen ethisch-ökologische Alternativen.“
Informationen zu verschiedenen Anlageklassen

Verbraucherinnen und Verbraucher erfahren auf der Internetseite www.geld-bewegt.de, welche Aspekte bei ethisch-ökologischen Finanzprodukten zu beachten sind. Darüber hinaus können sie in verschiedenen Kategorien Anbieter und Produkte in Bezug auf Konditionen und Nachhaltigkeitsstandards vergleichen, zum Beispiel bei Girokonten und Sparprodukten.

Außerdem bietet die Internetseite Informationen zu Investmentfonds, riskanten Umweltinvestments und Altersvorsorgeprodukten. So hat die Verbraucherzentrale Bremen mit der Stiftung Warentest vor kurzem eine Untersuchung zur Nachhaltigkeit bei Riester-Produkten veröffentlicht. Außerdem sind auf dem Portal aktuelle Nachrichten und Veranstaltungshinweise rund um ethisch-ökologische Geldanlagen zu finden.
Erklärvideo zu Investmentfonds mit Ulrike Folkerts

Ein neues Erklärvideo zeigt anschaulich, wie nachhaltige Investmentfonds funktionieren. Sprecherin des Films ist die Schauspielerin Ulrike Folkerts, die sich seit 2004 aktiv für ein Verbot von Landminen und Streubomben einsetzt.

Ihr Engagement erläutert die bekannte Tatort-Kommissarin so: „Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, was mit ihren Ersparnissen passiert. Banken und Versicherungen investieren häufig leider auch in Unternehmen aus kritischen Branchen wie der Rüstungsindustrie. Der Film kann dazu beitragen, auf das Thema aufmerksam zu machen und Verbrauchern zu zeigen, wie es auch anders geht.“

Die Internetseite www.geld-bewegt.de ist Teil des Projekts „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutz-initiative gefördert wird. Das bundesweite Projekt „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“ der Verbraucherzentrale Bremen informiert über nachhaltige Geldanlage und Altersvorsorge. Die Verbraucherzentrale Bremen kooperiert dafür mit den Verbraucherzentralen Hamburg, Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Schleswig-Holstein.

Link zum Video mit Ulrike Folkerts:  https://youtu.be/zFiq561Kvnc

 

 

Ratgeber: Geldanlage – Einfache Strategien für Ihre Finanzplanung

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Hilfe bei der Finanzplanung

 

. Der Ratgeber ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich.

Der Ratgeber ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich.

Neuer Ratgeber vermittelt Grundregeln der Geldanlage

Je höher ein möglicher Gewinn ist, desto größer ist auch das damit verbundene Risiko – das gilt ganz besonders für Kapitalanlagen. Viel wichtiger als eine möglichst maximale Rendite ist es deshalb für Kleinanleger, Kardinalfehler zu vermeiden. Praktische Unterstützung bietet dabei der neue Ratgeber „Geldanlage – Einfache Strategien für Ihre Finanzplanung“ der Verbraucherzentrale NRW, mit Checklisten und Expertentipps. Leserinnen und Leser erhalten darin Grundlagenwissen zu verschiedenen Anlageprodukten und erfahren, wie sie seriöse Berater erkennen, Risiken richtig einschätzen und verlockenden „Schnäppchen“ meiden, die sich als verlustbringende Flops entpuppen können.

Dreh- und Angelpunkt sind dabei die Anlageziele. In jedem Haushalt sollte ein finanzielles Polster vorhanden sein: Experten empfehlen, dass etwa drei bis sechs Nettomonatsgehälter kurzfristig verfügbar auf der hohen Kante liegen sollten. Erst, wenn diese Reserve vorhanden ist und die Themen Anschaffungen, Eigenheim sowie private Altersvorsorge abgehakt sind, ist die langfristige Kapitalanlage an der Reihe. Auf jede dieser fünf Stufen der Finanzplanung geht der Ratgeber ausführlich in einem eigenem Kapitel ein. Die Königsdisziplin ist dabei der freie Vermögensaufbau mit einer Bandbreite von schwankungsarmen Staatsanleihenfonds bis hin zu Wertpapieren mit dem Risiko des Totalverlusts.

Der Ratgeber hat 208 Seiten und kostet 16,90 Euro, als E-Book 13,99 Euro.

Bestellmöglichkeiten:

Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter 0211 / 38 09-555. Der Ratgeber ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich.

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Urteil zur Hausratversicherung

Anlagestrategien müssen Klimaschutz stärker berücksichtigen

Neuheit Versicherungsvergleiche von Versicherungsexperten bei ProFair24

 

Anlagestrategien müssen Klimaschutz stärker berücksichtigen

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Projekt „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“

Projekt „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“

Heute hat das Forum Nachhaltige Geldanlage (FNG) seinen Marktbericht „Nachhaltige Geldanlagen 2017“ veröffentlicht. Demnach sind Ausschlusskriterien eine der wesentlichen nachhaltigen Anlagestrategien in Deutschland. Klimaschädliche Energieträger wie Kohle und Erdöl sind in der Rangliste der Ausschlusskriterien jedoch auch dieses Jahr wieder nicht unter den ersten zehn.

Dazu erklärt Ulrike Brendel, Leiterin des Projekts „Gut fürs Geld, gut fürs Klima“ bei der Verbraucherzentrale Bremen:

„Der Klimaschutz ist eines der wichtigsten Anliegen für Umwelt und Gesellschaft. Daher wird es höchste Zeit, dass Anbieter von ethisch-ökologischen Geldanlagen Investitionen in die Kohle- und Erdölindustrie konsequent ausschließen. Zwar fließt bereits viel Geld in den Ausbau der Erneuerbaren Energien, allerdings reicht das nicht. Um den Klimawandel aufzuhalten, ist ein umfassendes Divestment aus fossilen Industrien erforderlich.“

Hintergrund:

Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2017 des FNG:

http://www.forum-ng.org/images/stories/Publikationen/fng_marktbericht_2017_online.pdf

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Worüber sich Versicherungskunden beschweren

Neuheit Versicherungsvergleiche von Versicherungsexperten bei ProFair24

 

Krankenkasse KKH erhöht Zusatzbeitrag

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Um 0,3 Prozentpunkte auf 1,5 Prozent wird die Krankenkasse KKH ihren Zusatzbeitrag anheben.

Um 0,3 Prozentpunkte auf 1,5 Prozent wird die Krankenkasse KKH ihren Zusatzbeitrag anheben.

Sie hat versucht, ein Anheben des Zusatzbeitrags so lange wie möglich zu unterlassen. Nun aber muss auch die Krankenkasse KKH sich dem finanziellen Druck beugen. Um 0,3 Prozentpunkte geht es mit dem Zusatzbeitrag am 1. April 2017 nach oben. Statt 1,2 sind es dann 1,5 Prozent.

Das bestätigte ein Sprecher der Kasse gegenüber dem Handelsblatt (zahlungspflichtig). Betroffen sind davon 1,8 Millionen Versicherte. Die KKH Kaufmännische Krankenkasse ist eine der größten bundesweiten Krankenkassen hierzulande.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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Die wahren Kosten einer Kapitalgarantie

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Geldanlage und Sicherheitsbedürfnis

Geldanlage und Sicherheitsbedürfnis

Vermittler haben derzeit keine Chance, ihren Kunden die wahren Kosten einer Garantie zu erläutern. Viele Anlageentscheidungen in der aktuellen Niedrigzinsphase würden sonst ganz anders ausfallen. Muss der Gesetzgeber eingreifen?

Wer einen Fernseher oder einen Computer kauft, bekommt über die gesetzliche Gewährleistung hinaus im Fachgeschäft meist auch eine zusätzliche längerfristige Garantie des Herstellers angeboten. Der Verkäufer nennt den Preis und der Kunde kann ihn zur Leistung in Relation setzen und eine sinnvolle individuelle Entscheidung treffen.

In der Altersvorsorge und Geldanlage geht das nicht, denn hier fehlt dem Kunden eine wesentliche Größe. Der tatsächliche Preis für eine Garantie ist unbekannt. Auch dem Vermittler, denn die Branche deckt einen Mantel des Schweigens darüber.

Die Deutschen sind traditionsgemäß sehr sicherheitsorientiert und halten auch in der privaten Altersvorsorge gern an Garantien fest. Das ist fatal, denn mit sinkendem Zinsniveau sind diese in den Produkten versteckten Kosten erheblich gestiegen. „Vor 15 Jahren waren Garantien noch einfacher darzustellen, bei einem Zinsniveau unter 2 Prozent ergibt sich jedoch ein äußerst unattraktives Preis-Leistungs-Verhältnis“, sagt Olaf Stotz, Professor für Asset Management an der Frankfurt School of Finance & Management.

Der Wissenschaftler hat den Zusammenhang zwischen Zinsniveau und Garantiekosten bei der Geldanlage gegen Einmalbetrag analysiert und wurde selbst überrascht von dem gravierenden Ergebnis: „Je länger die Anlagedauer ist, desto höher fallen die Garantiekosten aus. Die Kosten liegen dabei bei langen Laufzeiten bei einem Vielfachen der eingezahlten Anlagebeträge“, so Stotz. Zudem gelte: Je niedriger die Zinsen sind, desto teurer wird eine Garantie, die 100 Prozent der eingezahlten Beiträge garantiert.

Garantiekosten schmälern Ertrag

Stotz hat die Garantiekosten über einen Opportunitätskostenansatz für verschiedene Anlegertypen und Anlagesummen ermittelt. Er verglich eine Anlage mit 100-prozentiger Garantie und eine Anlage ohne Garantie mit Anlage in Aktien und Renten und einem mittleren Risiko.

Ein Beispiel: Bei einer Anlagesumme in Höhe von 100.000 Euro, die für 15 Jahre fest angelegt wird, liegen die Garantiekosten laut Studie bei aktuellem Zinsniveau bei mehr als 150.000 Euro – mehr als dem Eineinhalbfachen des Anlagebetrags. Das sind Kosten, die den Ertrag der Anlage erheblich schmälern. Der Verlauf fu?r die alternativen Anlegertypen sieht ähnlich aus. Die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten des Garantiefalls ist zudem in allen Szenarien gering und liegt nur bei einem Anlagehorizont von 15 Jahren bei rund einem Prozent, bei längeren Laufzeiten weit darunter.

Laut Stotz sei die Branche zwar durchaus dabei, umzusteuern und neue Wege bei den Produktkonzepten einzuschlagen. Transparenter sei man aber nicht geworden. „Der Makler kann die tatsächlichen Kosten einer Garantie in der Altersvorsorge anhand der Materialien des Anbieters nicht errechnen, sie werden nicht ausgewiesen“, so Stotz. Ein professioneller Berater könne daher bisher nur allgemein und anhand von Beispielrechnungen zum Garantiekosten-Renditen-Verhältnis aufklären.

Garantiekosten im Beratungsgespräch

„Dem Kunden muss klar werden, dass eine Garantie nicht kostenlos zu haben ist und das die Kosten mitunter extrem unverhältnismäßig sind“, so Stotz. Vermittler sollten daher in der Beratung sicherheitsbewusster Kunden stets auch entsprechende Produkt-Alternativen für deren Ziele und Bedürfnisse parat haben. Klar ist, dass das Beratungsgespräch dann komplexer ausfällt. „Es ist anspruchsvoll, denn die Risiko- und Ertragskommunikation ist kein einfaches Metier, sie setzt einiges an Kenntnissen und Kommunikationsfähigkeit voraus“, so Stotz.

Von einem Verbot von Garantieprodukten hält Stotz angesichts der Studienerkenntnisse nichts, er sieht aber sowohl die Produktanbieter als auch den Gesetzgeber in der Pflicht. Die Anbieter müssten die Vermittler in die Lage versetzen, das Preis-Leistungs-Verhältnis der Produkte reell mit harten Zahlen zu schildern. Und der Gesetzgeber könnte Kriterien festlegen, wie dies auf vergleichbare Weise zu tun ist. Freiwillig wird das jedoch wohl nicht geschehen. Alle Entwicklungen zum Kostenausweis bei Versicherungs- und Anlageprodukten wurden bisher von Seiten des Gesetzgebers angestoßen.

Weitere Infos zur Studie sowie eine Download-Möglichkeit gibt es hier.

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Deutsche Sparer ärgern sich über die Niedrigzinsen

Deutsche sparen zwar ordentlich, aber falsch

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Fleiß ohne Preis

Fleiß ohne Preis

Das Vermögen der Deutschen ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen, Grund dafür ist der große Sparfleiß: Das Geld aber steckt in Anlagen fest, die selbst kaum Ertrag bringen. Das zeigen Berechnungen der DZ Bank. So stecken nur 7 Prozent des privaten Geldvermögens der Deutschen in Aktien, die im Gegensatz zu verzinsten Geldanlagen noch gute Erträge bringen.

Im Jahr 2016 stiegen die Geldvermögensbestände der Deutschen um rund 230 Milliarden Euro auf 5,7 Billionen Euro. Diese Entwicklung lässt sich auf den wachsenden Sparfleiß der Bundesbürger zurückführen – aber: Sie sparen falsch, zeigen Berechnungen der DZ Bank. Die Direktanlage in Aktien, mit der im Gegensatz zu verzinsten Geldanlagen noch gute Erträge zu erwirtschaften sind, beträgt gerade einmal 7 Prozent des privaten Geldvermögens, berichtet das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA). Weitere 10 Prozent stecken in Investmentfonds.

Ein immer größerer Teil freiwerdender und neuer Anlagemittel wandert in Sichteinlagen und andere Geldkonten. Mittlerweile sind, so die DZ Bank, 56,7 Prozent aller Bankeinlagen und 23,6 Prozent des privaten Geldvermögens in täglich fälligen Anlagen geparkt, berichtet das DIA.

Wenigstens nimmt die Niedrigzinsphase den Deutschen nicht den Mut zum Sparen: So stieg die Sparquote sogar von 9,7 auf 9,8 Prozent. Die DZ Bank vermutet zudem, dass die nominal verfügbaren Einkommen um 2,5 Prozentpunkte gestiegen sind.

Im nächsten Jahr könnte sich hier aber etwas ändern, so das Geldinstitut. Denn es geht davon aus, dass die Inflation, die im vergangenen Jahr mit 0,3 Prozent kaum merklich war, 2017 auf rund 1,5 Prozent steigen dürfte.

Stefan Bielmeier, Chefvolkswirt der DZ Bank, rechnet aber damit, dass die Sparquote aufgrund der deutlichen Konsumfreude der Deutschen nicht weiter steigt. „Allerdings sollte ein größerer Teil der Ersparnis in die Sachvermögensbildung fließen. Darauf deuten stark gestiegene Wohnungsbaugenehmigungen hin. Dafür dürfte die Geldvermögensbildung langsamer wachsen – um rund 1,5 Prozent auf 196 Milliarden Euro“, heißt es auf seinem Blog.

Schlussendlich rechnet die DZ Bank damit, dass die Vermögensbestände der Deutschen zwar weiter steigen, dass es aber dieses Jahr langsamer vonstattengeht: nämlich bis zum Ende 2017 auf insgesamt 6,0 Billionen Euro.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Autor: Juliana Demski

Gericht warnt vor Schiffsfonds als Altersvorsorge

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Investition in Schiffsfonds

Investition in Schiffsfonds

Beteiligungen an Schiffsfonds galten bisher meist als sichere Anlage in Sachen Altersvorsorge. Viele Berater haben Kunden diese Möglichkeit daher nahegelegt – das Landgericht Itzehoe hat im Oktober aber in einem Urteil verkündet, dass Schiffsfonds „zur Altersvorsorge generell ungeeignet“ sind.

Was ist passiert?

Ein Anleger entscheidet sich nach Gesprächen mit seinem Berater für die Investition in zwei Schiffsfonds. Zuvor erklärt er, dass er keine Erfahrung in Anlagegeschäften hat und nur eine sichere Geldanlage sucht. Der Anlageberater empfiehlt die Beteiligung an Schiffsfonds, die Beteiligung schlägt aber fehl. Der Anleger klagt auf Schadenersatz.

Das Urteil

„Beteiligungen an Schiffsfonds sind spektakuläre Anlagen, die sich nur für Anleger eignen, die Erfahrungen in Beteiligungen haben und bereit sind, die besonderen Risiken, die mit ihnen verbunden sind, auch einzugehen. Sie sind zur Altersvorsorge generell ungeeignet.“ So deutlich äußert sich das Landgericht Itzehoe im Oktober 2016 in der Urteilsverkündung zu der Sache (Aktenzeichen: 7 O 236/13). Der Anleger sei daher falsch beraten worden.

Die Risiken von Beteiligungen würden in vielen Anlagegesprächen nicht ordnungsgemäß dargestellt, so auch die Einschätzung von Rechtsanwalt Arthur Kreutzer, die er auf dem Portal 123recht.net teilt. Wirtschaftliche Schwierigkeiten machten Schiffsfonds seit der Finanzkrise 2008 das Leben schwer. Ausbleibende Ausschüttungen und Insolvenzen seien häufige Folgen – und die Anleger seien bei dieser Entwicklung oft die Leittragenden.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Pfefferminzia – Autor: Juliana Demski

Gute Vorsätze fürs neue Jahr

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Spar dich reich

Spar dich reich

Deutsche wollen 2017 mehr sparen

Wer kennt sie nicht: die guten alten Vorsätze zum Jahreswechsel. Viele Deutsche begrüßen auch das neue Jahr 2017 mit solchen Plänen – gerade auch fürs Thema Finanzen, wie eine Auswertung des Finanzvertriebs DVAG zeigt. Danach schießen Google-Anfragen zum Thema Geld rund um den Jahreswechsel stark nach oben. Wonach die Deutschen genau suchen, lesen Sie hier.

Jetzt ist es da: das Jahr 2017. Mit Feuerwerk, Sekt und Co. haben auch dieses Mal die meisten Deutschen den Jahreswechsel gefeiert. Aber auch das Thema gute Vorsätze ist erneut sehr beliebt. Und die sind immer öfter von finanzieller Natur. Das zeigt die Untersuchung „Webcheck Finanzfragen“ der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Typischerweise suchen die Deutschen gerade im Januar besonders oft nach Finanzthemen. Mit rund 40 Prozent erreicht der erste Monat des Jahres das höchste Suchaufkommen aller zwölf Monate.

Rund 180 Millionen Suchanfragen haben die Experten dafür zwischen März 2015 und Februar 2016 analysiert. Noch deutlicher wird es, wenn man das gesamte erste Quartal betrachtet: Dann sind es nämlich fast 85 Prozent der Suchaufträge.

Suche nach Tages- und Festgeld

Besonders Sparen steht bei den Deutschen ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze – und das möglichst ohne Risiko. So werden konkrete Informationen zu Tages- und Festgeld im Januar rund 50 Prozent häufiger gegoogelt als im Monatsdurchschnitt des gesamten Jahres. Klassische Sparprodukte sind mit einem Plus von 43 Prozent dabei.

Die allgemeine Frage, welche Möglichkeiten der Geldanlage es überhaupt gibt, googelten die Deutschen zum Jahreswechsel rund ein Drittel häufiger als im Durchschnitt der vergangenen zwölf Monate. Aber auch Fragen zum Aktienmarkt erreichen Anfang des Jahres ihr allgemeines Hoch mit einem Plus von 25 Prozent.

Nur die Gesundheit steht bei den Deutschen an noch höherer Stelle: Suchaufträge zum Thema Krankenversicherung haben sich im Januar mehr als verdoppelt. Bei der privaten Krankenversicherung waren es immerhin noch mehr als 30 Prozent.

Google weiß nicht alles

Wer sich in Sachen Finanzen und Versicherungen im Netz informiert, sollte allerdings ganz genau hinschauen. Das unabhängige Regensburger Institut Ibi Research hat ermittelt, dass mehr als der Hälfte der Ratgeber-Webseiten für Finanz- und Versicherungsthemen nur das Qualitätsurteil „befriedigend“ zusteht.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Pfefferminzia – Autor: Juliana Demski

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