Krankenkassen beeinflussen Ärzte noch immer, Diagnosen-Fälschung

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 Laut einer Studie der Krankenkasse beeinflusst die GKV Ärzte nach wie vor, wenn es um bestimmte Diagnosen geht


Laut einer Studie der Krankenkasse beeinflusst die GKV Ärzte nach wie vor, wenn es um bestimmte Diagnosen geht

Eigentlich dürfen Krankenkassen Ärzte nicht mehr zu schwerwiegenderen Diagnosen verleiten, um dadurch mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds zu erhalten. Tun sie aber trotzdem, wie eine noch unveröffentlichte Studie der Techniker zeigt.

Etwa ein Jahr ist nun her, dass Jens Baas, Chef der Techniker Krankenkasse (TK), eingeräumt hat, dass es Mogeleien bei den Diagnosen in der gesetzliche Krankenversicherung gibt. Die Krankenkassen hielt die Ärzte dazu an, ihre Patienten auf dem Papier kränker zu machen als sie sind, um mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds zu bekommen.

Und obwohl diese Beeinflussung nun eigentlich verboten ist, ist sie wohl nach wie vor gang und gebe. Das berichtet die Rheinische Post auf Basis einer noch unveröffentlichten Studie der TK.

Die Krankenkasse hat 1.000 Mediziner befragt, ob sie nach wie vor bei den Diagnosen bedrängt werden. Ergebnis: Seit Inkrafttreten des Beeinflussungsverbots im April 2017 hat fast jeder fünfte Mediziner (18,2 Prozent) diese Erfahrung gemacht.

„Die häufigsten Einflussnahmen der Krankenkassen auf die Ärzte erfolgt bei jenen Krankheiten, bei denen es Interpretationsspielräume gibt und wo bestimmte Kodierungen den Kassen Geld bringen“, sagt Baas gegenüber der Zeitung. 63 Prozent der Ärzte erlebten etwa eine Einflussnahme beim Kreislaufsystem (zum Beispiel Bluthochdruck), 59 Prozent bei Stoffwechselkrankheiten (Diabetes & Co.), 42 Prozent beim Atmungssystem, und jeweils ein Drittel bei chronischen Schmerzen und psychischen Erkrankungen.

Mögliche existenzielle Folgen für die Patienten

Für die Patienten könne das existenzielle Folgen haben, kritisiert Baas. „Wenn jemand auf dem Papier die Diagnose Depression erhält, obwohl er nur eine depressive Verstimmung hat und dann beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung auch keine Depression angibt, kann das im Falle des Falles zum Verlust des Versicherungsschutzes führen.“

Und die TK selbst? Wie sieht es bei ihre aus. Wie die Rheinische Post weiter berichtet, lege der TK-Chef „seine Hand dafür ins Feuer, dass seine Kasse nichts Illegales tue und dass man niemanden dazu anleite, Patienten auf dem Papier kränker zu machen, als sie seien“.

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Für welche Krankenversicherte es nun teurer wird

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In Deutschland ist jeder krankenversichert – 2018 wird es für GKV-Versicherte aber wieder teurer


In Deutschland ist jeder krankenversichert – 2018 wird es für GKV-Versicherte aber wieder teurer

Die Bundesregierung hat die neuen Beitragsbemessungsgrenzen in der Kranken- und Pflegeversicherung für 2018 festgelegt. Daraus ergibt sich: Einige Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) müssen im kommenden Jahr höhere Beiträge zahlen. Aber auch für die PKV haben die neuen Werte Folgen.

Die Bundesregierung hat die Beitragsbemessungsgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung für das kommende Jahr erneut angehoben: Von aktuell 52.200 Euro geht es hoch auf 53.100 Euro.

Für wen wird’s teurer?

Für Versicherte der GKV mit einem Einkommen oberhalb der bisher geltenden Grenze erhöhen sich drei Beiträge: der allgemeine Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung, der kassenindividuelle Zusatzbeitrag und der Beitrag zur Pflegepflichtversicherung.

Wie sich der Höchstbeitrag in der GKV nun ändert, hat Versicherungsmakler und Krankenversicherungsexperte Sven Hennig in einem Blogbeitrag berechnet. Bisher lag dieser Beitrag bei rund 757 Euro für die Kranken- und Pflegeversicherung plus Zusatzbeitrag der Krankenkasse.

Ab 2018 fielen für die Krankenversicherung nun etwa 646 Euro und für die Pflegepflichtversicherung rund 124 Euro an, schreibt Hennig. „Gesamt sind in der Krankenversicherung dann 767 Euro pro Monat von Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu entrichten, plus Zusatzbeitrag, den die Kasse prozentual (vom eigenen Einkommen) erhebt.“

Änderungen auch für PKV-Anwärter

Auch für einige Privatversicherte haben die neuen Beitragsbemessungsgrenzen Folgen. Der maximal zu zahlende Beitrag der Basis- und Standardtarife richtet sich ebenfalls nach dem GKV-Höchstbeitrag, berichtet der Verband der Privaten Krankenversicherung.

2018 wird es außerdem schwieriger, in die private Krankenversicherung zu kommen. Denn auch die Versicherungspflichtgrenze wurde angehoben: von 57.600 Euro auf 59.400 Euro. Wer weniger verdient, ist in der GKV pflichtversichert.

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Die Bürgerversicherung bewirkt und fördert Ungerechtigkeit

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Von der Bürgerversicherung hält Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), rein gar nichts.


Von der Bürgerversicherung hält Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), rein gar nichts.

Eine Bürgerversicherung würde das deutsche Gesundheitssystem nicht gerechter machen. Davon ist der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, überzeugt. Auf dem 120. Deutschen Ärztetag warnte er daher vor einer Änderung des Krankenversicherungssystems in diese Richtung.

Von der Bürgerversicherung hält Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), rein gar nichts. Auf dem 120. Deutschen Ärztetag warnte er vor ihrer Einführung. Sie sei ein „Turbolader einer echten Zwei-Klassen-Medizin“, sie sei nicht gerecht und „fördert Ungerechtigkeit, statt ihr vorzubeugen“, zitiert ihn das Ärzteblatt.

Der BÄK-Chef gab zwar zu, dass es wegen der unterschiedlich hohen Honorare in GKV und PKV „Komfortunterschiede“ im deutschen Gesundheitssystem gebe. Die Qualität der medizinischen Behandlung sei aber nicht abhängig vom Versichertenstatus.

Montgomery: „Wer meint, dass eine Einheitsversicherung gerechter ist, als unser heutiges System, der verwechselt Gleichheit auf niedrigem Niveau mit Gerechtigkeit.“

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Bürgerversicherung führt zu starken GKV-Beitragserhöhungen

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SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will eine einheitliche Bürgerversicherung in Deutschland einführen


SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will eine einheitliche Bürgerversicherung in Deutschland einführen

Die Einführung einer Bürgerversicherung könnte nach einer neuen Studie eine Beitragserhöhung für gesetzlich Versicherte von 1,5 Prozentpunkten zur Folge haben. Würden die Pro-Kopf-Ausgaben von Gesetzlicher (GKV) und Privater Krankenversicherung (PKV) so vereinheitlicht, dass die Gesamteinnahmen und -ausgaben unverändert bleiben, würde das die heutigen GKV-Versicherten zusätzlich belasten.

Die heutigen PKV-Versicherten, die dann in der gesetzlichen Bürgerversicherung wären, würden dagegen massiv entlastet. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Studie des Instituts für Mikrodaten-Analyse (IfMDA, Kiel).

Institutsleiter Thomas Drabinski erläuterte, wenn man, wie von der Politik vorgegeben, davon ausgehe, dass das Gesundheitssystem bei einem solchen Wechsel insgesamt nicht schlechter dastehen solle als heute, bedeute dies eine Angleichung der Leistungen für GKV-Versicherte an die der PKV-Versicherten und damit höhere Beiträge. Zur Zeit liegt der Durchschnittsbeitrag in der GKV bei 15,7 Prozent. Nach den Berechnungen wären es dann 17,2 Prozent.

Umfassende Subventionierung der PKV

Bei Einführung einer Bürgerversicherung würden die Privatversicherer laut Drabinski zudem einen unverhofften Gewinn einfahren, da Altersrückstellungen von rund 210 Milliarden Euro (bis Ende 2017) zur eigenen unternehmensinternen Verwendung einbehalten werden könnten. Die Umsetzung einer ausgabenneutralen Bürgerversicherung wäre damit eine umfassende Subventionierung der PKV. (dpa-AFX)

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Was taugt eine Krankenhauszusatzversicherung?

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Chefarztbehandlung in der GKV

Chefarztbehandlung in der GKV

Wer gesetzlich versichert ist, aber nicht auf gewisse Vorzüge einer privaten Krankenversicherung verzichten will, kann auch eine Krankenhauszusatzversicherung abschließen – Chefarztbehandlung und Einzelzimmer inklusive. Aber lohnt das?

Überfüllte Krankenhäuser, überforderte Ärzte – ein Albtraum für viele. Jeder möchte im Fall der Fälle die bestmögliche Versorgung. Privatpatienten genießen hier Vorzüge: freie Wahl des Krankenhauses ohne Aufpreis, Chefarztbehandlung, Einzelzimmer und besseres Essen – und das ist noch nicht alles.

Viele Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) wünschen sich ähnlich gute Voraussetzungen für ihren Krankenhausaufenthalt.

Die gute Nachricht: Das geht – mit einer Krankenhauszusatzversicherung. Damit können auch GKV-Patienten Vorzüge der Privatversicherten genießen. Rund 6 Millionen Bundesbürger haben eine solche Police bereits. Trotzdem gibt es einiges zu beachten.

Die Standards, mit denen Anbieter werben, sind unter anderem die Chefarztbehandlung und die Unterbringung im Einzel- oder Zweibettzimmer. Das sollte aber nicht als einziges ausschlaggebend sein.

Was ist also noch wichtig?

Wer eine Krankenzusatzpolice abschließen will, muss sich auch fragen: Werden ambulante Operationen übernommen?

Es gilt: Man sollte auf Policen verzichten, die eine Begrenzung des Gebührensatzes für die Abrechnung vorsehen.

Und: Wer auch sein Kind mitversichern möchte, muss auf Altersbeschränkungen achten.

Manchmal steht im Kleingedruckten auch, dass es eine Wartezeit von drei Monaten gibt, bis die erste Leitung übernommen wird. Billigtarife sehen außerdem oft vor, dass es nur nach einem Unfall Leistungen gibt. Auch hier sollte man aufpassen und genau prüfen.

Je früher desto besser

„Wer eine Krankenhauszusatzversicherung abschließen will, sollte sich um einen Vertrag bemühen, solange die Gesundheit stabil ist“, sagte Ulricke Steckkönig von der Stiftung Warentest gegenüber dem Weser Kurier.

Wer Vorerkrankungen hat, muss bei Tarifen mit Gesundheitsprüfung auch mehr bezahlen. Es kommt aber auch aufs Alter an: Ein 43-jähriger Versicherter zahlt für eine Krankenhauszusatzversicherung zwischen 37 und rund 70 Euro monatlich. 60-Jährige müssen mit rund 80 Euro im Monat rechnen.

Ein weiterer Faktor ist der, ob man stabile Beiträge im Alter wünscht oder steigende Beiträge in Kauf nimmt:

Tarife, die nach Art der Lebensversicherung kalkuliert sind, steigen mit dem Alter nicht an, weil Altersrückstellungen gebildet werden, berichtet der Weser Kurier.

Es kann trotzdem teurer werden, wenn die eingenommenen Beiträge über einen längeren Zeitraum niedriger ausfallen als die Ausgaben.

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GKV: Die Top-Kassen für Sparfüchse und Anspruchsvolle

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Top-Kassen für Sparfüchse

Top-Kassen für Sparfüchse

Welche gesetzlichen Krankenkassen bieten die besten Leistungen für Preisbewusste, Anspruchsvolle und die Anhänger alternativer Medizin? Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) ist dieser Frage auf den Grund gegangen und hat für verschiedene Modellkunden die Top-Kassen ermittelt.

 

Im Rahmen der GKV-Analyse des DFSI wurden unter anderem die besten Krankenkassen für folgende Kundensegmente ermittelt: Preisbewusste, Anspruchsvolle und die Anhänger alternativer Heilverfahren.

Top-Kassen für Sparfüchse

Gesetzliche Krankenkassen, die sich besonders gut für preissensible Versicherte eignen, sind die AOK Plus und drei Mal die BKK (Akzo Nobel Bayern, Faber-Castell & Partner und Scheufelen).

Diese Anbieter mit dem Prädikat “exzellent” stehen allerdings nur Versicherten in bestimmten Bundesländern offen.

Bundesweit agierende Krankenkassen, die ein “sehr gut” vom DFSI erhielten, sind die Actimonda Krankenkasse, die BIG Direkt Gesund, die HEK – Hanseatische Krankenkasse, die Salus BKK und die Securvita.

Laut der Studienautoren stand bei der Analyse der Krankenkassen für Sparfüchse der Krankenkassenbeitrag im Fokus. Zudem sei die Höhe des normalen Beitragssatzes bewertet worden, aber auch die Option, einen Wahltarif mit Prämienzahlung bei Leistungsfreiheit abzuschließen.

Top-Kassen für Anspruchsvolle

Kassenpatienten, die wie Privatpatienten behandelt werden wollen, sollten laut DFSI auf einen der folgenden Anbieter zurückgreifen: HEK – Hanseatische Krankenkasse, IKK Brandenburg und Berlin, IKK Südwest und die Techniker Krankenkasse.

In der Betrachtung auf lange Sicht seit 2010 könne sich allerdings die Securvita Krankenkasse auf Platz eins behaupten.

Bei der Analyse der Kassenleistungen für Anspruchsvolle haben die Studienautoren ihren Fokus auf “Rundum-Sorglos-Pakete” der Kassen gelegt, die möglichst viele Leistungen enthalten. Die Höhe des Beitrags sei demnach nicht in die Bewertung eingeflossen.

Top-Kassen für Anhänger alternativer Medizin

Die Krankenkassen mit den besten Leistungen für Fans alternativer Heilmethoden sind laut DFSI die HEK – Hanseatische Krankenkasse, die Securvita und die Techniker Krankenkasse. Alle drei Anbieter sind bundesweit geöffnet.

Laut der Analysten ist für die Bewertung der Kassen maßgeblich gewesen, ob die Kassen auch für alternative Behandlungsmethoden mehr leisten als vorgeschrieben.

Im Langfristvergleich seit 2012 sei die Securvita Krankenkasse der Anbieter mit dem besten Angebot.

Zur Ermittlung der besten Kassen wurden laut der Studienmacher über 400 Leistungspunkte je GKV abgefragt und für die Bereiche Punkte vergeben, die für die jeweilige Zielgruppe besonders relevant sind. Die Punkte seien dann in Noten umgerechnet worden. (nl)

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Kliniken, Kassenärzte und Kassen streiten wegen Notfallversorgung

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Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat Darstellungen der Krankenhäuser zurückgewiesen, die Neuregelung zur ersten Begutachtung von Notfallpatienten setze Ärzte massiv unter Zeitdruck.

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat Darstellungen der Krankenhäuser zurückgewiesen, die Neuregelung zur ersten Begutachtung von Notfallpatienten setze Ärzte massiv unter Zeitdruck.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) beklagt einen massiven Zeitdruck bei der ersten Abklärung von Notfallpatienten. “In zwei Minuten soll die verwaltungsmäßige Erfassung der Patienten stattfinden und ein Mediziner Zeit haben, um eine Diagnose zu stellen, die medizinisch korrekt und auch rechtssicher ist”, sagte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum der Deutschen Presse-Agentur.

Hintergrund ist, dass seit 1. April eine neue Regelung zum Notfall- und Bereitschaftsdienst gilt. Besonders strittig ist die sogenannte Abklärungspauschale. Dabei entscheidet ein Arzt, ob der Notfallpatient zu einem niedergelassenen Arzt geschickt werden kann, oder ob er weiter stationär im Krankenhaus behandelt werden muss. Die Pauschale wird tagsüber mit 4,74 Euro honoriert und nachts mit 8,42 Euro.

DKG: Krankenhauslobby verunsichert Patienten und Ärzte

Diese Gebührenziffern deckten offiziell nur zwei Minuten ab, argumentierte Baum. “Medizin in einer Zeitspanne, die nicht für ein hartgekochtes Ei reicht, das kann nicht im Sinne von Ärzten sein. Im Sinne von Patienten ist es sicherlich nicht.” Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) nannten diese Darstellung “ausgemachten Unsinn”.

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Johann-Magnus von Stackelberg, sagte der dpa, dass “die Krankenhauslobby in diesem Streit Patienten und Ärzte mit ihren Schreckensmeldungen verunsichert”, sei ärgerlich. “Der Streit zwischen Kliniken und niedergelassenen Ärzten um ambulante Behandlungen darf nicht auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten ausgetragen werden. Wir brauchen funktionierende Modelle der Zusammenarbeit.”

KBV: Abklärung entlastet Notfallambulanzen

Der Vorstandsvorsitzende der KBV, Andreas Gassen, erläuterte der dpa, wenn in einer ersten Abklärung entschieden werden kann, ob ein Patient auch ambulant von einem niedergelassenen Arzt behandelt werden kann, entlaste das die Notfallambulanzen. Die Ärzte dort hätten dann mehr Zeit für die “echten” Notfälle. “Für diese Abklärung hat es bisher keine Honorierung gegeben.” Seit 1. April gebe es nun genau für diese Abklärung Geld.

Baum sagte weiter, die Ärzte “werden sich sicherlich nicht nach zwei Minuten umdrehen, wenn sei keine Klarheit haben. … Der Druck ist aber natürlich extrem, den insbesondere die Krankenkassen hier ausüben.” Letztlich würden die Kliniken in eine ethische Falle und in Verluste getrieben. “Sie erbringen alle erforderlichen Leistungen für die Patienten und die Kassen sparen zugunsten ihrer Milliardenüberschüsse.” (dpa-AFX)

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Mit einer privaten Zusatzversicherung immer 1.Klasse im Notfall!

 

TK-Chef Baas sieht GKV-System in Gefahr

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Reformwünsche an künftige Bundesregierung

Reformwünsche an künftige Bundesregierung

Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse (TK), lässt nicht locker: Nachdem der TK-Chef eingestanden hatte, dass die Kassen ihre Patienten kränker machen als sie sind, um mehr Geld zu bekommen, hat der Gesetzgeber kürzlich beschlossen, dieser Praxis einen Riegel vorzuschieben. Nun mahnt Baas weitere Reformen an – andernfalls stehe „die Existenz des bisherigen Systems der GKV“ auf dem Spiel.

Das „Geständnis“ von TK-Chef Baas hatte für großes Aufsehen gesorgt: Gesetzliche Krankenkassen ermunterten Ärzte dazu, ihre Patienten auf dem Papier kränker zu machen, um mehr Mittel aus dem Gesundheitsfonds zu erhalten, sagte Baas im Oktober vergangenen Jahres (wir berichteten).

Inzwischen hat der Gesetzgeber reagiert und einen Gesetzentwurf erfolgreich durch den Bundestag gebracht, um die Manipuliererei zu beenden (auch darüber berichteten wir).

Auf einer Veranstaltung hat der TK-Chef nun für weitere Reformschritte in der kommenden Legislaturperiode geworben. „Mittelfristig steht wegen der strukturellen Unterdeckung ganzer Kassenarten nicht nur der Wettbewerb auf dem Spiel, sondern die Existenz des bisherigen Systems der GKV“, warnte Baas.

Unter anderem sei die Einführung eines Regionalfaktors „dringend“ nötig, zitiert die Ärztezeitung den Chef der zweitgrößten deutschen Krankenkasse. In Hamburg mit seinen dichtgeknüpften Versorgungsstrukturen liege der Deckungsbeitrag je Versicherten bei minus 200 Euro, sagte Baas dem Bericht zufolge.

Die Finanzierung des Gesundheitswesens bleibe auf der Agenda, so das Resümee der Ärzte Zeitung.

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GKV-Versicherte und die Krankengeldfalle

Welche Krankenkassen die Zusatzbeiträge erhöhen

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Welche Krankenkassen die Zusatzbeiträge erhöhen

So langsam lüften die Krankenkassen das Geheimnis um die Zusatzbeiträge im kommenden Jahr. Es zeichnet sich ab, dass die Kosten für viele Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) eher konstant bleiben. Bei einigen Kassen stehen aber auch steigende Zusatzbeiträge ins Haus.

Bald ist es da: das neue Jahr. Und für gesetzlich Krankenversicherte hat jetzt das Bangen angefangen, ob die Zusatzbeiträge ihrer Krankenkassen im kommenden Jahr wieder steigen. Ein erster Überblick des Portals www.krankenkassen.de zeigt: Bei den meisten Anbietern bleiben die Zusatzbeiträge konstant. Bei einigen steigen sie.

Zu letzteren gehört etwa Deutschlands günstigste Krankenkasse, die Metzinger BKK. Sie erhöht den Beitrag von 0 Prozent auf 0,3 Prozent (Gesamtbeitrag: 14,9 Prozent). Trotzdem bleibt sie damit weiterhin einer der günstigsten Anbieter. Nach oben geht es auch bei IKK Brandeburg-Berlin (plus 0,29 Prozentpunkte auf 0,89 Prozent, Gesamtbeitrag: 15,49 Prozent) und bei der BKK Faber-Castell & Partner (plus 0,15 Prozentpunkte auf 0,65 Prozent, Gesamtbeitrag: 15,25 Prozent).

Bei den großen Anbietern wie Techniker Krankenkasse (TK), DAK und Barmer GEK wird sich wohl nichts ändern. Diese Kassen haben eine Tendenz angedeutet, die Genehmigung steht aber noch aus. So soll der Zusatzbeitrag bei der TK bei 1,0 Prozent bleiben (Gesamtbeitrag: 15,6 Prozent). Auch derjenige der DAK Gesundheit bleibt weiter bei 1,5 Prozent (Gesamtbeitrag: 16,1 Prozent) und bei der Barmer GEK sind es nach wie vor 1,1 Prozent (Gesamtbeitrag: 15,7 Prozent).

Einen Überblick über die bereits deklarierten Änderungen liefert die Tabelle von krankenkassen.de.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Pfefferminzia.

Autor: Juliana Demski