Umfrage: Was beim Autofahren im Ausland verunsichert

Der Fahrtwind weht ins Gesicht, der Lieblingssong spielt im Radio und auf geht es Richtung Süden.
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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  • Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt (1)fühlen sich knapp zwei Drittel der Auslandsautofahrer (65 Prozent) wegen fehlender Kenntnisse der Verkehrsvorschriften verunsichert.
  • Größter Stressfaktor auf der Urlaubsfahrt fern der Heimat sind für die meisten Befragten fremde Verkehrsschilder (77 Prozent).
  • CosmosDirekt-Experte Frank Bärnhof gibt Tipps, wie sich Autourlauber auf Reisen im Ausland optimal vorbereiten.

Andere Länder, andere Verkehrssitten! Erfahrene Auslandsautourlauber wissen: Die Fahrt auf ausländischen Straßen hält oftmals Tücken für sie bereit – von der Beschilderung in der Landessprache bis zu unterschiedlichen Verkehrsvorschriften. Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, fühlen sich knapp zwei Drittel der Autofahrer (65 Prozent), die schon einmal im Ausland gefahren sind, von ihren fehlenden Kenntnissen über fremde Verkehrsvorschriften verunsichert. Kfz-Versicherungsexperte Frank erklärt die größten Unsicherheitsquellen und gibt Tipps für die sichere Fahrt im Ausland.

Das Einmaleins der Verkehrsregeln beherrschen

Mindestens so wichtig wie das Austüfteln der besten Reiseroute ist die Beschäftigung mit den Verkehrsregeln des Gastlandes im Vorfeld. Vorbildlich verhalten sich in dieser Hinsicht 37 Prozent der deutschen Autofahrer, die schon einmal im Ausland gefahren sind. Sie studieren vor der Fahrt immer die wichtigsten Verkehrsvorschriften – nur jeder Vierte tut dies selten (19 Prozent) oder nie (4 Prozent). Auch die fehlende Kenntnis fremder Verkehrsvorschriften führt bei zwei von drei deutschen Autofahrern im Ausland zur Unsicherheit (65 Prozent). Frank Bärnhof rät bei der Fahrt auf ausländischen Straßen deshalb zu einer umfangreichen Vorbereitung: „Tempolimits oder Vorfahrtsregeln im Kreisverkehr können sich von Land zu Land unterscheiden. Um die eigene Unsicherheit abzubauen, sollten sich Autofahrer vor der Fahrt auf fremden Straßen mit den Vorschriften und Bestimmungen vor Ort vertraut machen.“

Jüngere Autofahrer sind meist häufiger verunsichert

Der Fahrtwind weht ins Gesicht, der Lieblingssong spielt im Radio und auf geht es Richtung Süden. Die Spritztour in umliegende Länder bietet eine reizvolle neue Erfahrung, doch das Unbekannte kann auch erfahrene Autofahrer verunsichern. Jüngere Autofahrer unter 30 Jahren verspüren bei Autofahrten im Ausland besonders häufig Unsicherheit wegen der unbekannten Straßenführung (77 Prozent), wovon sich nur etwa jeder zweite der über 59-jährigen beeindrucken lässt (51 Prozent). Führt die Route zudem auf marode Strecken oder in schwer überschaubare

Verkehrssituationen, lassen sich davon laut forsa-Umfrage mehr als die Hälfte der jungen Autofahrer unter 30 (52 Prozent) verunsichern, bei den älteren ab 60 sind es nur 38 Prozent. Auch die Fahrweise der Einheimischen wird mit zunehmendem Alter weniger abschreckend – lassen sich davon noch 71 Prozent der unter 30-jährigen verunsichern, sind es bei den Auslandsautofahrern ab 60 Jahre nur noch 62 Prozent. Ausländische Ampelanlagen sind dagegen allen deutschen Auslandsautofahrer gleichermaßen suspekt: Befinden sie sich – anders als in Deutschland – hinter der Kreuzung, fühlen sich davon durch alle Altersgruppen hinweg 52 Prozent verunsichert.

Fehlende Sprachkenntnisse erschweren Orientierung

Gerade erst haben Urlauber die deutsche Autobahn verlassen, wartet bereits die erste Herausforderung: zahlreiche ausländische Straßenschilder. Zwar bestehen wegen des „Wiener Übereinkommen über Straßenverkehrszeichen“ in Europa große Ähnlichkeiten bei den meisten Verkehrsschildern. Dennoch bestehen teilweise erhebliche Unterschiede bei Farbe, Gestaltung und dem verwendeten Text. Dazu Frank Bärnhof: „Die eigene Unsicherheit am Steuer lässt sich verringern, wenn man sich vor Reiseantritt über landestypische Verkehrsschilder und mögliche Abweichungen zur deutschen Ausschilderung informiert.“ Liège, Lüttich oder Luik? – Bei den Ortswegweisern endet die europäische Einheitlichkeit der Verkehrsschilder, und das nicht nur in Belgien oder Griechenland. Größte Unsicherheitsfaktoren bei Autofahrten im Ausland sind für die Deutschen die Ausschilderung in der Landessprache oder die fremden Schriftzeichen. Rund drei Viertel (77 Prozent) der Befragten fühlen sich davon verunsichert. Frank Bärnhof rät: „Wichtige Ortsnamen entlang der Route und am Urlaubsziel sollte man in den regional üblichen Sprachen erkennen können, damit der Urlaub möglichst stressfrei wird.“

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.510 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, darunter 1.120 Sommerurlauber und 743 Autourlauber.

Quellenangabe:www.cosmosdirekt.de/faktencheck-verkehrsunsicherheit

 

Urlaub: Drei Viertel der Deutschen sind in Ferienstimmung

Weniger Menschen ohne Krankenversicherung
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ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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  • Laut der diesjährigen Trendumfrage “Sommerreisezeit 2018”(1) im Auftrag von CosmosDirekt planen 74 Prozent der Bundesbürger eine Sommerreise. Italien ist dabei das Top-Auslandsziel für Autourlauber.
  • Senioren geben gerne etwas mehr für die schönste Zeit des Jahres aus. So ein weiteres Ergebnis der Umfrage.
  • Was man beachten sollte, falls die Reise plötzlich abgesagt oder abgebrochen werden muss.

Spitzenwetter sorgt für Spitzenstimmung und Urlaubslaune. CosmosDirekt hat die Reisepläne der Deutschen unter die Lupe genommen. Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

So viele Deutsche fahren im Sommer weg:

  • 74 Prozent der Deutschen wollen in den Sommermonaten verreisen. Das sind 7 Prozentpunkte mehr als in der Saison 2017 (2).
  • Familien mit Kindern wünschen sich die Auszeit besonders stark: Vier von fünf (81 Prozent) kehren dem eigenen Zuhause den Rücken.
  • Und auch jüngere Deutsche unter 30 Jahren sind in Urlaubslaune: Vier von fünf (80 Prozent) fahren weg.

Das geben die Deutschen für ihren Urlaub aus:

  • 1.076 Euro lassen sich deutsche Urlauber ihren Sommerurlaub durchschnittlich kosten.
  • Befragte ab 60 Jahren greifen tiefer ins Portemonnaie für ihre Erholung: Ihr Budget für Meer, Berge und Co. liegt bei 1.338 Euro pro Kopf.
  • Familien mit Kindern im Haushalt geben 860 Euro pro Person aus.

 

So kommen die Deutschen ans Ziel:

  • Nach wie vor ist das Auto das beliebteste Transportmittel der Urlauber: 66 Prozent setzen sich hinters Steuer, um in den Sommerurlaub zu fahren.
  • 38 Prozent wählen den Flieger und 16 Prozent die Bahn.
  • Gut die Hälfte der Autourlauber (53 Prozent) verbringt den Urlaub in Deutschland. 13 Prozent stehen auf Dolce Vita und fahren nach Italien. Österreich liegt auf Platz drei der Urlaubsfavoriten (8 Prozent).

Der Urlaubstipp vom Versicherungsexperten: „Vor allem wer eine teure Reise geplant hat, sollte über eine Reiserücktritt- und ‑Abbruchversicherung nachdenken. Sie hilft, falls der Urlaub wegen einer Krankheit oder eines Notfalls in der Familie nicht angetreten werden kann oder früher abgebrochen werden muss“, sagt Sebastian Dietze. „Für sportlich Aktive ist zudem eine Unfallversicherung sinnvoll. Sie kommt beispielsweise auch für unfallbedingte Bergungskosten auf und springt finanziell ein, wenn der Versicherte mit anhaltenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu kämpfen hat.“

forsa-Umfragen zu den Reisegewohnheiten der Deutschen:

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.510 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

(2) Repräsentative Umfrage „Sommerurlaub 2017“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juni 2017 wurden in Deutschland 1.554 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/faktencheck-sommerurlaub-2018