Skisaison in den Alpen eröffnet, gut versichert die Piste hinunter

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Beim Wintersport passieren schnell Unfälle


Beim Wintersport passieren schnell Unfälle

Zahlreiche Skigebiete in den Alpen haben am vergangenen Wochenende die Skisaison 2017/18 eingeläutet. Doch bevor es auf die Piste geht, sollten Hobbysportler einige Sicherheitsvorkehrungen treffen. Dazu gehört neben Helm und Co. auch die richtige Versicherung.

In Europa haben derzeit bereits 90 Skigebiete ihre Pforten geöffnet und selbst der Norden Deutschlands darf sich über etwas Schnee freuen: Auf dem Brocken vermeldeten die örtlichen Wetterdienste kürzlich 22 Zentimeter Schnee.

Doch die Freude über die neue Skisaison bleibt auch diesmal nie ungetrübt, denn jedes Jahr verletzen sich 40.000 Deutsche beim Wintersport. Um das zu verhindern, genügen oft einfache Vorkehrungen.

Immer dabei haben sollten Ski- und Snowboardfahrer ihren Helm. Dabei sollte beim Kauf auf die europäische Sicherheitsnorm EN 1077 geachtet werden, so der Rat des Rechtsschutzversicherers Arag. Im Ernstfall ist dann wenigstens der Kopf geschützt, so dass Schlimmeres verhindert werden kann. Denn muss am Berg der Hubschrauber um Hilfe gerufen werden und dazu noch im Ausland, wird alles noch komplizierter und teurer.

Versicherungsschutz auf der Piste

In Deutschland kommt in der Regel die gesetzliche oder die private Krankenversicherung für die Bergungskosten und die akute Behandlung auf. Sind Hobbysportler in Österreich, der Schweiz und anderen EU-Ländern unterwegs, sollten sie sich jedoch auch um einen privaten Versicherungsschutz kümmern.

In Österreich etwa übernimmt die Krankenkasse nur die Kosten, die eine österreichische Versicherung ihren Kunden auch erstatten würde. Und diese Leistungen sind in den benachbarten Alpenländern zum Teil eher mickrig. In Österreich werden die Rettungskosten bei Ski-Unfällen meist überhaupt nicht bezahlt, berichtet der Versicherungsverband GDV. Nur bei lebensbedrohlichen Verletzungen gibt es etwas dazu. Wer also im Fall der Fälle die durchschnittlichen 3.500 Euro für einen Helikoptereinsatz nicht selbst zahlen möchte, sollte sich für eine Unfall- oder Auslandsreisekrankenversicherung entscheiden, empfiehlt der Verband.

Auch in der Schweiz sollte man mit hohen Kosten rechnen. Zwar zahlt im Schweizer Gesundheitssystem bei medizinischen Rettungseinsätzen die Krankenkasse. Allerdings nur bis zum Höchstsatz von 5.000 Schweizer Franken, berichtet der GDV.

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Kfz-Policen: Worauf Verbraucher beim Wechsel achten sollten

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Viele Verbraucher machen beim Wechsel der Kfz-Versicherung den Fehler, nur auf den günstigsten Beitrag zu achten, nicht jedoch auf die besten Versicherungsbedingungen. Davor warnt der Bund der Versicherten (BdV). “Der Fehler rächt sich spätestens im Falle eines Schadens”, so BdV-Pressesprecherin Bianca Boss.

Daher sollten Verbraucher laut BdV darauf achten, dass im Kleingedruckten unter anderem folgende Punkte enthalten sind: Die Deckungssumme bei der Kfz-Haftpflichtversicherung sollte für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mindestens 100 Millionen Euro betragen; bei der Kaskoversicherung sollte der Versicherer auf sein quotales Kürzungsrecht bei grob fahrlässiger Herbeiführung des Versicherungsfalls verzichten; auch sollten über die Wildschadenklausel Schäden durch Kollisionen mit Tieren aller Art versichert sein; Schäden durch Marderbisse an Schläuchen und Verkabelung und deren Folgeschäden sollten ebenfalls abgesichert sein.

“Grundsätzlich halten wir die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung von 150 Euro in der Teilkasko- sowie 300 Euro oder 500 Euro in der Vollkaskoversicherung für sinnvoll”, sagt Boss. Denn nach einem Schadenfall könne der Vertrag außerordentlich durch den Versicherer, aber auch durch den Versicherungsnehmer gekündigt werden. Werde eine Kaskoversicherung von Seiten des Versicherers gekündigt, erschwere dies einen Anschlussvertrag bei einer anderen Versicherungsgesellschaft.

Kündigung am besten per Fax

Der BdV weist zudem darauf hin, dass die Kündigung einen Monat vor Ablauf des Versicherungsjahres beim Versicherer eingegangen sein muss. Sind Kalenderjahr und Versicherungsjahr identisch, müsse das Kündigungsschreiben also spätestens am 30. November beim Versicherer vorliegen. “Daher ist der Versand der Kündigung per Fax am sinnvollsten. Mit dem ausgedrucktem Sendebericht der ersten Seite kann dann die fristgerechte Kündigung nachgewiesen werden”, so Boss. (kb)

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Bei Grillschäden sind bis zu vier Versicherungen beteiligt

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Brandschaden an Markise und Sonnenschirm

Brandschaden an Markise und Sonnenschirm

Sommerzeit ist für viele gleichbedeutend mit Grillzeit. Dabei gilt: Ob im Park, im Garten, auf dem Balkon oder am Strand – Sicherheit geht vor. Was dabei zu beachten ist und wie es mit dem Versicherungsschutz aussieht? Die Antworten gibt’s hier.

Was gibt es Schöneres an einem warmen Sommertag, als ihn gemeinsam mit Familie und Freunden beim Grillen ausklingen zu lassen? Doch auch die beste Party kann bei unzureichenden Vorsichtsmaßnahmen schnell vorbei sein.

Jedes Jahr gibt es hierzulande rund 4.000 Grillunfälle, 500 davon mit besonders schweren Verbrennungen – das belegen Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin (DGV).

Schuld haben meist flüssige Brandbeschleuniger, die ungeduldige Griller nachgießen, wenn die Kohle nicht sofort brennt. Oft entsteht so eine bis zu drei Meter hohe Stichflamme.

„Zwar zahlt die Krankenversicherung die Arzt- oder Krankenhauskosten, doch Spätfolgen von Verbrennungen können auch lebenslange Narben sein“, sagt Ralf Mertke, Unfallexperte der Gothaer Versicherung.

Das Problem: Grillen ist meist Privatsache. Und da greift die gesetzliche Unfallversicherung nicht. Um mit eventuellen Spätfolgen auch finanziell besser fertig zu werden, müssten betroffene also über eine private Unfallversicherung verfügen.

Wichtig ist auch: Grillen nur unter freiem Himmel!

Wer den Grill auf der Terrasse oder dem Balkon benutzt, muss damit rechnen, dass durch die Hitzeentwicklung oder hochschlagende Flammen die Markise oder der Sonnenschirm in Brand geraten. Immer einen Eimer Wasser zur Hand zu haben, ist daher Pflicht.

Passiert doch etwas, so gibt es folgende Versicherungen:

  • Sonnenschirm oder Gartenmöbel: Diese zählen zum Hausrat. Auch wenn sie draußen auf dem Balkon oder auf der unmittelbar an das Gebäude anschließenden Terrasse aufbewahrt werden, greift die Hausratversicherung.

Zu guter Letzt gilt:

Heiße Asche darf auf keinen Fall in die gewöhnliche Mülltonne.

Der Grund: Glutnester können sich darin noch bis zu drei Tage halten und im schlimmsten Fall einen Brand verursachen.

Deshalb sollte die Glut ausgiebig auskühlen – eventuell sogar mithilfe von Wasser. Oft stehen im Park spezielle Mülleimer bereit, in die man die Asche nach einer gelungenen Feier füllen kann.

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Wie versichere ich mich richtig? Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Bremen.

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Verbraucherzentrale Bremen

 

Versicherungen gibt es viele. Doch welche Policen sind unverzichtbar, sinnvoll oder überflüssig?

  • Krankenversicherung und private Haftpflichtversicherung sollte jeder haben.
  • Je nach persönlicher Lebenssituation können auch weitere Policen sinnvoll sein.
  • Reisegepäckversicherung und Handyversicherung sind überflüssig.

Wir Deutschen sind vorsichtige Menschen. Um uns zu schützen, schließen wir Versicherungen ab. Und das nicht zu knapp. Rund 2.000 Euro gibt der Verbraucher im Durchschnitt jährlich für Versicherungsbeiträge aus. „Dabei sind viele Policen unnütz“, warnt Barbara Kratz, Beraterin der Verbraucherzentrale Bremen. Einige Versicherungen sind dagegen unbedingt notwendig.

Um herauszufinden, was wirklich nötig ist, sollten Verbraucher sich klarmachen, welche Risiken im Einzelfall bestehen und ob diese auch ohne Versicherung, etwa durch eigene Rücklagen abgedeckt werden können. Auf den Rat von Versicherungsvertretern und -vertreterinnen sollten sich Verbraucherinnen und Verbraucher dabei nur bedingt verlassen. Schließlich erhalten diese für jeden Vertragsabschluss Provisionen. „Die Grundregel lautet: Risiken, die einen finanziellen Totalschaden verursachen können, sollten immer durch eine Versicherung gedeckt sein. Schutz vor diesen ‚existenziellen Risiken‘ bieten die Krankenversicherung und die private Haftpflichtversicherung“, betont Kratz.

Unverzichtbare Versicherungen

Die Krankenversicherung ist unverzichtbar. Seit dem Jahr 2009 gibt es eine gesetzliche Versicherungspflicht für alle Bürger, die in Deutschland wohnen. Trotzdem sind bis heute noch immer Einwohner nicht krankenversichert.

Außerdem ist die private Haftpflichtversicherung sehr wichtig. Haftungsschäden, die an anderen Personen oder Eigentum verursacht werden, können hohe Schadenssummen hervorbringen und zum finanziellen Ruin führen. „Trotzdem haben bei weitem nicht alle Verbraucherinnen und Verbraucher eine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Das ist bedauerlich, denn die Beiträge sind vergleichsweise günstig“, sagt Kratz. Schon für 50 Euro im Jahr kann eine Versicherung abgeschlossen werden.

Sinnvolle Policen in unterschiedlichen Lebenssituationen

Je nach persönlicher Lebenssituation können weitere Versicherungen notwendig sein. Für Eigentümer einer Immobilie ist eine Wohngebäudeversicherung notwendig. Berufstätige sollten eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, und für Familien können Risikolebensversicherungen wichtig sein. Auch für Kinder, Berufsanfänger oder Senioren gibt es Versicherungen, die gut und nützlich sind. „Immer, wenn sich Lebenssituationen ändern, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Versicherungen überprüfen“, empfiehlt Kratz.

Überflüssige Versicherungen kündigen!

Einige Policen, die der Versicherungsmarkt anbietet, sind unsinnig und für alle verzichtbar. Handyversicherungen sind oft teuer und schließen viele Schäden aus. Insassenunfallversicherungen leisten für Schäden, die regelmäßig auch durch andere Versicherungen abgedeckt sind. Sterbegeldversicherungen sind teuer; Verbraucherinnen und Verbraucher sollten das Geld für Bestattungskosten besser selbst sparen.

Wer gut und günstig versichert sein will, muss seine Versicherungen regelmäßig überprüfen.

Die Verbraucherzentrale Bremen bietet hierzu persönliche Beratung in Bremerhaven und Bremen an. Telefonische Terminvereinbarungen sind montags bis donnerstags von 10:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 10:00 bis 13:00 Uhr unter (0421) 160 77-7 oder per E-Mail: info[at)vz-hb.de möglich.

Drohnenbesitzer: Nur Bruchteil ist versichert

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Gastbeitrag von Timo Suchert, VHV Allgemeine Versicherung

Gastbeitrag von Timo Suchert, VHV Allgemeine Versicherung

Die meisten privaten Drohnenbesitzer wissen nicht, dass die normale Privat-Haftpflichtversicherung bei Unfällen häufig nicht ausreicht. Der Grund ist eine für den Laien paradoxe Situation.

Im juristischen Sinn sind Multicopter, wie die umgangssprachlich genannten “Drohnen” auch heißen, Luftfahrzeuge (Paragraf 1, Absatz 2 Luftverkehrsgesetz/LuftVG) und werden nach der Art ihrer Verwendung unterschieden:

Private versus gewerbliche Nutzung

Bei privater Nutzung (“zu Zwecken des Sports und der Freizeitgestaltung”) spricht man von Flugmodellen. Bei gewerblicher Nutzung hingegen nennt man sie “unbemannte Luftfahrtsysteme” (auch UAV = unmanned aerial vehicle). Es kommt dabei ausschließlich auf die jeweilige Nutzung an, obwohl es sich um ein und dasselbe Gerät handeln kann.

Aus dieser Unterscheidung ergeben sich unterschiedliche Regelungen unter anderem zur Haftung und Nutzung. Für Luftfahrzeuge gibt es neben der klassischen Verschuldenshaftung gemäß Paragraf 823 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) auch eine Gefährdungshaftung (Paragraf 33 LuftVG).

Das heißt, jeder Halter eines Luftfahrzeugs – egal ob die Lufthansa für den Airbus oder der Hobbypilot für seinen Multicopter – haftet unabhängig vom persönlichen Verschulden für Personen- und Sachschäden, die beim Betrieb des Luftfahrzeugs verursacht werden.

Haftpflichtversicherung Pflicht

Ähnlich wie beim Kraftfahrzeug muss er dafür eine Haftpflichtversicherung (Pflichtversicherung) abschließen. Flugzeuge und gewerblich eingesetzte Drohnen von Unternehmen werden überwiegend professionell versichert.

Die meisten privaten Drohnenbesitzer wissen jedoch nicht, dass die normale Privat-Haftpflichtversicherung (PHV) dafür häufig nicht ausreicht. Der Grund ist eine für den Laien paradoxe Situation: Nicht versicherungspflichtige Fluggeräte werden in der Regel von der PHV abgesichert, versicherungspflichtige dagegen bislang noch selten.

Der Hintergrund: Bis zum Jahr 2005 gab es eine Ausnahmeregelung in der Luftverkehrs-Zulassungsordnung (LuftVZO), nach der unter anderem Flugmodelle bis fünf Kilogramm Höchstgewicht ohne Verbrennungsmotor von der Versicherungspflicht ausgenommen waren. Diese Flugmodelle waren in der PHV versichert.

In Folge der Gesetzesänderung passten die Versicherer ihre Bedingungen an und beschränkten ihren Versicherungsschutz auf nicht versicherungspflichtige Flugmodelle, die es praktisch aber nicht mehr gibt. Denn nach der aktuellen LuftVZO ist jetzt jedes noch so kleine Flugmodell versicherungspflichtig. Damit deckt die PHV auch Drohnen nicht mehr ab.

Der Gesamtverband der deutschen Versicherer (GDV) versuchte mehrfach, den Gesetzgeber zu überzeugen, die alte Regelung wiederherzustellen. Leider ohne Erfolg. Aktuell bereitet die Bundesregierung eine sogenannte Drohnenverordnung vor.

Aufgrund der stark wachsenden Anzahl von Drohnen und der damit verbundenen Gefahren soll insbesondere die private Nutzung stärker reglementiert und eingeschränkt werden. So sind unter anderem eine Kennzeichnungspflicht sowie verschiedene Betriebsverbote vorgesehen.

Keine verbraucherfreundliche Regelung geplant

Eine verbraucherfreundlichere Regelung zur Pflichtversicherung ist aber nicht geplant. Lediglich eine Abgrenzung zum Spielzeug soll enthalten sein, und zwar für “Produkte, die dazu bestimmt oder gestaltet sind, von Personen unter 14 Jahren zum Spielen verwendet zu werden”. Ob das in der Praxis wirklich hilfreich ist, darf bezweifelt werden.

Insofern wird diese Verordnung nichts an der unbefriedigenden Situation für private Drohnenbesitzer ändern. Die Konsequenz dieser Regelung ist, dass jeder Drohnenbesitzer eine separate (und kostenpflichtige) Luftfahrt-Haftpflichtversicherung abschließen müsste, die als Einzelvertrag bei einigen wenigen Versicherern oder ansonsten auch über Modellflugvereine und –verbände erhältlich ist.

Kaum Versicherungsschutz

Praktisch bedeutet das, dass sich bislang nur ein Bruchteil der Betroffenen versichert hat und die meisten privaten Drohnen ohne Versicherungsschutz durch die Gegend fliegen.

Im Schadenfall kann das teuer werden und der Pilot macht sich außerdem strafbar. Einige Privathaftpflicht-Versicherer haben im Sinne des Verbraucherschutzes reagiert und den Versicherungsschutz erweitert.

Somit muss sich jeder Betroffene selbst darum kümmern und sich entweder über einen gesonderten Vertrag, einen Verein oder seine Privathaftpflicht ausreichenden Versicherungsschutz besorgen.

Der Autor Timo Suchert ist Leiter Produktmanagement Sach-, Haftpflicht und Unfallversicherung bei der VHV Allgemeine Versicherung AG.

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Welche Versicherungen im Alter sinnvoll sind

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Seniorenpolicen

Seniorenpolicen

Dass man eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Rentenalter nicht mehr benötigt, liegt auf der Hand, aber wie sieht es mit einer Privathaftpflichtversicherung, Unfall– oder Rechtsschutzversicherung aus? Welche Policen für Senioren sinnvoll sind und welche getrost aufgelöst werden können, lesen Sie hier bei ProKlartexxt.

Welche Versicherungen auch im Alter unverzichtbar sind und welche eher in die Kategorie „überflüssig“ gehören, hat die Bild-Zeitung in einem Beitrag zusammengefasst.

Zur wichtigsten Police für Senioren zählt demnach die Privathaftpflichtversicherung. Der Grund ist offenkundig: Personen-, Sach- und Vermögensschäden kann man in jedem Lebensalter anrichten. All diese Risiken sind durch die Police abgedeckt. „Ohne diesen Versicherungsschutz kann die gesetzliche Haftung den finanziellen Ruin bedeuten“, warnt Bild und gibt den Tipp, sich nach speziellen Seniorentarifen zu erkundigen, die auf ältere Menschen und ihre Lebenssituation abgestimmt seien.

Auch die Hausratversicherung sowie eine private Pflegeabsicherung stufen die Bild-Redakteure als sinnvoll ein. Letztere sei wichtig, weil die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung „immer häufiger“ nicht ausreichten, um alle anfallenden Kosten bei einem Pflegefall abzudecken.

Den Nutzen einer Unfallversicherung für Senioren beurteilt die Zeitung gemischt. So sei eine Unfall-Police für Ältere „nicht mehr so wichtig wie für Erwerbstätige, weil bei einem Unfallschaden ja kein Einkommen wegfällt, sondern die Rente weiterbezahlt wird“, heißt es. Andererseits werde gerade mit zunehmendem Alter die Unfallversicherung wichtiger, gibt die Zeitung zu bedenken, denn mit nachlassenden Körperkräften steige auch die Unfallgefahr. Ist eine ausreichend hohe Versicherungssumme in der Police vereinbart, könnte davon – beispielsweise nach einem Unfall – ein behindertengerechter Umbau der Wohnung finanziert werden.

Auch die Rechtsschutzversicherung sei ein Produkt bei dem es auf den Einzelfall ankomme, beziehungsweise auf den Lebensstil. Wer im Alter noch freiberuflich arbeite oder Mieteigentum besitze, kann dem Bericht zufolge von dieser Versicherung profitieren.

Auf die Krankenversicherung gehen die Redakteure nur kurz ein. „Die gesetzliche oder private Krankenversicherung gilt auch im Rentenalter weiter“, heißt es da. Und wer in Urlaub geht oder sich länger im Ausland aufhält, sollte zusätzlich eine Auslandsreisekrankenversicherung abschließen. Denn die gesetzliche Krankenversicherung zahle nicht immer den vollen Anteil der Behandlungskosten, auch die Kosten für den Rücktransport würden nicht in jedem Fall übernommen.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Warum Gefälligkeitsschäden in der Privathaftpflicht abgedeckt sein sollten

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Freundschaftsgesten können teuer enden

Freundschaftsgesten können teuer enden

Auf Nachbars Katze aufpassen, Fenster putzen und Co. – Freundschaftsdienste übernimmt jeder mal. Aber solche eigentlich netten Gesten können schnell in einer Kostenfalle enden. Auf der sicheren Seite sind dabei Personen, deren private Haftpflichtversicherung auch Gefälligkeitsschäden abdeckt.

Man ist hilfsbereit, will nett sein, etwa dem Nachbarn helfen – und dann macht man was kaputt, und steht man vor einem Riesen-Kostenberg. Das muss aber nicht sein, wenn man gut versichert ist.

Allgemein gilt: Im Schadenfall wird zwischen leichter und grober Fahrlässigkeit sowie Vorsatz unterschieden. Nicht haftbar gemacht wird der Helfer, wenn er leicht fahrlässig handelt: Der Geschädigte hat also keinen Anspruch auf Schadensersatz.
„Zerbricht der hilfsbereite Nachbar etwa beim Blumengießen versehentlich eine Vase, gilt dies als leichte Fahrlässigkeit. Er kann nicht haftbar gemacht werden“, heißt es vom Finanzvertrieb DVAG.

Hätte der Schaden aber durch den Einsatz des gesunden Menschenverstands verhindert werden können, gilt das als grobe Fahrlässigkeit. „Fällt ein auf dem Fenstersims abgestellter Gegenstand durch einen Windstoß herunter und beschädigt etwas, liegt grobe Fahrlässigkeit vor“, so die DVAG weiter. „Und vorsätzlich handelt, wer bewusst und gewollt schädigt. Beispielsweise wenn der Helfer aus Neid oder Wut Eigentum des Nachbarn zerstört.“

Ratsam sind daher private Haftpflichtversicherungen, die auch Gefälligkeitsschäden abdecken – und zwar idealerweise unbegrenzt bis zur vereinbarten Versicherungssumme. Dann bleiben Betroffene nicht auf den Kosten sitzen. Denn auch bei grober Fahrlässigkeit zahlt die Versicherung im Falle von Gefälligkeitsschäden meist nur in eingeschränktem Maße bis zu einer bestimmten Entschädigungsgrenze.

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Fünf Versicherungen für frisch gebackene Eltern

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Abgesichert ins Familienleben

Abgesichert ins Familienleben

Wer mit Nachwuchs rechnet, der hat neben Namenssuche und Wandfarbe fürs Kinderzimmer auch noch so einige andere Sachen zu bedenken – die richtige Absicherung für die kleine Familie zum Beispiel. Der Branchenverband GDV hat die fünf wichtigsten Policen für junge Familien zusammengestellt.

Ein Baby, oder gleich Zwillinge wie nun bei Popsängerin Beyoncé, stellen das Leben ganz schön auf den Kopf. Dabei sollte aber auch der richtige Versicherungsschutz nicht außer Acht geraten. Denn gerade für junge Eltern mit normalem Einkommen ist eine finanzielle Absicherung wichtig. Welche fünf Policen einen sicheren Start in das Familienleben garantieren, hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zusammengefasst.

1.    Risikolebensversicherung
Besonders Versicherungen, die die Existenz einer jungen Familie sichern, sollten bei Eltern auf dem Plan stehen. Eine Risikolebensversicherung sorgt für die finanzielle Absicherung der Familie, wenn Mutter oder Vater sterben sollten. Das ist vor allem dann wichtig, wenn die Familie ein Haus gebaut hat und noch Kredite abbezahlt.
Und auch Familien mit nur einem Hauptverdiener sollten eine Risikolebensversicherung in Erwägung ziehen. Falls diesem nämlich etwas zustößt, sitzt der andere Elternteil finanziell auf dem Trockenen. Die Todesfallsumme sichert in so einem Fall beispielsweise die Lebenshaltungskosten oder die Ausbildung des Kindes.
2.    Gesetzliche oder private Krankenversicherung
Eine Krankenversicherung ist in Deutschland Pflicht. Sind Mutter und Vater als Angestellte tätig, gilt für das Kind in der Regel der beitragsfreie Versicherungsschutz über die gesetzliche Krankenversicherung. Entscheidend ist dann der Elternteil mit dem höheren Einkommen. Ist aber einer oder gar beide Elternteile privatversichert, ist die Sache schon komplizierter. Hier empfiehlt der GDV die Beratung durch den Krankenversicherer oder einen Makler.
3.    Haftpflichtversicherung
Ältere Kinder können durchaus ordentliche Schäden anrichten. Dann bietet sich eine Familienhaftpflichtversicherung an. Denn Schäden, die die Kinder oder andere Familienangehörige verursachen, sind darüber versichert. Wenn die Eltern bereits eine solche Police haben, muss sie eventuell angepasst werden.
4.    Riester-Rente mit Kinderzulagen
Falls die Eltern mit einer Riester-Rente vorsorgen, sollten sie sich nicht die Kinderzulagen entgehen lassen. Jedes Kind, das nach 2008 zur Welt kam, wird mit 300 Euro jährlich gefördert. Voraussetzung ist, dass die Eltern 4 Prozent ihres Bruttoeinkommens aus dem Vorjahr in den Riester-Vertrag einzahlen. Kinder, die vor dem 1. Januar 2008 geboren wurden, werden übrigens nur mit 185 Euro gefördert.
5.    Kinder-Invaliditäts-Versicherung
Mit einer sogenannten Kinder-Invaliditäts-Versicherung können Eltern die krankheitsbedingte Invalidität ihres Nachwuchses absichern. Eine Kinder-Unfallversicherung zahlt nämlich nur, wenn das Kind wegen eines Unfalls dauerhaft beeinträchtigt ist. Ist eine Krankheit Schuld an der Invalidität, gibt es vom Versicherer ab einem gewissen Grad eine Rente in vereinbarter Höhe.

Vielen Dank an die Pfefferminzia