Union ist sich uneinig bei Mütterrente

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Die CSU will die Mütterrente erneut ausweiten.


Die CSU will die Mütterrente erneut ausweiten.

CDU und CSU haben einen neuen Streitpunkt gefunden: das Thema Mütterrente. Während die CSU nun eine zweite Ausweitung fordern, ist die CDU dagegen. Die Gründe erfahren Sie hier.

Es ist noch gar nicht lange her, dass Unionsparteien und SPD gemeinsam einen besonderen Rentenanspruch für Mütter in die Wege geleitet haben. Nun will die CSU eine weitere Ausweitung: eine Mütterrente II, die 7 Milliarden Euro kosten würde. Die CDU will da nicht mitmachen.

Es gehe um die „Gerechtigkeitslücke bei der Rente“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt gegenüber der Rheinischen Post. Frauen bekämen durchschnittlich halb so viel Rente wie Männer, und es gebe weitere Ungerechtigkeiten zwischen älteren und jüngeren Müttern. „Hier besteht Handlungsbedarf“, so Dobrindt.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

Verbraucherschützer besorgt über finanzielle Lage der Lebensversicherer

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Solvenzberichte


Solvenzberichte

Im Rahmen des neuen EU-Eigenmittelregimes Solvency II mussten die deutschen Lebensversicherer im Mai zum ersten Mal sogenannte Solvenzberichte vorlegen. Der Bund der Versicherten (BdV) zeigt sich nach einer Untersuchung nun besorgt: „Bei fast allen Unternehmen sehen wir dringenden Handlungsbedarf“, erklärt BdV-Chef Axel Kleinlein.

Seit Mai dieses Jahres sind alle Lebensversicherer hierzulande zu mehr Transparenz gezwungen. Aufgrund des EU-Eigenmittelregimes Solvency II müssen sie jedes Jahr Auskunft über ihre finanzielle Lage geben.

Gemeinsam mit dem Unternehmensberater Carsten Zielke von Zielke Research Consult haben sich die Verbraucherschützer von Bund der Versicherten (BdV) die Solvenzberichte der Lebensversicherer mal genau angeschaut – mit eher negativem Ergebnis. Die Qualität sei schlecht, und es gäbe noch zu viel Intransparenz, erklärt BdV-Chef Axel Kleinlein.

Er fügt außerdem hinzu:

„Bei fast allen Unternehmen sehen wir dringenden Handlungsbedarf.“

In Sachen Transparenz schnitten die Alte Leipziger und die Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg am besten ab. Für die Debeka, die Karlsruher und die Württembergische hagelte es Kritik von Seiten Kleinleins:

„Wer nur intransparent informiert, der verstößt gegen eines der drei Grundprinzipien des neuen Aufsichtsrechts“, so der BdV-Chef. Eine Analyse der Situation der einzelnen Lebensversicherer sei aber dennoch möglich gewesen.

Das Ergebnis:

„Es ist besorgniserregend, dass 23 Unternehmen auf die Übergangsregeln angewiesen sind, um überhaupt die Solvenz-Anforderungen zu bewältigen“, erklärt Kleinlein zu diesem Untersuchungspunkt. Bei 13 Lebensversicherern müsse indes das Geschäftsmodell hinterfragt werden, „da diese Unternehmen zukünftig mit Verlusten rechnen.“

Das Positive zum Schluss:

„Zumindest in Teilaspekten der Kapitalanlagen, wie etwa bei Staatsanleihen, scheint die Branche aus der Vergangenheit gelernt zu haben“, fasst Kleinlein zusammen.

Die ausführlichen Ergebnisse der BdV-Untersuchung gibt’s hier zum Download.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

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Vorsicht: Phishing-Mail verspricht Bargeld und neue, ökologische Heizung

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•Verbraucherzentrale Bremen und Polizei warnen vor Betrü¬ger-E-Mails

• Verbraucherzentrale Bremen und Polizei warnen vor Betrüger-E-Mails

  • Aktuelle Fake-E-Mail verspricht Bargeld und neue, ökologi­sche Heizung
  • Verbraucherzentrale Bremen und Polizei warnen vor Betrü­ger-E-Mails
  • Klicken Sie nicht auf den Link und geben keine Daten ein.

Aktuell werden Mails mit dem Hinweis verschickt, dass Testhaus­halte gesucht werden, die fünf Jahre alte Heizungen durch eine ökologische, neue Heizung austauschen. Es werden dann angeb­lich 16.000 Euro ausgezahlt. Verbraucherzentrale und Polizei war­nen ausdrücklich vor dem Öffnen der Mail und des Links. Es wird angekündigt, dass es sich um eine staatliche Förderung handelt.

Immer wieder landen derartige Falschmeldungen und Aufrufe im Email-Fach. Da wird der Eindruck erweckt, dass es sich um eine Bürgerinformation handelt und Ihr Landkreis diese Mail schickt. „Seien Sie grundsätzlich vorsichtig bei unaufgefordert erhalten Mails. Bitte klicken Sie niemals auf Links in diesen Mails“, sagt Annabel Oelmann, Vorstand der Verbraucherzentrale Bremen. Der Verdacht liegt nah, dass Betrüger die derzeit laufende Gasumstellung in Bremen und umzu nutzen, um Ver­braucherinnen und Verbraucher zu täuschen.

Erkennungsmerkmale von Phishing-Mails

Oelmann erläutert: “Typische Erkennungsmerkmale von Phishing-Mails sind häufig die fehlende persönliche Anrede, eine schlechte Orthogra­fie, ein angeblicher dringender Handlungsbedarf sowie eingefügte Links oder angehängte Zip-Dateien, mit denen Daten abgefragt oder Com­puterviren verbreitet werden sollen. Keinesfalls Dateianhänge öffnen oder die Links anklicken. Markieren Sie den Absender als Spam und löschen Sie diese E-Mails. Vorab können Sie sie an die Verbraucher­zentrale weiterleiten. Unter phishing@verbraucherzentrale.nrw werden diese Betrüger-E-Mails gesammelt und unter www.verbraucherzentrale.nrw/phishing über die aktuellen Betrugsvarian­ten berichtet.“

Maren Pfitzner, Präventionsbeauftrage der Polizei, bittet um erhöhte Vorsicht: “Immer wieder tauchen Phishing-Mails in den unterschiedlichsten Varianten auf. Betrüger nutzen diese Form von E-Mails für das Ausspähen von persönlichen Daten. Öffnen Sie keine Anhänge  und antworten Sie auf keinen Fall auf derartige Mails! In Ihren Einstellungen sollten solche E-Mails im Spam-Ordner landen und am besten gleich gelöscht werden. Sichern Sie Ihren E-Mail-Account mit einem sicheren Passwort. Geben Sie keine Passwörter per E-Mail weiter. Wenn Sie öffentliche WLAN-Angebote nutzen, übermitteln Sie keine privaten Daten und geben keine Passwörter ein. Melden Sie verdächtige E-Mails Ihrem Provider.

Sind Sie bereits auf eine Phishing-Mail hereingefallen? Lassen Sie Ihren Rechner auf Schadsoftware überprüfen! Überprüfen Sie auch Ihr Konto auf nicht nachvollziehbare Abbuchungen (häufig Kleinstbeträge unter 100 Euro). Im Schadensfall sollten Sie schnellstmöglich Kontakt mit Ihrem Kreditinstitut aufnehmen, den E-Mail-Verlauf sichern und eine Strafanzeige erstatten.“

Stehen Sie tatsächlich gerade vor der Neuanschaffung einer Heizungs­anlage?

Dann nutzen Sie das Beratungsangebot der Verbraucherzent­rale. Die Energieberatung informiert für 5,00 Euro, worauf beim Neukauf zu achten ist und welche Fördermittel es gibt.

Bei allen Fragen zum Energieverbrauch in privaten Haushalten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale: online, telefonisch oder mit einem persönlichen Beratungsgespräch. Die Berater informieren anbieterunabhängig und individuell. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder unter 0800 – 809 802 400 (kostenfrei). Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Weitere Information finden Sie unter:

www.verbraucherzentrale-bremen.de/gefaehrliche-e-mail-anhaenge, www.polizei.bremen.de und www.polizei-beratung.de

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