Versicherungen, die die Welt nicht braucht

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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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427 Millionen Versicherungsverträge in Deutschland. Im Schnitt fünf pro Einwohner. Das klingt viel. Vor allem, wenn man sich überlegt, dass so manche Police davon unsinnig ist. Hier sind die Versicherungen, für die sich die Geldausgabe – zumindest aus Sicht von Verbraucherschützern – einfach nicht lohnt.

Kennen Sie das? Eigentlich sollte es nur eine neue Brille sein. Als Sie aus dem Optikergeschäft kommen, haben Sie jedoch gleich noch eine neue Versicherung in der Hand. Dabei gibt es viel wichtigere Policen, mit der Sie vorsorgen und sich schützen sollten. Der Bund der Versicherten (BdV) hat eine Rangliste der neun unsinnigsten Versicherungen zusammengestellt.

Die Top-3 der unsinnigsten Versicherungen

Auf Platz 1 stellt der BdV die Sterbegeldversicherung. Die Kritik der Verbraucherschützer: „Wer sie abschließt, zahlt bei langer Laufzeit am Ende häufig mehr ein, als die Hinterbliebenen herausbekommen.“

Den zweiten Platz der unsinnigsten Versicherungen nimmt die Insassenunfallversicherung ein. Wieso? Der BdV sagt dazu: „Verursachen Sie einen Unfall und werden Ihre Fahrgäste verletzt, tritt Ihre eigene Kfz-Haftpflicht ein. Trägt ein anderer Verkehrsteilnehmer die Schuld, zahlt dessen Versicherung.“ Wozu also noch einen weiteren Schutz?

In der Rangliste drittplatziert ist die Unfallversicherung mit Prämienrückgewähr. Laut BdV zahle sich diese keineswegs aus, da der Kunde am Ende nur das rausbekomme, was er vorher zusätzlich eingezahlt hat. Das Fazit: Magere Zinsen, dünne Leistungen.

Diese Policen belegen die Plätze vier bis neun

Versicherung gegen häusliche Notfälle: Versichern sollten Verbraucher immer nur das, was sie in finanzielle Not bringen könnte. Ein Schlüsseldienst jedoch, hat noch niemanden in den Ruin getrieben.

Handyversicherung: Entschädigt wird nur der Zeitwert des Telefons. Eine Police, die sich absolut nicht rechnet.

Reisegepäckversicherung: Laut BdV werfen Reisegepäckversicherer Kunden oft grobe Fahrlässigkeit vor und drücken sich so vor der Zahlung. Wertsachen sind meist ganz ausgeschlossen. Und oft sind die Leistungen bereits schon Bestandteil der eigenen Hausratversicherung.

Krankenhaustagegeldversicherung: Der Rat des BdV: Legen Sie für solche Fälle lieber etwas Geld zurück.

Brillenversicherung: Die Leistungen sind schmal und an Bedingungen geknüpft. Im Fall des Falles hilft diese Police nur selten weiter.

Glasbruchversicherung: Im Verhältnis zu möglichen Schadenshöhen sind die Beiträge einfach zu teuer. Damit sich das lohnt, müssten Sie schon sehr viel Glas an ihrem Haus haben.

Was Versicherungskunden beachten sollten

Lesen Sie sich die Versicherungskonditionen genau durch. Prüfen Sie, ob bestimmte Risiken nicht bereits in anderen Policen versichert sind und behalten Sie ihren Versicherungsbedarf regelmäßig im Auge.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Nach diesen Versicherungen googeln die Deutschen am häufigsten

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Nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln erfahren Sie bei ProKlartexxt


Nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln erfahren Sie bei ProKlartexxt

Einmal im Quartal wertet der Dienstleister Mediaworx aus, nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln. So auch für das dritte Quartal 2017. In unserer Bilderstrecke erfahren Sie, welche Versicherungsprodukte die Deutschen zwischen Juli und September besonders interessierten.

Platz 10 der gefragtesten Versicherungen im dritten Quartal 2017 nehmen zwei Versicherungen ein. Sowohl die Fahrradversicherung als auch die betriebliche Altersvorsorge (bAV) kommen auf 14.800 Suchanfragen bei Google.

Die Fahrradversicherung verzeichnet im Vergleich zum dritten Quartal 2016 ein Plus von 22 Prozent. Die bAV hält sich auf dem gleichen Stand wie ein Jahr zuvor.

Auf Platz 9 reihen sich gleich drei Versicherungen ein: Gebäudeversicherung, Pflegeversicherung und Wohngebäudeversicherung. Je 18.100 Mal haben die Bundesbürger diese drei gegoogelt.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Suchanfragen für Pflege- und Gebäudeversicherungen konstant. Die konkretere Suche nach der Wohngebäudeversicherung hat um 18 Prozent abgenommen.

Die Kranken- und die Unfallversicherung schafft es jeweils auf Platz 8 der meistgesuchten Versicherungen. 27.100 Suchanfragen gab es hier in Quartal 3. Sie hielten sich damit auf Vorjahresniveau.

Auf dem siebten Rang finden sich Riester-Rente, Risikolebensversicherung und die Private Krankenversicherung (PKV) mit Suchwerten von je 33.100. Während die ersten Beiden je ein Plus bei den Suchanfragen von 22 Prozent verzeichnen, büßt die PKV im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent ein.

Platz 6 nimmt die Handyversicherung ein. Sie wurde 40.500 Mal gegoogelt. Das entspricht einem gleichbleibenden Interesse im Vergleich zum Vorjahr.

Kommen wir zu Platz 5. Diesen teilen sich die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Zahnzusatzversicherung mit je 49.500 Suchen. Bei der BU-Police geht es um 22 Prozent nach oben, die Zähne liegen auf Vorjahresniveau.

Auf Platz 4: Hausrat– und Haftpflichtversicherung mit je 60.500 Suchanfragen. Bei der Hausrat waren es ein Jahr zuvor noch 49.500, bei der Haftpflicht ebenfalls 60.500.

Auf dem Treppchen auf Platz 3 liegt die Reiserücktrittversicherung. Nach ihr haben die Bundesbürger 74.000 Mal gesucht. Genauso viele, wie ein Jahr zuvor.

Vize-Sieger ist die Rechtsschutzversicherung mit 90.500 Google-Suchen. Ein Jahr zuvor waren es noch 74.000.

Und Platz 1? Den teilen sich die Rentenversicherung und die Kfz-Versicherung mit je 110.000 Suchen. Bei der Rentenversicherung stehen damit 19.500 Suchanfragen mehr auf der Uhr als im Vorjahr. Die Kfz-Versicherung hält das Niveau von 110.000 Stück.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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Zu hohe Anforderungen der Versicherer an Diebstahlschutz?

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Handyversicherungen

Handyversicherungen

Die Marktwächter der Verbraucherzentrale Hamburg haben sich Handyversicherungen einmal genauer angeschaut. Ergebnis: Damit die Versicherten nach einem Diebstahl auch wirklich Geld bekommen, müssen sie hohe Anforderungen seitens der Versicherer erfüllen. Hier kommen die Details.

Fast alle Handyversicherer zahlen laut den Marktwächtern im Falle eines Diebstahls nur dann, wenn der Verbraucher das Mobiltelefon im „persönlichen Gewahrsam mitgeführt hat“. Das heißt, der Kunde muss das Telefon so nah am Körper tragen, dass er einen Diebstahlversuch jederzeit bemerkt und abwehren kann.

Bei gut besuchten Veranstaltungen oder in vollen Bussen und Bahnen langt es etwa nicht, das Handy in der Handtasche oder Hosentasche zu tragen und immer mal wieder zu prüfen, ob es noch da ist. „Die Rechtsprechung verlangt, dass beispielsweise eine Handtasche mit einem Schloss gesichert werden muss, oder der Versicherte glaubhaft machen kann, dass seine Hand ständig auf der Tasche lag. Nur dann können Ansprüche geltend gemacht werden“, sagt Sandra Klug, Leiterin des für Versicherungen zuständigen Marktwächter-Teams bei der Verbraucherzentrale Hamburg.

Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Marktwächters Finanzen unter 1.019 Personen hat ergeben, dass 77 Prozent aller befragten Handybesitzer ihr Mobiltelefon so mit sich tragen, dass die Versicherung bei Diebstahl nicht zahlen müsste.

Die Marktwächter fragen daher nach dem Nutzen einer Handyversicherung. „Denn bei Raub oder Einbruchdiebstahl haftet in der Regel die Hausratversicherung – und die zahlt im Gegensatz zu vielen Handyversicherungen sogar den Neuwert und nicht etwa den Zeitwert des Geräts.“

Laut der Forsa-Umfrage besitzen knapp 40 Prozent der unter 30-jährigen erwachsenen Verbraucher eine Handyversicherung oder planen eine abzuschließen. Unter allen Erwachsenen sind es 17 Prozent.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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