Hauseigentümer: Die wichtigsten Versicherungen im Winter

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So schön der erste Schnee auch ist – für Hausbesitzer kann er einige unangenehme Nebeneffekte haben


So schön der erste Schnee auch ist – für Hausbesitzer kann er einige unangenehme Nebeneffekte haben

Adventszeit, Weihnachten, Silvester – die kalte Jahreszeit hat viel Schönes zu bieten. Leider bergen viele der Winterfreuden auch Risiken. Welcher Versicherungsschutz im Winter sinnvoll für Immobilienbesitzer ist, erklärt die Dr. Klein Privatkunden AG.

Laut Dr. Klein sind Hausbesitzer verpflichtet, die Gehwege um ihr Grundstück verkehrssicher zu halten, und zwar werktags von 7 bis 20 Uhr und am Wochenende von 9 bis 20 Uhr auf einer Breite von 120 Zentimetern.

“Was viele nicht wissen: Selbst wenn der Eigentümer die Immobilie nicht selbst bewohnt und die Räum- und Streupflicht per Mietvertrag auf seine Mieter überträgt, bleibt er überwachungspflichtig und damit haftbar“, erklärt Karsten Schaefer, Spezialist für Versicherungen bei Dr. Klein.

Auch wer durch Urlaub, Beruf oder Krankheit nicht zum Schnee schieben komme, sei verpflichtet sich um eine Vertretung durch gewerbliche oder private Dritte zu kümmern. Daraus entstehende Lohnkosten seien als “haushaltsnahe Dienstleistungen” jedoch steuerlich absetzbar.

Haftpflicht bei Unfällen

Komme es auf dem eigenen Grundstück trotzdem zu einem Unfall, seien die Besitzer gesetzlich verpflichtet, in nahezu unbegrenzter Höhe für den entstandenen Schaden aufzukommen.

Daher sei eine private Haftpflichtversicherung ratsam, da diese für nur wenige Euro im Monat für alle Schäden rund um die selbstgenutzte Immobilie aufkomme.

Dr. Klein zufolge brauchen Vermieter zusätzlich eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme zwischen fünf und zehn Millionen Euro, da bei Glatteisunfällen schnell hohe Forderungen entstehen können.

Brandgefahr in der Adventszeit

In der Weihnachtszeit gehört für viele Deutsche festliche Beleuchtung mit Kerzenlicht einfach dazu. Entstehen jedoch trotz aller Vorsicht Brandschäden an der Einrichtung, sei eine Hausratversicherung ratsam. Diese zahle den Wiederbeschaffungswert des Eigentums und komme für Schäden durch Löscharbeiten auf.

“Es ist wichtig, den Vorfall umgehend bei der Versicherung zu melden“, erklärt der Spezialist Schaefer und rät zu einer Auflistung der beschädigten Gegenstände, bestenfalls mit entsprechenden Fotos.

Sollte dafür keine Zeit sein, könne der Immobilienbesitzer sich auch an seinen Versicherungsvermittler wenden. Dieser trete im Namen des Kunden an die Versicherung heran und kümmere sich um die Bearbeitung des Schadenfalls.

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Absicherung gegen Hochwasser soll erleichtert werden

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Für bundesweit mehr als 9.000 Hausbesitzer wird die Absicherung gegen Überschwemmung und Starkregen jetzt einfacher


Für bundesweit mehr als 9.000 Hausbesitzer wird die Absicherung gegen Überschwemmung und Starkregen jetzt einfacher

Es gibt in Deutschland noch etwa 130.000 Häuser, die von Hochwasser besonders stark gefährdet sind – das sind 7 Prozent weniger als im Vorjahr, wie der Versicherungsverband GDV berichtet. Deshalb soll es nur für 9.300 Hausbesitzer deutlich einfacher werden, sich gegen Naturgefahren zu versichern, verspricht der GDV.

9.300 Hausbesitzer in Deutschland können sich freuen: Sie werden aus der höchsten Gefahrenklasse 4 in eine niedrigere Klasse heruntergestuft. Der Grund: Die Zahl der am stärksten von Hochwasser bedrohten Häuser in Deutschland ist statistisch gesehen um jene 9.300 Häuser auf 129.700 gesunken. Im Vergleich zu 2016 ergibt das ein Minus von rund 7 Prozent.

Das hat zur Folge, dass eine Absicherung gegen Naturgefahren für die runtergestuften Häuser nun deutlich einfacher geworden ist, wie der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet.

Das Geoinformationssystem für Hochwassergefahren der Versicherungswirtschaft (Zürs Geo) umfasst derzeit 21,4 Millionen Adressen. Nur 0,6 Prozent davon befinden sich laut GDV in der höchsten Gefahrenklasse 4. Hier ist statistisch gesehen mit mindestens einem Hochwasser in zehn Jahren zu rechnen. Jedes Jahr aktualisiert der Versicherungsverband die Daten zur Zürs Geo.

„Durch die genauere Datenlage können sich mehr Menschen einfacher gegen die wachsende Überschwemmungsgefahr versichern“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der GDV-Geschäftsführung.

Das Problem:

Vielen wissen gar nicht, dass Überschwemmungsschäden im und am Eigenheim nur von der Versicherung ersetzt werden können, wenn der Zusatzbaustein der erweiterten Naturgefahrenversicherung abgeschlossen wurde. Bundesweit haben nur 40 Prozent aller Häuser einen solchen Zusatzschutz.

Wo eine Hochwasser-Versicherung jetzt einfacher ist:

In Baden-Württemberg sind jetzt nur noch rund 6.200 Adressen und in Hamburg 660 Adressen der Zone 4 zugeordnet. Auch in Hessen sank die Zahl der Adressen der Zone 4 um rund 14 Prozent auf rund 8.300.

Mit den neuen Daten können Versicherer ihre Prämien für Naturgefahrenversicherungen risikogerechter berechnen.

Folgende Gefahrenklassen gibt es laut GDV:

  • Mit 19,5 Millionen liegen die meisten Adressen in der Gefahrenklasse 1, in der nach gegenwärtiger Datenlage kein Hochwasser größerer Gewässer auftritt.
  • In der Gefahrenklasse 2 (1,5 Millionen Adressen) gibt es statistisch gesehen seltener als einmal in 100 Jahren Hochwasser. Hierzu gehören auch diejenigen Flächen, die bei einem sogenannten „extremen Hochwasser“ überflutet sein können.
  • In der Gefahrenklasse 3 (234.000 Adressen) werden alle Häuser erfasst, die statistisch mindestens einmal alle zehn bis 100 Jahre ein Hochwasser sehen.
  • Die Gefahrenklasse 4 (129.700 Adressen) umfasst alle Gebäude, in denen es statistisch mindestens zu einem Hochwasser in zehn Jahren kommt.

Mit dem neuen Update geht es für einige Hausbesitzer aber auch in den Gefahrenzonen nach oben. Denn insgesamt sinkt für rund 92.500 Gebäude die Gefahrenklasse und für 43.200 steigt sie auch.

Die gute Nachricht:

Insgesamt lassen sich in Deutschland nach GDV-Angaben gut 99 Prozent der Gebäude ohne Probleme gegen Überschwemmungen und Starkregen versichern. Zudem würden auch gefährdete Häuser fast immer mit Selbstbehalten oder nach individuellen baulichen Schutzmaßnahmen guten Schutz erhalten.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

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Überschwemmungen in Deutschland – Die unterschätzte Gefahr!

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Dauerregen hat im südlichen Niedersachsen in einigen Orten zu Überschwemmungen geführt.

Dauerregen hat im südlichen Niedersachsen in einigen Orten zu Überschwemmungen geführt.

Der Sommer ist in vielen Teilen Deutschlands dieses Jahr ungewöhnlich nass. Vielerorts hat es schon Überschwemmungen gegeben. Befragt man die Bundesbürger aber nach diesem Risiko, zeigt sich: Das Gros schätzt Überschwemmungen als ungefährlich ein. Ein Irrtum, der teuer werden kann. Hier kommen weitere Fakten.

Bundesbürger unterschätzen Überschwemmungen …

88 Prozent der Hausbesitzer halten Überschwemmungen für ungefährlich. Und zwei Drittel gehen laut einer GfK-Umfrage von 2016 davon aus, dass sie nie von einer Überschwemmung betroffen sein werden. Dabei kann Starkregen mit Überschwemmungen überall auftreten – das haben die Presseberichte der vergangenen Wochen und Monate ja nun eindeutig gezeigt.

… und überschätzen ihren Versicherungsschutz …

Ein weiteres Problem: 93 Prozent der Hausbesitzer glauben gegen Naturgefahren aller Art versichert zu sein. Dabei wissen viele nicht, dass sie für Elementargefahren wie Starkregen oder Hochwasser eine Extra-Absicherung brauchen.

Tatsächlich haben laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nur 37 Prozent eine Vorsorge für die finanziellen Folgen dieser Risiken getroffen. Knapp 11 Millionen Häuser in Deutschland sind nicht ausreichend gegen Naturgefahren abgesichert.

… dabei ist eine zielgerichtete Absicherung möglich …

Laut Branchenverband sollen 99 Prozent aller Gebäude in Deutschland problemlos gegen Starkregen und Überschwemmungen versicherbar sein. Wie hoch das Risiko in einzelnen Regionen ist, misst das „Zonierungssystem für Überschwemmungsrisiko und Einschätzung von Umweltrisiken“, kurz Zürs.

In das System haben die Versicherer über 21 Millionen Adressen eingespeist. Je nachdem wie hoch das Überschwemmungsrisiko ist, wird jede Adresse einer von vier Gefährdungsklassen zugeordnet. In der Gefährdungsklasse 1 kommt ein Hochwasser danach seltener als einmal alle 200 Jahre vor. Laut GDV fallen 90 Prozent der Adressen in diese Klasse.

Am anderen Ende des Spektrums gibt es die Gefährdungsklasse 4. Hier tritt ein Hochwasser mindestens einmal in zehn Jahren auf. Das Risiko ist also deutlich höher. Die gute Nachricht: Nur 0,7 Prozent der Häuser stehen in diesen gefährdeten Gebieten.

… und auch unbedingt nötig.

Schäden von 2 Milliarden Euro haben Naturgefahren im vergangenen Jahr verursacht. Der größte Teil dieser Schäden, 800 Millionen Euro, wurde allein durch zwei heftige Unwetter im Frühjahr 2016 verursacht.

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Muss der Wohngebäudeversicherer bei Frostschäden im Ferienhaus zahlen?

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Urteil zur Wohngebäudeversicherung

Urteil zur Wohngebäudeversicherung

Der Besitzer eines Ferienhauses steht vor einem riesigen Wasserschaden. Bei Minustemperaturen platzten trotz angestellter Heizung mehrere Leitungen. Der Schaden: 11.000 Euro. Dieses Geld fordert er von seinem Wohngebäudeversicherer zurück. Aber der will nicht zahlen. Wie der Fall ausgegangen ist, lesen Sie hier.

Der betroffene Mann hat ein Ferienhaus in Moormerland, Ostfriesland. Im Februar 2012 war es dort knackekalt – Minustemperaturen im zweistelligen Bereich. Das Ferienhaus stand zu der Zeit leer, die Heizung fiel aus, Leitungen platzten. Daraus entstand ein ordentlicher Wasserschaden, die Kosten lagen bei 11.000 Euro.

Das Geld fordert der Besitzer von seinem Wohngebäudeversicherer zurück. Ein von ihm beauftragtes Ehepaar habe das Haus und auch die Heizung regelmäßig zweimal pro Woche überprüft. Die Heizung habe auf der Stufe zwischen der Schneeflocke und eins gestanden. Der Versicherer kontert, diese Einstellung sei bei Minusgraden nicht ausreichend und zahlt nicht.

Der Fall landete nach mehreren Instanzen schließlich beim Oberlandesgericht Oldenburg. Die Richter gaben dem Hausbesitzer Recht (Aktenzeichen: 5 U 190/14). Er habe keine vertraglichen Obliegenheiten verletzt. Das Ferienhaus sei ausreichend beheizt und gegen Frost gesichert gewesen. Die Ventile der Heizkörper hätten zumindest auf der „Sternstufe“ gestanden und das „Ferienprogramm“ habe eine Frostsicherung enthalten. Die Heizung sei auch ausreichend kontrolliert worden, so die Oberrichter weiter.

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Mehr Hausbesitzer nutzen eine Elementarschadenversicherung

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Ein Platz ist am 21. Juli 2016 in Mechernich (Nordrhein-Westfalen) überschwemmt: Nach einem Starkregen, durch den auch ein Bach über die Ufer trat, stehen etliche Straßen unter Wasser.

Ein Platz ist am 21. Juli 2016 in Mechernich (Nordrhein-Westfalen) überschwemmt: Nach einem Starkregen, durch den auch ein Bach über die Ufer trat, stehen etliche Straßen unter Wasser.

Immer wieder sorgen Fälle von schlimmen Überschwemmungen und anderen Naturkatastrophen für Schlagzeilen. Die Bilder von überfluteten Kellern und verschlammtem Hausrat machen dann die Runde, die Schäden gehen oft in die Tausende. Das scheint bei den Bundesbürgern Wirkung zu zeigen. Mittlerweile haben sich rund 40 Prozent der Hausbesitzer in Deutschland gegen Elementarschäden versichert. Das ist ein Plus von etwa 3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.

2016 haben sich mehr Hausbesitzer gegen Elementarschäden versichert als noch ein Jahr zuvor. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilt, haben nun 40 Prozent von ihnen eine Elementarschadenversicherung. Im Jahr zuvor waren es 37 Prozent. Damit habe sich die Zahl der versicherten Häuser in den vergangenen 15 Jahren mehr als verdoppelt. 

„Der Anstieg der Versicherungsdichte gegen Elementargefahren zeigt, dass die Verbraucher zunehmend für die Gefahr Starkregen sensibilisiert sind und die Informationskampagnen in zahlreichen Bundesländern wirken“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der GDV-Geschäftsführung.

In neun Bundesländern gebe es inzwischen Kampagnen, die über die Risiken von Elementargefahren aufklären. Bayern machte im Jahr 2009 den Auftakt. Seitdem hat sich die Versicherungsdichte dort um 15 Prozentpunkte auf derzeit 30 Prozent erhöht. 2012 zogen dann die Länder Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt nach. Hier liegt das Plus jeweils bei rund 5 Prozentpunkten.

Trotzdem gibt es immer noch Bundesbürger, die dieses Risiko unterschätzen. Knapp 11 Millionen der rund 17,5 Millionen Wohngebäude seien nicht ausreichend versichert, berichtet der GDV weiter. „Viele Hauseigentümer unterschätzen leider immer noch die Gefahr, Opfer von Überschwemmungen oder Hochwasser zu werden“, so Gause. Laut einer vom GDV in Auftrag gegebenen GfK-Umfrage gehen über 90 Prozent der Hausbesitzer davon aus, umfassend gegen Naturgefahren abgesichert zu sein.

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