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Studie: Große Mehrheit träumt von eigener Immobilie

Das Thema Wohnen beschäftigt die Bundesbürger. Große Luxusphantasien gibt es jedoch kaum.
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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Pragmatismus statt Protz: Die Wohnträume der Deutschen sind eher konservativ und auf Gemütlichkeit ausgerichtet. Das geht aus der aktuellen Wohntraumstudie des Baufinanzierungs-Vermittlers Interhyp hervor.

Für die Erhebung hat Interhyp nicht nur 2.100 Deutsche repräsentativ befragt, sondern im Vorfeld erstmals auch qualitativ-psychologische Tiefeninterviews durchgeführt.

“Die zweistufige Untersuchung zeigt, dass die Immobilie trotz gestiegener Kaufpreise und Wertzuwächse für die Mehrheit kein Renditeobjekt ist”, so Mirjam Mohr, Vorstandsmitglied der Interhyp AG zur Präsentation der Studienergebnisse in München.

Vielmehr sei besonders im qualitativen Teil der Studie der große emotionale Bezug der Deutschen zum Zuhause deutlich geworden, der quantitativ bestätigt wurde.

Realismus statt Luxusphantasien

Es habe sich gezeigt, wie solide und unaufgeregt die Wohnträume der Deutschen seien. “Das Thema Wohnen beschäftigt die Menschen. Gleichzeitig hat sich offenbart, wie nüchtern und sachlich die Träume ausfallen. die Menschen haben stets im Hinterkopf, was für sie selbst realistisch ist”, erläutert Mohr.

Anstelle von Luxusphantasien solle der Wohntraum hell, praktisch, ordentlich und bodenständig sein, das das Zuhause für die Befragten ein wichtiger Rückzugsort sei, an dem Kraft getankt und die Privatsphäre genossen werden könne.

Gleichzeitig ist es Interhyp zufolge ein sozialer Ort, der die Menschen mit Freunden und Familie verbindet. Daher seien Lage und Umgebung so wichtig – nicht nur für die Immobilienwertermittlung der Banken, sondern auch bei der individuellen Bewertung.

Wie die Deutschen wohnen

Laut der Studie sind die Bundesbürger sehr zufrieden mit ihrer Wohnsituation. So leben 63 Prozent in einem Mehrfamilienhaus auf durchschnittlich 106 Quatratmetern und vier Zimmern. In kleinen oder großen Städten leben 60 Prozent, auf dem Land 25 Prozent, im Umland einer Stadt 15 Prozent.

“Weil es für die Mehrheit eben nicht das Luxuspenthouse sein soll, sondern ein realistisches Zuhause, fühlen sich die Menschen wohl”, kommentiert Mohr.

Ein interessanter Zusammenhang sei zwischen Wohneigentum und Wohnglück festzustellen. Mehr als drei Viertel (76 Prozent) hätten demnach gern eine eigene Immobilie. Trotz hohen Immobilienpreisen wollen die Deutschen nicht mehr mieten.

Von Wohneigentum werde sich mehr Unabhängigkeit erwartet, ebenso wie mehr Gestaltungsspielraum, Mietfreiheit und Absicherung im Alter. Zudem machen die eigenen vier Wände glücklich. So seien 91 Prozent derjenigen die bereits gekauft haben damit sehr zufrieden.

Gleichzeitig sorgen sich viele derjenigen die noch nicht gekauft haben laut Interhyp um eine möglicherweise zu hohe finanzielle Belastung durch den Kredit und fürchten, kein passendes, bezahlbares Objekt zu finden. Diese Sorge sei den Studienergebnissen bei den Immobilienbesitzern jedoch nur sehr selten eingetreten.

Aus den qualitativen Interviews seien zwei Trends erkennbar: “Die Menschen sehnen sich nach Natur, Freiheit und Ruhe. Auf dem Land fühlen sie sich stärker in die Gemeinschaft eingebunden. Sie wollen raus aus der Großstadt, weg von der schlechten Luft und den überteuerten Immobilienpreisen”, zitiert Mohr aus den Interviews.

Nähe zur Familie gewünscht

In den Panels seien diese Tendenzen quantitativ bestätigt worden: naturnahe und ruhige Wohnlagen seien im Trend, die Großstadt weniger beliebt als vermutet. Mehr als die Hälfte aller Befragten (56 Prozent) bezeichnet sich sogar als lärmgeplagt.

Der zweite Trend zeige zur Familie. So hegen die Teilnehmer auffällig oft den Wunsch in der Nähe von Familie und engen Freunden zu wohnen, wofür einige sogar Kompromisse in Kauf genommen haben – wie beispielsweise einen längeren Weg zur Arbeit.

Auch diese Aussagen seien quantitativ bestätigt worden. Sagte 2016 nur ein Drittel aller Deutschen, dass ihnen die Nähe zur Familie sehr wichtig sei, waren es in diesem Jahr schon 53 Prozent. Ganze 84 Prozent sagen, dass Familiennähe ihnen ein Gefühl von Stabilität, Verwurzelung und Heimat gebe. (bm)

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CSU-Generalsekretär hofft auf Schub für Wohnungen durch Baukindergeld

Familien, die ziwschen dem 1. Janaur 2018 und dem 31. Dezember 2020 eine Immobilie erwerben, haben Anspruch auf Baukindergeld, sofern ihr Einkommen unter bestimmten Grenzen liegt.
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CSU-Generalsekretär Markus Blume hat die Einigung der großen Koalition auf das Baukindergeld gelobt. Er zeigte sich zufrieden, dass die Begrenzung der Quadratmeterzahl vom Tisch ist. Auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz sieht den Kompromiss als guten Weg, mit dem vorhandenen Geld auszukommen.

“Das ist ein großer Wurf für Wohnen in Deutschland, das gibt echten Schub für mehr Wohnungen in Deutschland”, sagte Blume am Mittwoch in München. Die CSU sei froh, dass sie sich mit ihrer Forderung habe durchsetzen können und die zwischenzeitlich bestehenden “Verwirrungen” zu einer Begrenzung der finanziellen Zuschüsse für Familien wieder vom Tisch seien.

Die Spitzen der großen Koalition hatten sich am Dienstagabend nach Differenzen auf Details des milliardenschweren Vorhabens verständigt. Es bleibt bei dem Zuschuss von 12.000 Euro in zehn Jahren pro Kind. Anders als zwischenzeitlich geplant soll es jedoch keine Begrenzung auf eine Quadratmeterzahl geben.

Baukindergeld auf drei Jahre befristet

Aus Rücksicht auf den Bundeshaushalt wird das Baukindergeld aber zeitlich befristet – rückwirkend vom 1. Januar 2018 bis Ende 2020. Die Einkommensgrenze liegt bei 75.000 Euro zu versteuerndem Einkommen plus 15.000 Euro pro Kind.

Auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zeigte sich mit der Einigung zufrieden. Mit der Vereinbarung im Koalitionsausschuss sei ein Weg gefunden worden, mit dem vorhandenen Geld auszukommen, erklärte Scholz am Mittwoch bei der Regierungsbefragung im Bundestag. (dpa-AFX)

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Studie: Große Mehrheit träumt von eigener Immobilie

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Für die Erhebung hat Interhyp nicht nur 2.100 Deutsche repräsentativ befragt, sondern im Vorfeld erstmals auch qualitativ-psychologische Tiefeninterviews durchgeführt.

“Die zweistufige Untersuchung zeigt, dass die Immobilie trotz gestiegener Kaufpreise und Wertzuwächse für die Mehrheit kein Renditeobjekt ist”, so Mirjam Mohr, Vorstandsmitglied der Interhyp AG zur Präsentation der Studienergebnisse in München.

Vielmehr sei besonders im qualitativen Teil der Studie der große emotionale Bezug der Deutschen zum Zuhause deutlich geworden, der quantitativ bestätigt wurde.

Realismus statt Luxusphantasien

Es habe sich gezeigt, wie solide und unaufgeregt die Wohnträume der Deutschen seien. “Das Thema Wohnen beschäftigt die Menschen. Gleichzeitig hat sich offenbart, wie nüchtern und sachlich die Träume ausfallen. die Menschen haben stets im Hinterkopf, was für sie selbst realistisch ist”, erläutert Mohr.

Anstelle von Luxusphantasien solle der Wohntraum hell, praktisch, ordentlich und bodenständig sein, das das Zuhause für die Befragten ein wichtiger Rückzugsort sei, an dem Kraft getankt und die Privatsphäre genossen werden könne.

Gleichzeitig ist es Interhyp zufolge ein sozialer Ort, der die Menschen mit Freunden und Familie verbindet. Daher seien Lage und Umgebung so wichtig – nicht nur für die Immobilienwertermittlung der Banken, sondern auch bei der individuellen Bewertung.

Wie die Deutschen wohnen

Laut der Studie sind die Bundesbürger sehr zufrieden mit ihrer Wohnsituation. So leben 63 Prozent in einem Mehrfamilienhaus auf durchschnittlich 106 Quatratmetern und vier Zimmern. In kleinen oder großen Städten leben 60 Prozent, auf dem Land 25 Prozent, im Umland einer Stadt 15 Prozent.

“Weil es für die Mehrheit eben nicht das Luxuspenthouse sein soll, sondern ein realistisches Zuhause, fühlen sich die Menschen wohl”, kommentiert Mohr.

Ein interessanter Zusammenhang sei zwischen Wohneigentum und Wohnglück festzustellen. Mehr als drei Viertel (76 Prozent) hätten demnach gern eine eigene Immobilie. Trotz hohen Immobilienpreisen wollen die Deutschen nicht mehr mieten.

Von Wohneigentum werde sich mehr Unabhängigkeit erwartet, ebenso wie mehr Gestaltungsspielraum, Mietfreiheit und Absicherung im Alter. Zudem machen die eigenen vier Wände glücklich. So seien 91 Prozent derjenigen die bereits gekauft haben damit sehr zufrieden.

Gleichzeitig sorgen sich viele derjenigen die noch nicht gekauft haben laut Interhyp um eine möglicherweise zu hohe finanzielle Belastung durch den Kredit und fürchten, kein passendes, bezahlbares Objekt zu finden. Diese Sorge sei den Studienergebnissen bei den Immobilienbesitzern jedoch nur sehr selten eingetreten.

Aus den qualitativen Interviews seien zwei Trends erkennbar: “Die Menschen sehnen sich nach Natur, Freiheit und Ruhe. Auf dem Land fühlen sie sich stärker in die Gemeinschaft eingebunden. Sie wollen raus aus der Großstadt, weg von der schlechten Luft und den überteuerten Immobilienpreisen”, zitiert Mohr aus den Interviews.

Nähe zur Familie gewünscht

In den Panels seien diese Tendenzen quantitativ bestätigt worden: naturnahe und ruhige Wohnlagen seien im Trend, die Großstadt weniger beliebt als vermutet. Mehr als die Hälfte aller Befragten (56 Prozent) bezeichnet sich sogar als lärmgeplagt.

Der zweite Trend zeige zur Familie. So hegen die Teilnehmer auffällig oft den Wunsch in der Nähe von Familie und engen Freunden zu wohnen, wofür einige sogar Kompromisse in Kauf genommen haben – wie beispielsweise einen längeren Weg zur Arbeit.

Auch diese Aussagen seien quantitativ bestätigt worden. Sagte 2016 nur ein Drittel aller Deutschen, dass ihnen die Nähe zur Familie sehr wichtig sei, waren es in diesem Jahr schon 53 Prozent. Ganze 84 Prozent sagen, dass Familiennähe ihnen ein Gefühl von Stabilität, Verwurzelung und Heimat gebe. (bm)

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Checkliste: Schlechter Rat ist teuer, Lesetipp Schwäbisch Hall

Bausparen & Baufinanzierung
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Beratung Immobilienfinanzierung


Beratung Immobilienfinanzierung

Wer eine Immobilie kaufen will, muss gut beraten sein. Doch Beratungsgespräche für Baufinanzierungen bieten Stoff für Fehler, wie die jüngsten Ergebnisse von Finanztest (3/2017) zeigen. Baufinanzierungsexperte Ralf Oberländer von der Bausparkasse Schwäbisch Hall nennt die größten Finanzierungsfallen und erklärt, wie Bauherren sie vermeiden.

Fallstricke bei der Immobilienfinanzierung vermeiden

Wer eine Immobilie kaufen will, muss gut beraten sein. Doch Beratungsgespräche für Baufinanzierungen bieten Stoff für Fehler, wie die jüngsten Ergebnisse von Finanztest (3/2017) zeigen. Baufinanzierungsexperte Ralf Oberländer von der Bausparkasse Schwäbisch Hall nennt die größten Finanzierungsfallen und erklärt, wie Bauherren sie vermeiden.

Fallstrick 1: Zu hohe Monatsrate

Überschätzt man die monatlich tragbare Belastung für Zins und Tilgung, droht die gesamte Finanzierung zu scheitern. Die monatlichen Raten sollten ein Drittel der Einkünfte nicht übersteigen, also 1.000 Euro bei einem Haushaltseinkommen von 3.000 Euro netto. Denn auch für Bauherren und Wohnungseigentümer geht das Alltagsleben weiter. Unvorhergesehene Ausgaben, wie etwa eine größere Autoreparatur, müssen problemlos bezahlbar bleiben. „Darum nicht den letzten Cent des Nettoeinkommens verplanen und sicherheitshalber eine Reserve in Höhe von drei bis sechs Monatsgehältern behalten“, rät Oberländer.

Fallstrick 2: Zu niedrige Tilgung

Je niedriger die Tilgung, desto länger dauert es, bis die Immobilie schuldenfrei ist und das verteuert wiederum die Gesamtfinanzierung. Spätestens bei Renteneintritt sollte das Haus abbezahlt sein. Finanzielle Spielräume sollten Bauherren daher nicht unnötig verschenken. Oberländer empfiehlt: „Bauherren sollten ganz genau kalkulieren, ob sie mindestens zwei (besser: drei) Prozent Tilgung im Monat stemmen können. Außerdem sollten sie das Zinstief nutzen, um eine möglichst langfristige Zinsbindung zu wählen, also mindestens 15 oder 20 Jahre.“

Fallstrick 3: Kreditbedarf falsch berechnet

Grundsätzlich gilt: Je mehr Eigenkapital man in die Finanzierung einbringt – mindestens ein Viertel, besser ein Drittel der Gesamtkosten – desto weniger Geld muss man sich leihen. Denn: Jeder geliehene Euro kostet Geld und verteuert die Gesamtfinanzierung. Unterschätzt man seinen Kreditbedarf, wird eine teure Nachfinanzierung nötig. Setzt man ihn zu hoch an, verlangen Banken eine Nichtabnahmeentschädigung auf die nicht ausgezahlte Kreditsumme. „Darum so genau wie möglich kalkulieren“, so Oberländer.

Fallstrick 4: Kaufnebenkosten nicht berücksichtigt

Viele Bauherren unterschätzen die Nebenkosten beim Hauskauf. Schon für die Beurkundung eines Kaufvertrags und den Grundbucheintrag durch einen Notar werden 1,5 bis zwei Prozent des Kaufpreises fällig. Die Grunderwerbssteuer liegt je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent. Maklergebühren betragen zwischen vier und sieben Prozent des notariellen Kaufpreises. „Die Gesamtnebenkosten können sich so auf bis zu 15 Prozent des Kaufpreises summieren. Bei einem Kaufpreis von 200.000 Euro kommen also leicht bis zu 30.000 Euro oben drauf“, erklärt Oberländer.

Fallstrick 5: Förderungen nicht ausgeschöpft

Wohn-Riester, Kredite der KfW-Bank oder Baugeld vom Bürgermeister machen die Finanzierung spürbar günstiger. Wer die besonders für Familien mit Kindern lukrative Wohn-Riester-Förderung nicht in die Finanzierung einbaut, verschenkt schnell eine fünfstellige Euro-Summe an Zulagen und Steuervorteilen. Oberländers Tipp: „Die eigene Recherche lohnt sich, um im Vorfeld bereits zu sichten, welche Förder-Angebote es gibt.“

 

Neuer Ratgeber liefert Grundwissen für Kauf oder Bau einer Immobilie

Bausparvertrag als Geldanlage - Bausparkassen im Vergleich
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Wie viel Haus kann ich mir leisten? Egal, ob die eigenen vier Wände ein wichtiges Lebensziel sind oder in Zeiten bröckelnder Rentenansprüche als Altersvorsorge dienen sollen: Diese Frage sollte geklärt sein, bevor es auf die Suche nach der passenden Immobilie geht. Zukünftige Eigentümer sollten unbedingt im Vorfeld prüfen, wo ihre Grenzen bei der finanziellen Belastbarkeit liegen. Der neue Ratgeber der Verbraucherzentrale “Meine Immobilie finanzieren” liefert wichtiges Grundwissen und hilft bei der Entscheidung. Zur Antwort auf die Frage, ob Pläne Wirklichkeit werden können, führt letztlich nur ein Weg: Kassensturz machen und rechnen.

Im Mittelpunkt des Buchs stehen die Abstimmung der Planung auf die persönlichen Verhältnisse, die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten und staatliche Förderungen. Außerdem erläutert das “ABC der Baufinanzierung” die wichtigsten Fachausdrücke von Annuität bis Zielbewertungszahl. Der Ratgeber richtet sich in erster Linie an Bauherren und Käufer vor Vertragsabschluss. Ein Kapitel geht aber auch auf besondere Situationen in der Rückzahlungsphase eines Kredits und die Anschlussfinanzierung ein. Wer sich frühzeitig damit beschäftigt, vermindert das Risiko, später böse Überraschungen zu erleben.

Der Ratgeber “Meine Immobilie finanzieren” ist erhältlich für 16,90 Euro im Infozentrum der Verbraucherzentrale Hamburg an der Kirchenallee 22 (Mo bis Do 10 – 18 Uhr, Fr 10 – 16 Uhr). Zuzüglich 2,50 Euro für Porto und Versand kann man das Buch auch im Internet unter www.vzhh.de oder der Telefonnummer (040) 24832-104 bestellen.

Bei Rückfragen zu dieser Meldung: Alexander Krolzik, Tel. (040) 24832-122 (Durchwahl bitte nicht veröffentlichen) / Rezensionsexemplar und/oder Titelcover: presse@vzhh.de