Deutsche bei Autoversicherung spitze, bei Altersvorsorge abgeschlagen

Versicherungen für Privatkunden: Haftpflicht Rechtschutz Kfz
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Schweizer und Finnen geben dreimal mehr für Altersvorsorge aus als Deutsche, die Dänen sogar knapp viermal mehr. Bei den Beiträgen für die Autoversicherung sind die Bundesbürger hingegen Europameister. Das berichtet der Versicherungsverband GDV auf Basis einer jährlichen Erhebung des europäischen Versicherungsverbands Insurance Europe.

Den Deutschen ist ihr Auto wichtig. Dies unterstreicht ein Blick auf die Pro-Kopf-Prämien der Bundesbürger bei Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherungen: Mit 327 Euro pro Jahr liegen diese deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 230 Euro, wie eine Auswertung des europäischen Versicherungsverbands Insurance Europe zeigt.

Auch bei der Schaden- und Unfallpolicen insgesamt spielen die Deutschen oben mit, berichtet der Versicherungsverband GDV über die Studie der Kollegen. Hier lag der europäische Durchschnitt 2017 den Angaben zufolge bei 621 Euro – hierzulande sogar bei 828 Euro (siehe Grafik). „Der Blick in die Statistik zeigt aber auch, dass uns viele Länder wie etwa die Schweiz mit 1.723 Euro, Österreich mit 1.045 Euro oder auch Frankreich mit 970 Euro trotzdem voraus sind“, bilanzieren die Verbandsvertreter.

Vor allem in der privaten Altersvorsorge sind die Eidgenossen den Nachbarn aus dem Norden um einiges voraus. Während die Deutschen im Durchschnitt rund 1.099 Euro pro Jahr in ihre private Altersvorsorge mit Lebens- und Rentenversicherungen investieren, sind es in der Schweiz mit 3.003 Euro das Dreifache – und es geht noch besser: Die Dänen geben laut Auswertung durchschnittlich 3.830 Euro aus. Auf dem zweiten Platz folgen die Finnen mit 3.369 Euro vor den drittplatzierten Schweizern.

Deutsche schneiden in der Altersvorsorge unterdurchschnittlich ab

Die Deutschen liegen demzufolge mit 1.099 Euro knapp unter dem europäischen Durchschnitt von 1.189 Euro. „Bei den Ausgaben für Versicherungen und Altersvorsorgeprodukte gibt es große Unterschiede zwischen den Ländern in Europa“, heißt es beim GDV.

So gebe es etwa in der Türkei, in Rumänien und in Bulgarien „praktisch keine private Vorsorge mit Lebens- und Rentenversicherungen“. Zu berücksichtigen ist laut Verband aber auch, dass sich die staatlichen Alterssicherungssysteme von Land zu Land stark unterscheiden. „Gleiches gilt für die Rolle der Familie bei der Absicherung eines auskömmlichen Lebensabends.“

Insgesamt betrachtet sind die Bundesbürger besser abgesichert als ihre Nachbarn

Deutliche Unterschiede im Gesundheitssystem der Länder werden außerdem beim Blick auf die Beiträge zur privaten Krankenversicherung erkennbar. Während die Niederländer jährlich eine durchschnittliche Pro-Kopf-Prämie von 2.568 Euro zahlten, sei der Durchschnittsbeitrag in Ungarn mit einem Euro „verschwindend gering“. Anders als auch in Deutschland, wo der Pro-Kopf-Beitrag 473 Euro betrage, gebe es in vielen Ländern keine private Krankenvollversicherung, sondern nur private Zusatzversicherungen in Ergänzung zu einer umfassenden staatlichen Gesundheitsfürsorge, erklären die Verbandsexperten.

Die gute Nachricht ist: Insgesamt sind deutsche Verbraucher im europäischen Vergleich überdurchschnittlich gegen Risiken abgesichert. So beträgt die durchschnittliche Pro-Kopf-Ausgabe für Versicherungen hier 2.399 Euro, verglichen mit 2.030 Euro im europäischen Schnitt.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

DISQ-Studie: Die besten Kfz-Versicherer – wer überzeugt

Kfz-Direktversicherung: Leistung, Vorteile und Nachteile
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Für Autofahrer ist der 30. November ein wichtiges Datum. Viele Kfz-Versicherungen können zu diesem Stichtag gekündigt werden. Wer einen Anbieterwechsel ins Auge fasst, sollte Preise, Leistungen und auch Service beachten. Welche Versicherer hier Spitze sind, zeigt die Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) unter 29 Kfz-Versicherern.

Bei leistungsstarken Versicherungen, den Komfort-Tarifen, gehen die Kosten im Anbietervergleich weit auseinander. Bei Wahl des günstigsten gegenüber dem teuersten Tarif können Kunden über die Hälfte (konkret: 57,4 Prozent) sparen.

Sparpotenzial von über 50 Prozent

Bei den kostengünstigeren Basis-Tarifen lohnt ebenfalls ein genauer Blick – die Prämienhöhen variieren auch hier deutlich. Wichtig für den Verbraucher: Komfort-Tarife sind nicht per se teurer – im Test ist der günstigste preislich attraktiver als das teuerste Basis-Angebot.

Der Service der Versicherer hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verbessert und erreicht weiterhin nur ein ausreichendes Niveau. Größte Defizite zeigt der Service per E-Mail: Über 29 Prozent der Anfragen bleiben ohne Antwort; fast ein Viertel der getesteten Versicherer beantwortet im Testzeitraum nicht einmal die Hälfte der E-Mail-Anfragen.

Service stark verbesserungswürdig

Zudem bieten zwei der neun untersuchten Direktversicherer keine telefonische Beratung. Letztlich erreichen nur fünf Kfz-Versicherer in puncto Service das Qualitätsurteil „gut“, dagegen sind elf nur „ausreichend“ oder gar „mangelhaft“. Servicesieger ist die Sparkassen Direktversicherung.

Als Autobesitzer sollte man prüfen, welche Leistungen einem besonders wichtig sind und welchen Service man erwartet. Das Sparpotenzial ist generell hoch. Dabei rechtfertigen nicht alle Komfort-Tarife ihren meist höheren Preis. Die besten Basis-Tarife können in puncto Versicherungsumfang mithalten.

Testsieger der Kfz-Filialversicherer ist HUK-Coburg (Qualitätsurteil: „gut“). Der sehr gut bewertete Komfort-Tarif des Unternehmens überzeugt mit günstigen Prämien und einer umfangreichen Ausstattung. Die freie Werkstattwahl ist im Komfort- wie auch im Basis-Tarif enthalten. HUK-Coburg bietet als einer von nur zwei Filial-Versicherern einen guten Service: Der Internetauftritt ist dank hohem Informationswert und Nutzerfreundlichkeit der beste aller untersuchten Unternehmen.

Die besten Kfz-Filialversicherer

Auch per E-Mail gibt es schnelle und professionelle Auskünfte. Den zweiten Rang belegt VHV (Qualitätsurteil: „gut“). Die analysierten Tarife des Anbieters bieten umfangreiche Leistungen zu moderaten Kosten; der Basis-Tarif ist der zweitbeste in der Kategorie der Filial-Versicherer. Im Bereich Service fallen unter anderem die Beratungskompetenz am Telefon und die bedienungsfreundliche Website positiv auf. Auf Rang drei positioniert sich die Gothaer (Qualitätsurteil: „gut“).

Der Komfort-Tarif umfasst beispielsweise die freie Werkstattwahl und verzichtet – wie sogar der Basis-Tarif – auf Abzüge „alt für neu“. Der Internetauftritt, servicestärkster Bereich des Versicherers, offeriert unter anderem umfangreiche Kontaktinformationen und einen Rückrufservice.

CosmosDirekt (Qualitätsurteil: „gut“) ist laut Disq der beste Kfz-Direktversicherer. Die Versicherungen des Anbieters weisen sowohl beim Basis- als auch beim Komfort-Tarif die beste Ausstattung auf.

So ist beispielsweise in beiden Varianten auch eine erweiterte Wildtierschadendeckung und ein unbegrenzter Schutz für fest eingebautes Sonderzubehör enthalten. Auch der Service ist insgesamt gut; wobei die Website mit einem hohen Informationswert punktet und Interessenten am Telefon sehr kompetent und freundlich beraten werden.

Die besten Kfz-Direktversicherer

Rang zwei belegt die Sparkassen Direktversicherung (Qualitätsurteil: „gut“), die den besten Service aller untersuchten Versicherer bietet. An der Hotline sind die Wartezeiten kurz und die Beratungen fachkundig. E-Mails werden zügig und professionell beantwortet und der Internetauftritt punktet etwa mit hoher Bedienungsfreundlichkeit.

In puncto Kosten und Ausstattung erzielen der Basis- und Komfort-Tarif jeweils überdurchschnittliche Ergebnisse. Auf Rang drei folgt Allsecur, ebenfalls mit einem guten Gesamtergebnis und dem vergleichsweise günstigsten Basis-Tarif. Der Komfort-Tarif überzeugt mit einem sehr umfangreichen Versicherungsschutz. Beim Service punktete die gute E-Mail-Bearbeitung sowie der informative Internetauftritt. (dr)

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Neuwagenstatus nach sechs Wochen verloren

Im vorliegenden Fall ging es um ein solches Modell des Autoherstellers
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Wie lange ist ein Auto nach der ersten Zulassung noch ein Neuwagen? Das entschied nun das Oberlandesgericht Hamm, nachdem eine Firma wegen eines Unfalls den gesamten Preis eines Wagens von ihrer Versicherung einforderte.

Was ist geschehen?

Ein Unternehmen legt sich einen neuen Porsche Macan als Firmenwagen zu. Wert: 92.400 Euro. Sechs Wochen nach der ersten Zulassung passiert ein Unfall. Auf dem Tacho des Wagens stehen zu diesem Zeitpunkt 3.300 Kilometer.

Ein Schadengutachter legt daraufhin fest, dass der Porsche zum Zeitpunkt des Unfalls bereits nur noch 80.250 Euro Wert ist. Somit hat das Fahrzeug in einer Zeit von sechs Wochen 12.150 Euro an Wert verloren. Die Firma verlangt Neuwagenentschädigung von ihrer Versicherung, doch diese verweigert die Zahlung.

Das Urteil

Das Oberlandesgericht Hamm schließt sich der Meinung der Versicherung an (Aktenzeichen 9 U 5/18). Eine Neuwagenentschädigung sei in der Regel nur bei Autos mit einem Kilometerstand von bis zu 1.000 Kilometern und einer Erstzulassung von maximal einem Monat anzuwenden.

Der Wertverlust hochpreisiger Fahrzeuge sei enorm. Die Richter entschieden, dass die Versicherung den Schadensersatz auf Gebrauchtwagen- statt auf Neuwagenbasis zahlen muss.

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Urlaub: Drei Viertel der Deutschen sind in Ferienstimmung

Weniger Menschen ohne Krankenversicherung
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  • Laut der diesjährigen Trendumfrage “Sommerreisezeit 2018”(1) im Auftrag von CosmosDirekt planen 74 Prozent der Bundesbürger eine Sommerreise. Italien ist dabei das Top-Auslandsziel für Autourlauber.
  • Senioren geben gerne etwas mehr für die schönste Zeit des Jahres aus. So ein weiteres Ergebnis der Umfrage.
  • Was man beachten sollte, falls die Reise plötzlich abgesagt oder abgebrochen werden muss.

Spitzenwetter sorgt für Spitzenstimmung und Urlaubslaune. CosmosDirekt hat die Reisepläne der Deutschen unter die Lupe genommen. Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

So viele Deutsche fahren im Sommer weg:

  • 74 Prozent der Deutschen wollen in den Sommermonaten verreisen. Das sind 7 Prozentpunkte mehr als in der Saison 2017 (2).
  • Familien mit Kindern wünschen sich die Auszeit besonders stark: Vier von fünf (81 Prozent) kehren dem eigenen Zuhause den Rücken.
  • Und auch jüngere Deutsche unter 30 Jahren sind in Urlaubslaune: Vier von fünf (80 Prozent) fahren weg.

Das geben die Deutschen für ihren Urlaub aus:

  • 1.076 Euro lassen sich deutsche Urlauber ihren Sommerurlaub durchschnittlich kosten.
  • Befragte ab 60 Jahren greifen tiefer ins Portemonnaie für ihre Erholung: Ihr Budget für Meer, Berge und Co. liegt bei 1.338 Euro pro Kopf.
  • Familien mit Kindern im Haushalt geben 860 Euro pro Person aus.

 

So kommen die Deutschen ans Ziel:

  • Nach wie vor ist das Auto das beliebteste Transportmittel der Urlauber: 66 Prozent setzen sich hinters Steuer, um in den Sommerurlaub zu fahren.
  • 38 Prozent wählen den Flieger und 16 Prozent die Bahn.
  • Gut die Hälfte der Autourlauber (53 Prozent) verbringt den Urlaub in Deutschland. 13 Prozent stehen auf Dolce Vita und fahren nach Italien. Österreich liegt auf Platz drei der Urlaubsfavoriten (8 Prozent).

Der Urlaubstipp vom Versicherungsexperten: „Vor allem wer eine teure Reise geplant hat, sollte über eine Reiserücktritt- und ‑Abbruchversicherung nachdenken. Sie hilft, falls der Urlaub wegen einer Krankheit oder eines Notfalls in der Familie nicht angetreten werden kann oder früher abgebrochen werden muss“, sagt Sebastian Dietze. „Für sportlich Aktive ist zudem eine Unfallversicherung sinnvoll. Sie kommt beispielsweise auch für unfallbedingte Bergungskosten auf und springt finanziell ein, wenn der Versicherte mit anhaltenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu kämpfen hat.“

forsa-Umfragen zu den Reisegewohnheiten der Deutschen:

(1) Repräsentative Trendumfrage „Sommerreisezeit 2018“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im April und Mai 2018 wurden in Deutschland 1.510 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

(2) Repräsentative Umfrage „Sommerurlaub 2017“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Juni 2017 wurden in Deutschland 1.554 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/faktencheck-sommerurlaub-2018

 

Zweikampf in der Kfz-Versicherung

Kfz-Versicherung 2018: günstigste Kfz-Tarife vergleichen & wechseln
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Im heiß umkämpften Geschäft mit der Kfz-Versicherung verschärft sich der Zweikampf zwischen dem Marktführer Huk-Coburg und der Allianz. Huk-Vorstandschef Klaus-Jürgen Heitmann erwartet eine Neuauflage des Preiskampfs in der Branche, wie er am Mittwoch in München sagte.

Allerdings ist wegen der steigenden Kosten nach Heitmanns Einschätzung nicht damit zu rechnen, dass die Kfz-Policen für die Autofahrer billiger werden. Doch erwartet die Huk, dass die Versicherer Kostensteigerungen nicht mehr voll an die Kunden durchreichen können. “Ein Preiskampf könnte sich dadurch zeigen, dass die notwendigen Schadenbedarfsteigerungen nicht weitergegeben werden”, sagte Heitmann.

2017 hat die Huk-Coburg ihren Vorsprung auf dem ersten Platz noch ein bisschen ausgebaut. Im vergangenen Jahr gewann die Huk unter dem Strich 400.000 neue Kunden, insgesamt sind jetzt 11,6 Millionen Fahrzeuge bei dem oberfränkischen Unternehmen versichert.

Die Allianz – ansonsten die Nummer eins auf dem deutschen Versicherungsmarkt – rangiert mit 8,5 Millionen versicherten Autos in der Kfz-Versicherung auf Platz zwei, will aber wieder aufschließen. “Das nehmen wir sehr ernst”, sagte Heitmann, ohne die Münchner Konkurrenz namentlich zu nennen. Die Allianz bietet seit vergangenem Herbst neue Kfz-Tarife an, die mit 150.000 neuen Kfz-Kunden gut angelaufen sind. Die Huk hat nicht die Absicht, kampflos zuzuschauen: “Wir sind der preisführende Autoversicherer, und das wollen und werden wir auch bleiben”, sagte Heitmann.

Millionen Wechsel jährlich

In der Kfz-Sparte wechseln alljährlich Millionen Autofahrer auf der Suche nach günstigeren Policen den Versicherer. Das lässt sich auch an den Huk-Zahlen ablesen: 1,4 Millionen neue Kunden kamen hinzu, doch eine Million ging verloren, so dass unter dem Strich ein Plus von 400.000 steht. Damit habe die Huk aber weit besser abgeschnitten als im Branchenschnitt, betonte Heitmann.

Die Kfz-Versicherung ist die größte Sparte der Coburger, hinzu kommen unter anderem noch Lebens- und private Krankenversicherung. Das Jahr 2017 verlief insgesamt erfreulich für das Unternehmen. Die Beitragseinnahmen in allen Sparten stiegen um 6,2 Prozent auf 7,4 Milliarden Euro – und damit schneller als die Branche insgesamt. Der Nettogewinn allerdings sank um fast 13 Prozent auf 358 Millionen Euro. Ursache waren unter anderem die niedrigen Zinsen, die das Ergebnis aus Kapitalanlagen schrumpfen ließen. (dpa-AFX)

 

Nach diesen Versicherungen googeln die Deutschen am häufigsten

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Nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln erfahren Sie bei ProKlartexxt


Nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln erfahren Sie bei ProKlartexxt

Einmal im Quartal wertet der Dienstleister Mediaworx aus, nach welchen Versicherungen die Bundesbürger am häufigsten googeln. So auch für das dritte Quartal 2017. In unserer Bilderstrecke erfahren Sie, welche Versicherungsprodukte die Deutschen zwischen Juli und September besonders interessierten.

Platz 10 der gefragtesten Versicherungen im dritten Quartal 2017 nehmen zwei Versicherungen ein. Sowohl die Fahrradversicherung als auch die betriebliche Altersvorsorge (bAV) kommen auf 14.800 Suchanfragen bei Google.

Die Fahrradversicherung verzeichnet im Vergleich zum dritten Quartal 2016 ein Plus von 22 Prozent. Die bAV hält sich auf dem gleichen Stand wie ein Jahr zuvor.

Auf Platz 9 reihen sich gleich drei Versicherungen ein: Gebäudeversicherung, Pflegeversicherung und Wohngebäudeversicherung. Je 18.100 Mal haben die Bundesbürger diese drei gegoogelt.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Suchanfragen für Pflege- und Gebäudeversicherungen konstant. Die konkretere Suche nach der Wohngebäudeversicherung hat um 18 Prozent abgenommen.

Die Kranken- und die Unfallversicherung schafft es jeweils auf Platz 8 der meistgesuchten Versicherungen. 27.100 Suchanfragen gab es hier in Quartal 3. Sie hielten sich damit auf Vorjahresniveau.

Auf dem siebten Rang finden sich Riester-Rente, Risikolebensversicherung und die Private Krankenversicherung (PKV) mit Suchwerten von je 33.100. Während die ersten Beiden je ein Plus bei den Suchanfragen von 22 Prozent verzeichnen, büßt die PKV im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent ein.

Platz 6 nimmt die Handyversicherung ein. Sie wurde 40.500 Mal gegoogelt. Das entspricht einem gleichbleibenden Interesse im Vergleich zum Vorjahr.

Kommen wir zu Platz 5. Diesen teilen sich die Berufsunfähigkeitsversicherung und die Zahnzusatzversicherung mit je 49.500 Suchen. Bei der BU-Police geht es um 22 Prozent nach oben, die Zähne liegen auf Vorjahresniveau.

Auf Platz 4: Hausrat– und Haftpflichtversicherung mit je 60.500 Suchanfragen. Bei der Hausrat waren es ein Jahr zuvor noch 49.500, bei der Haftpflicht ebenfalls 60.500.

Auf dem Treppchen auf Platz 3 liegt die Reiserücktrittversicherung. Nach ihr haben die Bundesbürger 74.000 Mal gesucht. Genauso viele, wie ein Jahr zuvor.

Vize-Sieger ist die Rechtsschutzversicherung mit 90.500 Google-Suchen. Ein Jahr zuvor waren es noch 74.000.

Und Platz 1? Den teilen sich die Rentenversicherung und die Kfz-Versicherung mit je 110.000 Suchen. Bei der Rentenversicherung stehen damit 19.500 Suchanfragen mehr auf der Uhr als im Vorjahr. Die Kfz-Versicherung hält das Niveau von 110.000 Stück.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

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KFZ-Anspruch auf Kaskoleistung trotz Entfernens vom Unfallort

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Sanktionsklausel unwirksam


Sanktionsklausel unwirksam

Die Unfallflucht gilt als schweres Verkehrsdelikt. Doch nicht immer kostet das stillschweigende Entfernen vom Unfallort auch den Kaskoschutz. Das zeigt ein Urteil des Landgerichts Berlin, das die „Sanktionsklausel“ eines Versicherers für unwirksam erklärte.

Was ist geschehen?

Ein Autofahrer verursacht mit seinem Porsche Panamera einen Unfall mit einer Leitplanke und verlässt den Unfallort ohne die Polizei zu benachrichtigen. Stattdessen steuert er den nächsten Rastplatz an, der etwa 5 Kilometer entfernt liegt. Dort begutachtet er die Schäden an seinem Fahrzeug. Am nächsten Tag meldet er den Schaden seiner Versicherung. Im Folgemonat meldet er diesen auch bei der Polizei. Abzüglich der vereinbarten Selbstbeteiligung in Höhe von 500 Euro ergibt sich ein Schaden am Auto in Höhe von 17.256,50 Euro.

Die Versicherung weigert sich allerdings, dem Versicherungsnehmer Leistungen aus dessen Vollkaskoversicherungsvertrag zu erbringen. Begründung: Indem sich der Autofahrer vom Unfallort stillschweigend entfernt hat, habe er seine Aufklärungsobliegenheit verletzt.

„Sie dürfen den Unfallort nicht verlassen, ohne die gesetzlich erforderlichen Feststellungen zu ermöglichen und die dabei gesetzlich erforderliche Wartezeit zu beachten (Unfallflucht)“, heißt es etwa in der Klausel „E. 1.1.3 Aufklärungspflicht“. Daraufhin kommt für den Versicherer Klausel „E. 2. 1 Leistungsfreiheit bzw. Leistungskürzung“ zum Tragen:

„Verletzen Sie vorsätzlich eine Ihrer in E.1.1 bis E.1.6 geregelten Pflichten, haben Sie keinen Versicherungsschutz.“

Der Versicherungsnehmer will das nicht hinnehmen und verklagt den Versicherer beim Landgericht Berlin.

Das Urteil

Indem sich der Versicherungsnehmer vom Unfallort entfernt hat, hat er nicht gegen die Aufklärungsobliegenheit seiner Kfz-Kaskoversicherung verstoßen, stellen die Richter am LG Berlin klar. Sie begründen dies damit, dass die besagte Sanktionsklausel E.2 in den Versicherungsbedingungen unwirksam ist (Az. 42 O 199/16).

Demnach steht die Klausel E.2 AKB im Widerspruch zu Paragraf 28 Absatz 4 VVG. Daraus geht hervor, dass der Versicherer seinem Kunden eine Leistung bei Verletzung von Aufklärungs- oder Auskunftsobliegenheiten nur dann verweigern kann, wenn er den Versicherungsnehmer durch eine gesonderte Mitteilung in Textform auf diese Rechtsfolge hingewiesen hat.

Ist dies nicht erfüllt, ist die Sanktionsregelung unwirksam, so dass der Schaden sowie die Anwaltskosten im vorliegenden Fall von der Versicherung übernommen werden müssen.

„Die Urteilsbegründung zeigt, dass die Versicherungsnehmer nicht stets darlegungs- und beweispflichtig sind“, sagt Rechtsanwältin Aylin Pratsch von L & P Luber Pratsch Rechtsanwälte. „Haben diese nämlich dargelegt, dass ein Unfall passiert und dadurch ein Schaden entstanden ist, müssen die Kaskoversicherer in der Folge darlegen und auch beweisen, dass sie nicht eintrittspflichtig sind, weil der Versicherungsnehmer eine Obliegenheit verletzt hat“, so Pratsch.

Dies werde aber den Versicherern oftmals nicht gelingen, meint die Anwältin – entweder weil dem Unternehmen die Beweisführung nicht gelingt oder – wie in diesem Fall – die Sanktionsklausel unwirksam ist.

Das Verfahren bestätigt nach Ansicht von Rechtsanwältin Pratsch die „insgesamt versichertenfreundliche Ausgangslage“.

Vielen Dank an die Pfefferminzia – Von

 

 

Bessere Regionalklassen für über fünf Millionen Autofahrer

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Besonders gute Schadensbilanzen ergeben sich für Autofahrer in Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern


Besonders gute Schadensbilanzen ergeben sich für Autofahrer in Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern

Nach der am Mittwoch veröffentlichten Regionalstatistik des GDV profitieren zukünftig 5,5 Millionen Autofahrer in 67 Bezirken von besseren Regionalklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung. 3,6 Millionen Fahrer in 41 Bezirken werden heraufgestuft.

In 305 Zulassungsbezirken beziehungsweise für 31 Millionen Kfz-Haftpflichtversicherte bleiben die Regionalklassen des Vorjahres erhalten.

Hintergrund: Der GDV berechnet jedes Jahr die Schadensbilanzen der rund 400 Zulassungsbezirke in Deutschland und teilt die Bezirke in Regionalklassen ein.

Besonders gute Schadensbilanzen ergeben sich nach Angaben des GDV wie in den Vorjahren für Autofahrer in Brandenburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Die bundesweit beste Schadensbilanz in der Kfz-Haftpflichtversicherung errechneten die Statistiker für den Zulassungsbezirk Elbe-Elster in Brandenburg. Dort lag der Indexwert fast 30 Prozent unter dem bundesweiten Durchschnitt.

Kaum Änderungen bei Kasko-Versicherungen

Hohe Regionalklassen gelten insbesondere in Großstädten sowie in Teilen Bayerns. Die schlechteste Schadensbilanz hatte wie bereits im Vorjahr Offenbach am Main, dort lag der Indexwert knapp 34 Prozent über dem Bundesdurchschnitt.

In den Kasko-Versicherungen ändert sich nach Angaben des Verbandes durch die aktuelle Regionalstatistik nur wenig: Für 29 Millionen der über 34 Millionen Voll- oder Teilkaskoversicherten bleibt alles beim Alten. 2,8 Millionen Kaskoversicherte rutschen in niedrigere, 2,6 Millionen in höhere Regionalklassen. (dpa-AFX)

Vielen Dank an Cash.Online

 

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Aus Liebeskummer gegen den Baum – Versicherer muss zahlen

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Urteil zur Kfz-Versicherung

Urteil zur Kfz-Versicherung

Eine Frau hat Liebeskummer, trinkt einen über den Durst, fährt unter Alkoholeinfluss Auto und schlussendlich gegen einen Baum. Ein Fall für die Kfz-Versicherung? Der Versicherer meint nö, die Fahrerin ja. Das Amtsgerichts Augsburg musste nun entscheiden.

Was ist geschehen?

Eine junge Frau wird von ihrem Freund für eine andere Frau verlassen. Später sieht sie das Paar in einem Nachtclub und ertränkt ihren Frust in Alkohol.

Danach will sie – mit fast 2 Promille im Blut – mit dem Auto ihrer Mutter nach Hause fahren und rast gegen einen Baum. Sie bleibt unverletzt, sagt den Sanitätern aber, dass sie ihren Lebensmut verloren habe.

Die Kfz-Haftpflichtversicherung erstattet der Mutter den Schaden, verlangt das Geld aber von der Tochter zurück. Der Grund: Sie habe den Unfall vorsätzlich verursacht und versucht, sich umzubringen, heißt es vom Versicherer.

Das Urteil

Das Amtsgericht Augsburg stimmt dem nicht zu und gibt der Frau Recht.

Denn: Nach der entsprechenden Vorschrift im Versicherungsvertragsgesetz muss ein Familienangehöriger, der beim Versicherungsnehmer wohnt, nur dann den Schaden zurückzahlen, wenn er ihn vorsätzlich verursacht hat.

Die Versicherung könne aber nicht beweisen, dass die Frau versucht habe, Selbstmord zu begehen, urteilen die Richter. Sie habe diese Aussage erst nach dem Unfall gemacht, nicht davor.

Die Versicherung legt zwar erneut Berufung ein, das Gericht weist diese aber ab. Das Urteil ist rechtskräftig.

Vielen Dank an die Pfefferminzia –

 

Versicherungsvergleich private Krankenversicherung

Können Käufer die Kfz-Versicherung übernehmen?

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Ein Gebrauchtwagen findet einen neuen Besitzer: Wer sein Auto verkauft und vorher nicht abmeldet, sollte ein paar Dinge beachten.

Ein Gebrauchtwagen findet einen neuen Besitzer: Wer sein Auto verkauft und vorher nicht abmeldet, sollte ein paar Dinge beachten.

Wer sein altes Auto verkaufen will, steht oft vor der Frage: Soll ich mein altes Fahrzeug abmelden oder es mitsamt der Kfz-Versicherung abgeben und darauf vertrauen, dass der Käufer bald alles ummeldet? Eines ist sicher: Letzteres Vorgehen bietet einige Vorteile. Wie man diese nutzen kann, lesen Sie hier.

Viele Autoverkäufer machen es: den Wagen abgeben, ohne ihn zuvor abgemeldet und sich um den Papierkram mit der Versicherung zu kümmern – auch für den Käufer ist das meist bequem: Er kann direkt losfahren, muss also keine Abholdienste anheuern, weil er noch keine eigene Police in der Tasche hat. Der Verkäufer muss nur darauf vertrauen, dass der neue Besitzer des Flitzers sich schnellstmöglich um eine Ummeldung kümmert – denn es kommen einige versicherungsrechtliche Fragen auf ihn zu.

Ein Beispiel: Ist der Käufer in der Zeit bis zur Ummeldung an einem Unfall beteiligt, muss die Versicherung des Verkäufers für den Drittschaden voll aufkommen, denn das Fahrzeug ist nach wie vor dort versichert. Der Schadensfreiheitsrabatt des Verkäufers muss dann nicht dran glauben – vielmehr der des Käufers, berichtet das Portal Anwalt.de.

Beide Seiten müssen allerdings gesamtschuldnerisch für die Versicherungsprämie des laufenden Jahres haften. Heißt: Der Versicherer kann die Prämie wahlweise vom Verkäufer oder vom Käufer fordern. Deshalb sollte man mit dem Käufer immer eine schriftliche Frist zur Ummeldung vereinbaren. Die Faustregel: Eine Woche dürfte ausreichen.

Vielen Dank an die Pfefferminzia