Schnell und günstig Recht bekommen

Online-Rechtsberatungsportale wie Juraforum, Frag-einen-Anwalt.de oder Deutsche Anwaltshotline bieten individuellen Rechtsrat
Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me

Auffahrunfall oder Flugverspätung, Mieterhöhung oder Dieselskandal: Obwohl sie sich im Recht fühlen, scheuen viel Verbraucher den Aufwand und das finanzielle Risiko eines Rechtsstreits. Doch mit neuen Rechtsdienstleistern im Internet und Schlichtungsstellen können Kunden schnell, bequem und günstig oder kostenlos zu ihrem Recht kommen. Wie das am besten funktioniert, beschreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer August-Ausgabe.

Online-Rechtsberatungsportale wie Juraforum, Frag-einen-Anwalt.de oder Deutsche Anwaltshotline bieten individuellen Rechtsrat. Nutzer stellen dort schriftlich eine Frage, die dann an einen beratenden Anwalt weitergeleitet wird. Er beantwortet die Frage für einen Preis, den meist der Nutzer selbst festlegt oder zu einem Festpreis. Rechtsrat gibt es bei den Portalen oft schon für weit unter 100 Euro.

Daneben gibt es immer mehr Internetfirmen, die damit Geld verdienen, bestimmte Forderungen durchzusetzen. Wer sie beauftragt, geht kein finanzielles Risiko ein. Nur wenn ein Dienstleister Erfolg hat, zahlt der Kunde eine Provision. Die Firmen prüfen z.B. Entschädigungsansprüche für Flug- und Reisekunden, Mieter oder Hartz-IV-Empfänger.

Sein Recht durchzusetzen kann auch ganz ohne zusätzliche Kosten und Provisionen gehen. Schlichtungsstellen vermitteln kostenlos in Konflikten zwischen Verbrauchern und Unternehmen und sollen eine Einigung zwischen den Beteiligten erreichen. Auch wer Ärger mit seiner Rechtsschutzversicherung hat, weil die Kosten für einen Rechtsstreit nicht übernommen werden sollen, kann sich an den Schlichter der Branche, den Versicherungsombudsmann wenden. Er kann den Anbieter zur Kostenübernahme verpflichten, wenn er den Kunden im Recht sieht.

Der ausführliche Report Recht bekommen findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/recht-bekommen abrufbar.

 

Adoption eines Kindes: Auf was Eltern beim Versicherungsschutz achten sollten

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Adoption eines Kindes


Adoption eines Kindes

Die Zahl der adoptierten Kinder und Jugendlichen ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. In 2016 haben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 3.976 Kinder (Vorjahr 3.812) ein neues Zuhause gefunden. Mit der Adoption sollten sich Eltern auch rechtzeitig um das Thema Versicherungen kümmern, empfiehlt die uniVersa. Dabei ist einiges zu beachten: In der gesetzlichen Krankenversicherung können Kinder im Rahmen der Familienversicherung über die Eltern mitversichert werden. Auch in der privaten Krankenversicherung gibt es über die Voll- und Zusatzversicherung der Eltern Sondervorteile, wenn das Kind minderjährig ist und innerhalb von zwei Monaten ab der Adoption versichert wird. Bei der Privat-Haftpflichtversicherung sollten Eltern darauf achten, dass für das Kind Versicherungsschutz im Rahmen einer Familiendeckung besteht. Sondervorteile gibt es häufig auch für die Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung. Bei der uniVersa kann zum Beispiel durch eine Nachversicherungsgarantie der Versicherungsschutz der Eltern innerhalb von sechs Monaten ab der Adoption ohne erneute Gesundheitsprüfung aufgestockt werden. Auch der Staat belohnt das neue Familienglück: Je nach Geburtsjahr des Kindes zahlt er bei der Riesterrente eine Kinderzulage von bis zu 300 Euro pro Jahr. Hierzu ist allerdings ein Zulagenantrag erforderlich, der über den jeweiligen Anbieter gestellt werden kann.

uniVersa Krankenversicherung a.G., Lebensversicherung a.G., Allgemeine Versicherung AG Hauptverwaltung: Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg


uniVersa Krankenversicherung a.G., Lebensversicherung a.G., Allgemeine Versicherung AG
Hauptverwaltung: Sulzbacher Str. 1-7, 90489 Nürnberg

Die uniVersa Versicherungsunternehmen sind eine Unternehmensgruppe mit langer Tradition und großer Erfahrung, deren Ursprünge auf das Jahr 1843 – dem Gründungsjahr der uniVersa Krankenversicherung a.G. als älteste private Krankenversicherung Deutschlands und 1857, dem Gründungsjahr der uniVersa Lebensversicherung a.G. – zurückgehen. Als moderner Finanzdienstleister ist die uniVersa heute auf die Rundum-Lösung von Versorgungsproblemen vornehmlich der privaten Haushalte sowie kleinerer und mittlerer Betriebe spezialisiert. Rund 9.000 Mitarbeiter und Vertriebspartner stehen bundesweit als kompetente Ansprechpartner den Kunden zur Verfügung.

Hier finden Sie ihren Versicherungsexperten – ProExpert24

Die meisten Eltern sorgen nicht für ihre Kinder vor

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Die meisten Nicht-Sparer unter den Eltern können es sich schlicht nicht leisten. © Swiss Life

Die meisten Nicht-Sparer unter den Eltern können es sich schlicht nicht leisten. © Swiss Life

Rund 60 Prozent der Eltern hierzulande sorgen finanzielle nicht für ihre Kinder vor. Während die meisten es sich schlicht nicht leisten können, gibt gut ein Viertel an, keinen Grund für die Vorsorge zu sehen. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von Swiss Life Deutschland, Anbieter von Finanz- und Vorsorgelösungen.

Geht es um die finanzielle Absicherung der eigenen Kinder, zeigen sich Eltern hierzulande eher zurückhaltend. Rund 60 Prozent gaben an, finanziell nicht für ihre Kleinen vorzusorgen. Das zeigt eine You-Gov-Umfrage unter 2.069 Personen – wovon 1.154 Eltern waren – im Auftrag von Swiss Life Deutschland, Anbieter von Finanz- und Vorsorgelösungen.

Als Grund für ihre Zurückhaltung nennen die meisten Befragten ein zu knappes Budget. „Ich kann es mir (derzeit) nicht leisten“, sagten 40 Prozent. 28 Prozent sehen keinen Grund, finanziell für die Kinder vorzusorgen. Ein Drittel gibt an, dass das bisherige Engagement noch nicht ausreicht.

„Jeder weiß eigentlich: Je eher man mit der Vorsorge beginnt, desto mehr Geld kommt am Ende zusammen“, sagt Daniel von Borries, Finanzchef von Swiss Life Deutschland. „Deshalb kann ich nur alle Eltern darin bestärken, sich frühzeitig Gedanken zu machen.“ Schon geringe Summen könnten bei den sehr langen Zeithorizonten viel bewegen.

Das Sparbuch liegt vorn

39 Prozent der Mütter und Väter sorgen aber schon heute finanziell für ihre Kinder vor. Dabei ist die mit Abstand beliebteste Geldanlage das Sparbuch (39 Prozent). Rund ein Viertel investiert jeweils in Immobilien (26 Prozent) und/oder die Lebens-/Rentenversicherung (24 Prozent). Dahinter kommen das Tagegeld (17 Prozent), Aktien oder Fonds (15 Prozent), Festgeld (13 Prozent) und Edelmetalle (9 Prozent).

Worauf kommt es den Eltern dabei an? Vor allem auf die Sicherheit der Anlage (53 Prozent). Flexibilität nannten 13 Prozent als wichtigstes Kriterium. Die Rendite spielt hingegen nur eine untergeordnete Rolle: Für lediglich 8 Prozent ist sie entscheidend.

Quelle: Swiss Life

Quelle: Swiss Life

Vielen Dank an die Pfefferminzia

 

Das könnte Sie auch interessieren:

Neuheit Versicherungsvergleiche von Versicherungsexperten bei ProFair24

Warum eine Risikolebensversicherung für Familien ohne Trauschein sinnvoll ist

Berufsunfähigkeitsversicherung – lohnt sich das?

Zwei Drittel der Familien mit Kindern haben keine Risikolebensversicherung

Roland
Follow me

Roland

Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
Roland
Follow me
Die finanziellen Folgen eines Todesfalls

Die finanziellen Folgen eines Todesfalls

83 Prozent der Deutschen übernehmen Verantwortung für die Familie. Die Hinterbliebenen gut abgesichert, haben sie dabei aber nicht unbedingt. So haben nur 33 Prozent der Familien mit Kindern eine Risikolebensversicherung. Sie setzen eher auf andere Versicherungen, um für den Ernstfall vorzusorgen, zeigt eine aktuelle Umfrage.

83 Prozent der Bundesbürger geben an, dass sie Verantwortung für ihre Familie tragen. 64 Prozent fühlen sich für den Partner verantwortlich, 61 Prozent für ihre Kinder und 38 Prozent für ihre Haustiere. Das zeigt eine Umfrage von Forsa unter 2.000 Personen im Auftrag von Cosmos Direkt.

In Sachen Absicherung für den Ernstfall sind die Zahlen aber nicht mehr so gut. So besitzen laut Umfrage nur 26 Prozent der Deutschen eine Risikolebensversicherung. Bei Versicherten mit Kindern im Haushalt sind es 33 Prozent.

Die Befragten sorgen lieber auf andere Art für ihre Familie vor. So setzen 55 Prozent der Befragten auf eine Versicherung mit Todesfallsumme, zum Beispiel eine Unfallversicherung oder eine Zusatzversicherung zu ihrer Berufsunfähigkeitspolice. Über eine Rentenversicherung mit Hinterbliebenenschutz verfügen 38 Prozent der Erwachsenen und eine Kapitallebensversicherung besitzen 36 Prozent der Befragten. 11 Prozent der Deutschen betreiben überhaupt keine Vorsorge.

Die finanziellen Folgen eines Todesfalls unterschätzen viele Deutschen, sagt Nicole Canbaz, Vorsorge-Expertin von Cosmos Direkt: „Oft müssen Ehepartner oder Kinder nicht nur den emotionalen Schock verkraften, sondern werden darüber hinaus noch von finanziellen Existenzängsten und Restschulden getroffen.“

Beide Elternteile sollten eine Police haben

Canbaz rät daher zur Risikolebensversicherung. „Zum einen sollte die Police eine ausreichende Versicherungssumme und -laufzeit aufweisen. Außerdem sollten beide Partner sich gegenseitig absichern, auch wenn nur einer von ihnen Hauptverdiener ist“, empfiehlt sie.

Zusatzoptionen wie die Möglichkeit, bei Geburt eines Kindes, Heirat oder Kauf eines Eigenheims die Versicherungssumme zu erhöhen, sind hilfreich. Auch die vorzeitige Auszahlung der Versicherungsleistung bei schwerer, unheilbarer Krankheit kann sinnvoll sein.

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Finden Sie jetzt den besten Tarif in der Risikolebensversicherung