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Unfallversicherung: Oft ist ein Tarifwechsel sinnvoll

Unfallversicherung für Kinder: Schutz für die Kleinen
Roland
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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProFair24.
Doch ich bin noch mehr: „Ich bin verheiratet, habe ein Haus gebaut, mehr als einen Baum gepflanzt und bin stolzer Vater eines Sohnes. Zudem bin ich bekennender Glatzenträger und habe Geschichten auf meiner Haut.
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Und schon ist es passiert: Die Leiter kippt, es gibt eine Stichflamme oder man stürzt. 10 Millionen solcher Unfälle passieren jedes Jahr in Deutschland, die meisten gehen glimpflich aus. Aber wenn nicht? Wenn gesundheitliche Schäden zurückbleiben, die nie wieder heilen? Dann greifen Unfallversicherungen. Die Stiftung Warentest hat für die Oktober-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest 117 Tarife untersucht. Das Ergebnis: Es gibt 11 sehr gute und viele gute, darunter auch preiswerte.

„Eine private Unfallversicherung ist sinnvoll, bedenken Sie aber, dass Sie damit lediglich bleibende Unfallfolgen absichern. Einen Schutz gegen die finanziellen Folgen von Krankheiten bietet diese Versicherung nicht“, so Projektleiter Michael Nischalke. Nach dem aktuellen Test können die Experten von Finanztest aber eine Reihe von Unfallversicherungen empfehlen, die im Falle eines Falles gute oder sehr gute Leistungen bieten. Dazu gehört, dass bei Vollinvalidität mindestens 500.000 Euro gezahlt werden, bei einer Invalidität von 50 Prozent sollten es mindestens 100.000 Euro sein.

Insgesamt 26 Millionen Unfallversicherungspolicen gibt es in Deutschland. Aber nicht jeder Vertrag erfüllt die Anforderungen von Finanztest. Wer bereits unfallversichert ist, sollte seinen aktuellen Vertrag mit der Checkliste im Artikel überprüfen – und gegebenenfalls wechseln.

Die Untersuchung zeigt: Verbraucher haben die Wahl zwischen sehr gutem, aber eher teurem Schutz oder guten und preisgünstigen Tarifen ab einem Jahresbeitrag von 69 Euro.

Die Testergebnisse und viele weitere Tipps finden sich in der Oktober-Ausgabe von Finanztest und online unter www.test.de/unfallversicherung (kostenpflichtig).

Schule hat begonnen: Welche Versicherung Pflicht ist

Unfallversicherung - Wann ist sie sinnvoll?
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Einschulung: In vielen Bundesländern findet sie kurz nach Ende der Sommerferien statt. Hunderttausende Grundschüler machen sich deutschlandweit als Erstklässler erstmals auf den Schulweg. Doch dieser ist nicht ohne Gefahren.

Wenn sich die Schüler erstmals auf den Weg zur Schule machen, brauchen sie die Hilfe ihrer Eltern. Trotz Übungen und „Probeläufen“ zur Schule, ist das Unfallrisiko nicht zu unterschätzen.

Da durch Schulwegunfälle auch schwere Verletzungen bis zur Invalidität drohen, sollten Eltern eine Absicherung über einen privaten Versicherungsschutz anstreben. Darauf weist die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher (GVI) hin.

„Als erste Absicherung bei Schulwegunfällen leistet die gesetzliche Unfallversicherung. Sie greift bei Schülern als Pflichtversicherte. Unabhängig vom gewählten Verkehrsmittel, jedoch nur von und zur Schule“, warnt GVI-Vorstand Jürgen Buck.

Es besteht dann ein unbegrenzter Anspruch auf umfassende Heilbehandlung und bei Minderung der Erwerbsfähigkeit ein Rentenanspruch. Doch schon kleinere Umwege können den gesetzlichen Versicherungsschutz gefährden.

Schulwegsicherheit ist jedoch nicht nur ein Thema für Erstklässler. Laut Statistik sind die 12- bis 15-Jährigen häufiger als Grundschüler betroffen. Übrigens, die meisten Unfälle passieren nach wie vor mit dem Fahrrad.

„Weitere Untersuchungen zeigen, dass die meisten Unfälle mit und von Kindern in der Freizeit passieren“, führt Jürgen Buck weiter aus. Deshalb ist der dringende Ratschlag des GVI-Experten, den gesetzlichen Versicherungsschutz mit dem Abschluss einer privaten Unfallversicherung mit ausreichender Kapitalleistung zu erweitern.

Es ist für Eltern schmerzlich genug, wenn ihr Kind durch einen Unfall zu Schaden kommt, aber bei möglichen bleibenden, schweren körperlichen Schäden, oft gepaart mit einer lebenslangen Behinderung, kommt zusätzlich noch die finanzielle Belastung hinzu. (dr)

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