Stationäre Krankenhauskosten klettern weiter

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Geschäftsführer und Mädchen für bei ProFair24
Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Die durchschnittlichen stationären Kosten je Fall waren laut Destatis in Hamburg mit 5.232 Euro am höchsten


Die durchschnittlichen stationären Kosten je Fall waren laut Destatis in Hamburg mit 5.232 Euro am höchsten

Die Kosten der stationären Krankenhausversorgung sind im vergangenen Jahr um 4,3 Prozent auf 87,8 Milliarden Euro gestiegen. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Umgerechnet auf 19,5 Millionen Patienten, die 2016 vollstationär im Krankenhaus behandelt wurden, lagen die Kosten je Fall bei durchschnittlich 4.497 Euro und damit um 2,7 Prozent höher als im Jahr zuvor.

Die Gesamtkosten der Krankenhäuser beliefen sich nach Destatis-Angaben auf 101,7 Milliarden Euro (2015: 97,3 Milliarden Euro). Sie setzten sich im Wesentlichen aus den Personalkosten von 61,1 Milliarden Euro (ein Plus von 4,4 Prozent gegenüber 2015), den Sachkosten von 37,9 Milliarden Euro (ein Plus von 4,7  Prozent) sowie den Aufwendungen für den Ausbildungsfonds von 1,4 Milliarden Euro (ein Plus von 6,3 Prozent) zusammen. Weitere 1,3 Milliarden Euro entfielen auf Steuern, Zinsen und ähnliche Aufwendungen sowie auf Kosten der Ausbildungsstätten.

Regionale Unterschiede

Die durchschnittlichen stationären Kosten je Fall waren laut Destatis in Brandenburg mit 4.055 Euro am niedrigsten und in Hamburg mit 5.232 Euro am höchsten. Diese regionalen Unterschiede seien auch strukturell bedingt und vom Versorgungsangebot sowie von der Art und Schwere der behandelten Erkrankungen beeinflusst. (kb)

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Die Kosten der stationären Krankenhausversorgung sind im vergangenen Jahr um 4,3 Prozent auf 87,8 Milliarden Euro gestiegen. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Umgerechnet auf 19,5 Millionen Patienten, die 2016 vollstationär im Krankenhaus behandelt wurden, lagen die Kosten je Fall bei durchschnittlich 4.497 Euro und damit um 2,7 Prozent höher als im Jahr zuvor.

Die Gesamtkosten der Krankenhäuser beliefen sich nach Destatis-Angaben auf 101,7 Milliarden Euro (2015: 97,3 Milliarden Euro). Sie setzten sich im Wesentlichen aus den Personalkosten von 61,1 Milliarden Euro (ein Plus von 4,4 Prozent gegenüber 2015), den Sachkosten von 37,9 Milliarden Euro (ein Plus von 4,7  Prozent) sowie den Aufwendungen für den Ausbildungsfonds von 1,4 Milliarden Euro (ein Plus von 6,3 Prozent) zusammen. Weitere 1,3 Milliarden Euro entfielen auf Steuern, Zinsen und ähnliche Aufwendungen sowie auf Kosten der Ausbildungsstätten.

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Die durchschnittlichen stationären Kosten je Fall waren laut Destatis in Brandenburg mit 4.055 Euro am niedrigsten und in Hamburg mit 5.232 Euro am höchsten. Diese regionalen Unterschiede seien auch strukturell bedingt und vom Versorgungsangebot sowie von der Art und Schwere der behandelten Erkrankungen beeinflusst. (kb)

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Welche Krankenzusatzversicherungen Kunden bevorzugen

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Zahn, Brille, Krankenhaus

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90 Prozent der Deutschen haben Interesse an einer privaten Krankenzusatzversicherung, die Hälfte kann sich vorstellen, einen solchen Tarif demnächst abzuschließen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Marketing Research Teams Kieseler. Welche Anbieter in der Gunst der Kunden dabei vorne liegen.

Zahnzusatzversicherungen, ambulante und stationäre Tarife haben viele Kunden bereits abgeschlossen. Deutlich unterrepräsentiert ist etwa der Bereich Pflegezusatzversicherung. Das zeigt die Studie „Der Markt für Krankenzusatz-Versicherungen in Deutschland 2015 – Besitz, Produkte, Potenziale, Vertriebswege, Marktanteile“, für die das Marketing Research Team Kieseler (MRTK) 1.502 Bundesbürger zwischen 18 und 64 Jahren befragte.

Von den Deutschen, die noch keine Krankenzusatzversicherung besitzen, interessieren sich die meisten für ambulante Krankenzusatztarife und Zahnzusatzpolicen. Dahinter folgen Krankenhauszusatz- vor Pflegezusatz und anderen Krankenzusatz-Produkten.

Knapp die Hälfte der befragten Nichtkrankenversicherten kann sich vorstellen, „vielleicht“ in den kommenden sechs Monaten eine Krankenzusatz-Police abzuschließen, berichtet das Versicherungsjournal.

Die beliebtesten Anbieter

Welche Anbieter in der Gunst der Interessenten dabei vorne liegen? Fast jeder Vierte nannte die Allianz Private Krankenversicherung. Sie führt damit die Liste an. Dahinter folgt die Huk-Coburg mit einem Fünftel Nennungen. Auf den Plätzen drei bis sieben landen Ergo Direkt, Axa, DEVK und Debeka.

Bei den gesetzlich Versicherten liegt ebenfalls Allianz vor Huk-Coburg, Ergo Direkt und Axa. Bei den Privatversicherten lautet die Reihenfolge Debeka, Huk-Coburg, Allianz und DKV.

Die Studie ist direkt beim Marketing Research Team Kieseler erhältlich.

Mit freundlicher Unterstützung durch die Pfefferminzia – Autor: Karen Schmidt