Sieben Tipps für den Einbruchschutz

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Hallo,
ich bin Roland Richert, Gründer und Mädchen für alles bei ProKlartexxt dem Versicherungs- und Finanzmagazin. Als gelernter Versicherungsfutzi biete ich kostenlose Informationen zu Versicherungen und Finanzen.
Ich verkaufe keine Versicherungs- und/oder Finanzprodukte, hierfür stelle ich Euch nur Vergleichsrechner von namhaften Unternehmen zur Verfügung.
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Sorglos in den Urlaub

Sorglos in den Urlaub

Die Mehrzahl der Deutschen macht sich nichts aus dem Einbruchrisiko und fährt sorglos in den Sommerurlaub, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage. Doch gerade jetzt haben Langfinger Hochsaison. Hier sind sieben Tipps für einen wirksamen Einbruchschutz.

Man stelle sich vor: Der Urlaub war ein voller Erfolg, die Haut ist gebräunt, die Familie glücklich – doch zu Hause ist das Türschloss aufgeknackt und der Fernseher geklaut. Und auch Omas Ersparnisse unter dem Bett sind futsch. Leider passiert das gerade während der Urlaubssaison häufig. Denn: Ferienzeit ist Hochsaison für Einbrecher.

Trotzdem lassen sich 81 Prozent der Deutschen nicht beirren. Sie fahren trotzdem unbesorgt in die Ferien – so das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung.

Zwar sind die Einbruchszahlen laut Analyse des Branchenverbands GDV zurückgegangen. Gleichwohl ereignen sich immer noch mehr Einbrüche als vor fünf Jahren. Das Risiko besteht also weiterhin; gerade in der Ferienzeit.

Dabei ist wirksamer Einbruchsschutz bei Abwesenheit gar nicht so schwer.

Überquellende Briefkästen, ein wild wuchernder Garten und wochenlang geschlossene Rollläden sind vermeidbar. Trotzdem sorgen nur rund 25 Prozent der Deutschen laut der Umfrage dafür, dass ihre Wohnung bewohnt aussieht, während sie fort sind.

Immerhin den Briefkasten lassen 80 Prozent der Befragten leeren.

Und: 24 Prozent der Befragten beauftragen einen Haushüter, der sich während der Abwesenheit beispielsweise darum kümmert, den Rasen zu mähen sowie die Rollläden hoch und runter zu lassen.

Jedoch bringen lediglich 11 Prozent der Befragten vor dem Urlaub zusätzliche Sicherheitstechnik an Fenstern und Türen an – und ermöglichen Einbrechern somit viel zu oft leichtes Spiel.

Hier sind sieben Tipps für wirksamen Einbruchsschutz:  

– Einbruchhemmende Fenster und Fenstertüren in Verbindung mit abschließbaren Griffen sowie adäquate Zusatzsicherungen wie ein Querriegelschloss installieren
– Schließzylinder gegen Abbrechen, Herausreißen und Kernziehen schützen
– Fenster immer schließen, nie gekippt oder offen stehen lassen
– Türen und Fenster immer abschließen, Schlüssel nie draußen deponieren
– Außenbereiche beleuchten, beispielsweise mit Bewegungsmeldern
– Anwesenheit vortäuschen: Rollläden tagsüber hochziehen und nachts schließen lassen, Licht durch Zeitschaltuhren steuern
– Briefkasten leeren lassen

Vielen Dank an die Pfefferminzia

Zahlt die Versicherung bei Diebstahl im Urlaub?

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Sommer, Sonne, Langfinger

Sommer, Sonne, Langfinger

Bei vielen sind die Koffer schon fast gepackt, das Reisefieber ist da, der Osterurlaub naht. Egal ob Ski-Trip, Mallorca oder Städtereise – Taschendiebe und Co. gibt es überall. Und auch Einbrecher im Hotel sind in der Hochsaison keine Seltenheit. Aber wann zahlt die Versicherung? Die Antwort gibt’s hier.

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Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage ist jeder zehnte Deutsche schon einmal im Urlaub beklaut worden. So kann aus der schönsten Zeit des Jahres schnell mal ein Alptraum werden – jedenfalls dann, wenn man nicht abgesichert ist. Aber wann leisten die Versicherer im Urlaub eigentlich genau?

Bernd Kaiser, Versicherungsexperte bei Cosmos Direkt, hat die Antwort: „Werden aus dem abgeschlossenen Hotelzimmer oder der Schiffskabine persönliche Gegenstände gestohlen, ersetzt im Regelfall die eigene Hausratversicherung den Schaden – vorausgesetzt, es hat ein Einbruch stattgefunden.“ Betroffene sollten dann schnellstmöglich ihre Versicherung informieren und eine genaue Liste der gestohlenen Gegenstände, idealerweise mit Kaufbelegen, einreichen

Problemfall einfacher Diebstahl

Wenn es sich aber nur um einen einfachen Diebstahl handelt, sieht die Lage anders aus. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn das Smartphone oder die Fotokamera aus der Handtasche gestohlen werden, während man unterwegs ist. „In solchen Fällen bleibt der Reisende auf dem Schaden sitzen“, so Kaiser. Wenn Diebe wiederum das Auto aufbrechen und festverbaute Teile entwenden, zahlt die Kfz-Versicherung.

Vielen Dank an die Pfefferminzia